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Die Unternehmerinnen und Unternehmer aus Nordrhein-Westfalen schauen sich Nordmazedonien als möglichen Produktionsstandort im Hinblick auf dauerhafte Sicherung von derzeit gestörten oder unterbrochenen Lieferketten und als Investitionsstandort an.
Das Partnerland bietet ausländischen Investoren besonders günstige Rahmenbedingungen und hat mehrere Sonderwirtschaftszonen im Land geschaffen.
Ein Ausbau der Wirtschaftsverbindungen wird durch die deutsche Außenhandelskammer in Skopje unterstützt.
In Skopje besucht Minister Liminski unter anderem den Düsseldorfer Hersteller für Arzneimittelverpackungen Gerresheimer und tauscht sich mit jungen Berufstätigen, Praktikanten und Stipendiaten aus Förderprojekten der Landesregierung aus.
Die Trainings und Praktika im Rahmen der geförderten Projekte in Kooperation mit dem World University Service (WUS) sowie der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) erleichtern den Teilnehmenden den Übergang vom Studium in den Arbeitsmarkt und bieten ihnen passgenaue Zusatzqualifizierungen, die sie auf dem heimischen Arbeitsmarkt einsetzen können.

Datum: 2023-03-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/reise-nach-nordmazedonien-minister-liminski-im-austausch-mit-regierung-wirtschaft;
Themen: Welle # ?, Media # ?, Arzneimittelverpackungen # ?, Beitrag der Medienkompetenz # ?, Regierungsebene # ?, Wirtschaftsverbindungen # ?, abscheulicher Angriffskrieg # ?, befreundete Staatenfamilie # ?, geschlossene europäische Wertegemeinschaft # ?, neue Ausmaße # ?