1. +++ (SEM)
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Dass landwirtschaftliche Betriebe schon heute einen großen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt leisten, demonstriert unter anderem ein Ackerbaubetrieb auf dem Meßdorfer Feld in Bonn.
Vis-á-vis des Bundeslandwirtschaftsministeriums und des Rheinischen Landwirtschafts-Verbandes baut Landwirt Josef Berg auf 90 Hektar in Bohnen, Erbsen, Raps, Wintergerste, Winterweizen, Braugerste und wahlweise Luzerne oder Kleegras an.
Seit 2007 werden zudem Blühstreifen auf wechselnden Flächen angelegt, gefördert durch die Stiftung Rheinische Kulturlandschaft.
Ziel ist ein 20.000 Kilometer langes blühendes Band durch Nordrhein-Westfalen Im Jahr 2019 haben in Nordrhein-Westfalen alleine über Agrarumweltmaßnahmen 3.144 Betriebe einen Förderantrag für 6.133 Hektar Blüh- und Schonstreifen gestellt.
Datum: 2020-06-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/bluehstreifen-foerdern-agrarumweltmassnahmen-staerken;
Themen: Biodiversitätsberatung
# ?, Blühstreife
# ?, Förderung für Agrarumweltmaßnahmen
# ?, gesunde Natur
# ?, biologische Vielfalt
# ?, Wertschöpfung
# ?, Verstetigung
# ?, großer Beitrag
# ?, Umweltschutz
# ?, Ökolandbau
# ?
2. +++ (SEM)
Insgesamt 3,86 Millionen Tonnen an Weizen, Roggen, Gerste, Hafer und Triticale konnten die nordrhein-westfälischen Landwirte und Landwirtinnen in diesem Jahr einfahren.
Landwirtschaftsminister Johannes Remmel freute sich über das gute Erntewetter im Sommer: "Die Qualität des Getreides ist überwiegend gut und die warme und trockene Witterung der letzten Wochen hat dafür gesorgt, dass die Ernte trocken eingebracht werden konnte."
Einzig der Februar brachte ein paar Probleme mit sich, wie der Präsident der Landwirtschaftskammer NRW Johannes Frizen erläuterte: "Vor allem in den Übergangs- und Höhenlagen Westfalens erfroren im Februar 30.000 Hektar Wintergerste und 35.000 Hektar Winterweizen.
Diese Flächen mussten mit Sommergetreide oder Mais neu ausgesät werden", so Frizen.
Segen und Fluch zugleich für die Landwirtschaft sind die steigenden Getreidepreise.
Datum: 2012-08-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erntebilanz-2012-ertraege-liegen-deutlich-ueber-dem-vorjahr;
Themen: steigende Getreidepreise
# ?, Ernteerträge
# ?, warme trockene Witterung
# ?, Gerste
# ?, Hafer
# ?, Roggen
# ?, Weizen
# ?, Triticale
# ?, Vorjahr
# ?, Brot
# ?
3. +++ (SEM)
* Im Jahr 2020 waren 57,2 Prozent der gesamten Landwirtschaftsfläche verpachtet.
Der durchschnittliche Pachtpreis lag im vergangenen Jahr bei 518 Euro je Hektar.
* Auf den nordrhein-westfälischen Ackerflächen wird überwiegend Getreide zur Körnergewinnung angebaut (insgesamt 570.100 Hektar), Winterweizen hat hier mit 230.600 Hektar den größten Anteil.
Pflanzen zur Grünernte hatten mit 267.300 Hektar den zweithöchsten Anteil, auf 255.700 Hektar wurden Zwischenfrüchte angebaut.
* Mehr als zwei Drittel (70,2 Prozent) aller 33 611 landwirtschaftlichen Betriebe in Nordrhein-Westfalen hielt im März 2020 Vieh.
