Ab dem 10. Mai werden die Schülerinnen und Schüler an den Grund- und Förderschulen mit dem "Lolli-Test", einem einfachen Speicheltest, zwei Mal pro Woche in ihrer Lerngruppe auf das Corona-Virus getestet.
Die Handhabung des Lolli-Tests ist einfach und kind- bzw. altersgerecht: Die Schülerinnen und Schüler lutschen 30 Sekunden lang auf einem Abstrichtupfer.
In einem zweiten Schritt werden die Abstrichtupfer aller Kinder der Lerngruppe in einem Sammelgefäß zusammengeführt und als anonymeSammelprobe (sog. "Pool") noch am selben Tag in einem Labor nach der PCR-Methode ausgewertet.
Diese Methode sichert ein sehr verlässliches Testergebnis.
Zudem kann eine mögliche Infektion bei einem Kind durch einen PCR-Test deutlich früher festgestellt werden als durch einen Schnelltest, sodass auch die Gefahr einer Ansteckung rechtzeitiger erkannt wird.