1. +++ (SEM)
Die stärksten Auswirkungen in Nordrhein-Westfalen sind bei den Futterbaubetrieben wie zum Beispiel Milchviehhaltung zu erwarten.
Die Vorräte für den kommenden Winter werden voraussichtlich sehr knapp ausfallen.
Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser betonte: "Wir unterstützen deshalb die Überlegung des Bundeslandwirtschaftsministeriums, Zwischenfrüchte auf ökologischen Vorrangflächen zuzulassen, die für die Tierfütterung genutzt werden können."
Das Landwirtschaftsministerium Nordrhein-Westfalen hat bereits die Futternutzung auf Brachen als ökologische Vorrangflächen erlaubt.
Zusätzlich dürfen ökologisch wirtschaftende Betriebe konventionelles Raufutter verfüttern.
Datum: 2018-07-31;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/bund-und-laender-beraten-ueber-krisenhilfe-fuer-landwirtinnen-und-landwirte;
Themen: Landwirtinnen
# ?, dürregeschädigte Betriebe
# ?, Agrarministerkonferenz
# ?, ökologische Vorrangflächen
# ?, Krisenhilfe
# ?, Länder
# ?, Tagesordnung
# ?, Klimafolgenanpassung
# ?, Auswirkungen in Nordrhein-Westfalen
# ?, Klimaexperten
# ?
2. +++ (SEM)
Der durchschnittliche Pachtpreis lag im vergangenen Jahr bei 518 Euro je Hektar.
* Auf den nordrhein-westfälischen Ackerflächen wird überwiegend Getreide zur Körnergewinnung angebaut (insgesamt 570.100 Hektar), Winterweizen hat hier mit 230.600 Hektar den größten Anteil.
Pflanzen zur Grünernte hatten mit 267.300 Hektar den zweithöchsten Anteil, auf 255.700 Hektar wurden Zwischenfrüchte angebaut.
* Mehr als zwei Drittel (70,2 Prozent) aller 33 611 landwirtschaftlichen Betriebe in Nordrhein-Westfalen hielt im März 2020 Vieh.
In den 23.603 viehhaltenden Betrieben wurde 2020 mehr Vieh gehalten als zehn Jahre zuvor: Nach Mitteilung von IT.NRW betrug die Zahl der Hühner 12,2 Millionen, die Zahl der Schweine 6,9 Millionen, die Zahl der Rinder 1,3 Millionen und die der Schafe 165.000 Tiere.
Datum: 2021-10-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erntedankfest-der-landesregierung-duesseldorf;
Themen: durchschnittlicher Pachtpreis
# ?, Hektar
# ?, Ernährungswirtschaft
# ?, nordrhein-westfälische Landwirtschaft
# ?, Einkommen
# ?, Ergebnisse der Landwirtschaftszählung
# ?, Familienarbeitskräfte
# ?, Futterreserven
# ?, Grünernte
# ?, Körnergewinnung
# ?
3. +++ (SEM)
Gemeinsames Kennzeichen der geförderten Maßnahmen sind besondere Leistungen zugunsten des Gewässer-, Boden- und Naturschutzes, die deutlich über die gesetzlichen Anforderungen hinaus freiwillig für einen Zeitraum von mindestens fünf Jahren erbracht werden.
Die Laufzeit der fünfjährigen Verpflichtungen beginnt zum 1. Januar 2019.
Mit einer Ausnahme: Beim Anbau von Zwischenfrüchten und Untersaaten beginnt die Laufzeit unmittelbar nach Antragsfrist ab Juli 2018.
Im Einzelnen können interessierte Landwirtinnen und Landwirte eine oder mehrere der folgenden Maßnahmen passend zu ihrem Betrieb auswählen:
* Anbau vielfältiger Kulturen (mit mindestens fünf Hauptkulturen und zehn Prozent Leguminosen oder Gemengen mit Leguminosen),
Datum: 2018-06-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/foerderung-freiwilliger-agrarumwelt-und-vertragsnaturschutzmassnahmen-oder-zur;
Themen: Vertragsnaturschutzmaßnahmen
# ?, ökologischer Landbau
# ?, Teilnahmeanträge
# ?, Untersaaten
# ?, Anbau
# ?, Zwischenfrüchte
# ?, Ökolandbau
# ?, Laufzeit
# ?, Betrieb von Maßnahmen
# ?, Färsenhaltung
# ?
4. +++ (SEM)
* Anbau einer vielfältigen Fruchtfolge
* Anlage von Blühstreifen
* Anbau von Zwischenfrüchten
* Anlage von Uferrandstreifen auf Ackerflächen
* Zucht vom Aussterben bedrohter Haustierrassen
Datum: 2013-05-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-foerderung-von-agrarumwelt-und-tierschutzmassnahmen-der;
Themen: Agrarumweltschutzmaßnahmen
# ?, Neuanträge
# ?, NRW-Landschaften
# ?, Naturschutz für Tierschutzmaßnahmen
# ?, natürlicher Reichtum
# ?, Schlösschen
# ?, Ökolandbau
# ?, Förderung für Maßnahmen
# ?, reger Zuspruch
# ?, ländlicher Raum
# ?
5. +++ (SEM)
Den ersten Preis erhielt Marion Kreins aus Bad Münstereifel für ihre Arbeit "Gewässerschutz im Hinblick auf den landwirtschaftlichen Nitrateintrag".