Datum: 2021-10-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erntedankfest-der-landesregierung-duesseldorf;
Themen: durchschnittlicher Pachtpreis
# ?, Hektar
# ?, Ernährungswirtschaft
# ?, nordrhein-westfälische Landwirtschaft
# ?, Einkommen
# ?, Ergebnisse der Landwirtschaftszählung
# ?, Familienarbeitskräfte
# ?, Futterreserven
# ?, Grünernte
# ?, Körnergewinnung
# ?
4. +++ (SEM)
"Vor allem eine ungleiche Verteilung der Niederschläge hat in diesem Jahr dazu geführt, dass je nach Anbauregion gute und weniger gute Erträge erwirtschaftet werden konnten", erläuterte Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking bei einem Besuch einer bäuerlichen Genossenschaft in Erkelenz.
"Im Vergleich mit anderen Bundesländern haben wir hier in NRW in den meisten Fällen aber noch Glück gehabt.
So konnte zumindest beim Winterweizen und bei der Wintergerste das Vorjahresergebnis knapp erreicht werden.
" Vor allem der Mai sei ungewöhnlich heiß und trocken gewesen, betonte die Ministerin.
Für die Ernte wäre zu dieser Jahreszeit kühl und nass besser gewesen, da dieser Monat die Hauptvegetationszeit für die Pflanzen darstellt.
Datum: 2017-09-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/getreideernte-2017-wetterkapriolen-sorgen-fuer-regional-stark-unterschiedliche;
Themen: Vorjahresergebnis
# ?, außergewöhnliches Naturereignis
# ?, Wetterlage
# ?, Äpfel
# ?, Wintergerste
# ?, Minus
# ?, Landwirte
# ?, Anbauregion
# ?, Bäuerinnen in Nordrhein-Westfalen
# ?, Börse in Chicago
# ?
5. +++ (SEM)
Gegenüber dem Vorjahr ist ein besseres Ergebnis erzielt worden, was nach den letzten trocknen Wochen so nicht voraus zu sehen war.
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Der Flächenertrag von Winterweizen, der wichtigsten Brotgetreideart in Nordrhein-Westfalen, liegt mit 8,7 Tonnen pro Hektar Anbaufläche um 12,2 Prozent höher als 2021.
Enorm zulegen konnte auch der Sommerweizen mit einem Plus von rund 22 Prozent auf sechs Tonnen pro Hektar.
Bei der Wintergerste sind es mit 7,9 Tonnen je Hektar rund 9 Prozent mehr als im Vorjahr.
Datum: 2022-08-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gute-getreideernte-nordrhein-westfalen-hoechste-weizenernte-seit-2016;
Themen: Hektar
# ?, vorläufiges Ergebnis
# ?, Zuckerrüben
# ?, Mais
# ?, Kartoffeln
# ?, Rapsernte
# ?, Wasserversorgung
# ?, Vorjahr
# ?, Nährstoffversorgung
# ?, gute Getreideernte
# ?
6. +++ (SEM)
Zusätzlich dürfen ökologisch wirtschaftende Betriebe konventionelles Raufutter verfüttern.
Zu den Ergebnissen im Einzelnen
Bei den Getreideerträgen hat Nordrhein-Westfalen im Vergleich zu anderen Bundesländern im Osten und Norden Deutschlands verhältnismäßig wenig Verluste im Vergleich zu den Vorjahren zu verzeichnen: Ermittelt wurden Erträge von 79,8 Dezitonnen (dt) pro Hektar bei Winterweizen, 64,1 dt bei Roggen, 69,5 dt bei Wintergerste, 64,2 dt bei Triticale und 56,1 dt bei Hafer.
Dies sind ähnlich niedrige Erträge wie in den Vorjahren 2016 und 2017.
Auch in den vorangegangenen Jahren waren schlechte Witterungsbedingungen Ursache niedriger Ernten.
Datum: 2018-08-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-legt-ergebnisse-zur-erntebilanz-2018-vor;
Themen: Erntebilanz in Nordrhein-Westfalen
# ?, Getreideerträge
# ?, Zuckerrüben
# ?, Umweltwirtschaftsministerium
# ?, Landwirtschaftsministerium
# ?, Mais
# ?, bundesweite Notsituation
# ?, Erntesituation
# ?, anhaltende Dürre
# ?, Ergebnisse
# ?
7. +++ (SEM)
Ein zu milder Winter, sehr hohe Niederschläge im Februar, außergewöhnliche Trockenheit in April und Mai, Spätfröste während der Eisheiligen und schließlich Hitze und Trockenheit im August haben das Wachstum fast aller Feldfrüchte in diesem Jahr beeinträchtigt.
