Treffer: 2 Antwortzeit: 1,50 s Suchanfrage: Zinserhöhung für Baufinanzierungneue Suche Unbekannt: Zinserhöhung.
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Insgesamt wurden 119.414 Häuser und Wohnungen gekauft, mit einem Geldumsatz von 46,91 Milliarden Euro.
Damit nahm auch der Umsatz um 17 Prozent ab.
Diese Rückgänge dürften insbesondere auf die Zinserhöhung für die Baufinanzierung seit Jahresbeginn 2022 zurückzuführen sein.
Während weniger gekauft wurde und der Geldumsatz in allen Teilmärkten stark abnahm, wurden Immobilien gegenüber dem Vorjahr nochmals teurer.
So stiegen die Preise für Wohnungseigentum landesweit um durchschnittlich acht Prozent und für unbebaute Baugrundstücke des individuellen Wohnungsbaus im Schnitt um sechs Prozent.
Dies sind etwa 20.000 (16 Prozent) weniger als im Vorjahr und damit die geringste Zahl an Käufen, die in den letzten 20 Jahren registriert wurde.
Der Geldumsatz ist mit 35,14 Milliarden Euro um weitere 25 Prozent gesunken.
Diese Rückgänge dürften insbesondere auf die Zinserhöhung für die Baufinanzierung zurückzuführen sein.
Die Zahl der Kaufverträge, der Umsatz und die Kaufpreise gingen in allen Teilmärkten zurück.
Eine Ausnahme stellen unbebaute Baugrundstücke im Teilmarkt Gewebe/Industrie dar.