1. +++ (SEM)
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7. Berliner Runde zur Zukunft der Pflege
Minister Laumann und Sozialministerin von Rheinland-Pfalz luden zur Diskussion ein / Thema: Digitalisierung - DIE Lösung für den Fachkräftemangel?
Datum: 2019-10-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/7-berliner-runde-zur-zukunft-der-pflege;
Themen: Zukunft der Pflege
# ?, Runde
# ?, Lösung
# ?, Fachkräftemangel
# ?, Roboter
# ?, Eindruck der Bandbreite
# ?, Hauptreferenten
# ?, Henne
# ?, Routinearbeit
# ?, berufliche Situationen
# ?
2. +++ (SEM)
So haben wir uns zum Beispiel heute dafür ausgesprochen, eine gesetzliche Flexibilisierungen der Arbeitszeit grundsätzlich nur unter Vorbehalt der Tarifpartner zuzulassen.
"
Zukunft der Pflege Eine zentrale Rolle auf der Konferenz spielte das Thema Zukunft der Pflege.
Die Länder sind sich einig, dass eine Weiterentwicklung der Pflegeversicherung erforderlich ist, um den demografischen Anforderungen gerecht zu werden.
Dabei muss vor allem die künftige Finanzierung der Pflege in den Blick genommen werden, um eine weitere Belastung der Beitragszahler einerseits und eine Erhöhung der von den pflegebedürftigen Personen zu tragenden Eigenanteile andererseits zu verhindern.
Datum: 2018-12-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/95-arbeits-und-sozialministerkonferenz-muenster;
Themen: Sozialministerkonferenz
# ?, Kindergrundsicherung
# ?, Tarifpartnerschaft
# ?, Kurzzeitpflege
# ?, neue Pflegeausbildung
# ?, Frist
# ?, Stiftung
# ?, Länder
# ?, Absolventen der Ausbildung
# ?, Anschlussversorgung
# ?
3. +++ (SEM)
Gleichzeitig ist klar: Der Bedarf an Fachkräften steigt weiter - deshalb muss auch weiterhin mehr ausgebildet werden!
Die Attraktivität der Pflegeausbildung muss noch sichtbarer werden.
Nur mit einer starken Ausbildung können wir die Zukunft der Pflege in Nordrhein-Westfalen sichern.
Dieses Ziel verfolgen wir auch mit der Fachkräfteoffensive Nordrhein-Westfalen", erklärte Minister Laumann.
Zum Hintergrund:
Datum: 2023-05-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-zum-internationalen-tag-der-pflegenden-2023-mit-starker;
Themen: Pflegeausbildung
# ?, Pflege in Nordrhein-Westfalen
# ?, starke Ausbildung
# ?, internationaler Tag
# ?, einheitliche Pflegefachassistenzausbildung
# ?, entscheidende Berufsausbildung
# ?, Nurses
# ?, Pflegefachassistenzauszubildende
# ?, moderne Krankenpflege
# ?, mögliche Verkürzung
# ?
4. +++ (SEM)
"Das Mittelkontingent des Förderprogramms NRW.BANK.
Pflege und Betreuung wurde noch in diesem Jahr von 50 Millionen auf 65 Millionen Euro erhöht", erklärte Pflegeministerin Barbara Steffens in Düsseldorf. "
Damit werden wichtige Investitionen in die Zukunft einer guten Pflege in NRW nachhaltig unterstützt.
" Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung
Aufgrund der starken Nachfrage durch Träger von Pflegeeinrichtungen nach zinsgünstigen Krediten für die Modernisierung und Sanierung hat die NRW.BANK die Fördermittel in diesem Jahr erhöht.
Datum: 2016-12-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-65-millionen-euro-fuer-verbesserung-der-professionellen-pflege;
Themen: Mittelkontingent
# ?, starke Nachfrage
# ?, Pflegeeinrichtungen
# ?, professionelle Pflege
# ?, zinsgünstige Kredite
# ?, Pflegegesetz
# ?, Förderprogramm
# ?, wichtige Investitionen
# ?, Einrichtungen
# ?, Modernisierungen
# ?
5. +++ (SEM)
"
Pflege müsse endlich vom Menschen her gedacht werden.
"Die Erkenntnis, dass die Zukunft der Pflege die Pflege im Quartier sein muss, weil die Menschen zu Hause so lange wie möglich wohnen bleiben möchten, ist bei der Bundesregierung offenbar noch nicht angekommen", sagte Steffens.
Dies gelte auch für die Verbesserungen von Leistungen für die Menschen.
Allgemein werde ein zusätzlicher Finanzbedarf von 4 bis 4,5 Milliarden Euro für notwendig erachtet.
Datum: 2012-09-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-bundesregierung-versagt-der-pflegepolitik;
Themen: Pflegepolitik
# ?, Bundesrat in Berlin
# ?, Pflegeneuausrichtungsgesetz
# ?, Unterstützungsbedarf
# ?, Gesundheitsministerin
# ?, Selbstständigkeit
# ?, Hauptversäumnis
# ?, Sozialstaatsverantwortung
# ?, psychische Einschränkungen
# ?, sogenannte Dialogtermine
# ?
6. +++ (SEM)
"Obwohl die Regelung schon seit 14 Jahren gilt und dem Landesgesetzgeber parteiübergreifend immer besonders wichtig war, mussten wir immer wieder feststellen, dass auch in jüngster Zeit trotzdem Einrichtungen entstanden sind, die deutlich über 80 Plätze hinausgehen.
Gerade bei Ersatzneubauten für größere Einrichtungen waren Neubauten von teilweise weit über 100 Plätzen keine Seltenheit.
Weil genau dies aber nicht die Zukunft der Pflege in NRW sein soll, haben wir dem im vergangenen Jahr nochmals deutlich einen Riegel vorgeschoben", betonte Ministerin Steffens.
Um die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben besser abzusichern, müssen Kommunen seit Mitte 2016 jede geplante Ausnahme von der 80-Platz-Obergrenze dem Pflegeministerium zur Genehmigung vorlegen.
Mit diesem Verfahren unterstützt das Land die kommunalen Behörden auch in den oft schwierigen Diskussionen mit den Heimbetreibern vor Ort.
Datum: 2017-03-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gericht-bestaetigt-pflegepolitik-des-landes-nrw-setzt;
Themen: Pflegepolitik
# ?, Klageweg
# ?, Wohngruppen
# ?, Genehmigung
# ?, Gericht
# ?, Investor
# ?, stationäre Pflegeeinrichtungen
# ?, Versuch
# ?, Standard
# ?, Punkte
# ?
7. +++ (SEM)
Bei der zweiten Berliner Runde zur Zukunft der Pflege unter dem Titel "Vertrauen und Kontrolle - (k)ein Widerspruch", zu der die nordrhein-westfälische Gesundheitsministerin Barbara Steffens und der rheinland-pfälzische Sozialminister Alexander Schweitzer gemeinsam Expertinnen und Experten aus Bund, Ländern, Organisationen der Pflege und Selbsthilfe eingeladen hatten, stand die Rolle von Ordnungsbehörden und Medizinischem Dienst der Krankenkassen (MDK) im Vordergrund.
Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Zweite Berliner Runde zur "Zukunft der Pflege" von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz
Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:
Mit einem Bündel von Maßnahmen soll die Wohn- und Versorgungsqualität in stationären Pflegeheimen in Nordrhein-Westfalen verbessert werden.
Datum: 2014-11-07;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-kontrolle-auch-bei-bester-pflegeeinrichtung-unverzichtbar;
Themen: Regelprüfungen
# ?, Runde
# ?, Ordnungsbehörden
# ?, Organisationen der Pflege
# ?, Pflegemissstände
# ?, partnerschaftliche Prozesse
# ?, Bündel von Maßnahmen
# ?, Versorgungsqualität
# ?, Widerspruch
# ?, Berliner
# ?
8. +++ (SEM)
Ministerin Steffens: "Das entspricht einfach nicht den Wünschen der Menschen.
Wir brauchen mehr ambulante Unterstützung, mehr Pflege-Wohngemeinschaften und ein Nullwachstum bei stationären Pflegeheimen.
Die Zukunft der Pflege liegt im vertrauten Wohnquartier.
"
Die Reform von WTG und Landespflegerecht wurde durch das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter gemeinsam mit vielen Expertinnen und Experten, Verbänden, Selbsthilfegruppen und Betroffenen erarbeitet.
Datum: 2013-03-07;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-pflege-zuhause-und-im-vertrauten-wohnquartier-staerken-bau;
Themen: zusätzliche Pflegeheime
# ?, vertrautes Wohnquartier
# ?, Landespflegerecht
# ?, ambulante Hilfsangebote
# ?, Pflegebedürftigkeit
# ?, Heime
# ?, Pflegesätze
# ?, deutliche Stärkung
# ?, Verhinderung
# ?, Wohngesetz
# ?
9. +++ (SEM)
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Was kommt nach dem Pflege-TÜV?
