1. +++ (SEM)
Gesundheitliche Risiken durch Feinstaub und Stickstoffdioxid
Permanente und hohe Belastungen durch Feinstaub und Stickstoffdioxid haben deutliche gesundheitliche Folgen und erhöhen das Risiko für Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Bereits 2011 hat das LANUV in einer Langzeitstudie beispielsweise einen deutlichen Zusammenhang zwischen den Belastungen durch Feinstaub/Stickstoffdioxid, der Wohnortnähe zu einer vielbefahrenen Straße und der allgemeinen Sterblichkeit sowie der Todesursache durch Herz-Kreislauferkrankungen gezeigt.
Zur Vermeidung von gesundheitsschädlichen Auswirkungen durch Feinstaub legt die Weltgesundheitsorganisation WHO sogar noch einen weitaus strengeren Maßstab an als die EU.
Die WHO empfiehlt zur Vermeidung von Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt einen Jahresmittelwert von höchstens 20 µg/m³.
Datum: 2015-04-01;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-ambitionierter-umweltschutz-wirkt;
Themen: EU-Grenzwert
# ?, Industrieanlagen
# ?, ambitionierter Umweltschutz
# ?, deutliche Überschreitungen
# ?, Messstationen
# ?, Schwefeldioxid
# ?, Jahresmittel
# ?, Ballungsräume
# ?, Verbraucherschutz
# ?, 2 Messstellen
# ?
2. +++ (SEM)
Gesundheitliche Risiken durch Stickstoffdioxid und Feinstaub
Permanente und hohe Belastungen durch Stickstoffdioxid und Feinstaub haben deutliche gesundheitliche Folgen und erhöhen das Risiko für Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Bereits im Jahr 2012 hat das LANUV in einer Langzeitstudie beispielsweise einen deutlichen Zusammenhang zwischen den Belastungen durch Feinstaub/Stickstoff-dioxid, der Wohnortnähe zu einer vielbefahrenen Straße und der allgemeinen Sterblichkeit sowie der Todesursache durch Herz-Kreislauferkrankungen gezeigt.
Zur Vermeidung von gesundheitsschädlichen Auswirkungen durch Feinstaub legt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sogar noch einen weitaus strengeren Maßstab an als die EU.
Die WHO empfiehlt zur Vermeidung von Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt einen PM 10 Jahresmittelwert von höchstens 20 µg/m³.
Datum: 2016-05-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-die-belastung-der-staedte-mit-stickstoffdioxid-ist-weiterhin-das;
Themen: Städte
# ?, Alarmschwellenwert
# ?, vorheriges Jahr
# ?, Feinstaubgrenzwerte
# ?, deutliche Überschreitungen
# ?, geltende Vorschriften
# ?, Ozon
# ?, Schwefeldioxid
# ?, Jahresmittel
# ?, Benzol
# ?
3. +++ (SEM)
Permanente und hohe Belastungen mit Feinstaub und Stickoxiden haben deutliche gesundheitliche Folgen und lassen das Sterblichkeitsrisiko deutlich ansteigen.
Zu diesem Ergebnis kam 2011 eine Langzeitstudie des LANUV.
Die umfangreiche und bundesweit einmalige Langzeitstudie hatte einen deutlichen Zusammenhang zwischen den Belastungen durch Feinstaub/Stickstoffdioxid, der Wohnortnähe zu einer vielbefahrenen Straße und der allgemeinen Sterblichkeit sowie der Todesursache durch Herz-Kreislauferkrankungen gezeigt.
"Bürgerinnen und Bürger in den Ballungsgebieten sind zu hohen Luftschadstoffbelastungen ausgesetzt.
Wir müssen die Gesundheit der Menschen schützen und die Luftreinhaltung weiter konsequent fortsetzen.
Datum: 2014-05-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-luftschadstoffbelastung-ist-vielen-stellen-weiterhin-zu-hoch;
Themen: Schadstoffbelastung der Luft
# ?, verkehrsstarke Innenstadtstraßen
# ?, Ballungsgebiete
# ?, EU-Grenzwerte
# ?, Benzol
# ?, Industriestandorte
# ?, Verbraucherschutz
# ?, Überschreitungen
# ?, Grenzwertüberschreitungen
# ?, Jahresmittelwert
# ?
4. +++ (SEM)
An den insgesamt 27 Ozon-Messstationen wurde an sechs Tagen im Jahr 2016 der Informationsschwellenwert von 180 µg/m³ überschritten.
Gesundheitliche Risiken durch Stickstoffdioxid und Feinstaub Permanente und hohe Belastungen durch Stickstoffdioxid und Feinstaub haben deutliche gesundheitliche Folgen und erhöhen das Risiko für Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Bereits im Jahr 2012 hat das LANUV in einer Langzeitstudie beispielsweise einen deutlichen Zusammenhang zwischen den Belastungen durch Feinstaub/Stickstoffdioxid, der Wohnortnähe zu einer vielbefahrenen Straße und der allgemeinen Sterblichkeit sowie der Todesursache durch Herz-Kreislauferkrankungen gezeigt.