Dies hat dazu geführt, dass die Ernteergebnisse je nach Region und vor allem je nach Bodengüte außergewöhnlich stark streuen.
Regional kam es insbesondere bei Winterweizen auf guten Böden mit hoher Wasserspeicherung zu unerwarteten Rekorderträgen, während die Ernte vor allem auf leichten, sandigen Böden unterdurchschnittlich war.
Die Anbaufläche für Getreide in Nordrhein-Westfalen stieg im Vergleich zum Vorjahr um 1,7 Prozent auf 507.090 Hektar und umfasst damit etwa die Hälfte der Ackerlandfläche.
Lokale Aussagen zur Erntebilanz sind auf Grundlage der landesweiten Daten nicht möglich.
Datum: 2020-08-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-legt-erntebilanz-2020-vor;
Themen: Erntebilanz
# ?, Grünland
# ?, Beregnung
# ?, gute Böden
# ?, vorläufige Ergebnisse
# ?, Hitze
# ?, Winterweizen
# ?, Qualitäten
# ?, Wintergerste
# ?, Landwirtinnen
# ?
8. +++ (SEM)
Auf dieser Basis sollen auch in Zukunft erforderliche Maßnahmen zielgerichtet und unter Berücksichtigung der naturräumlichen Rahmenbedingungen umgesetzt werden.
Insgesamt hat sich das Kooperationsmodell zu einem Innovations-Treiber für eine gewässerschonende Landbewirtschaftung entwickelt.
Zum Beispiel haben sich flächendeckende und wiederholte Stickstoff-Bodenproben, ein kurzer Zwischenfruchtanbau nach Getreide/Winter-Raps und vor Winter-Weizen oder eine neue Methode der Temperaturmessung zur Bestimmung des Vegetationsbeginns im Frühjahr als sehr erfolgreich herausgestellt.
Grundlage der bisherigen Zusammenarbeit zwischen Trinkwasserversorgern und Landwirten war eine Vereinbarung aus dem Jahr 1989.
Mit dem neuen 12-Punkte-Programm haben die beteiligten Partner eine weitere Intensivierung der Zusammenarbeit und Stärkung des vorsorgenden Trinkwasser- und Ressourcenschutzes vereinbart.
Datum: 2021-03-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/weltwassertag-gemeinsam-fuer-sauberes-trinkwasser-nordrhein-westfalen-staerkt;
Themen: Kooperationsmodell
# ?, gemeinsame Schutzkooperationen
# ?, Landwirtschaftskammer
# ?, neues 12-Punkte-Programm
# ?, zahlreiche Verbände
# ?, Gartenbau
# ?, Trinkwasserschutzkooperationen
# ?, heutiger Weltwassertag
# ?, Gärtner
# ?, regionale Kooperationen
# ?
9. +++ (SEM)
Im Extremfall waren einzelne Bestände durch die anhaltende Feuchtigkeit so stark ausgewachsen, dass sie mit dem Mähdrescher nicht mehr geerntet werden konnte.
Wirklich belastbare Zahlen können dieses Jahr daher nur für die Wintergerstenernte genannt werden, die mit überdurchschnittlichem Ergebnis von 8,1 Tonnen pro Hektar und guten Qualitäten vor der Regenphase abgeschlossen wurde.
Bei Winterweizen schwanken die Erträge zwischen 9 Tonnen pro Hektar, die mit guter Qualität vor Mitte Juli gedroschen wurden, und Flächen, die vielerorts gar nicht mehr zu ernten waren.
Um sich selbst ein Bild von der regional schwierigen Situation vieler landwirtschaftlicher Betriebe zu machen und über vorläufige Ernteergebnisse zu berichten, hat Landwirtschafts- und Verbraucherschutzministerin Silke Gorißen gemeinsam mit dem Präsidenten der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Karl Werring, das Gut Marienfeld in Titz besucht, ein Ackerbaubetrieb im Kreis Düren.
Ministerin Silke Gorißen: "In der Landwirtschaft gibt es immer wieder unvorhersehbare Ereignisse, die buchstäblich die Ernte verhageln.