6. Berliner Runde zur Zukunft der Pflege diskutiert neues System der Qualitätsdarstellung
Datum: 2018-09-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/was-kommt-nach-dem-pflege-tuev-6-berliner-runde-zur-zukunft-der-pflege-diskutiert;
Themen: Qualitätsbeurteilung
# ?, Zukunft der Pflege
# ?, Pflegewissenschaft
# ?, stationäre Pflege
# ?, interessante politische Gesprächsrunde
# ?, Universität Bielefeld
# ?, Pflegeeinrichtung
# ?, wissenschaftliche Arbeiten
# ?, nordrhein-westfälische Landesvertretung
# ?, Einrichtungen
# ?
10. +++ (SEM)
"Ambulant und stationär - Kategorien aus der Vergangenheit!
?
Zu diesem Thema haben die nordrhein-westfälische Gesundheitsministerin Barbara Steffens und der rheinland-pfälzische Sozialstaatssekretär David Langner zur 4. Berliner Runde zur Zukunft der Pflege eingeladen.
Expertinnen und Experten haben diskutiert, welche grundlegenden Veränderungen für eine zukunftsfähige Pflege notwendig sind.
Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung
Datum: 2016-11-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/zukunftsfaehige-pflege-braucht-neue-strukturen-trennung-von-ambulanter-und;
Themen: zukunftsfähige Pflege
# ?, getrennte Leistungssysteme
# ?, wichtige Debatte
# ?, Zukunft der Pflege
# ?, Trennung
# ?, Wohngemeinschaften
# ?, notwendige Veränderungen
# ?, neue Strukturen
# ?, Berliner
# ?, Pflegebedürftigkeit
# ?
11. ++ (IR)
Durch die Pflegeberufereform, über die die Ausbildung ab 2020 generalistisch erfolgt, wird sie noch attraktiver und moderner werden.
Die Ausbildung in einem Pflegeberuf bietet viele zukunftssichere Karrieremöglichkeiten.
Die zunehmende Professionalisierung der Pflege zeigt sich auch durch die wachsende Akademisierung in diesem Bereich.
Mit dem Pflegeberufegesetz wurde ein wichtiger Grundstein für eine qualitativ hochwertige und gemeinsame Pflegeausbildung gelegt.
Zudem führt das Ministerium noch in diesem Jahr eine Befragung unter den Pflegenden nach einer Interessenvertretung durch.
"Die Pflege braucht eine starke Stimme in Politik und Gesellschaft.
Datum: 2018-05-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-zum-internationalen-tag-der-pflege-die-weichen-fuer-die-pflege-der;
Themen: alljährlicher internationale Tag
# ?, Pflege in Nordrhein-Westfalen
# ?, vielseitige Kompetenzen
# ?, Interessenvertretung
# ?, Arbeit
# ?, internationaler Tag
# ?, bloßer Dank
# ?, professionelle Berufsvertretung
# ?, zukunftssichere Karrieremöglichkeiten
# ?, Gesundheitssystem
# ?
12. ++ (IR)
Hier können Telematikanwendungen und die Telemedizin Bausteine für eine Zukunftssicherung sein.
Der gesamte Pflegeprozess von der Anamnese über die Planung bis zur einrichtungsübergreifenden Dokumentation bereits heute in einer elektronischen Pflegeakte abgebildet werden.
Diese wäre auch sehr hilfreich für zur Unterstützung einer angemessenen pflegerischen Weiterversorgung von Patientinnen und Patientinnen, wenn sie beispielsweise vom Krankenhaus in eine Pflegeeinrichtung wechseln.
Weitere wichtige Anwendungsfelder sind neben der Erhöhung der Arzneimitteltherapiesicherheit und einem verbesserten Wundmanagement beispielsweise die Telekooperation zwischen Pflegekraft und behandelnden Ärztinnen und Ärzten (Videokonferenzen, virtuelle Visite).
"In der Pflege stehen wir vor vielen Herausforderungen.
Gerade der Gesetzgeber muss hier dringend für zukunftsfähige Rahmenbedingungen sorgen.
Telematik in der Pflege kann ein Beitrag zur Entlastung sein.
Datum: 2014-09-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-telematik-bietet-chancen-fuer-mehr-qualitaet-der-pflege;
Themen: Pflegekräfte
# ?, Telematikanwendungen
# ?, Arzneimitteltherapiesicherheit
# ?, Pflegeprozess der Anamnese
# ?, einrichtungsübergreifende Dokumentation
# ?, elektronische Pflegeakte
# ?, verantwortungsvoller Einsatz
# ?, Qualität
# ?, Entlastung
# ?, Kommunikationstechnologien
# ?
13. ++ (IR)
Die Pflegeversicherung muss die pflegebedingten Kosten tragen.
Zudem bedarf es jetzt dringender denn je eines Gesamtkonzeptes, wie Pflege in Zukunft gestaltet werden soll und was die Pflegeversicherung leistet.
Denn der weit überwiegende Teil pflegebedürftiger Menschen wird in der eigenen Häuslichkeit versorgt.
Hierbei spielt auch die Verbesserung der Vereinbarkeit von Pflege und Beruf eine zentrale Rolle.
Datum: 2024-10-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-zum-thema-pflegeversicherung-untaetigkeit-von-lauterbach-ist;
Themen: Beschlussvorlage
# ?, Arbeitskonferenz
# ?, Sozialministerkonferenz
# ?, Bundesregierung
# ?, Amtschefkonferenz
# ?, Pflegebedürftige
# ?, eigene Häuslichkeit
# ?, Liquidität
# ?, Sofortprogramm
# ?, Cannabislegalisierung
# ?
14. ++ (IR)
Deshalb muss der Kampf gegen den Pflegenotstand in den Köpfen anfangen.
Mehr Anerkennung für Pflegeberufe und pflegende Angehörige
In diesem Zusammenhang setzt sich Ministerin Steffens auch für eine Aufwertung der Pflegeberufe ein.
Alten- und Krankenpflege sind fachlich und sozial herausfordernd, zukunftssicher und bieten eine sinnstiftende berufliche Tätigkeit.
Dass diese Berufe heute trotzdem für viele Menschen nicht attraktiv seien, habe auch mit falschen politischen Signalen zu tun, erklärt Steffens: "Bei jeder großen Firmenpleite hat irgendwer die Idee, es sollen möglichst viele Arbeitssuchende 'mal schnell' zu Pflegekräften umgeschult werden.
Dadurch entsteht der fatale Eindruck: 'Pflege - das kann nach kurzer Zeit doch jede und jeder'.
Datum: 2013-05-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-kampf-gegen-pflegenotstand-muss-den-koepfen-anfangen;
Themen: pflegebedürftige Frau
# ?, Wahrscheinlichkeit
# ?, Alter
# ?, weitgehendes Thema
# ?, menschenwürdige Pflege
# ?, Pflegenotstand
# ?, Muttertag
# ?, Pflegebedürftige in Nordrhein-Westfalen
# ?, Köpfe
# ?, Männer
# ?
15. ++ (IR)
Die Bedeutung der ambulanten Pflegedienste auch für die Zukunft hat Pflegeministerin Barbara Steffens bei einer "Pflegetour" in Krefeld betont.
"Die ambulanten Pflegedienste und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten einen unverzichtbaren Beitrag, wenn es um die Pflege der Zukunft in unserem Land geht", erklärte Ministerin Steffens.
In Krefeld begleitete die bundesweit einzige Pflegeministerin u.a. eine Mitarbeiterin auf einem Teil ihrer "Pflegetour" und zollte ihr und ihren Kolleginnen und Kollegen anschließend großen Respekt:
"Dass Pflegekräfte unter den heutigen Rahmenbedingungen, die eine menschenunwürdigen Minutenpflege vorgeben, ihre Pflegebedürftigen trotzdem so gut und mit menschlicher Zuwendung versorgen, können wir gar nicht hoch genug wertschätzen", sagte Steffens.
Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:
Die Bedeutung der ambulanten Pflegedienste auch für die Zukunft hat Pflegeministerin Barbara Steffens bei einer "Pflegetour" in Krefeld betont.
Datum: 2013-04-30;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-pflegekraefte-den-ambulanten-diensten-brauchen-bessere;
Themen: ambulante Pflegedienste
# ?, ambulante Dienste
# ?, Bürokratieerfordernisse
# ?, Pflegetour in Krefeld
# ?, hoher Kostendruck
# ?, Pflege der Zukunft
# ?, spürbarer Fachkräftemangel
# ?, unverzichtbarer Beitrag
# ?, großer Respekt
# ?, Motivation
# ?
16. ++ (IR)
Er zeigt: Ein Umsteuern in der Pflegepolitik ist möglich", erklärte Ministerin Steffens nach Veröffentlichung neuer Zahlen über den drohenden Mangel an Pflegefachkräften in Deutschland durch eine Studie der Bertelsmann Stiftung. "
Die aktuellen Zahlen zeigen erneut, dass es in der Pflegepolitik in Deutschland eher fünf nach als fünf vor zwölf ist.
Wenn der Bund in der Pflegepolitik nicht umgehend grundlegend anderer Weichenstellungen vornimmt, droht unweigerlich schon in weniger als 20 Jahren ein großer, nicht mehr in den Griff zu bekommender Pflegenotstand", so Steffens weiter.
