1. +++ (SEM)

Zitat Ministerin Ina Scharrenbach: "Gewaltopfer müssen wissen, an wen sie sich wenden können, um zeitnah passgenaue Hilfe und Unterstützung zu erhalten.
Aus diesem Grund hat die Landesregierung kürzlich ein Opferschutzportal für gewaltbetroffene Frauen und Männer und deren Angehörigen ins Leben gerufen.
Dort werden die Hilfe- und Unterstützungsangebote im Land Nordrhein-Westfalen gebündelt, Opfer zielgerichtet informiert und bei Bedarf auf Unterstützungsangebote in Wohnortnähe hingewiesen.
Zudem gibt es seit rund einem halben Jahr ein Männerhilfetelefon.
Das Hilfetelefon ist deutschlandweit in dieser Form das einzige und erste Beratungsangebot für gewaltbetroffene Männer.

Datum: 2020-11-02; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/dunkelfeldstudie-buergerinnen-und-buerger-fuehlen-sich-ihrer-nachbarschaft-sicher;
Themen: Gewaltkriminalität # ?, UN-Sicherheitsgefühle # ?, private Unterstützung # ?, Gewaltbetroffene # ?, Vermögensdelikte # ?, Eigentumsdelikte # ?, öffentlicher Raum # ?, Sicherheitsempfinden # ?, Opfer einer Straftat # ?, Verwahrlosung # ?

2. +++ (SEM)

Gesundheitliche Risiken durch Feinstaub und Stickstoffdioxid
Permanente und hohe Belastungen durch Feinstaub und Stickstoffdioxid haben deutliche gesundheitliche Folgen und erhöhen das Risiko für Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Bereits 2011 hat das LANUV in einer Langzeitstudie beispielsweise einen deutlichen Zusammenhang zwischen den Belastungen durch Feinstaub/Stickstoffdioxid, der Wohnortnähe zu einer vielbefahrenen Straße und der allgemeinen Sterblichkeit sowie der Todesursache durch Herz-Kreislauferkrankungen gezeigt.
Zur Vermeidung von gesundheitsschädlichen Auswirkungen durch Feinstaub legt die Weltgesundheitsorganisation WHO sogar noch einen weitaus strengeren Maßstab an als die EU.
Die WHO empfiehlt zur Vermeidung von Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt einen Jahresmittelwert von höchstens 20 µg/m³.

Datum: 2015-04-01; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-ambitionierter-umweltschutz-wirkt;
Themen: EU-Grenzwert # ?, Industrieanlagen # ?, ambitionierter Umweltschutz # ?, deutliche Überschreitungen # ?, Messstationen # ?, Schwefeldioxid # ?, Jahresmittel # ?, Ballungsräume # ?, Verbraucherschutz # ?, 2 Messstellen # ?

3. +++ (SEM)

Gesundheitliche Risiken durch Stickstoffdioxid und Feinstaub
Permanente und hohe Belastungen durch Stickstoffdioxid und Feinstaub haben deutliche gesundheitliche Folgen und erhöhen das Risiko für Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Bereits im Jahr 2012 hat das LANUV in einer Langzeitstudie beispielsweise einen deutlichen Zusammenhang zwischen den Belastungen durch Feinstaub/Stickstoff-dioxid, der Wohnortnähe zu einer vielbefahrenen Straße und der allgemeinen Sterblichkeit sowie der Todesursache durch Herz-Kreislauferkrankungen gezeigt.
Zur Vermeidung von gesundheitsschädlichen Auswirkungen durch Feinstaub legt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sogar noch einen weitaus strengeren Maßstab an als die EU.
Die WHO empfiehlt zur Vermeidung von Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt einen PM 10 Jahresmittelwert von höchstens 20 µg/m³.

Datum: 2016-05-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-die-belastung-der-staedte-mit-stickstoffdioxid-ist-weiterhin-das;
Themen: Städte # ?, Alarmschwellenwert # ?, vorheriges Jahr # ?, Feinstaubgrenzwerte # ?, deutliche Überschreitungen # ?, geltende Vorschriften # ?, Ozon # ?, Schwefeldioxid # ?, Jahresmittel # ?, Benzol # ?