Datum: 2023-08-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erst-hitze-dann-viel-regen-schwierige-ernte-nordrhein-westfalen-im-jahr-2023;
Themen: nasses Frühjahr
# ?, Roggen
# ?, Winterweizen
# ?, Mais
# ?, Regenphase
# ?, Wintergerstenernte
# ?, anhaltende Feuchtigkeit
# ?, anhaltende Niederschläge
# ?, belastbare Zahlen
# ?, besonderer Kraftakt
# ?
10. +++ (SEM)
Diese beeinträchtigen die Landwirtschaft zunehmend.
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Mehr Regen als üblich - Winterweizen besonders betroffen
Von August des vergangenen Jahres bis Juli 2024 lag die Niederschlagsmenge in jedem Monat deutlich über dem langjährigen Mittel für Nordrhein-Westfalen - insgesamt um durchschnittlich 49 Prozent.
Ministerin Silke Gorißen: "Was der Regeneration des Grundwassers und den vielfach ausgetrockneten Böden gutgetan hat, hat im Jahresverlauf enorme Herausforderungen für die Landwirtschaft gebracht."
Datum: 2024-08-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/viel-regen-wenig-sonne-2024-sind-die-nordrhein-westfaelischen-getreideertraege-pro;
Themen: Hektar
# ?, Pflanzenschutzmittel
# ?, Anbaudiversifizierung
# ?, herausforderndes Anbaujahr
# ?, bisherige Kartoffelernte
# ?, vorläufige Ernteergebnisse
# ?, nordrhein-westfälische Landwirtinnen
# ?, teilnehmende Betriebe
# ?, deutliche Vereinfachungen
# ?, vielfältige Kulturen
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11. +++ (SEM)
Für die nordrhein-westfälischen Landwirtinnen und Landwirte war das Erntejahr 2025 insgesamt positiv.
Bei allen Wintergetreidearten sind die Hektarerträge sehr hoch.
Anders als noch im regenreichen Vorjahr sorgten die diesjährigen Witterungsbedingungen für sehr gute Erträge, zum Teil sogar mit knapp 30 Prozent Zuwachs etwa beim Winterweizen.
Auch dank günstiger Aussaatbedingungen im vergangenen Herbst und ausreichender Wasserversorgung im Winter kamen die Bestände gut in das Frühjahr und konnten vielerorts in Nordrhein-Westfalen schon bis August vollständig geerntet werden.
Gemeinsam mit dem Präsidenten der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Karl Werring, hat Landwirtschafts- und Verbraucherschutzministerin Silke Gorißen vor der Landespressekonferenz am 25. August über die diesjährigen Ernteergebnisse informiert.
Datum: 2025-08-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erntejahr-2025-getreideernte-nordrhein-westfalen-mit-ueberdurchschnittlichen;
Themen: gute Erträge
# ?, überdurchschnittliche Erträge
# ?, gute Wachstumsbedingungen
# ?, Getreideernte
# ?, Ernteprognose
# ?, Wetterglück
# ?, ausreichende Feuchtigkeit
# ?, termingerechte Bestellung
# ?, überdurchschnittliche Ernte
# ?, Frühkartoffeln
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12. +++ (SEM)
Für die nordrhein-westfälischen Landwirtinnen und Landwirte war das Erntejahr 2025 insgesamt positiv.
Bei allen Wintergetreidearten sind die Hektarerträge sehr hoch.
Anders als noch im regenreichen Vorjahr sorgten die diesjährigen Witterungsbedingungen für sehr gute Erträge, zum Teil sogar mit knapp 30 Prozent Zuwachs etwa beim Winterweizen.
Auch dank günstiger Aussaatbedingungen im vergangenen Herbst und ausreichender Wasserversorgung im Winter kamen die Bestände gut in das Frühjahr und konnten vielerorts in Nordrhein-Westfalen schon bis August vollständig geerntet werden.
