1. +++ (SEM)

Die Ergebnisse des Zensus 2011 liefern für die Wohnungspolitik in NRW erfreuliche Ergebnisse: 1,7 Millionen Wohnungen (+23,8 Prozent) mehr als bei der Volkszählung 1987, bei den Wohngebäuden sogar ein Anstieg um 27,8 Prozent.
Damit haben wir in NRW zum Stichtag sogar rund 260.000 Wohnungen mehr als bisher angenommen.
Landesweit liegen die Wohnungsleerstände bei 3,7 Prozent und damit unter dem Bundesschnitt (4,5 Prozent).
"Die Zahlen sind aber kein Ruhekissen.
Wir müssen weiterhin aktive Wohnungsbaupolitik vor allem in den Ballungsräumen betreiben", so NRW-Bauminister Michael Groschek.

Datum: 2013-05-31; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-groschek-wohnen-ist-grundrecht-aktive-wohnungspolitik-ist-weiterhin;
Themen: ortsübliche Vergleichsmiete # ?, Kopf # ?, Wohnungsleerstände # ?, aktive Wohnungsbaupolitik # ?, aktive Wohnungspolitik # ?, wichtige Unterschiede # ?, Ergebnisse des Zensus # ?, Singlehaushalte # ?, Volkszählung # ?, Mieterhöhungen # ?

2. +++ (SEM)

Hintergrundinformationen
Die Modellrechnung des MBWSV hat ergeben, dass in den Jahren 2015 und 2016 bei einem Zuzug von rund 400.000 Flüchtlingen, davon 250.000 mit Bleibeperspektive, sowie durch den anschließenden Familiennachzug die zusätzliche Wohnungsnachfrage bei rund 200.000 Haushalten liegt.
Die Höhe des mobilisierbaren Wohnungsleerstandes liegt bei etwa 80.000 Wohnungen.
Somit ergibt sich ein mittelfristiger Bedarf an zusätzlichem Wohnraum von rund 120.000 bis 130.000 Wohnungen (Anlage 1).
Im Bündnis für Wohnen, das seit 2013 in NRW existiert, arbeiten der Verband der Wohnungswirtschaft (VdW Rheinland Westfalen), Haus & Grund NRW und der BFW Landesverband NRW mit dem Bauministerium zusammen.

Datum: 2015-11-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wohnungsbauoffensive-nrw-strategie-fuer-120000-neue-wohnungen-flaechenbedarf-von;
Themen: Wohnungsneubau # ?, Bündnis # ?, neue Wohnungsbauoffensive # ?, Wohnen # ?, bebaubare Grundstücke # ?, Wohnbebauung # ?, Anlage # ?, Wohnungsunternehmen # ?, Bauministerium # ?, Haus # ?

3. ++ (IR)

Nordrhein-Westfalen mit seinem sozialen Wohnungsbauprogramm ist ein starker Partner für unsere Initiative.
Wir hoffen, dass sich die in NRW tätigen Wohnungsunternehmen diesem Vorbild anschließen und mitmachen.
Steigende Preise und ein hoher Nachfragedruck auf den Wohnungsmärkten in städtischen Wachstumsgebieten entlang der Rheinschiene sowie in Münster und Aachen auf der einen Seite und immer mehr Leerstände und ein erheblicher Modernisierungsstau in einigen ländlichen, aber auch in Teilen des Ruhrgebiets andererseits kennzeichnen die aktuelle Situation in NRW.
Das nordrhein-westfälische Ministerium für Bauen und Wohnen hat seine Wohnraumförderpolitik entsprechend angepasst: Unter anderem stehen von 2014 bis 2017 Förderdarlehen von insgesamt 3,2 Milliarden Euro für den sozialen Wohnungsbau zur Verfügung.
Auch das von Groschek initiierte "Bündnis für Wohnen" in NRW setzt sich seit längerem für den öffentlich geförderten Mietwohnungsbau ein.
Trotz der teilweise angespannten Lage ist inzwischen klar erkennbar, dass der soziale Wohnungsbau in NRW im Ländervergleich wieder Fahrt aufnimmt: 2013 wurden in NRW beispielsweise doppelt so viele neue Mietwohnungen gefördert wie in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Niedersachsen zusammen.
Die Initiatoren der Deklaration sind Housing Europe, der europäische Verband des öffentlichen, genossenschaftlichen und sozialen Wohnungsbaus (www.responsiblehousing.eu), dem unter anderem auch der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) angehört, der Internationale Mieterbund sowie Delphis (Non-Profit-Verband von 25 gemeinnützigen / sozialen Wohnungsunternehmen in Frankreich).