Dabei seien die Perspektiven für eine zukunftsfähige Pflegepolitik längst aufzeigt:
- Wir müssen die Rahmenbedingungen so verändern, dass die Pflege künftig hauptsächlich im vertrauten Wohnquartier der Menschen stattfinden kann.
Erforderlich ist eine Abkehr von großen Pflegeheimen hin zu kleinräumigen Wohn- und Pflegeangeboten verstärkt durch ambulante Dienste im direkten Lebensumfeld der Menschen.
Eine solche "Pflege im Quartier" entspricht nicht nur dem Wunsch der meisten Menschen, so lange es geht, zuhause alt zu werden.
Angesichts der sinkenden Zahlen von Menschen im erwerbsfähigen Alter (bis 2030 Rückgang von 1,1 Millionen in Nordrhein-Westfalen) wird es überhaupt nur so möglich sein, den wachsenden Bedarfe an Pflege abzudecken.
Datum: 2012-11-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-deutschland-braucht-eine-neue-pflegepolitik-nordrhein-westfalen;
Themen: Altenpflegeausbildung
# ?, Altenpflegefachkraftausbildung in Nordrhein-Westfalen
# ?, Zahl von Auszubildende
# ?, Altenpflegeschüler
# ?, Pflegefachschulen
# ?, Umlagefinanzierung
# ?, Pflegedienste
# ?, Jahresende
# ?, großer Erfolg
# ?, Betreuungsmodelle
# ?
17. ++ (IR)
Erstmals gibt es in Nordrhein-Westfalen eine zentrale Plattform für Berufsinhalte sowie Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten in der Pflege.
Das Internetportal "NRW für Pflegeberufe" (www.pflegeberufe-nrw.de), das in Kürze durch eine Stellenbörse und die Möglichkeit von Online-Bewerbungen ergänzt wird, ist ein Gemeinschaftsprojekt von Arbeitgebern und Berufsverbänden im Pflegebereich.
"Das in dieser Form bisher einzigartige Internetportal ist ein weiterer konkreter Beitrag, um in Nordrhein-Westfalen noch mehr Menschen für einen verantwortungsvollen und zukunftssicheren Beruf in der Pflege zu gewinnen", erklärte Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens anlässlich der Freischaltung von www.pflegeberufe-nrw.de in Düsseldorf.
"Durch Einführung einer Umlagefinanzierung haben wir die Zahl der Auszubildenden in der Pflege in Nordrhein-Westfalen bereits um 70 Prozent steigern können.
Damit in Zukunft auch die geburtenstarken Jahrgänge angemessen versorgt werden können, müssen wir beständig um den Pflegekräftenachwuchs werben.
Datum: 2015-02-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-nrw-fuer-pflegeberufe-geht-den-start;
Themen: Stellenbörse
# ?, Berufsinhalte
# ?, Krankenpflegeschulen
# ?, Karrieremöglichkeiten
# ?, Umlagefinanzierung
# ?, Ausbildungsstätten
# ?, Berufsverbände
# ?, Kürze
# ?, zentrale Plattform
# ?, Ausbildungsmöglichkeiten
# ?
18. ++ (IR)
Zusätzlich stellt das Gesundheitsministerium im Kampf gegen den Fachkräftemangel in Nordrhein-Westfalen rund 250 Millionen Euro für die Pflegeausbildung aus Landesmitteln zur Verfügung.
Die Vergütung dient den Pflegeschulen in Nordrhein-Westfalen zur Modernisierung bestehender Gebäude und zur Finanzierung von bis zu 7.000 zusätzlichen Schulplätzen.
Die mehr als 150 Pflegeschulen, die nicht mehr mit einem Krankenhaus verbunden sind, haben damit die Möglichkeit, in eine zukunftsorientierte Fachkraftausbildung zu investieren.
"Es ist an uns, die jüngere Generation für den Pflegeberuf dauerhaft zu begeistern.
Als wichtiger Akteur des Gesundheitssystems braucht die Pflege aber auch eine starke Stimme in Politik und Gesellschaft.
Die Pflegekammer Nordrhein-Westfalen wird den Berufsstand nachhaltig stärken.
Datum: 2021-05-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/internationaler-tag-der-pflegenden-2021-gesundheitsminister-laumann-fordert-mehr;
Themen: internationaler Tag
# ?, Beschäftigte
# ?, besonderer Dank
# ?, Tarifbindung
# ?, Pflegekräfte
# ?, Tariflohn
# ?, Skandal
# ?, Berufsstand
# ?, Pflegeeinrichtungen
# ?, Bundesvorstoß
# ?
19. ++ (IR)
Ausbildung ist für uns keine Pflicht, sondern die wichtigste Investition in die Zukunft unseres Unternehmens.
Das Sana-Klinikum Remscheid ist einer der größten Ausbildungsbetriebe der Region im Pflegebereich.
Aktuell absolvieren 135 Auszubildende ihre Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann.
Janine Bender, Geschäftsführerin am Sana-Klinikum Remscheid: "Die Ausbildung in der Pflege ist weit mehr als die Basis für einen einzelnen Beruf, sie ist ein zentraler Baustein für eine alternde Gesellschaft, die auf gut ausgebildete Fachkräfte angewiesen ist.
Deshalb freuen wir uns besonders, unseren Auszubildenden am Sana-Klinikum Remscheid täglich zu zeigen, wie vielseitig und zukunftssicher der Pflegeberuf ist.
Dass sich Minister Laumann die Zeit nimmt, mit genau dieser Berufsgruppe ins Gespräch zu kommen, ist ein wichtiges Signal für unsere Auszubildenden und für alle, die sich für eine Ausbildung in der Pflege entscheiden.
Datum: 2026-08-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ausbildungstour-minister-laumann-besucht-unternehmen-und-auszubildende-im;
Themen: bergisches Städtedreieck
# ?, Auszubildende
# ?, Ausbildungsbetriebe
# ?, Schützenhaus Remscheid
# ?, Zimmerei
# ?, berufliche Ausbildung
# ?, Gebrüder
# ?, Zukunft des Unternehmens
# ?, Bildungszentren des Baugewerbes
# ?, Köchin
# ?
20. ++ (IR)
1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Pflegeberufe sind anspruchsvoll und bieten gute Zukunfts- und Aufstiegschancen
Pflegeberufe sind anspruchsvoll und bieten gute Zukunfts- und Aufstiegschancen / Ministerin Steffens Schirmherrin der bpa-Roadshow für den Pflegefachberuf
Begeistert berichten junge angehende Pflegefachkräfte Schülerinnen und Schülern von ihrer Ausbildung: Die Roadshow "Pflege on Tour 2013" des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) mit dem Ziel, noch mehr junge Menschen für einen Pflegeberuf zu gewinnen, hat Pflegeministerin Barbara Steffens an der Willy-Brandt-Gesamtschule in Mülheim an der Ruhr eröffnet.
"Pflegeberufe sind anspruchsvoll und bieten gute Zukunfts- und Aufstiegschancen", erklärte die Ministerin in Mülheim an der Ruhr.
"Pflegefachkräfte leisten einen enorm wertvollen Dienst für pflegebedürftige Menschen, ihre Angehörigen und auch für die Gesellschaft insgesamt.
Datum: 2013-07-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/pflegeberufe-sind-anspruchsvoll-und-bieten-gute-zukunfts-und-aufstiegschancen;
Themen: Aufstiegschancen
# ?, anspruchsvolle Pflegeberufe
# ?, Schulabsolventen
# ?, Schulabsolventinnen
# ?, junge Pflegefachkräfte
# ?, zahlreiche Qualifizierungschancen
# ?, Schirmherrin
# ?, gute Verdienstmöglichkeiten
# ?, Pflegesektor
# ?, fundierte Ausbildung
# ?
21. ++ (IR)
Schließlich sind für einen Teil der Pflegebedürftigen die ambulanten Pflegekräfte die zentrale und leider oft einzige Versorgungsstruktur.
Daneben hält die Ministerin ihre Kritik an zentralen Punkten der ersten Pflegereformstufe aufrecht: "Ich hätte mir eine schnellere inhaltliche Reform mit dem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff gewünscht.
Und der Pflegevorsorgefonds bleibt einfach ein völlig falsches Instrument und verbrennt Geld, dass uns bei wichtigen Zukunftsreformen fehlen wird", so Steffens abschließend.
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Telefon 0211 8618-4246.
Datum: 2014-10-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-verbesserungen-fuer-pflege-wgs-sind-richtig-beseitigen-aber;
Themen: Schwächen der Reform
# ?, Gesundheitsausschuss des Bundestags
# ?, Stufe der Pflegereform
# ?, Konferenz von Sozialministern
# ?, neue Betreuungsangebote
# ?, Altengesetz
# ?, Pflegegesetz
# ?, Wohngemeinschaften
# ?, Heim
# ?, Bundestag
# ?
22. ++ (IR)
Eine enge Zusammenarbeit zur Weiterentwicklung und Steigerung der Attraktivität der Pflegeberufe haben - bei voller inhaltlicher Übereinstimmung in den Zielen - die Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Barbara Steffens, Vertretungen der Freien Wohlfahrtspflege, von privaten und kommunalen Trägerverbänden, Gewerkschaften, der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit, der Kranken- und Pflegekassen sowie der Unfallkasse NRW in Düsseldorf beschlossen.