Zahlen, Daten und Fakten: Landwirtschaft in Nordrhein-Westfalen
Datum: 2025-09-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erntedankempfang-der-landesregierung-ministerpraesident-wuest-und-ministerin;
Themen: Landesregierung in Oelde
# ?, beständige Leistung
# ?, Geist
# ?, Erntedankempfang der Landesregierung
# ?, Haus
# ?, wichtige Arbeit
# ?, Fokus des Abends
# ?, anschließender Austausch
# ?, umliegende Flächen
# ?, Ernte eines Jahrs
# ?
13. +++ (IR)
Die anschließenden Hitze- und Trockenphasen führten jedoch zu zum Teil deutlich beschleunigter Abreife, sodass bereits Ende Juni mit der Abernte der Wintergerste begonnen wurde.
Bei Winterweizen, der weiterhin wichtigsten Getreideart mit der größten Anbaufläche in Nordrhein-Westfalen, liegt der Durchschnittsertrag bei rund 8,3 Tonnen je Hektar.
Damit fällt der Ertrag etwa sieben Prozent niedriger aus als im Vorjahr, das wiederum ein Rekordjahr bei der Weizenernte war.
Der Winterweizenertrag 2026 entspricht aber nahezu dem langjährigen Mittel.
Datum: 2026-08-31;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/hitze-trockenheit-und-schnelle-abreife-trotz-wetterextremen-waren-die;
Themen: Wintergerste
# ?, Ernten
# ?, neue Schädlinge
# ?, wechselhafte Wetterereignisse
# ?, Getreidebestände
# ?, wichtige Entlastung
# ?, trockenes Frühjahr
# ?, Hitzephasen
# ?, langjähriges Mittel
# ?, Starkregen
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14. ++ (IR)
Die Getreidepreise liegen jedoch mit 155 bis 162 Euro pro Tonne bei Brotweizen bzw. 150 bis 170 Euro bei Futterweizen unterhalb der Erwartungen der Erzeuger.
Bei Wintergerste (7,65 Tonnen pro Hektar) und Triticale (7,02 t/ha) lagen die Erträge im Landesschnitt knapp über dem fünfjährigen Mittel.
Bei den übrigen Getreidearten konnten Erträge zwischen 4,2 Prozent (Winterweizen, 8,16 t/ha), 6,7 Prozent (Roggen, 6,19 t/ha) und 10,8 Prozent (Hafer, 4,94 t/ha) unter dem fünfjährigen Mittel festgestellt werden.
Datum: 2019-08-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-legt-ergebnisse-zur-erntebilanz-2019-vor;
Themen: besondere Ernteermittlung
# ?, wichtige Feldfrüchte
# ?, Schätzungen
# ?, Kartoffeln
# ?, Erntemengen
# ?, Folge von Witterungsbedingungen
# ?, Vergleich des Mittels
# ?, Winterfutter
# ?, Zunahme der Anbaufläche
# ?, einzelne Schläge
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15. ++ (IR)
Nach einem warmen und sonnigen Herbst mit ausreichend Niederschlag hatten sich die Wintergetreidebestände gut entwickelt.
Der insgesamt zu warme Winter brachte dann erstmals im Februar 2021 wieder landesweit zum Teil ergiebigen Schneefall, der die jungen Pflanzen auf den Feldern vor den wenigen starken Frösten um den 13. Februar schützte, so dass es nur vereinzelt zu Auswinterungsschäden kam.
Bei der in Nordrhein-Westfalen wichtigsten Brotgetreideart, dem Weizen, lagen die Erträge um 8,2 Prozent unter denen des Vorjahres und 4,0 Prozent unter dem mehrjährigen Mittel.
Die Wintergerste als wichtigste Futtergetreideart konnte von ihrer früheren Abreife und den dort vorherrschenden, etwas besseren Witterungsbedingungen profitieren und lag um 4,3 Prozent über dem Vorjahresergebnis bzw. 1,1 Prozent unter dem mehrjährigen Mittel.
Datum: 2021-08-29;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/vorlaeufige-erntebilanz-nordrhein-westfalen-2021;
Themen: Wetter der Landwirtschaft
# ?, vorläufige Erntebilanz
# ?, überdurchschnittliche Getreideernte
# ?, vorläufige Ergebnisse
# ?, Erwartungen
# ?, Feldfutter
# ?, Gesamterntebilanz
# ?, Gesamterntemenge
# ?, Grassilage
# ?, Lagergetreide
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