1. +++ (SEM)

" Das Wolfsgebiet Senne ist 922 qkm groß und umfasst Teile der Kreise Gütersloh, Lippe und Paderborn sowie der Stadt Bielefeld.
Beide Wolfsgebiete, "Schermbeck" und "Senne", werden von einer großzügig dimensionierten Pufferzone umfasst, in der künftig ebenfalls Präventionsmaßnahmen gefördert werden sollen - dazu werden zurzeit die aktuellen Förderrichtlinien angepasst.
Wie bereits zum Wolfsgebiet "Schermbeck" am Niederrhein informiert das Wolfsportal Nordrhein-Westfalen künftig auch zum "Wolfsgebiet Senne".
Das unter www.wolf.nrw öffentlich zugängliche Portal wird vom Landesumweltamt Nordrhein-Westfalen (LANUV) regelmäßig aktualisiert.
Dr. Thomas Delschen, Präsident des LANUV betonte: "Mit unserem Wolfsportal informieren wir die Bürgerinnen und Bürger über Nachweise, Nutztierrisse, sowie über das Verhalten und die Biologie von Wölfen.

Datum: 2018-12-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-weist-der-senne-zweites-wolfsgebiet-nordrhein-westfalen-aus;
Themen: Senne # ?, Wolfsgebiet # ?, Teile des Kreises # ?, europäische Ffh-Richtlinie # ?, Wolfsportal # ?, Herdenschutz # ?, Grundlage von Förderrichtlinien # ?, standorttreuer Wolf # ?, weiblicher Wolf # ?, Listen # ?

2. +++ (SEM)

Relevant für das Wolfsmonitoring und einen optimalen Herdenschutz ist unter anderem die Frage nach dem Bewegungsmuster und dem Nahrungsspektrum des Wolfes.
Das LANUV appelliert dazu, bislang noch nicht bekannt gewordene Beobachtungen des Wolfes zu melden, zum Beispiel aus Wildkameras der örtlichen Jagdausübungsberechtigten.
Sichtungen des Wolfes können über das Wolfsportal des Landes Nordrhein-Westfalen https://wolf.nrw/ an das LANUV gemeldet werden.
In einem zurückliegenden Fall eines Nutztierrisses hat derweil die genetische Untersuchung und Individualisierung den Nachweis erbracht, dass die im Wolfsgebiet Schermbeck lebende Wölfin GW954f am 11. Oktober 2019 in Bottrop-Kirchhellen ein Schaf getötet und ein weiteres verletzt hat.
In diesem Fall war die Weide nach Prüfung des LANUV nicht mit einem empfohlenen Herdenschutz gesichert.

Datum: 2019-11-15; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/monitoring-im-wolfsgebiet-schermbeck-wird-intensiviert;
Themen: Weid in Hünxe # ?, empfohlener Herdenschutz # ?, Wolfsmonitoring # ?, Vorfall # ?, Frage der Beteiligung # ?, Ministerium der Region # ?, Nahrungsspektrum # ?, Sichtungen # ?, Wildkameras # ?, aktueller Nutztierriss # ?

3. +++ (SEM)

Die Bearbeitung der Anträge erfolgt durch die Bezirksregierung Münster.
Heinen-Esser: "Wir müssen vorerst damit rechnen, dass die Wölfin bleibt.
Um alle Menschen vor Ort künftig zeitnah zu informieren, haben wir mit dem heutigen Tag im Internet unter www.wolf.nrw das öffentlich zugängliche Wolfsportal NRW freigeschaltet.
Zudem unterstützt ab heute eine eigene Stelle in meinem Hause rund um das Thema Wolf.
"

Datum: 2018-10-01; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-weist-erstes-wolfsgebiet-am-niederrhein-aus;
Themen: Wolfsgebiet # ?, Wolfsfamilie # ?, junge Wölfin # ?, Schafe # ?, eigene Stelle # ?, präventiver Herdenschutz # ?, Losungen # ?, genetische Nachweise # ?, europäische Ffh-Richtlinie # ?, Risse # ?

