1. +++ (SEM)

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Seit dem 15. April 2021 ist in den nordrhein-westfälischen Hausgeflügelhaltungen kein Fall von Geflügelgrippe mehr aufgetreten.
Auch bei Wildvögeln in Nordrhein-Westfalen wird das Virus nur noch sporadisch nachgewiesen.
Das Friedrich-Loeffler-Institut hat in seiner Risikoeinschätzung vom 26. April 2021 das Risiko der Ausbreitung der Infektion in Wasservogelpopulationen ebenso wie die Gefahr des Eintrags in Geflügelhaltungen und Vogelbestände als mäßig herabgestuft.
Gründe sind steigende Außentemperaturen und der fortgesetzte Rückzug von Wildvögeln in die nördlichen Brutgebiete.

Datum: 2021-05-18; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gefluegelpest-landwirtschaftsministerium-hebt-aufstallungspflicht-fuer;
Themen: Hausgeflügel # ?, Landwirtschaftsministerium # ?, betroffene Regierungsbezirke # ?, vollständige Entwarnung # ?, Aufstallungspflicht # ?, Tiere # ?, Geflügelgrippe # ?, Wasservogelpopulationen # ?, Wildvögel in Nordrhein-Westfalen # ?, fortgesetzter Rückzug # ?

2. +++ (SEM)

Keine Jagdreisen in potenziell betroffene Gebiete Ministerin Heinen-Esser appelliert insbesondere auch an Jägerinnen und Jäger, von Jagdreisen in potenziell betroffene Gebiete abzusehen, um die ASP nicht auf diesem Wege zu verschleppen.
Zugleich ist es erforderlich, die Wildschwein-Bejagung hierzulande weiterhin intensiv zu betreiben.
"Die Jagdstrecke bei Schwarzwild in Nordrhein-Westfalen wurde erfreulicherweise deutlich intensiviert.
Hier dürfen wir in unseren Anstrengungen nicht nachlassen, um zu große Wildschweinepopulationen zu verhindern", so Heinen-Esser.
Das Land Nordrhein-Westfalen übernimmt als Anreiz für die Jägerinnen und Jäger auch in diesem Jahr die Kosten für die Trichinen-Untersuchungen.

Datum: 2020-09-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/afrikanische-schweinepest-brandenburg-bestaetigt;
Themen: bestätigte Schweinepest # ?, virologisches Ergebnis # ?, Trichinenuntersuchungen # ?, Wildschweinbestand # ?, Fall eines Ausbruchs # ?, Biosicherheitsmaßnahmen # ?, Jägerinnen # ?, Anreiz # ?, Tiere # ?, afrikanische Schweinepest # ?

3. +++ (SEM)

Jagd-Bilanz 2016/2017: Wildschweinbestand stark zugenommen
11. Dezember 2017 Wildschweine Wald Winter Foto: iStock.com / mbbirdy
Der Bestand an Wildschweinen in Nordrhein-Westfalen hat im vergangenen Jahr stark zugenommen.
Dies folgt aus der Jagdbilanz 2016/2017.
Demnach wurden im vergangenen Jagdjahr rund 39.000 Wildschweine erlegt, dies sind nach zuvor bereits steigender Tendenz rund 4.500 mehr als in der Bilanz 2015/2016.

Datum: 2017-12-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/jagd-bilanz-20162017-wildschweinbestand-stark-zugenommen;
Themen: Wildschweine in Nordrhein-Westfalen # ?, Jagdbilanz # ?, Feldhasen # ?, Wildkaninchen # ?, vergangenes Jagdjahr # ?, Fasan # ?, Steinmarder # ?, Talsohle # ?, neuer Höchstwert # ?, rückläufige Zahlen # ?

4. +++ (SEM)

Auch in Nordrhein-Westfalen ist die Gefahr der Einschleppung der ASP weiterhin gegeben.
Silke Gorißen, Ministerin für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen: "Bei einem weiteren guten Mastjahr und günstigen klimatischen Bedingungen rechnen wir damit, dass die Wildschweinpopulation schnell wieder ansteigt - und damit auch das Risiko der Afrikanischen Schweinepest.
Deswegen ist es notwendig, die Zahl der Wildschweine in Nordrhein-Westfalen weiterhin zu regulieren.
Selbstverständlich gilt bei der Jagd von Schwarzwild auch in Zukunft der wichtige Muttertierschutz.
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Datum: 2023-01-25; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/jagd-von-wildschweinen-weiterhin-ganzjaehrig-moeglich;
Themen: Landesjagdzeitenverordnung # ?, Forschungsstelle # ?, Tierseuche # ?, Landesforst # ?, Schonzeitaufhebung # ?, Schwarzwildnachwuchs # ?, Wildschadenverhütung von Nordrhein-Westfalen # ?, erkennbare Probleme # ?, ganzjährige Aufhebung # ?, gerade Wildschweine # ?

5. +++ (SEM)

Afrikanische Schweinepest im Kreis Olpe: Drei weitere verendete Wildschweine innerhalb der infizierten Zone aufgefunden
25. Juni 2025 Wildschweine im Sommer Foto: iStock.com / FotoSpeedy
Im Zuge der Suche nach verendeten Wildschweinen im Kreis Olpe sind drei weitere Wildschweinkadaver aufgefunden worden, die mit der Afrikanischen Schweinepest (ASP) infiziert waren.
Die drei tot aufgefundenen Wildschweine wurden im nahen Umfeld der bisher tot aufgefundenen fünf Tiere gefunden.
Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Datum: 2025-06-25; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/afrikanische-schweinepest-im-kreis-olpe-drei-weitere-verendete-wildschweine;
Themen: infizierte Zone # ?, afrikanische Schweinepest # ?, Zug der Suche # ?, Wildschweine # ?, Erntearbeiten # ?, Forstarbeiten # ?, geltende Allgemeinverfügungen # ?, sofortige Jagdruhe # ?, sonstige Einschränkung # ?, Nähe von Totfunden # ?