4. +++ (SEM)

Gezielte Informationen zu den Themen Lärm, Abwasser, Abfall und Verbraucherschutz finden Nutzerinnen und Nutzer für jeden Ort in NRW im umfangreichen Kartenmaterial des Umweltportals: Dieses zeigt zum Beispiel, wie hoch die Feinstaubbelastung an einer bestimmten Straße oder wie es um die Wasserqualität der nordrhein-westfälischen Seen bestellt ist.
Dass Umweltschadstoffe krank machen können, verdeutlichte beispielsweise eine umfassende Langzeitstudie des Umweltministeriums aus dem Jahr 2010.
Die Studie zeigte Zusammenhänge zwischen Sterblichkeitsraten, Wohnortnähe und Feinstaubbelastung auf.
Link zum neuen Suchportal: www.umweltportal.nrw.de
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, Frank Seidlitz, Telefon 0211 4566-294.

Datum: 2013-11-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-die-festplatte-der-natur-wird-unwiederbringlich-geloescht;
Themen: aktueller Umweltbericht # ?, Feinstaubbelastung # ?, Klimawandel # ?, Gefährdung # ?, aktive Naturschutzpolitik # ?, beobachtete Arten # ?, Feldflur # ?, Weißstorch # ?, Lärm # ?, Uhu # ?

5. +++ (SEM)

Permanente und hohe Belastungen mit Feinstaub und Stickoxiden haben deutliche gesundheitliche Folgen und lassen das Sterblichkeitsrisiko deutlich ansteigen.
Zu diesem Ergebnis kam 2011 eine Langzeitstudie des LANUV.
Die umfangreiche und bundesweit einmalige Langzeitstudie hatte einen deutlichen Zusammenhang zwischen den Belastungen durch Feinstaub/Stickstoffdioxid, der Wohnortnähe zu einer vielbefahrenen Straße und der allgemeinen Sterblichkeit sowie der Todesursache durch Herz-Kreislauferkrankungen gezeigt.
"Bürgerinnen und Bürger in den Ballungsgebieten sind zu hohen Luftschadstoffbelastungen ausgesetzt.
Wir müssen die Gesundheit der Menschen schützen und die Luftreinhaltung weiter konsequent fortsetzen.

Datum: 2014-05-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-luftschadstoffbelastung-ist-vielen-stellen-weiterhin-zu-hoch;
Themen: Schadstoffbelastung der Luft # ?, verkehrsstarke Innenstadtstraßen # ?, Ballungsgebiete # ?, EU-Grenzwerte # ?, Benzol # ?, Industriestandorte # ?, Verbraucherschutz # ?, Überschreitungen # ?, Grenzwertüberschreitungen # ?, Jahresmittelwert # ?

6. +++ (SEM)

An den insgesamt 27 Ozon-Messstationen wurde an sechs Tagen im Jahr 2016 der Informationsschwellenwert von 180 µg/m³ überschritten.
Gesundheitliche Risiken durch Stickstoffdioxid und Feinstaub Permanente und hohe Belastungen durch Stickstoffdioxid und Feinstaub haben deutliche gesundheitliche Folgen und erhöhen das Risiko für Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Bereits im Jahr 2012 hat das LANUV in einer Langzeitstudie beispielsweise einen deutlichen Zusammenhang zwischen den Belastungen durch Feinstaub/Stickstoffdioxid, der Wohnortnähe zu einer vielbefahrenen Straße und der allgemeinen Sterblichkeit sowie der Todesursache durch Herz-Kreislauferkrankungen gezeigt.
Zur Vermeidung von gesundheitsschädlichen Auswirkungen durch Feinstaub legt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sogar noch einen weitaus strengeren Maßstab an als die EU.
Die WHO empfiehlt zur Vermeidung von Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt einen PM10 Jahresmittelwert von höchstens 20 µg/m³.