4. +++ (SEM)

Förderfähige Maßnahmen zum Herdenschutz sind zum Beispiel wolfsabweisende Zäune sowie entsprechendes Zubehör.
Förderanträge werden durch die Bezirksregierung Köln entgegengenommen und bearbeitet.
Weitergehende Informationen zum neuen Verdachtsgebiet und den bereits bestehenden Wolfsgebieten, Grundwissen zum Wolf und dem Umgang mit ihm sowie zum bestehenden Förderrahmen, sind im Internet in dem öffentlich zugänglichen Wolfsportal www.wolf.nrw abrufbar.
Hier ist auch das neue Wolfsverdachtsgebiet "Oberbergisches Land" kartografisch dargestellt.
Das Wolfsportal wird vom Landesumweltamt Nordrhein-Westfalen (LANUV) tagesaktuell gehalten.

Datum: 2019-12-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-weist-kuerze-ein-wolfsverdachtsgebiet-oberbergisches-land-aus;
Themen: zusätzliche Pufferzone # ?, Wolfsverdachtsgebiet # ?, Herdenschutz # ?, Fotonachweise # ?, europäische Ffh-Richtlinie # ?, Südosten # ?, Tierhaltungen # ?, Bundesautobahn # ?, Landesgrenze # ?, Wildtiere # ?

5. +++ (SEM)

Die Bearbeitung der Anträge erfolgt durch die Bezirksregierung Köln.
Ministerin Heinen-Esser: "Wir rechnen damit, dass der Wolf vorerst einmal bleibt.
Um alle Menschen vor Ort zeitnah zu informieren, haben wir im Internet das öffentlich zugängliche Wolfsportal www.wolf.nrw eingerichtet.
Hier ist auch das neue Wolfsgebiet "Wolfsgebiet Eifel - Hohes Venn" kartografisch dargestellt.
" Das Wolfsportal wird vom Landesumweltamt Nordrhein-Westfalen (LANUV) tagesaktuell gehalten.

Datum: 2019-07-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-weist-mit-dem-wolfsgebiet-eifel-hohes-venn-sein-drittes;
Themen: Schafe # ?, genetische Nachweise # ?, europäische Ffh-Richtlinie # ?, Risse # ?, Teile des Nationalparks # ?, Umfeld des Wolfsgebiets # ?, grenznahe Kulturlandschaft # ?, umliegende Pufferzone # ?, Wolfsvorkommen # ?, bundesweiter Standard # ?

6. +++ (SEM)

Mit der Umwandlung des Wolfsverdachtsgebiets Oberbergisches Land in das Wolfsgebiet Oberbergisches Land ist jetzt auch die Förderung von Herdenschutzhunden möglich.
Eine genaue kartographische Darstellung des Wolfsgebiets Oberbergischen Land ist auf hier veröffentlicht.
Weiterführende Informationen zum Wolf in Nordrhein-Westfalen werden auf dem Wolfsportal www.wolf.nrw bereitgestellt, das Wolfsportal wird vom Landesumweltamt Nordrhein-Westfalen (LANUV) aktuell gehalten.

Datum: 2020-08-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/oberbergisches-land-wolfsverdachtsgebiet-wird-wolfsgebiet;
Themen: Landesgrenze # ?, Welpen # ?, bestätigte Videonachweise # ?, ortstreue Wolfsfamilie # ?, oberbergisches Land # ?, umgebende Pufferzone # ?, Wolfsnachweise # ?, Wolfsportal # ?, Nachweis # ?, Umfeld # ?

7. +++ (SEM)

Ein Übergriff auf eine durch eingearbeitete, erfahrene Herdenschutzhunde gesicherte Weide ist bisher nicht zu verzeichnen.
Im Jahr 2021 stellt sich die Situation bisher wie folgt dar: Anfang Januar erfolgte ein weiterer Übergriff auf ein Shetland-Pony, Ende Januar und Anfang Februar gab es jeweils einen Übergriff auf Schafe.
Alle Daten finden sich im Wolfsportal unter https://wolf.nrw/wolf/de/management/nutztierrisse.
Weitere Informationen:
* Zum Wolf in Nordrhein-Westfalen: https://www.wolf.nrw

Datum: 2021-02-19; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wolfsgebiet-schermbeck-ministerin-im-austausch-mit-landraeten-und-buergermeistern;
Themen: Nutztiere # ?, Übergriffe # ?, Shetlandpony # ?, ausreichender Herdenschutz # ?, Landräte # ?, Erscheinung # ?, Wölfin # ?, Dokumentationsstelle # ?, aktuelle Situation # ?, Auffälligkeit # ?