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Anstelle von Ressourcenausbeutung rücken Lösungen in den Mittelpunkt, die zur Mehrfachnutzung nachwachsender Rohstoffe beitragen.
Ministerin Heinen-Esser sieht großes Potenzial in der Bioökonomie: "Mit Hilfe der Land- und Ernährungswirtschaft und entsprechenden Zukunftstechnologien können wir Lösungen entwickeln, wie eine Wirtschaft jenseits fossiler Rohstoffe organisiert werden kann.
So kann das Rheinische Revier zu einem Modell für andere Strukturwandelregionen werden.
Eine dafür wichtige Grundlage seien eingespielte Partnerschaften zwischen Land- und Ernährungswirtschaft, Forschung und weiterverarbeitender Industrie bis hin zu den Verbrauchern.
Ministerin Heinen-Esser: "Zukünftige Generationen werden uns daran messen, ob wir alte Pfade in Konsum und Produktion verlassen und alternative, nachhaltige Wege eingeschlagen haben - mit Respekt vor den Grenzen natürlicher Ressourcen - und mit Blick auf den ökologischen und sozialen Rahmen."

Datum: 2019-12-16; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/strukturwandel-im-rheinische-revier-mit-der-land-und-ernaehrungswirtschaft-als;
Themen: rheinisches Revier # ?, Ernährungswirtschaft # ?, Braunkohleverstromung # ?, zentrale Aufgabe # ?, Bioökonomie # ?, Ausstieg # ?, Grundlage einer Wirtschaftsform # ?, andere Strukturwandelregionen # ?, nachhaltige Wege # ?, neues regionale Branchennetzwerk # ?