"Gemeinsam können und werden wir die auf Bundesebene vereinbarte 'Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege' erfolgreich dazu nutzen, in Nordrhein-Westfalen weitere Schritte gegen den Fachkräftemangel in der Pflege und zur Verbesserung der Arbeitssituation der Pflegekräfte zu gehen", sagte Ministerin Steffens nach dem Treffen im Gesundheitsministerium.
"Die Pflege für die Zukunft sicherzustellen, ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung.
Ohne qualifizierte Pflegekräfte ist eine hochwertige pflegerische Versorgung nicht möglich.
Mit der Initiative wollen die Akteurinnen und Akteure gemeinsam dem bestehenden Fachkräftebedarf in der Pflege begegnen.
o die Verbesserung der Vereinbarkeit der "Work-Life-Balance"/von Leben und Pflegeberuf
Datum: 2013-04-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-pflege-initiative-gestartet-nordrhein-westfalen-bleibt;
Themen: Pflegeberufe
# ?, Arbeitssituation von Pflegekräften
# ?, Pflegeinitiative
# ?, private Trägerverbände
# ?, Emanzipation
# ?, Regionaldirektion der Bundesagentur
# ?, Qualifizierungsoffensive
# ?, Ausbildungsoffensive
# ?, NRW-Initiative
# ?, Vertretungen
# ?
23. ++ (IR)
14. Oktober 2021 phb Pflege, Alter Foto: panthermedia.net / Arne Trautmann
Mit fast 15.900 begonnenen Ausbildungen im zurückliegenden Jahr ist die neue generalistische Pflegeausbildung in Nordrhein-Westfalen erfolgreich gestartet.
Mit fast 15.900 begonnenen Ausbildungen im zurückliegenden Jahr ist die neue generalistische Pflegeausbildung in Nordrhein-Westfalen erfolgreich gestartet.
Damit konnte die Zahl derjenigen, die eine Ausbildung zur Pflegefachkraft aufgenommen haben, gegenüber dem Vorjahr um fast 10 Prozent gesteigert werden.
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales unterstützt die 356 Pflegeschulen, die 3.079 Träger der praktischen Ausbildung und die Hochschulen bei der Umsetzung der neuen Pflegeausbildung in den nächsten drei Jahren mit dem Projekt "INTRO NW - Implementierung des Pflegeberufegesetzes in Nordrhein-Westfalen qualitativ hochwertig und zukunftssicher gestalten".
"Die generalistische Pflegeausbildung ist attraktiv, zukunftsfähig und ein zentraler Baustein zur Fachkräftesicherung", macht Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann deutlich.
Datum: 2021-10-14;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-weitet-unterstuetzung-fuer-neue-pflegeausbildung-aus;
Themen: Intro
# ?, neue Pflegeausbildung
# ?, Implementierung
# ?, qualitative Kriterien
# ?, Pflegepädagogik
# ?, Pflegeforschung
# ?, Pflegeberufegesetz
# ?, Pflegefachkraft
# ?, Baustein für Fachkräftesicherung
# ?, digitales Lernen
# ?
24. ++ (IR)
1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Entwurf des Zweiten Pflegestärkungsgesetzes
Pflegereform kann für Kommunen teuer werden
NRW-Sozialminister Guntram Schneider begrüßt den von der Bundesregierung vorgelegten Entwurf des Zweiten Pflegestärkungsgesetzes.
"Bisher erhalten viele Menschen, die aufwendig betreut werden müssen, keine Leistungen aus der Pflegeversicherung.
Sie und ihre Angehörigen werden in Zukunft endlich hieraus Unterstützung erhalten.
Datum: 2015-09-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/pflegereform-kann-fuer-kommunen-teuer-werden;
Themen: Kommunen
# ?, Arbeitsgruppe der Konferenz
# ?, Mehrbelastungen der Folge
# ?, finanzielle Mehrbelastungen
# ?, oberste Landessozialbehörden
# ?, teuere Pflegereform
# ?, Pflicht
# ?, Pflegeversicherungsrecht
# ?, Sozialhilferecht
# ?, Strich
# ?
25. ++ (IR)
"Ich wünsche mir für die Zukunft eine positive Entwicklung der Pflegeausbildung und bin mir sicher, dass die Ombudsstelle hierbei unterstützend mitwirken kann", so Brigitte von Germeten-Ortmann.
Wesentliche Stationen in ihrem Berufsweg waren eine Ausbildung zur Krankenpflegerin, die Leitung einer Krankenpflegeschule, der Abschluss als Diplom-Pflegepädagogin und seit 2004 die Leitung der Abteilung Gesundheits- und Altenpflege beim Diözesan-Caritasverband Paderborn.
Seit Februar 2020 ist Brigitte von Germeten-Ortmann im Ruhestand; die Tätigkeit als erste Ombudsfrau in der generalistischen Pflegeausbildung übernimmt sie ehrenamtlich.
"Die Coronakrise hat uns noch einmal eindringlich vor Augen geführt, wie wichtig die Pflegeberufe für unsere Gesellschaft sind", so der Minister.
"Wir wollen die Pflegeausbildung attraktiver machen und die Position der Auszubildenden in der Pflege stärken.
Datum: 2020-07-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-wir-wollen-die-position-der-auszubildenden-der-pflege-staerken;
Themen: Ombudsstelle
# ?, Tätigkeit von Germeten-Ortmann
# ?, Auszubildende
# ?, Position
# ?, Ausbildungseinrichtungen
# ?, Kinderkrankenpflege
# ?, Konflikte
# ?, Diplompflegepädagogin
# ?, Diözesancaritasverband Paderborn
# ?, Frau von Germeten-Ortmann
# ?
26. ++ (IR)
1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Landesregierung bringt umfassende Pflegereform auf den Weg
Ministerin Steffens: Landesregierung bringt umfassende Pflegereform auf den Weg
Das Landeskabinett hat den Gesetzentwurf für eine umfassende Reform des Pflegerechts in Nordrhein-Westfalen beschlossen.
"Damit schaffen wir den Rahmen für eine zukunftsfähige Versorgungsstruktur für ältere und pflegebedürftige Menschen in Nordrhein-Westfalen", erklärte Pflegeministerin Barbara Steffens nach der Entscheidung.
Prognosen gehen davon aus, dass sich die Zahl der pflegebedürftigen Menschen in Nordrhein-Westfalen bis zum Jahr 2050 verdoppeln wird.
Die Reform des bisherigen Landespflege und des Wohn- und Teilhabegesetzes zum "GEPA NRW" ist jedoch nicht nur aufgrund der demografischen Entwicklung dringend notwendig, sondern die heutige Pflege- und Wohnangebote entsprechen oft nicht den Bedürfnissen der Menschen.
Datum: 2013-06-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-landesregierung-bringt-umfassende-pflegereform-auf-den-weg;
Themen: Anmerkung
# ?, Gruppe von Ältere
# ?, umfassende Pflegereform
# ?, Billigpflege
# ?, Pflegerecht in Nordrhein-Westfalen
# ?, zukunftsfähige Versorgungsstruktur
# ?, Pflegeangebote
# ?, Wohnangebote
# ?, Alter
# ?, umfassende Reform
# ?
27. ++ (IR)
Die aktuelle Landesberichterstattung Gesundheitsberufe zeigt, dass Nordrhein-Westfalen bei der Sicherung von Fachkräften im Pflege- und Gesundheitsbereich deutliche Erfolge erzielt.
"Die Steigerung der Ausbildungszahlen in der Altenpflege um 80 Prozent zeigt, dass wir mit guten Konzepten viel bewegen können.
Zukünftig brauchen wir mehr Fachkräfte in den Pflege- und Gesundheitsberufen.
Und um die Arbeitsverdichtung in den Gesundheitsberufen zu verringern und die Attraktivität dieser Berufe zu steigern", erklärte Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens zum Auftakt der Fachveranstaltung "Zukunftsperspektive Pflege- und Gesundheitsberufe" in Düsseldorf.
Um Kommunen, Ausbildungsstätten und andere Akteurinnen und Akteuren im Gesundheitsbereich bei der bedarfsgerechten Weiterentwicklung einer zukunftssicheren, hochwertigen Gesundheitsversorgung zu unterstützen, werden für die Landesberichterstattung Gesundheitsberufe alle zwei Jahre Statistiken zusammen geführt und analysiert sowie Einrichtungen befragt.
Datum: 2017-02-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gefluechteten-menschen-eine-zukunft-gesundheitsberufen-bieten;
Themen: Gesundheitsberufe
# ?, Pflegebedürftige
# ?, Gesundheitsbereich
# ?, berufliche Integration
# ?, steigende Zahl
# ?, Pflegebereich
# ?, Geflüchtete
# ?, aktuelle Landesberichterstattung
# ?, deutliche Erfolge
# ?, Gewinnung
# ?
28. ++ (IR)
Die Pflegeschulen in Nordrhein-Westfalen erhalten insgesamt 250 Millionen Euro aus Landesmitteln zur Modernisierung bestehender Gebäude und zur Finanzierung von bis zu 7.000 zusätzlichen Schulplätzen.
