1. +++ (SEM)
Gemeinsam mit den Kommunen wollen wir erreichen, dass diejenigen, die ihr Arbeitsleben hier verbracht haben, auch den wohlverdienten Ruhestand mit passgenauen Angeboten genießen können.
"
Das Modellprogramm soll dazu beitragen, Zugangsbarrieren abzubauen und Seniorinnen und Senioren mit Einwanderungsgeschichte und ihren Angehörigen den Zugang zu bestehenden Regelangeboten zu erleichtern.
Sie sollen dadurch in die Lage versetzt werden, die Angebote der Regelversorgung in gleichem Maße zu nutzen wie die Seniorinnen und Senioren der Mehrheitsgesellschaft.
Die Modellkommunen erhalten dabei Unterstützung durch eine wissenschaftliche Begleitung.
Datum: 2020-09-01;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/foerderprogramm-guter-lebensabend-nrw-fuer-kultursensible-altenhilfe-und;
Themen: Altenhilfe
# ?, Altenpflege
# ?, Einwanderungsgeschichte von Menschen
# ?, zentrales Anliegen
# ?, bestehende Regelangebote
# ?, Einwanderungsgeschichte von Seniorinnen
# ?, Erfolg eines Lands
# ?, Integration
# ?, Mehrheitsgesellschaft
# ?, wohlverdienter Ruhestand
# ?
2. +++ (SEM)
4) Digitalisierung in der Lehre Bei der Gestaltung von Lehrangeboten werden die Chancen der Digitalisierung von den Hochschulen verstärkt genutzt.
Dabei geht es sowohl um die Vor- und Nachbereitung sowie Durchführung von Lehrveranstaltungen (z.B. digitale Literatursammlungen, interaktive Übungsaufgaben) als auch um das Aufbereiten und Zugänglichmachen von Lehrinhalten (z.B. Übertragung, Aufzeichnung).
Ziel ist, sowohl die Lehrveranstaltungen didaktisch weiter zu verbessern als auch die Zugangsbarrieren zum Studium zu verringern, etwa für berufstätige Studierende, Studierende mit familiären Verpflichtungen und Studierende mit Gesundheitsbeeinträchtigungen.
Die Hochschulen identifizieren deshalb zunächst Lehr-veranstaltungen, die im Hinblick auf dieses Ziel ein besonderes Potential für eine Digitalisierung haben, um dort Pilotprojekte zu starten bzw. weiterzuentwickeln.
Ziel ist, insgesamt in den nächsten Jahren ein belastbares Netzwerk zwischen den Hochschulen aufzubauen und zu verstetigen.
Datum: 2016-09-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/hochschulen-und-land-gestalten-gemeinsam-zukunft-und-entwicklung-des;
Themen: Landeshochschulentwicklungsplan
# ?, Lehrveranstaltungen
# ?, Lehrkooperationen
# ?, kleine Fächer
# ?, umfassende Entwicklungsplanung
# ?, erfolgreiche Bewältigung
# ?, Qualitätsmanagement
# ?, Fachhochschulen
# ?, Wissenschaftseinrichtungen
# ?, einzelne Hochschulen
# ?
3. +++ (SEM)
Der demographische Wandel führt zudem dazu, dass altersbedingte Funktionsbeeinträchtigungen insgesamt häufiger werden.
Krankenhäuser, niedergelassene Ärztinnen und Ärzte und andere im Gesundheitswesen Tätige stehen daher vor der Herausforderung, mit ihren Versorgungsleistungen der besonderen Situation, dem Bedarf und den - auch durch Geschlecht und kulturellen Hintergrund geprägten - Bedürfnissen der Menschen mit Behinderung gerecht zu werden.
Zu den verabredeten Maßnahmen gehören u.a. der Abbau von baulichen, sprachlichen und optischen Zugangsbarrieren, die Entwicklung von speziellen Versorgungskonzepten, die bessere Koordination sektor- oder kostenträgerübergreifender Leistungen sowie die Stärkung von Problembewusstsein und individuellen Kompetenzen.
Erstmals wird eine Zusammenfassung der Verabredungen in leichter Sprache erstellt.
"Wenn in unserem Gesundheitssystem der Mensch im Mittelpunkt stehen soll, dann muss das selbstverständlich auch für den behinderten Menschen mit seiner spezifischen Situation gelten.
Datum: 2013-11-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesgesundheitskonferenz-beschliesst-verbesserung-der-gesundheitlichen-versorgung;
Themen: gesundheitliche Versorgung
# ?, Landesgesundheitskonferenz in Düsseldorf
# ?, UN-Behindertenrechtskonvention für Gesundheit
# ?, Bündel
# ?, Arbeitnehmervereinigun-Gen
# ?, Behindertenselbsthilfeorganisationen
# ?, altersbedingte Beeinträchtigungen
# ?, altersbedingte Funktionsbeeinträchtigungen
# ?, inklusives Gesundheitswesen
# ?, optische Zugangsbarrieren
# ?
4. +++ (SEM)
Mit dem neuen Gesamtkonzept "Diversität und Teilhabe in Kunst und Kultur" stößt das Land einen mehrschichtigen Prozess an, der mit konkreten Maßnahmen Diversität im Kunst- und Kulturbereich strukturell fördert und gestaltet.
