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Im Vergleich zu 2020 stehen langfristig jährlich rund neun Millionen Euro mehr für die dauerhafte Verstärkung und den Ausbau der landesgeförderten Hilfestrukturen zur Verfügung.
Neben der Aufnahme weiterer Frauenhäuser in die Landesförderung wurde die Frauenhausförderung in diesem Jahr bereits um eine zusätzliche Fachkraftstelle pro Frauenhaus ausgebaut, bei der die Arbeit mit den im Frauenhaus aufgenommenen Kindern im Mittelpunkt steht.
Um regionale Versorgungslücken bei der ambulanten Frauenunterstützungsinfrastruktur zu schließen, wurden zunächst drei Fachberatungsstellen gegen sexualisierte Gewalt (Warendorf; Arnsberg; Rhein-Erft-Kreis/Kerpen) in die Landesförderung aufgenommen.
Geplant sind weitere Neuaufnahmen in bislang mit Fachberatungsstellen nicht versorgten Regionen Nordrhein-Westfalens.
Frauenhäuser bieten gewaltbetroffenen Frauen und ihren Kindern zu jeder Tages- und Nachtzeit Zuflucht und Schutz.

Datum: 2023-09-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-verstaerkt-foerderung-von-frauenhaeusern;
Themen: Träger # ?, Landesförderung # ?, Frauenhausförderung # ?, Mindestzahl # ?, Unterstützung für Frauenhilfeinfrastruktur # ?, ambulante Frauenunterstützungsinfrastruktur # ?, geplante Neuaufnahmen # ?, gewachsenes hochdifferenzierte Schutzsystem # ?, jährliche Förderpauschale # ?, psychosoziale Beratungsstunden # ?