Damit können die mehr als 150 Pflegeschulen, die nicht mit einem Krankenhaus verbunden sind, ab sofort in eine zukunftsorientierte Fachkraftausbildung investieren.
"Mit diesem finanziellen Kraftakt leisten wir einen wichtigen Beitrag, um den Fachkräftemangel in der Pflege nachhaltig zu bekämpfen", sagte Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann.
"Mit dem Geld können dringend benötigte zusätzliche Schulplätze in der Pflegeausbildung geschaffen werden.
Und die Pflegeschulen können endlich auch ihre vorhandenen Gebäude in moderne und attraktive Ausbildungseinrichtungen umwandeln.
Nicht erst seit der Corona-Pandemie sei klar, dass Nordrhein-Westfalen eine gut funktionierende Gesundheitsversorgung mit einer ausreichenden Anzahl an Pflegefachkräften brauche, so Laumann weiter.
Datum: 2020-10-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-ein-kraftakt-fuer-die-pflege-land-stellt-zusaetzlich-250-millionen;
Themen: Pflegeausbildung
# ?, zukunftsorientierte Fachkraftausbildung
# ?, zusätzliche Schulplätze
# ?, bestehende Gebäude
# ?, Krankenhaus
# ?, Finanzierung
# ?, Kapazitätsaufbau
# ?, Modernisierungspauschale
# ?, belegter Schulplatz
# ?, moderne Ausbildungseinrichtungen
# ?
29. ++ (IR)
Gemeinsam mit den Verantwortlichen der Pflege hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales die Pauschalbeträge zur Finanzierung der Ausbildungskosten in der neuen generalistischen Pflegeausbildung für die Jahre 2020 und 2021 vereinbart.
Gemeinsam mit den Verantwortlichen der Pflege hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales die Pauschalbeträge zur Finanzierung der Ausbildungskosten in der neuen generalistischen Pflegeausbildung für die Jahre 2020 und 2021 vereinbart.
Beteiligt sind die Landesverbände der Kranken- und Pflegekassen sowie der Landesausschuss des Verbandes der privaten Krankenversicherung, die Landeskrankenhausgesellschaft, die Vereinigungen der Träger der ambulanten oder stationären Pflegeeinrichtungen und die Interessenvertretungen der Pflegeschulen.
"Das ist ein ganz zentraler Schritt für die erfolgreiche Umsetzung der generalistischen Pflegeausbildung in Nordrhein-Westfalen.
Die Beteiligten sind ihrem Auftrag nachgekommen und haben im Sinne einer attraktiven und zukunftsfähigen Ausbildung in der Pflege gehandelt.
Alle, die nach den Vorgaben des Pflegeberufegesetzes eine berufliche Ausbildung in der Pflege beginnen wollen, finden in Nordrhein-Westfalen finanziell gesicherte Strukturen vor.
Datum: 2019-10-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/finanzierung-der-neuen-generalistischen-pflegeausbildung-fuer-2020-und-2021;
Themen: Pflegeschulen
# ?, Verantwortliche der Pflege
# ?, Ausbildungsbudget
# ?, ausbildende Einrichtungen
# ?, neue Pflegeausbildung
# ?, praktische Ausbildung
# ?, Schülerin
# ?, Ausgleichsfonds
# ?, Fondssystem
# ?, Landesausgleichsfonds
# ?
30. ++ (IR)
Dieser Erfolg zeigt: Gemeinsam können wir beim Thema Pflege viel verändern, wenn alle an einem Strang ziehen", erklärte Pflegeministerin Barbara Steffens in Düsseldorf. "
Immer mehr Arbeitgeber nutzen die Chance der Umlagefinanzierung zur Schaffung zusätzlicher Ausbildungsstellen und immer mehr junge Menschen entscheiden sich für eine zukunftssichere und verantwortungsvolle Tätigkeit in der Pflege", so Steffens weiter.
Mit diesem großen Erfolg übertrifft Nordrhein-Westfalen auch bei weitem die Vereinbarungen im Rahmen der Ausbildungs- und Qualifizierungsinitiative Altenpflege zwischen Bund und Ländern.
Mit der von Ministerin Steffens vorbereiteten und vom Landtag beschlossenen Umlagefinanzierung können ausbildende Pflegeeinrichtungen und ambulante Dienste in Nordrhein-Westfalen seit 2012 die Ausbildungsvergütungen der Altenpflegeschülerinnen und -schüler refinanzieren.
Die Kosten werden auf alle Pflegeinrichtungen und -dienste umgelegt, so dass Ausbildung seitdem kein Wettbewerbsnachteil mehr ist, da auch nicht ausbildende Einrichtungen sich an den Kosten beteiligen müssen.
Die Zahl der landesgeförderten Ausbildungsplätze in der Altenpflege ist seit Einführung der Umlage stark gestiegen: von 10.000 im Dezember 2011 auf aktuell rund 16.800 (Meldung der Fachseminare zum Stadt Dezember 2014).
Die dazu erforderlichen Haushaltsmittel für die Ausbildungen in der Pflege wurden von 32 Millionen Euro in 2010 bis 2014 auf 58,3 Millionen erhöht.
Datum: 2014-12-19;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-rund-70-prozent-mehr-pflegeausbildungsplaetze-drei-jahren;
Themen: Altenpflegeausbildung
# ?, Pflegdienste
# ?, Schulfinanzierung
# ?, sogenannte freiwillige Förderung
# ?, zukunftssichere verantwortungsvolle Tätigkeit
# ?, Fachseminar
# ?, Schulgeld
# ?, Altenpflegefachkraftausbildung
# ?, ausbildende Einrichtungen
# ?, Schulplatz
# ?
31. ++ (IR)
Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat am Freitag, 24. Januar 2020, an der Pflegeschule der Johanniter-Akademie in Münster den ersten generalistischen Pflegekurs in Nordrhein-Westfalen besucht.
Im Gespräch mit Pflegeschülerinnen und -schülern sowie den Lehrkräften der Pflegeschule informierte sich Laumann aus erster Hand über die Lerninhalte der neuen Pflegeausbildung.
"Sie haben sich für einen zukunftssicheren, anspruchsvollen und sehr schönen Beruf nah am Menschen entschieden", gratulierte Laumann den Anwesenden zu ihrer Berufswahl.
"Durch Ihre generalistische Ausbildung eröffnen sich für Sie nie dagewesene Chancen im Pflegeberuf."
Die Generalistik, also die Zusammenlegung der bislang getrennten Ausbildungen in der Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege, gehört zu den wichtigsten Reformen, um die Attraktivität des Pflegeberufes nachhaltig zu steigern.
Denn sie ermöglicht einen leichteren Wechsel zwischen den verschiedenen Bereichen der Pflege und garantiert somit ein hohes Maß an Arbeitsmarktflexibilität.
Datum: 2020-01-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-generalistische-pflegeausbildung-eroeffnet-nie-dagewesene-chancen;
Themen: Pflegeschule der Johanniterakademie
# ?, Arbeitsmarktflexibilität
# ?, Generalistik von Ausbildungsinhalten
# ?, Lehrkräfte der Pflegeschule
# ?, attraktiver Pflegeberuf
# ?, neuer Ausbildungsjahrgang
# ?, Altenkrankenpflege
# ?, Krankenkrankenpflege
# ?, Pflegeschülerinnen
# ?, getrennte Ausbildungen
# ?
32. ++ (IR)
* Die unterschiedlichen Kosten der Pflege müssen sich auch in den Leistungen der Pflegeversicherung niederschlagen.
Es ist ungerecht, dass Pflegebedürftige und Angehörige in NRW auf die Leistungen der Pflegeversicherung teilweise mehr als tausend Euro je Monat drauflegen müssen, um alleine die Pflegeleistung eines Pflegeheims bezahlen zu können, während in anderen Bundesländern die Kosten der Pflege wegen geringerer Lohn- und Sachkosten so niedrig sind, dass die Leistungen der Pflegeversicherung praktisch alle Kosten abdecken.
Die Lösung: Die Pflegeversicherung muss zu einer echten Teilkaskoversicherung ausgebaut werden, in der die Eigenbeteiligung der Pflegebedürftigen gedeckelt ist und nicht wie bisher die Versicherungsleistung.
* Die Ausbildungskosten in der Pflege müssen endlich von der Solidargemeinschaft übernommen werden.
Dass die dringend benötigte Steigerung der Ausbildungszahlen, die in NRW dank der Einführung der Ausbildungsumlage gelungen ist, hinsichtlich der praktischen Ausbildungskosten faktisch nur von den heute Pflegebedürftigen statt von der Pflegeversicherung bezahlt wird, ist ein absoluter Anachronismus.
Die Zukunftssicherung der Pflege durch mehr Ausbildung muss eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe sein und darf nicht länger aus dem Portemonnaie der heute Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen bezahlt werden.
Bezogen auf die Aktion u.a. von ver.di zur Verbesserung der Pflege-situation in Krankenhäusern erklärte Ministerin Steffens: "Ich unterstütze vehement das Anliegen, auch in den Krankenhäusern endlich die personelle Ausstattung im Bereich Pflege zu verbessern.