Ziel ist es, Benachteiligungen auf Grund von Hautfarbe, Herkunft, Geschlecht, Behinderung, Alter oder sexueller Identität abzubauen und Chancengleichheit herzustellen.
Die Maßnahmen umfassen den Abbau von Zugangsbarrieren in bestehenden Strukturen - etwa in Programmen und Verfahren der Kulturförderung -, die Unterstützung von diversitätssensiblen Veränderungsprozessen in Kulturverwaltungen von Land und Kommunen, Verbänden und Kulturinstitutionen sowie die Förderung von unterrepräsentierter künstlerischer Arbeit.
Mit dem Diversitätsfonds in Höhe von einer Million Euro startet ab sofort das erste von drei neuen Programmen.
"Wir wollen dafür sorgen, dass der Kulturbetrieb unsere von Vielfalt geprägte gesellschaftliche Realität besser widerspiegelt - sei es im Publikum, im Programm oder beim Personal.
Datum: 2021-06-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/mehr-als-drei-millionen-euro-foerdermittel-landesregierung-legt-gesamtkonzept-fuer;
Themen: Kulturbetrieb
# ?, Diversitätsfonds
# ?, mehrschichtiger Prozess
# ?, Kunstbereich
# ?, gleichberechtigter Zugang
# ?, Kunstbetrieb
# ?, Kulturbereich
# ?, Fördermaßnahmen
# ?, konkrete Maßnahmen
# ?, Kulturverwaltungen
# ?
5. +++ (SEM)
Die Infrastruktur der Mädchenarbeit erhält nun 800.000 Euro pro Jahr.
Für Projekte der Mädchen- und Jungenarbeit stehen ab dem Jahr 2019 mit einer Million Euro - verglichen mit den Vorjahren - fast doppelt so viele finanzielle Mittel zur Verfügung.
Die Landesregierung möchte damit mehr geschlechtergerechte Angebote schaffen und auch die Zugangsbarrieren zur formalen und non-formalen Bildung abbauen.
Der Weltmädchentag steht seit 2012 auf der Agenda der Vereinten Nationen.
Ziel ist es, ein stärkeres Bewusstsein für die Lebenssituation von Mädchen und jungen Frauen zu schaffen, die in vielen Teilen der Welt noch immer vermehrt von Gewalt, sexuellem Missbrauch, Diskriminierung und Ungerechtigkeit geprägt ist.
Datum: 2018-10-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-stamp-zum-weltmaedchentag-2018-wir-wollen-maedchen-stark-machen;
Themen: bestmögliche Bildungschancen
# ?, zentrales Ziel
# ?, Infrastruktur der Mädchenarbeit
# ?, Projekte der Mädchenarbeit
# ?, geschlechtergerechte Angebote
# ?, nonformale Bildung
# ?, Diskriminierung
# ?, Weltmädchentag
# ?, Jungenarbeit
# ?, Ungerechtigkeit
# ?
6. +++ (SEM)
Das Landeskabinett hat dem Referentenentwurf zur Neufassung des Teilhabe- und Integrationsgesetzes zugestimmt, der in dieser Woche in die Verbändeanhörung gegangen ist.
Dabei können sich zahlreiche Akteure der Integrationsarbeit zum Entwurf äußern.
Mit der Neufassung des Teilhabe- und Integrationsgesetzes setzt Nordrhein-Westfalen wichtige Standards in der Integrationspolitik: die Optimierung der Teilhabechancen von Menschen mit Einwanderungsgeschichte, die Öffnung aller institutionellen Regelsysteme durch den Abbau von Zugangs- und Teilhabebarrieren sowie die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts.
Der Referentenentwurf ist nun den zahlreichen in der Integrationspolitik aktiven Organisationen und Verbänden zugeleitet worden.
"Nordrhein-Westfalen ist ein Einwanderungsland mit langer Tradition.
Datum: 2021-03-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-bekommt-bundesweit-modernstes-integrationsrecht;
Themen: Neufassung
# ?, Verbändeanhörung
# ?, Referentenentwurf
# ?, Integrationspolitik
# ?, kommunales Integrationsmanagement
# ?, Einwanderungsgeschichte von Menschen
# ?, Gesetzesentwurf
# ?, Integrationsgesetzgebung
# ?, neues Teilhabegesetz
# ?, Akteure der Integrationsarbeit
# ?
7. +++ (SEM)
Dagmar Mühlenfeld (OB MH)
"Mülheim an der Ruhr ist eine internationale Stadt und soll es auch zukünftig bleiben.