Datum: 2015-02-24; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-groschek-unterzeichnet-europaeische-erklaerung-zur-verantwortungsvollen;
Themen: verantwortungsvolle Wohnungswirtschaft # ?, internationaler Mieterbund # ?, bezahlbarer Wohnraum # ?, Mietermitbestimmung # ?, Verbände der Wohnungswirtschaft # ?, Organisatoren # ?, Bewohner # ?, Anliegen # ?, Unterstützer der Initiative # ?, Zielsetzung der Erklärung # ?

4. ++ (IR)

Wir hoffen, dass sich die in NRW tätigen Wohnungsunternehmen diesem Vorbild anschließen und mitmachen.
Steigende Preise und ein hoher Nachfragedruck auf den Wohnungsmärkten in städtischen Wachstumsgebieten entlang der Rheinschiene sowie in Münster und Aachen auf der einen Seite und immer mehr Leerstände und ein erheblicher Modernisierungsstau in einigen ländlichen, aber auch in Teilen des Ruhrgebiets andererseits kennzeichnen die aktuelle Situation in NRW.
Das nordrhein-westfälische Ministerium für Bauen und Wohnen hat seine Wohnraumförderpolitik entsprechend angepasst: Unter anderem stehen von 2014 bis 2017 Förderdarlehen von insgesamt 3,2 Milliarden Euro für den sozialen Wohnungsbau zur Verfügung.
Auch das von Groschek initiierte "Bündnis für Wohnen" in NRW setzt sich seit längerem für den öffentlich geförderten Mietwohnungsbau ein.
Trotz der teilweise angespannten Lage ist inzwischen klar erkennbar, dass der soziale Wohnungsbau in NRW im Ländervergleich wieder Fahrt aufnimmt: 2013 wurden in NRW beispielsweise doppelt so viele neue Mietwohnungen gefördert wie in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Niedersachsen zusammen.
Die Initiatoren der Deklaration sind Housing Europe, der europäische Verband des öffentlichen, genossenschaftlichen und sozialen Wohnungsbaus (www.responsiblehousing.eu), dem unter anderem auch der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) angehört, der Internationale Mieterbund sowie Delphis (Non-Profit-Verband von 25 gemeinnützigen / sozialen Wohnungsunternehmen in Frankreich).

Datum: 2015-02-24; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-groschek-unterzeichnet-europaeische-erklaerung-zur-verantwortungsvollen-0;
Themen: verantwortungsvolle Wohnungswirtschaft # ?, internationaler Mieterbund # ?, bezahlbarer Wohnraum # ?, Mietermitbestimmung # ?, Verbände der Wohnungswirtschaft # ?, Organisatoren # ?, Bewohner # ?, Anliegen # ?, Unterstützer der Initiative # ?, Zielsetzung der Erklärung # ?

5. ++ (IR)

Diese Unterstützung wird daher zur Stabilisierung der Mieten führen und so wieder die Investitionen auf dem Wohnungsmarkt in diesen Stadtteilen rentierlich machen, was zur Beseitigung von Problemimmobilien und Schaffung von qualitativ gutem Wohnraum führen wird.
Bereits 2016 führte die damalige Wohnungsmarktstudie für Hagen aus: "Seit 2013 ist Hagen jedoch bei der Bevölkerungsentwicklung wieder auf einen Wachstumspfad zurückgekehrt, der wie auch in etlichen anderen Städten komplett auf die Auslandszuwanderung zurückzuführen ist.
Die Auslandszuwanderung der letzten Jahre stellt für den städtischen Wohnungsmarkt sowohl eine Chance wie auch eine Herausforderung dar.
Zum einen hilft sie, die hohen Leerstände im Stadtgebiet zu verringern, andererseits führt sie aber auch zu einer zusätzlichen Belastung der stark von der Auslandszuwanderung betroffenen Wohnbezirke.
In der Folge aus Schlichtwohnungsbeständen der Nachkriegszeit von minderer Qualität, Zustand und Ausstattung und der Bevölkerungsabnahme ist ein struktureller Wohnungsüberhang von rund 3.200 Wohneinheiten im Stadtgebiet entstanden.

Datum: 2026-05-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/der-hagen-pakt-2026-bis-2035-beseitigung-von-wohnungsueberhaengen-und;
Themen: Hagenpakt # ?, Action # ?, Problemimmobilien # ?, Europacenter # ?, Stadtbilder # ?, europäische Mitgliedstaaten # ?, Stadtumbau # ?, Wohnviertel # ?, Vertretungen # ?, Entwicklungsgesellschaft # ?

6. ++ (IR)

Sie haben Ideen eingereicht, wie Herausforderungen in den Bereichen Stadt- und Siedlungsentwicklung, Wohnungsbau und Mobilität partnerschaftlich gemeistert werden können.
Vielerorts fehlt in den Innenstädten Wohnraum, während das Umland von Leerständen betroffen ist.