Zur Vermeidung von gesundheitsschädlichen Auswirkungen durch Feinstaub legt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sogar noch einen weitaus strengeren Maßstab an als die EU.
Die WHO empfiehlt zur Vermeidung von Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt einen PM10 Jahresmittelwert von höchstens 20 µg/m³.
Datum: 2017-04-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-stickstoffdioxide-bleiben-das-problem-nummer-eins-bei-der;
Themen: Luftqualität
# ?, Gesundheitsbelastungen
# ?, deutliche Überschreitungen
# ?, allgemeine Sterblichkeit
# ?, Todesursache
# ?, Herz-Kreislauferkrankungen
# ?, Jahresmittel
# ?, Wohnortnähe
# ?, Automobilhersteller
# ?, Benzol
# ?
5. ++ (IR)
Nutzerinnen und Nutzer können sich eine personalisierte Startseite einrichten, die sie laufend und tagesaktuell über umweltbezogene Entwicklungen an ihrem Wohnort informiert - von allgemeinen Wetterdaten über Feinstaubbelastung bis hin zu Wasserständen und -temperaturen.
Andererseits müssen wir auch transparent machen, wo Schadstoffe unsere Gesundheit beeinträchtigen", betonte Knitsch.
Dass Umweltschadstoffe krank machen können, verdeutlichte beispielsweise eine umfassende Langzeitstudie des Umweltministeriums aus dem Jahr 2010.
Die Studie zeigte Zusammenhänge zwischen Sterblichkeitsraten, Wohnortnähe und Feinstaubbelastung auf.
Datum: 2013-09-29;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/staatssekretaer-knitsch-wir-setzen-auf-vollstaendige-transparenz-bei;
Themen: Umweltinformationen
# ?, Feinstaubbelastung
# ?, NRW-Landesregierung
# ?, Verbraucherschutzthemen
# ?, bisheriges Informationsangebot
# ?, neues NRW-Umweltportal
# ?, neues Umweltportal
# ?, schneller einfache Zugang
# ?, zentrales Onlinesuchportal
# ?, zentrales Suchportal
# ?
6. ++ (IR)
Nutzerinnen und Nutzer können sich eine personalisierte Startseite einrichten, die sie laufend und tagesaktuell über umweltbezogene Entwicklungen an ihrem Wohnort informiert - von allgemeinen Wetterdaten über Feinstaubbelastung bis hin zu Wasserständen und -temperaturen.
Dass Umweltschadstoffe krank machen können, verdeutlichte beispielsweise eine umfassende Langzeitstudie des Umweltministeriums aus dem Jahr 2010.
Die Studie zeigte Zusammenhänge zwischen Sterblichkeitsraten, Wohnortnähe und Feinstaubbelastung auf.
Datum: 2013-11-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-die-festplatte-der-natur-wird-unwiederbringlich-geloescht;
Themen: aktueller Umweltbericht
# ?, Feinstaubbelastung
# ?, Klimawandel
# ?, Gefährdung
# ?, aktive Naturschutzpolitik
# ?, beobachtete Arten
# ?, Feldflur
# ?, Weißstorch
# ?, Lärm
# ?, Uhu
# ?
7. ++ (IR)
Die Beteiligten waren sich dabei einig, dass Handlungsbedarf besteht - kurzfristig etwa mit Blick auf eine bessere Sensibilisierung der Allgemeinbevölkerung und der Einrichtungen des Gesundheitswesens, die Einrichtung einer flächendeckenden Warnsystematik im Gesundheitswesen, die Berücksichtigung von Hitzewellen bei der Krankenhausalarmplanung aller Krankenhäuser und der breiteren Nutzung von kühlen Orten.
Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales: "Die Folgen des Klimawandels, die historische Hitzewelle, die wir kürzlich erlebt haben, und die neuesten Zahlen des Robert Koch-Instituts zur hitzebedingten Mortalität zeigen uns sehr deutlich:
Wir müssen uns als Gesellschaft im Allgemeinen und unser Gesundheitssystem im Speziellen auf extreme Hitzeperioden einstellen.
Datum: 2026-07-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-beraet-mit-partnern-aus-dem-gesundheitswesen-ueber-die;
Themen: Hitzeschutz
# ?, Gesundheitswesen
# ?, Rettungsdienste
# ?, Pflegekammer
# ?, Krankenhausgesellschaft
# ?, Patientinnen
# ?, Pflegeeinrichtungen
# ?, Gesundheitseinrichtungen
# ?, Ärztekammern
# ?, Vertreterinnen
# ?