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Ministerin Steffens: Klarer Trend zum Leben zuhause auch bei Pflegebedürftigkeit - NRW Pflegepolitik auf dem richtigen Weg
Die neuste von IT.NRW veröffentliche Statistik zur Pflegebedürftigkeit in Nordrhein-Westfalen bestätigt den Kurs der Landesregierung in der Pflegepolitik.
Die neuste von IT.NRW veröffentliche Statistik zur Pflegebedürftigkeit in Nordrhein-Westfalen bestätigt den Kurs der Landesregierung in der Pflegepolitik.
"Die Zunahme der Pflegebedürftigkeit ist bereits heute Realität.

Datum: 2015-02-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-klarer-trend-zum-leben-zuhause-auch-bei-pflegebeduerftigkeit;
Themen: Pflegepolitik # ?, Familie von Angehörige # ?, Zunahme der Pflegebedürftigkeit # ?, klarer Trend # ?, persönliche Belastungsgrenze # ?, altengerechte Quartiere # ?, Wohnviertel # ?, Tag # ?, Kurs # ?, Realität # ?

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"Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Bewertung unterstreichen, dass wir mit den Studiengängen in Pflege- und Gesundheitsberufen einen Zuwachs an Kompetenz erreichen, den wir angesichts der immer komplexer werdenden Anforderungen an die Versorgung dringend brauchen", so Steffens weiter.
Die Akademisierung der Pflege- und Gesundheitsfachberufe ist kein Selbstzweck, sondern notwendige Anpassung an die zukünftigen Aufgaben im Gesundheitswesen: Die Zahl der alten Menschen steigt, chronische und dementielle Krankheiten nehmen ebenso zu wie Mehrfacherkrankungen.
Außerdem wünschen sich die meisten Menschen bei Krankheit oder Pflegebedürftigkeit eine Versorgung in ihrem gewohnten Umfeld.
Seit 2010 können in Nordrhein-Westfalen Berufsabschlüsse in der Pflege, der Hebammenkunde, Logopädie, Physiotherapie und Ergotherapie mit einem hochschulischen Bachelorabschluss verbunden werden.
Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA) hatte daher einen breit zusammengesetzten Fachbeirat einberufen, um die wissenschaftliche Evaluation zu begleiten.
Hier waren unter anderem Vertreterinnen und Vertreter der berufsfachlichen Verbände, der Hochschulseite, der Ärztekammern und der freien Wohlfahrtspflege beteiligt.
Gemeinsam wurde eine Stellungnahme erarbeitet, die bekräftigt, dass "der Auf- und Ausbau von Studiengängen für Physio- und Ergotherapie, Logopädie, Hebammenkunde und Pflege primär der Weiterentwicklung der Qualifizierung der Gesundheits- und Pflegeberufe dient, die in der Versorgungspraxis tätig sind.

Datum: 2015-05-29; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-modellstudiengaenge-pflege-und-gesundheitsberufen-sind-ein;
Themen: Pflegeberufe # ?, Akademisierung # ?, begleitende wissenschaftliche Bewertung # ?, therapeutische Gesundheitsberufe # ?, patientenorientierte Versorgung # ?, wissenschaftliche Evaluation # ?, Hebammenkunde # ?, Ergotherapie # ?, Logopädie # ?, Physiotherapie # ?