Datum: 2016-09-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/stadtumlandnrw-grossstaedte-und-ihre-nachbarkommunen-entwickeln-gemeinsame;
Themen: Stadtumland # ?, Nachbarkommunen # ?, Großstädte # ?, verstärkte Kooperation # ?, Wohnungsbau # ?, Siedlungsentwicklung # ?, Imageaufwertung # ?, Konzeptideen # ?, Phase der Initiative # ?, gemeinsame Wohnsiedlungen # ?

7. ++ (IR)

Neben Fachvorträgen und einer Podiumsdiskussion unter der Überschrift "Zukunft der Quartiere durch soziale und politische Teilhabe sichern" gab es auch verschiedene Fachforen: "Bürger nutzen Leerstände kreativ neu", "Bürger gestalten aktiv Klimaschutz" und "Bürger verbinden ,gutes Wohnen' und sichere Nahversorgung für ihre Lebensqualität im Quartier."
Unterstützt wird die Quartiersakademie von zahlreichen Verbänden: Den Kommunalen Spitzenverbänden, den Verbänden der Wohnungswirtschaft, den Städtenetzwerken, der Architektenkammer, den Netzwerken des öffentlichen Verkehrs sowie der Landesseniorenvertretung, der Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen und dem Landesintegrationsrat.

Datum: 2016-11-24; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erste-quartierstagung-nrw-gemeinsamer-einsatz-fuer-eine-digitale-und-lebenswerte;
Themen: Quartiersakademie # ?, digitale lebenswerte Heimat # ?, Grünflächengestaltung # ?, Wohnungsgesellschaften # ?, Stadtentwicklungsministerium # ?, Engagement von Bürgerinnen # ?, Willkommenskultur # ?, Akademie # ?, Verwaltungen # ?, Zusammenarbeit # ?

8. ++ (IR)

Das breite Wohnraumangebot der Studierendenwerke reicht von Einzelzimmern über Apartments bis hin zu Wohngemeinschaften und Familienwohnungen für Studierende mit Kindern.
Leerstand gab es in den Häusern der Studierendenwerke kaum.

Datum: 2016-08-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nrw-studierendenwerke-praesentieren-leistungsbilanz-2015-serviceangebot-wird;
Themen: Leistungsbilanz # ?, Cafeterien # ?, Mensen # ?, werdende Leistungen # ?, soziales Rückgrat # ?, Studienfinanzierung # ?, Arbeitsgemeinschaft # ?, Hochschulen # ?, soziale Infrastruktur # ?, Einblick # ?

9. ++ (IR)

20 Jahre stand dieser Ort für Leerstand, Vandalismus und Verfall.
Durch die Totalsanierung und dem geplanten Neubau entstehen hier insgesamt 81 neue Wohnungen, davon 68 öffentlich gefördert.

Datum: 2025-05-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-scharrenbach-startschuss-fuer-sanierung-des-ehemaligen-horrorhochhauses;
Themen: Grundstück # ?, Totalsanierung # ?, ehemaliges Studentenwohnheim # ?, neuer Wohnraum # ?, Entkernung des Gebäudes # ?, Räumungsbauarbeiten # ?, umfassendes Bauprojekt # ?, Rückbauarbeiten # ?, öffentliche Wohnraumförderung # ?, Problemimmobilien # ?

10. ++ (IR)

Der Bestandserwerb und das dahinterstehende Prinzip 'Jung kauft alt' trägt dazu bei, dass bestehender Wohnraum optimal genutzt und Leerstände vermieden werden.
Zusätzlich konnten im Wege des Bindungserwerbs 325 bestehende Wohnungen in die Bindung aufgenommen werden.

Datum: 2026-02-02; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-scharrenbach-der-foerder-boom-fuer-bezahlbare-mieten-und-eigentum-geht;
Themen: Bindungserwerb # ?, Bezahlbarkeit # ?, Rückgang # ?, öffentliche Wohnraumförderung # ?, bezahlbare Mieten # ?, Eigentumsförderung # ?, Wohnplätze # ?, Auszubildende # ?, Zuhausebauer # ?, Studierende # ?

11. ++ (IR)

Funktionsmischung aus Supermarkt, Arztpraxen, Anwaltskanzlei und Wohnungen.
Mit dem Projekt wurde Leerstand direkt am Rande der Hildener Innenstadt beseitigt.

Datum: 2017-03-06; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/vorbildliche-arbeitsorte-der-stadt-minister-groschek-zeichnet-zehn-nordrhein;
Themen: Büronutzung # ?, Siegerprojekte # ?, Supermarkt # ?, Hof # ?, Festakt # ?, Innenstadt # ?, Einzelhandel # ?, Abfüllbetrieb # ?, Außenbänke # ?, Blockinnenbereich # ?