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"Die wachsenden Gefahren von Radikalisierungen verlangen von uns, auf allen Ebenen gegenzusteuern", so Kutschaty.
Das Treffen, das in den historischen Räumen der Unterzeichnung des Maastrichter Vertrags von 1992 stattfand, verfolgt außerdem das Ziel, Vorschläge zu einem verbesserten Austausch von Beschuldigtendaten der jeweiligen nationalen Verfahrensregistern in Europa umzusetzen.
Die Strafvollstreckung in den grenznahen Regionen soll vereinfacht und der Einsatz von alternativen Sanktionsmöglichkeiten geprüft werden.
Aufgrund der geografischen Lage und der hohen Bevölkerungsdichte der grenznahen Regionen zwischen Rhein und Maas nehmen die drei Länder bei der Bekämpfung von grenzüberschreitender Kriminalität europaweit eine Vorreiterrolle ein.
Die Projekte zum elektronischen Datenaustausch werden federführend in NRW entwickelt und erprobt.

Datum: 2016-10-25; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/justizminister-beschliessen-ausbau-der-zusammenarbeit-bei-der-bekaempfung;
Themen: Strafvollstreckung # ?, grenzüberschreitende Kriminalität # ?, Rechtshilfeersuchen # ?, Strafverfolgung # ?, Justizminister # ?, Beschuldigtendaten # ?, Gegenstand regelmäßigen Austauschs # ?, Radikalisierungen # ?, Vorstrafen # ?, alternative Sanktionsmöglichkeiten # ?