Dafür schaffen wir auch in unserer Stadtverwaltung die Rahmenbedingungen, indem wir unsere Mitarbeiter qualifizieren, Zugangsbarrieren abbauen, möglichst früh alle Talente in unsere Stadt fördern und Vielfalt und Talente in unserer Stadt herzlich willkommen heißen.
"
Klaus Wehling (OB OB)
Datum: 2013-07-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/staedtekooperation-integration-interkommunal-unterzeichnet-partnervereinbarung;
Themen: interkulturelle Öffnung
# ?, NRW-Integrationsministerium
# ?, Erfolgsfaktor
# ?, Landesinitiative
# ?, unterzeichnete Öffnung
# ?, Beauftragte der Stadt
# ?, NRW-Teilhabegesetz
# ?, Sprecher der Städtekooperation
# ?, einzelne Unterzeichner
# ?, interkulturelle Personalpolitik
# ?
8. +++ (SEM)
25. November 2021
Der Landtag hat die Reform des Teilhabe- und Integrationsrechts verabschiedet.
Damit erhält Nordrhein-Westfalen ab 1. Januar 2022 das bundesweit modernste Integrationsrecht und setzt wichtige Standards in der Integrationspolitik: die Optimierung der Teilhabechancen von Menschen mit Einwanderungsgeschichte, die Öffnung aller institutionellen Regelsysteme durch den Abbau von Zugangs- und Teilhabebarrieren sowie die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts.
Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration
Der Landtag hat die Reform des Teilhabe- und Integrationsrechts verabschiedet.
Datum: 2021-11-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/teilhabe-gestaerkt-finanzierung-dauerhaft-gesichert-nordrhein-westfalen;
Themen: Integrationsgesetz
# ?, Integrationspolitik
# ?, Teilhabegesetz
# ?, Integrationsrecht
# ?, Teilhabebarrieren
# ?, institutionelle Regelsysteme
# ?, wichtige Standards
# ?, Reform
# ?, Teilhaberecht
# ?, Zugangsbarrieren
# ?
9. +++ (SEM)
Um ein solches Konzept tatsächlich umsetzen zu können, müssen die nötigen Rahmenbedingungen geschaffen werden und die Finanzierung gesichert sein.
Die Studie geht von einem zusätzlichen jährlichen Finanzierungsbedarf zwischen 32 und 39 Millionen Euro aus.
Immer dann, wenn Ridepooling-Angebote als Alternative zum motorisierten Individualverkehr die Grundmobilität der Menschen sichern sollen, sollten sie laut Potenzialanalyse zudem in den ÖPNV-Tarif integriert werden, um Zugangsbarrieren abzubauen.
Eine einheitliche Software-Plattform für das Ruhrgebiet schafft darüber hinaus die Grundlage für Synergien und Kostenvorteile, um die unterschiedlichen Systeme in der Region zusammenführen und perspektivisch weitere Angebote anschließen zu können.
"On-Demand-Verkehre sind zeitlich und räumlich flexibel und bieten Nahverkehrskundinnen und -kunden qualitativ hochwertige Nahverkehrsleistungen.
Datum: 2022-04-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/verkehrsministerium-foerdert-potentialstudie-demand-ridepooling-angebote;
Themen: On-demandridepoolingangebote
# ?, Nachtstunden
# ?, kommunenübergreifende Verbindungen
# ?, On-demand-Verkehre
# ?, Fahrgast
# ?, Abendstunden
# ?, Abruf
# ?, urbaner Raum
# ?, lebenswerte Zukunftsregion
# ?, Chancenregion
# ?
10. +++ (SEM)
Die Praxis habe aber auch gezeigt, dass es auf Verbraucherseite unterschiedliche Erwartungen gibt.
"Bei vielen ist die digitale Welt bereits gelebte Normalität, andere wünschen dagegen Präsenzangebote.
Wir wollen jedoch niemanden aufgrund von Zugangsbarrieren von unserem Hilfeangebot ausschließen", so Kopf. "
Daher überlegen wir, für Menschen, die weniger digital affin sind oder Sprachbarrieren haben, ein kleines Grundangebot an Präsenzberatung und Rechtsvertretung zu testen.
" Damit ist das neue Modell weiterhin in der Erprobungsphase und wird im engen Schulterschluss mit allen Beteiligten kontinuierlich weiterentwickelt.
Datum: 2024-09-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/verbraucherberatung-im-laendlichen-raum-rat-und-informationen-des-modells-mobil;
Themen: Verbraucherberatung in Kleve
# ?, präsente Verbraucherzentrale
# ?, mobile Verbraucherberatung
# ?, Rechtsvertretung
# ?, einjähriges Bestehen
# ?, Kopf
# ?, Anfahrtswege
# ?, Kreishaus Kleve
# ?, Präsenzberatung
# ?, Regionalleiterin
# ?