Datum: 2017-04-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-stickstoffdioxide-bleiben-das-problem-nummer-eins-bei-der;
Themen: Luftqualität # ?, Gesundheitsbelastungen # ?, deutliche Überschreitungen # ?, allgemeine Sterblichkeit # ?, Todesursache # ?, Herz-Kreislauferkrankungen # ?, Jahresmittel # ?, Wohnortnähe # ?, Automobilhersteller # ?, Benzol # ?

7. +++ (SEM)

Die Förderung umfasst bis zu 100 Prozent der Ausgaben und richtet sich an Kommunen und kommunale Unternehmen.
Förderfähig sind investive Maßnahmen wie die Entsiegelung befestigter Flächen zugunsten von Grünflächen, das Anlegen von Mulden, Rigolen oder Retentionsflächen zum Rückhalt, zur Versickerung und Speicherung von Niederschlagswasser, aber auch das Anpflanzen von Bäumen und Sträuchern sowie die Begrünung von Dächern und Fassaden.
Wie wichtig Stadtgrün in Wohnortnähe für die Menschen ist, hat auch die Corona-Krise gezeigt.
Resiliente Strukturen sind zudem aus ökonomischer Sicht wichtig.
Denn Schäden durch Folgen des Klimawandels erzeugen Kosten, die sich durch entsprechende Vorsorge vermeiden oder reduzieren lassen.

Datum: 2021-08-30; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neues-foerderangebot-10-millionen-euro-fuer-klimawandelvorsorge-kommunen;
Themen: Klimaresilienz # ?, Hitzevorsorge # ?, Stärkung für Klimawandelvorsorge # ?, neues Förderprogramm # ?, Starkregenvorsorge # ?, grüne blaue Infrastruktur # ?, Kommunen # ?, Klimaanpassung # ?, neues Förderangebot # ?, Umweltministerium # ?

8. +++ (SEM)

Andererseits müssen wir auch transparent machen, wo Schadstoffe unsere Gesundheit beeinträchtigen", betonte Knitsch.
Dass Umweltschadstoffe krank machen können, verdeutlichte beispielsweise eine umfassende Langzeitstudie des Umweltministeriums aus dem Jahr 2010.
Die Studie zeigte Zusammenhänge zwischen Sterblichkeitsraten, Wohnortnähe und Feinstaubbelastung auf.
Die Landesregierung ist nach dem Umweltinformationsgesetz verpflichtet, Bürgerinnen und Bürger systematisch über ihre Umwelt zu informieren.
Dieser Herausforderung kommt das Umweltministerium aktiv nach.

Datum: 2013-09-29; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/staatssekretaer-knitsch-wir-setzen-auf-vollstaendige-transparenz-bei;
Themen: Umweltinformationen # ?, Feinstaubbelastung # ?, NRW-Landesregierung # ?, Verbraucherschutzthemen # ?, bisheriges Informationsangebot # ?, neues NRW-Umweltportal # ?, neues Umweltportal # ?, schneller einfache Zugang # ?, zentrales Onlinesuchportal # ?, zentrales Suchportal # ?

9. +++ (SEM)

Das Inkrafttreten ist zum 01.01.2015 geplant.
* Mit dem neuen Bestattungsgesetz dürfen Gemeinden den Betrieb von Friedhöfen auch gemeinnützigen Religionsgemeinschaften oder religiösen Vereinen, etwa islamischen Verbänden, übertragen.
Künftig erhalten beispielsweise Muslime damit mehr Möglichkeiten, Angehörige nach ihren Glaubensvorstellungen in Wohnortnähe zu bestatten.
Außerdem werden Friedhofsträger ermächtigt, die Aufstellung von Grabsteinen aus ausbeuterischer Kinderarbeit zu verbieten.
Das Bestattungsgesetz befindet sich derzeit in der parlamentarischen Beratung.

Datum: 2014-01-16; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wichtige-gesetzesvorhaben-der-landesregierung-fuer-2014;
Themen: Jahresauftaktpressekonferenz # ?, stellvertretende Ministerpräsidentin # ?, grundlegende Modernisierung # ?, Transparenz # ?, Besoldungsrecht # ?, Versorgungsrecht # ?, parlamentarische Beratung # ?, Dienstrecht # ?, Besetzung # ?, Altenpflege # ?