Datum: 2017-05-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-menschenwuerdigere-pflege-gibt-es-nicht-zum-nulltarif;
Themen: menschenwürdige Pflege
# ?, Pflegeversicherung
# ?, Angehörige von Pflegebedürftige
# ?, Pflegepersonal
# ?, Investitionskostenförderung
# ?, Schnäppchenpreis
# ?, Krankenhäuser
# ?, Personalschlüssel
# ?, Portmonee
# ?, Zukunftssicherung
# ?
33. ++ (IR)
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Nordrhein-Westfalen weitet Unterstützung für Pflegeschulen aus
Minister Laumann: Wichtiger Schritt für die Zukunft der Pflegeausbildung
Unterstützung speziell für Pflegeschulen, die nicht an ein Krankenhaus angeschlossen sind: Das sieht eine neue Förderung des nordrhein-westfälischen Gesundheitsministeriums vor.
Unterstützung speziell für Pflegeschulen, die nicht an ein Krankenhaus angeschlossen sind: Das sieht eine neue Förderung des nordrhein-westfälischen Gesundheitsministeriums vor.
Datum: 2022-01-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-weitet-unterstuetzung-fuer-pflegeschulen-aus;
Themen: neue Förderung
# ?, nordrhein-westfälisches Gesundheitsministerium
# ?, Anlagegüter
# ?, Förderung für Pflegeschulen
# ?, Zukunft der Pflegeausbildung
# ?, geförderte Schulen
# ?, interessierte Pflegeschulen
# ?, unterschiedliche Trägerschaft
# ?, Unterstützung
# ?, Krankenhaus
# ?
34. ++ (IR)
Diese Möglichkeit hat die Landesregierung über die Errichtung der Pflegekammer Nordrhein-Westfalen eröffnet, die seit Ende 2022 unter anderem den Berufsstand in allen relevanten Gremien vertritt.
Darüber hinaus ist kürzlich unter dem Dach der Fachkräfteoffensive der Landesregierung das "Zukunftsbündnis Pflege-, Betreuungs- und Gesundheitsfachberufe" entstanden.
Der Internationale Tag der Pflegenden wird jährlich am 12. Mai gefeiert.
Er würdigt die Arbeit und den Einsatz von Pflegekräften weltweit und hebt ihre wichtige Rolle im Gesundheitssystem hervor.
Sie gilt als Begründerin der professionellen Krankenpflege und setzte sich bereits im 19. Jahrhundert für eine Reihe von Reformen im Gesundheitswesen ein.
Datum: 2024-05-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/internationaler-tag-der-pflegenden-2024-gesundheitsminister-laumann-wuerdigt-das;
Themen: internationaler Tag
# ?, Pflegekräfte
# ?, Ausdruck
# ?, Wertschätzung
# ?, Fachkräftesicherung
# ?, Beschäftigte
# ?, Alltag der Pflege
# ?, Ausbildungseintritte
# ?, Begründerin
# ?, Beitrag für Wohlergehen
# ?
35. ++ (IR)
"Pflegeheimbetreiber, die alte Menschen vor allem als Renditeobjekte betrachten, sollen in Nordrhein-Westfalen keine Zukunft mehr haben".
Zugleich unterstrich die Ministerin die zentrale Bedeutung wirksamer Prävention zur Verhinderung von Pflegebedürftigkeit: "Die gestiegene durchschnittliche Lebenserwartung verbinden wir alle mit der Hoffnung auf mehr aktive Lebensjahre.
Beim GEPA NRW (Gesetz zur Entwicklung und Stärkung einer demographiefesten, teilhabeorientierten Infrastruktur und zur Weiterentwicklung und Sicherung der Qualität von Wohn- und Betreuungsangeboten für ältere Menschen, pflegebedürftige Menschen, Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen) handelt es sich um ein übergreifendes Reformgesetz für das gesamte Landesrecht zu den Themen Pflege und Alter:
Es modernisiert das Wohn- und Teilhabegesetz (WTG) aus dem Jahr 2008 und entwickelt das bisherige Landespflegegesetz von 2003 als Alten- und Pflegegesetz (APG) weiter.
* Neue Betreuungsangebote als Alternative zum Pflegeheim werden viel leichter möglich.
Datum: 2014-10-01;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-pflegereform-ebnet-den-weg-fuer-mehr-lebensqualitaet-im-alter;
Themen: Pflegesatz
# ?, vertrautes Quartier
# ?, Pflegeheime
# ?, Wohnqualität von Einrichtungen
# ?, stationäre Heimunterbringung
# ?, Pflegebedürftigkeit
# ?, Pflegewohnungen
# ?, neue Pflegepolitik
# ?, zusätzlicher Anreiz
# ?, freiheitsbeschränkende Maßnahmen
# ?
36. ++ (IR)
Fragen und Antworten zum neuen Alten- und Pflegegesetz sowie zum Wohn- und Teilhabegesetz in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf der Internetseite des Ministeriums unter http://www.mgepa.nrw.de/pflege/rechtsgrundlagen_2014:index.
In Nordrhein-Westfalen werden rund 159.000 Pflegebedürftige in Heimen versorgt, davon 154.000 in vollstationärer Dauerpflege.
Das neue Alten- und Pflegegesetzes hat durch verbesserte Finanzierungsbedingungen für Modernisierungen von Pflegeheimen den Rahmen für eine zukunftsfähige Versorgungsstruktur in Nordrhein-Westfalen geschaffen.
Die Umsetzung gesetzlich vorgeschriebener, verbesserter Standards in Pflegeheimen (bis Mitte 2018 Einzelzimmer-Quote von 80 Prozent, ausschließlich Einzel- bzw. Tandembäder) soll stationären Einrichtungen auf diese Weise erleichtert werden.
Die neuen Regelungen sorgen dafür, dass alle Bewohnerinnen und Bewohnern von Pflegeeinrichtungen in den Genuss dieser gesetzlichen Standards kommen.
Datum: 2015-04-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-fragen-zu-heimkosten-hotline-hilft-pflegebeduerftigen-und;
Themen: Heimkosten
# ?, Pflegebedürftige
# ?, Kosten
# ?, Heimentgelte
# ?, Berechnung
# ?, Wohnangebote
# ?, Fragen
# ?, Hotline
# ?, Betreuungsangebote
# ?, E-Mail
# ?
37. ++ (IR)
Mir ist es dabei besonders wichtig, dass pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen unmittelbar von dieser Förderung profitieren", sagt Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann.
Von 2025 bis 2028 stellt die gesetzliche Pflegeversicherung ein Förderbudget bereit, mit dem Länder und kommunale Gebietskörperschaften gemeinsam mit der Pflegeversicherung in Modellvorhaben nach §§ 123f.
Denn der demographische Wandel stellt in der Langzeitpflege eine zunehmende Herausforderung dar.
Da auch in Zukunft Angehörige sowie das Ehrenamt wichtige Säulen der Pflege bleiben, legt die Landesregierung in ihrer Pflegepolitik einen besonderen Fokus auf die Stabilisierung und Unterstützung der häuslichen Pflege.
Datum: 2025-04-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/foerderung-fuer-modellvorhaben-zur-unterstuetzung-und-stabilisierung-haeuslicher;
Themen: kommunale Gebietskörperschaften
# ?, Modellvorhaben
# ?, private Modellträger
# ?, Interessenbekundungsverfahren
# ?, häusliche Pflege
# ?, Stabilisierung
# ?, Pflegebedürftige in Nordrhein-Westfalen
# ?, häusliches Umfeld
# ?, Unterstützungsmaßnahmen
# ?, Großteil
# ?
38. ++ (IR)
* Gesundheits- und Krankenpflege 2013: 2.392 2015: 1.240 (- 48 Prozent)
* Gesundheits- und Kinderkrankenpflege 2013: 232 2015: 5 (- 98 Prozent)
Steigende Zahl Pflegebedürftiger in Nordrhein-Westfalen 2013 2015 insgesamt davon zu Hause versorg durch 581.500 638.100 + 9,7 Prozent selbstorganisierte Pflege 289.700 322.100 + 11,1 Prozent ambulante Pflegedienste 131.400 151.400 + 15,2 Prozent in Heimen 160.300 164.600 + 2,7 Prozent
Informationsveranstaltung Informationen zur Veranstaltung "Zukunftsperspektive Pflege- und Gesundheitsberufe NRW" auf der Internetseite des Ministeriums unter Veranstaltungen: www.mgepa.nrw.de.
Datum: 2017-01-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-erfolgreiche-konzepte-gegen-fachkraeftemangel-nrw-mehr;
Themen: Gesundheitswesen in NRW
# ?, Logopäden
# ?, Ergotherapeuten
# ?, Physiotherapeuten
# ?, Ausbildungsstätten
# ?, Krankenhausplan
# ?, Fachkräftemangel
# ?, Gesundheitsfachberufe
# ?, Pflegeberufe
# ?, Pflegebedürftige
# ?
39. ++ (IR)
Gleichzeitig betont er, dass kaum ein Tag verginge, an dem nicht über die Herausforderungen in der Pflege berichtet werde: Nachwuchssorgen, eine steigende Anzahl an Pflegebedürftigen und Ansprüche an Pflegequalität.
Der Druck auf die Pflegenden sei hoch.