Sie untersuchte verschiedene Möglichkeiten, wie der Stickstoffeintrag in Gewässer reduziert werden kann.
Dabei stellte sie die Zusammenhänge zwischen dem Einsatz so genannter Nitrifikationshemmstoffe und dem Anbau von Zwischen- oder Hauptfrüchten dar.
Sie zeigte, wie durch die Kombination ein bedeutender Beitrag zur Reduzierung der Grundwasser- und Oberflächengewässerbelastung erbracht werden kann.
2. Preis: Melissa Janet Arweiler aus Hiddenhausen hat Verpackungsmaterial auf Basis natürlicher Rohstoffe entwickelt.
Datum: 2013-11-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-junge-forscherinnen-und-forscher-gestalten-unsere-zukunft-mit;
Themen: Sonderpreis
# ?, Sedimentproben
# ?, chemischbiologische Analysen
# ?, naturwissenschaftlicher Sachverstand
# ?, Forscherdrang
# ?, Naturschutz
# ?, Forschungsarbeiten
# ?, Gerät
# ?, kluge Köpfe
# ?, junge Talente
# ?
6. +++ (SEM)
Sie wurden in einem Umfang von 2.650 Hektar beantragt.
Das entspricht einem Anstieg um etwa 20 Prozent.
Anbau von Zwischenfrüchten Die Anträge auf Förderung des Anbaus von Zwischenfrüchten für den Gewässerschutz gingen etwas zurück.
Dieser Rückgang ist nicht überraschend, da die Zwischenfrüchte eine große Rolle bei der Umsetzung des Greenings spielen.
So müssen Landwirte seit diesem Jahr einen gewissen Anteil ihrer Flächen als sogenannte ökologische Vorrangflächen (zum Beispiel Flächen mit Zwischenfruchtanbau oder Ackerbrachen) vorhalten, um die Bedingungen für den Erhalt der Direktzahlungen zu erfüllen.
Datum: 2015-09-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-umwelt-natur-und-tierschutzmassnahmen-im-foerderprogramm-fuer-den;
Themen: Ökolandbau
# ?, Naturschutzmaßnahmen
# ?, Förderung des Ökolandbaus
# ?, Tierschutzmaßnahmen
# ?, Umweltschutzmaßnahmen
# ?, ländlicher Raum
# ?, Erhalt von Direktzahlungen
# ?, Anteil von Flächen
# ?, Förderfläche
# ?, letzte Förderperiode
# ?
7. +++ (SEM)
Demnach werden in betroffenen Gebieten als zusätzliche Maßnahmen eine Analysepflicht für Wirtschaftsdünger und die regelmäßige Teilnahme an Schulungen vorgeschrieben.
Die Vorgaben der Bundesdüngeverordnung gelten weiter unverändert.
Dazu zählen eine Reduzierung der Düngung auf 80 Prozent des ermittelten Düngebedarfs, die schlagspezifische Begrenzung der organischen Düngung auf 170 kg Stickstoff pro Hektar und Jahr, eine ergänzende Einschränkung der Herbstdüngung oder die Verpflichtung zum Anbau von Zwischenfrüchten.
"Die Anpassung der Landesdüngeverordnung schafft Klarheit über die verschärften Düngeregeln in nitratbelasteten Gebieten, verbessert den Gewässerschutz und bringt neue Techniken und Verfahren schneller in die Praxis", so Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann.
Nachdem damit die Anforderungen an die Düngung feststehen, soll nach Weihnachten auch die Kulisse der nitratbelasteten Gebiete veröffentlicht werden, in denen die zusätzlichen Maßnahmen umzusetzen sind.
Datum: 2020-12-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neue-duengeregeln-nitratbelasteten-gebieten;
Themen: nitratbelastete Gebiete
# ?, zusätzliche Maßnahmen
# ?, landwirtschaftliche Düngung
# ?, neue Gebietskulisse
# ?, zusätzliche Anforderungen
# ?, Herbstdüngung
# ?, Stand von Karten
# ?, Umlaufverfahren
# ?, ergänzende Einschränkung
# ?, erhöhter Grundwasserschutz
# ?
8. +++ (SEM)
Die Zusammenarbeit zwischen Praktikerinnen und Praktikern aus der Land- und Forstwirtschaft sowie Akteurinnen und Akteuren aus Wissenschaft, Forschung und Beratung soll verbessert werden.
