1. +++ (SEM)
Zuständig für die Unterbringung und Betreuung von wohnungslosen Menschen sind die Kommunen.
"Hier sollten die unterschiedlichsten Stellen eng zusammenarbeiten, um wohnungslosen und von Wohnungslosigkeit bedrohten Frauen gezielt zu helfen", sagte Laumann.
Er denke da beispielsweise an Ordnungsamt, Sozialamt, Schuldner- und Suchtberatungen, gegebenenfalls das Jobcenter und - wenn vorhanden - die kommunale Fachstelle für Wohnungsnotfallhilfe.
Auf der Tagung wurden auch erfolgreiche Projekte freier Träger vorgestellt, die sich besonders der Wohnungslosigkeit von Frauen annehmen, beispielsweise das Projekt "Sen(i)ora" des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) in Köln:
"Es richtet sich", so Monika Kleine, Geschäftsführerin des SkF in Köln, "an obdachlose oder von Obdachlosigkeit bedrohte Seniorinnen sowie an Frauen, die durch das Leben auf der Straße vor der Zeit alt geworden sind.
Datum: 2018-07-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-wir-brauchen-spezielle-angebote-fuer-wohnungslose-frauen;
Themen: wohnungslose Frauen
# ?, spezielle Angebote
# ?, Wohnungslosigkeit
# ?, Männer
# ?, Fachtagung
# ?, Sozialdienst in Köln
# ?, Suchtberatungen
# ?, altersgerechte Appartements
# ?, kommunale Fachstelle
# ?, kommunale Lösungen
# ?
2. +++ (SEM)
Das Sozialministerium habe sein Aktionsprogramm "Hilfen in Wohnungsnotfällen" neu justiert und werde künftig präventive Ansätze verstärkt fördern.
In diesem Jahr sind zwei vom Land geförderte Modellprojekte zur Prävention neu angelaufen.
Im Rhein-Sieg-Kreis betreibt der SKM (Katholischer Verein für Soziale Dienste im Rhein-Sieg-Kreis e.V.) eine zentrale Fachstelle zur präventiven Wohnungsnotfallhilfe.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter helfen bei Mietschulden, Kündigungen, Räumungsklagen und Zwangsräumungen durch Beratung und Begleitung der Betroffenen.
Die jeweiligen Kommunen und Gemeinden reichen eingehende Räumungsklagen an die Fachstelle weiter, die dann umgehend den Kontakt zu den Betroffenen sucht, um einen Wohnungsverlust nach Möglichkeit noch zu vermeiden.
Datum: 2016-07-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schmeltzer-nrw-setzt-verstaerkt-auf-die-praevention-von-wohnungslosigkeit;
Themen: Wohnungslosigkeit
# ?, freie Träger
# ?, Obdachlosenunterkünfte
# ?, Wohnungslosenstatistik
# ?, Bekannte
# ?, knappes Wohnungsangebot
# ?, neue Bleibe
# ?, Wohnungslosenhilfe
# ?, steigende Mieten
# ?, Prävention
# ?
3. +++ (SEM)
Menschen, die nicht krankenversichert sind, wollen wir optimal versorgen.
In Nordrhein-Westfalen gibt es fünf Clearingstellen, die Menschen ohne Krankenversicherungsschutz dabei unterstützen, diesen zu klären", so der Minister weiter.
Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse soll das Hilfesystem für drogenabhängige Menschen weiterentwickelt werden - in engem Dialog mit den niedrigschwelligen Suchthilfeangeboten wie mit den Betreibern von Konsumräumen, mit der Wohnungsnotfallhilfe und mit Anbietern der medizinischen Versorgung.
Die Studie unterstützt außerdem das Vorhaben der Landesregierung, in allen Drogenkonsumräumen Drug-Checking einzuführen.
Diese Drogenanalyse soll die Gefahr verringern, die vom Konsum von Substanzen mit nicht bekannter Zusammensetzung ausgeht.
Datum: 2025-06-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erste-studie-zur-drogenszene-versorgung-von-suchtkranken-menschen-nordrhein;
Themen: Crack
# ?, Hilfeangebote
# ?, Wohnungsnotfallhilfe
# ?, Drogenkonsumräume
# ?, bestmögliche Versorgung
# ?, Ergebnisse der Studie
# ?, Drogenszenestudie
# ?, Strukturen der Suchtprävention
# ?, Systeme der Suchthilfe
# ?, schwere Drogenabhängigkeit
# ?
4. +++ (SEM)
Erfahrungen und Studien zeigen, dass Housing First die gesundheitliche und soziale Stabilisierung deutlich verbessert und Betroffenen neue Perspektiven eröffnet", erklärt der Stiftungsratsvorsitzende Marco Schmitz.
Grundlage der Konzepterarbeitung war ein vom Ministerium organisierter Fachaustausch der Landesregierung mit Vertreterinnen und Vertretern der Kommunen, der Landschaftsverbände, der Wohlfahrtsverbände, der Selbstvertretung wohnungsloser Menschen, von Trägern erfolgreicher Housing-First-Projekte, des Bundesverbands Housing First, der Bundesarbeitsgemeinschaft der Wohnungslosenhilfe sowie der Wohnungswirtschaft.
Mit der Veröffentlichung des Umsetzungskonzepts schafft das Land die Grundlage für eine landesweite Ausweitung des Housing-First-Ansatzes, der ergänzend zu den langjährig etablierten Angeboten der Wohnungsnotfallhilfen einen wichtigen Beitrag leistet, um Wohnungslosigkeit in Nordrhein-Westfalen substanziell zu reduzieren.
Das Konzept steht digital unter https://url.nrw/umsetzungskonzept-housing-first zur Verfügung.
Hintergrund
Datum: 2026-01-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-veroeffentlicht-umsetzungskonzept-fuer-ausbau-von-housing-first;
Themen: First
# ?, Wohnraum
# ?, Wohnungslosigkeit
# ?, Ansatz
# ?, freie Wohlfahrtspflege
# ?, Milliarde
# ?, Fördersumme
# ?, Akuthilfen
# ?, Bundesarbeitsgemeinschaft der Wohnungslosenhilfe
# ?, Erfolge eines Angebots
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