"Für mich ist wichtig, dass wir die jüngere Generation für den Pflegeberuf begeistern können - und zwar dauerhaft.
Lassen Sie uns zum Tag der Pflege mit den Beschäftigten über ihren Beruf und ihre Sorgen diskutieren.
Lassen Sie uns diesen wichtigen Berufsstand gemeinsam zukunftsfähig machen.
Datum: 2019-05-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/tag-der-pflege-2019-minister-laumann-fordert-staerkere-beteiligung-der;
Themen: Pflegebeschäftigte in Nordrhein-Westfalen
# ?, internationaler Tag
# ?, tagtäglicher Einsatz
# ?, Pflegeberuf
# ?, ganzes Herz
# ?, Einführung der Generalistik
# ?, Rahmenbedingungen der Profession
# ?, Schulkostenpauschale in Nordrhein-Westfalen
# ?, attraktive Berufsausbildung
# ?, wichtiger Berufsstand
# ?
40. ++ (IR)
Minister Laumann freut sich zudem sehr über das große Interesse an der neuen generalistischen Pflegeausbildung.
Mehr als 15.500 Frauen und Männer beginnen in diesem Jahr eine Pflegeausbildung in Nordrhein-Westfalen.
"Eine so hohe Zahl an neuen Schülerinnen und Schülern in der Pflege hat es in Nordrhein-Westfalen noch nie gegeben", sagt Laumann.
"Mit der generalistischen Pflegeausbildung haben wir deshalb den richtigen Weg für eine attraktive und zukunftsfähige Ausbildung eingeschlagen."
Die neue generalistische Pflegeausbildung wurde zum Jahresbeginn 2020 eingeführt und befähigt die Absolventen zur Pflege von Menschen aller Altersstufen und in allen Versorgungsbereichen - von der Kinderkrankenpflege über die Krankenpflege bis hin zur Altenpflege.
Über die neuen 15.500 Frauen und Männer in der generalistischen Pflegeausbildung hinaus befinden sich in Nordrhein-Westfalen derzeit zudem noch rund 30.000 Personen in einer Ausbildung zur Pflegefachkraft, die nach den auslaufenden Berufsgesetzen entweder im Bereich der Altenpflege, der Krankenpflege sowie der Kinderkrankenpflege stattfindet.
Datum: 2020-11-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-rund-100-millionen-euro-fuer-den-aufbau-von-mehr-als-5000-neuen;
Themen: Investitionsmaßnahmen
# ?, Krankenhäuser
# ?, Pflegeausbildung in Nordrhein-Westfalen
# ?, Rahmen der Krankenhauseinzelförderung
# ?, diesjährige Krankenhauseinzelförderung
# ?, Ausbildungsplätze
# ?, Aufbau
# ?, neue Pflegeausbildung
# ?, Gesundheitsfachberufe
# ?, Arbeitssituation von Beschäftigte
# ?
41. ++ (IR)
Um die 53 Kreise und 396 Städte und Gemeinden zu einer aktiven Pflege- und Altenpolitik zu motivieren und ihnen die Potentiale einer solchen Politik für die Lebensqualität ihrer Bürgerinnen und Bürger ebenso wie für die kommunalen Finanzen aufzuzeigen, hatte die Pflegeministerin die Oberbürgermeisterinnen, Oberbürgermeister, Bürgermeisterinnen, Bürgermeister, Landrätinnen und Landräte zu einer gemeinsamen Tagung in die Stadthalle Mülheim an der Ruhr unter dem Titel "Die Rolle der Kommunen in der Pflege stärken und selbstbewusst wahrnehmen" eingeladen.
"Wer rechtzeitig in Prävention und altengerechte Strukturen investiert, kann vielen seiner Bürgerinnen und Bürger den sonst vorgezeichneten Weg ins Pflegeheim ersparen.
Das im vergangen Herbst beschlossene neue NRW-Pflegerecht bietet hierzu viele Möglichkeiten.
Zusätzliche zentrale Weichenstellungen zugunsten starker Kommunen in der Pflege sind aber auf Bundesebene nötig.
Die Kommunen müssen tatsächlich Einfluss auf die Pflegestrukturen nehmen können und wir müssen ihnen für die erforderlichen Investitionen in zukunftsfähige Versorgungsstrukturen die Gelder zur Verfügung stellen, die sich durch Prävention etwa im Bereich der Pflegeversicherung einsparen lassen.
Datum: 2015-03-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-abgucken-erwuenscht-staedte-koennen-beim-altengerechten;
Themen: Altenpolitik
# ?, Pflegepolitik
# ?, altengerechter Quartiersumbau
# ?, Notwendigkeit
# ?, Gesundheitspolitik
# ?, Gesundheitsministerin
# ?, nordrhein-westfälische Kommunen
# ?, Altenberichtskommission der Bundesregierung
# ?, Altenforschung
# ?, Altersforscher
# ?
42. ++ (IR)
In einer Gemeinschaftsinitiative erhöhen Gesundheitsministerium, gesetzliche Krankenkassen und Krankenhausgesellschaft in Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr die Zahl der Ausbildungsplätze in der Pflege um rund 10 Prozent.
"Der Pflegebereich bietet vielfältige Berufsmöglichkeiten mit guten Zukunfts- und Aufstiegschancen", erklärte Ministerin Steffens.
Im Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege sowie der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege haben sich die Krankenkassen als Finanziers, die Krankenhäuser als Ausbilder und das Ministerium in seiner Verantwortung für die Krankenhausplanung als Impulsgeber darauf verständigt, im Rahmen eines Sonderkontingents rund 550 zusätzliche Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen.
Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:
In einer Gemeinschaftsinitiative erhöhen Gesundheitsministerium, gesetzliche Krankenkassen und Krankenhausgesellschaft in Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr die Zahl der Ausbildungsplätze in der Pflege um rund 10 Prozent.
"Der Pflegebereich bietet vielfältige Berufsmöglichkeiten mit guten Zukunfts- und Aufstiegschancen", erklärte Ministerin Steffens.
Datum: 2013-06-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-ausbildungsplaetze-der-pflege-kraeftig-erhoeht;
Themen: Krankenhausgesellschaft
# ?, Gemeinschaftsinitiative
# ?, Finanziers
# ?, Sonderkontingent
# ?, vielfältige Berufsmöglichkeiten
# ?, Gesundheitskrankenpflege
# ?, Zahl
# ?, Aufstiegschancen
# ?, Krankenpflege
# ?, Zukunftschancen
# ?
43. ++ (IR)
Ministerin Steffens unterstützt das Anliegen des Zukunftstages durch eine eigene Aktion im Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter in Kooperation mit dem Handwerkerinnenhaus Köln e.V., an dem rund 30 Jugendliche teilnehmen.
Während eine Mädchengruppe mit der Ministerin in der hauseigenen Werkstatt Tischlampen baut, gewinnt eine Gruppe von Jungen durch praktische Übungen Einblick in Pflegeberufe.
Eine dritte, gemischte Gruppe dokumentiert die Aktion zum Zukunftstag durch Berichte und Fotos, die auf der Internetseite des Ministeriums veröffentlicht werden sollen.
Das Handwerk, der Pflegebereich und die Neuen Medien sind Beispiele für Branchen, die Nachwuchs suchen und langfristig gute Berufsaussichten bieten.
Datum: 2015-04-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-maedchen-koennen-technik-jungen-koennen-pflege-traditionelle;
Themen: Zukunftstag
# ?, Berufswahl
# ?, traditionelle Rollenbilder
# ?, Rollenklischees
# ?, Pflegeberufe
# ?, Denkblockaden
# ?, Gruppe von Jungen
# ?, Ministerin einer Mädchengruppe
# ?, Mitarbeiter der Landesverwaltung
# ?, Tischlampen
# ?
44. ++ (IR)
Schul- und Bildungsministerin Dorothee Feller: "Wir haben die Kompetenzen der Bildungsgänge in der Sozialassistenz und Pflegefachassistenz abgeglichen.
Mit dem Abschluss haben die Absolventinnen und Absolventen nun die Möglichkeit, die dreijährige Pflegeausbildung um ein Jahr zu verkürzen.
Die Berufskollegs leisten mit diesem neuen Weg einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftegewinnung und zur Qualifikation von Pflegefachpersonen.
Mit der Neuregelung können Sozialassistentinnen und Sozialassistenten eine mögliche Ausbildung zur Pflegefachfrau beziehungsweise zum Pflegefachmann verkürzen, sofern sie eine entsprechende Schwerpunktsetzung im Bereich der Pflege gewählt haben.
Auch der Abschluss der neuen praxisintegrierten Ausbildung (PIA) zur Sozialassistenz mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Pflege, die ab dem Schuljahr 2023/24 an vielen Berufskollegs möglich ist, wird in Zukunft eine Verkürzung der Pflegefachausbildung ermöglichen.
Datum: 2023-02-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/sozialassistenzausbildung-landesregierung-schafft-mehr-ausbildungswege-nordrhein;
Themen: Bereich der Pflege
# ?, Pflegefachfrau
# ?, Pflegefachmann
# ?, Sozialassistenten
# ?, Sozialassistentinnen
# ?, Ausbildungswege
# ?, Praxisanteile
# ?, praxisintegrierte Form
# ?, Absolventinnen
# ?, Pflegeberufe
# ?
45. ++ (IR)
Neben den Impfungen in den Impfzentren haben bislang insgesamt 346.792 Erstimpfungen in den stationären Pflegeeinrichtungen stattgefunden.