Bestehende Innovationslücken sollen geschlossen und die Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit der nordrhein-westfälischen Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft gestärkt werden.
Die aktuellen Vorhaben beschäftigen sich unter anderem mit dem ressourcenschonenden und nachhaltigen Anbau von Topfpflanzen, Hanf als Zwischenfrucht, Reduktion von Pflanzenschutzmitteln im Gemüseanbau und der Tiergesundheit in der Bio-Schweinehaltung.
Die Zusammenarbeit erfolgt in Form sogenannter operationeller Gruppen, die sich für maximal drei Jahre mit der Bearbeitung einer ausgewählten Thematik beschäftigen.
Die Übersicht der ausgewählten Vorhaben (in alphabetischer Reihenfolge) und jeweiliger Lead-Partner
Datum: 2017-05-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-foerdert-acht-projekte-fuer-innovative-landwirtschaft-mit-42-0;
Themen: Tiergesundheit
# ?, Tierwohl
# ?, Winterhanf
# ?, Schweinestall
# ?, Reduktion
# ?, Pflanzenschutzmittel
# ?, Landwirtschaftsministerium
# ?, Ausbringungsmenge
# ?, Bewirtschaftungsmaßnahmen
# ?, Bioschweinehaltung
# ?
9. +++ (SEM)
"
Landwirtschaftliche Betriebe können von der vorgeschlagenen Ausnahme profitieren.
So sollen sie im Gegenzug auf mindestens sieben Prozent ihrer Ackerflächen Leguminosen, wie zum Beispiel Erbsen oder Bohnen, oder Zwischenfrüchte anbauen und auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel verzichten.
Schon im vergangenen Jahr wurde die geplante Flächenstilllegung ausgesetzt, um die Versorgung der Menschen mit Lebensmitteln sicherzustellen.
Grund waren Lieferengpässe von Getreide aus der Ukraine.
Datum: 2024-02-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-gorissen-begruesst-entscheidung-der-eu-kommission-beitrag-zu-entlastung;
Themen: EU-Kommission
# ?, geplante Flächenstilllegung
# ?, Vorschlag
# ?, landwirtschaftliche Betriebe
# ?, weiteres Jahr
# ?, gemeinsame Agrarpolitik
# ?, Agrardieselsteuerrückvergütungen
# ?, Aufgabe der Versorgung
# ?, Proteste der Landwirtschaft
# ?, aktuelles Anbaujahr
# ?
10. ++ (IR)
Rechtzeitig vorher können Neuanträge für die Einführung oder Beibehaltung des ökologischen Landbaus, für sämtliche Angebote des Vertragsnaturschutzes sowie für die Agrarumweltmaßnahmen (Grünlandextensivierung, Anlage von Blüh- und Schonstreifen, Anlage von Uferrand- und Erosionsschutzstreifen, Anbau vielfältiger Kulturen sowie Anbau von Zwischenfrüchten für den Gewässerschutz) gestellt werden.
Datum: 2014-11-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-artenreichtum-und-vielfalt-unseren-kulturlandschaften-gibt-es-nicht;
Themen: Tierschutzmaßnahmen
# ?, Vertragsnaturschutz
# ?, Kulturlandschaften
# ?, nordrhein-westfälische Kulturlandschaft
# ?, Agrarumweltschutzmaßnahmen
# ?, Düngeschutzmittel
# ?, ländlicher Raum
# ?, Artenreichtum
# ?, Nulltarif
# ?, NRW-Programm
# ?
11. ++ (IR)
Die Vorgaben der Bundesdüngeverordnung gelten weiter unverändert: Dazu zählen eine Reduzierung der Düngung auf 80 Prozent des ermittelten Düngebedarfs, die Begrenzung der organischen Düngung auf 170 Kilogramm Stickstoff pro Hektar und Jahr auf jeder einzelnen Fläche statt im Betriebsdurchschnitt, eine ergänzende Einschränkung der Herbstdüngung oder die Verpflichtung zum Anbau von Zwischenfrüchten.
Datum: 2022-11-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neue-landesduengeverordnung-tritt-am-1-dezember-2022-kraft;
Themen: rote Gebiete
# ?, Ausweisungsmessnetz
# ?, Neufassung der Verordnung
# ?, betriebliche Einzelfragen
# ?, vorbildliche Betriebe
# ?, Landwirtschaftskammer
# ?, Düngung in Nordrhein-Westfalen
# ?, Herbstagrarministerkonferenz
# ?, zentrale Infostelle
# ?, Gebietsausweisung
# ?