Zum Vergleich: Laut IT.NRW gibt es 376.156 Bewohnerinnen und Bewohner sowie Beschäftigte in den nordrhein-westfälischen Pflegeeinrichtungen.
Minister Laumann erklärt: "Nachdem wir fast die Hälfte der Corona-Verstorbenen in den Pflegeheimen zu beklagen haben, bin ich über die zahlreichen Impfungen dort besonders froh.
Dank der Impfungen in den Pflegeheimen, einer umfassenden Teststrategie in den Einrichtungen und wirksamen Infektionsschutzmaßnahmen bin ich zuversichtlich, dass wir die hochverletzliche Gruppe der Pflegeheimbewohner in Zukunft so wirkungsvoll wie möglich schützen können - und zwar ohne schmerzhafte Besuchsverbote.
Datum: 2021-02-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gesundheitsminister-laumann-impfstart-den-impfzentren-gelungen;
Themen: Impfzentren
# ?, Impfstoff
# ?, große Hilfsbereitschaft
# ?, Pflegeheime
# ?, Anlieferungen der Impfdose
# ?, Dank von Impfungen
# ?, Demenzwohngemeinschaften
# ?, Dialysepraxen
# ?, Ersttermine
# ?, Personal von Rettungsdiensten
# ?
46. ++ (IR)
So sollen durch den Einstieg in die Schulgeldfreiheit mehr Menschen für eine Ausbildung in den Gesundheits- und Pflegeberufen gewonnen werden.
Für die Erhöhung der Schulkostenpauschale in der Altenpflegefachkraftausbildung werden zusätzliche 22,5 Millionen Euro eingesetzt.
Mit dieser Erhöhung wird die monatliche Pauschale, die Pflegeschulen vom Land erhalten, von 280 Euro auf 380 Euro angehoben.
Es stehen damit insgesamt 85,5 Millionen Euro für die Ausbildung in der Altenpflege zur Verfügung.
"Der Haushalt 2019 setzt ein klares Signal: Wir möchten eine qualitativ hochwertige Pflege, eine flächendeckende gute Versorgung der Menschen im Land und eine zukunftsfähige Krankenhauslandschaft", sagt Laumann.
Datum: 2018-09-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-251-millionen-euro-zusaetzlich-fuer-ein-fortschrittliches;
Themen: nichtärztliche Gesundheitsfachberufe
# ?, Krankenhausförderung
# ?, Haushaltsentwurf
# ?, soziale Arbeit
# ?, Pflegeberufe
# ?, Gesundheitsberufe
# ?, Etat
# ?, Fortführung
# ?, Krankenhausinfrastruktur
# ?, finanzieller Schwerpunkt
# ?
47. ++ (IR)
Das ist ein bedeutender, aber wie sich aktuell zeigt sehr aufwändiger Schritt, um den Dschungel der Kostenbelastung für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen zu lichten", erklärte Pflegeministerin Barbara Steffens in Düsseldorf. "
Mit den Landschaftsverbänden wurde bewusst öffentlich-rechtlichen Stellen die Prüfung und Berechnung der Investitionskosten von Pflegheimen übertragen.
Vor allem die Prüfung, welches Geld ein Pflegeheim in der Vergangenheit tatsächlich investiert hat, stellt sich als besonders aufwändig heraus.
Dies zeigt aber gerade, wie wichtig es ist, hier endlich eine neue Abrechnungsgrundlage zu schaffen, die für die Zukunft die volle Transparenz sicherstellt", so Steffens weiter.
Konkret werden viele Pflegeheime aufgrund der Verzögerungen im Verwaltungsverfahren ihren neuen Bescheid über die Höhe der mit den Bewohnerinnen und Bewohnern abrechenbaren Investitionskosten nicht pünktlich zum 1. Januar 2017 erhalten, sondern in den ersten Wochen und Monaten des neuen Jahres.
Finanziell ändert sich dadurch aber weder für die Heimbewohnerinnen und -bewohner noch für die Pflegeheimbetreiber etwas.
Datum: 2016-09-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-mehr-transparenz-bei-pflegeheimkosten;
Themen: Pflegeheimbetreiber
# ?, neues Recht
# ?, Bundessozialgericht
# ?, Bewohnerinnen
# ?, Umstellung der Refinanzierung
# ?, sogenanntes Tatsächlichkeitsprinzip
# ?, Pflegeheimbewohnerinnen
# ?, beteiligte Angehörige
# ?, stationäre Pflegeheime
# ?, Unterkunft
# ?
48. ++ (IR)
Geflüchtete Menschen, die in Nordrhein-Westfalen in einem Pflege- oder Gesundheitsberuf arbeiten möchten, sollen bei ihrer beruflichen Integration besser unterstützt werden.
Das Gesundheits- und Pflegeministerium fördert deshalb das Projekt "welcome@healthcare - Koordinierungsstelle für Geflüchtete in Pflege- und Gesundheitsfachberufen NRW".
"Berufe im Pflege- und Gesundheitsbereich bieten geflüchteten Menschen die Chance, eine sinnvolle, qualifizierte und zukunftsfähige Tätigkeit auszuüben.
Aber das funktioniert nicht nach dem Motto 'Pflegen kann Jede oder Jeder', sondern wir wollen interessierten Frauen und Männern eine fundierte Ausbildung und eine sichere berufliche Perspektive anbieten", erklärte Ministerin Barbara Steffens.
Viele Akteurinnen und Akteure im Pflege- und Gesundheitsbereich, wie beispielsweise freie und private Träger von Pflegeeinrichtungen und ambulanten Diensten, Fachseminare und Fachschulen, Krankenhäuser und Wohlfahrtsverbände, suchen nach Wegen, um geflüchtete Menschen langfristig für Gesundheits- und Pflegberufe zu gewinnen und sie bei der Integration zu unterstützen.
Um berufliche Integrationsprozesse landesweit zu vereinheitlichen und abzustimmen, hat das Ministerium die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Freie Wohlfahrtspflege Nordrhein-Westfalen beauftragt, die Koordinierungsstelle "welcome@healthcare" einzurichten.
"Der Fachkräftemangel insbesondere in den Pflegeberufen stellt uns vor große Herausforderungen.
Datum: 2016-11-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gefluechteten-menschen-eine-zukunft-pflege-und;
Themen: Koordinierungsstelle
# ?, Pflegebereich
# ?, berufliche Integration
# ?, Pflegeberufe
# ?, Gesundheitsbereich
# ?, Pflegefachberufe
# ?, Gesundheitsfachberufe
# ?, Gesundheitsberufe
# ?, freie Wohlfahrtspflege
# ?, Freie
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49. ++ (IR)
Ministerin Steffens und Minister Schmeltzer: Zukunftsperspektive für geflüchtete Menschen durch Ausbildung in der Altenpflege - Start des Projekts "Care for Integration"
Geflüchtete Menschen, die in Nordrhein-Westfalen in der Altenpflege arbeiten möchten, sollen durch das Projekt "Care for Integration" bei der Berufsausbildung, beim Erlernen der deutschen Sprache und bei der Integration unterstützt werden.
Geflüchtete Menschen, die in Nordrhein-Westfalen in der Altenpflege arbeiten möchten, sollen durch das Projekt "Care for Integration" bei der Berufsausbildung, beim Erlernen der deutschen Sprache und bei der Integration unterstützt werden.
"Berufe in der Altenpflege bieten geflüchteten Menschen die Chance, eine sinnvolle, qualifizierte und zukunftsfähige Tätigkeit auszuüben.
Datum: 2016-11-29;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-und-minister-schmeltzer-zukunftsperspektive-fuer-gefluechtete;
Themen: Altenpflege
# ?, deutsche Sprache
# ?, Berufsausbildung
# ?, Hauptschulabschluss
# ?, Menschen
# ?, Ausbildungsabschluss
# ?, begleitende Sprachvermittlung
# ?, gleichzeitiges Projekt
# ?, schneller bedarfsgerechte Zugang
# ?, spezifische Bedingungen
# ?
50. ++ (IR)
Pflegeministerin Babara Steffens möchte die Inhalte und die geplante Umsetzung der Vorhaben auch gemeinsam mit Praktikerinnen und Praktikern vor Ort in den Kommunen diskutieren.
Donnerstag, 22. August: Raum Köln; Thema "Besondere pflegerische Herausforderungen (Beatmungspflege/Demenz)"
Donnerstag 12. September: Region Münsterland; Thema: "Zukunft der Pflegeausbildung"
Datum: 2013-06-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-startet-praxis-dialogtour-alt-werden-nrw-0;
Themen: Medienvertreterinnen/-Vertreter
# ?, Quartiersbüro
# ?, Startschuss für Masterplan
# ?, demografischer Wandel
# ?, entscheidende Weichenstellungen
# ?, Altwerden
# ?, intensive Beteiligung
# ?, Tour
# ?, Wohnprojekt
# ?, Südwest
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