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"Wir können viele hochqualifizierte Nachwuchsforscherinnen und -forscher nicht in Nordrhein-Westfalen halten, weil wir ihnen keine Professuren anbieten können.
Dieses Programm ermöglicht es ihnen - wenn sie sich bewähren - ihre anspruchsvolle Forschung nicht nur in NRW zu beginnen, sondern hier auch fortzuführen", so die Ministerin.
Die Nachwuchsforschungsgruppen, die in der Regel aus einer Leiterin oder einem Leiter und zwei bis drei Doktorandinnen oder Doktoranden bestehen, sollen gerade auch für herausragende Wissenschaftlerinnen attraktiv sein, weil das Konzept die Karriere von Frauen planbarer macht.
Die NRW-Universitäten können sich bis Ende November des Jahres um eine solche Gruppe bewerben, für die das Land während der sechsjährigen Laufzeit 90 Prozent der Kosten übernimmt.
Die Gruppen sollen interdisziplinär arbeiten und sich mit den großen gesellschaftlichen Herausforderungen wie Klimaschutz, demographischem Wandel oder sozialem Zusammenhalt beschäftigen.

Datum: 2014-05-07; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wissenschaftsministerium-foerdert-junge-forscherinnen-und-forscher-mit-24-millionen;
Themen: qualifizierte Nachwuchswissenschaftlerinnen # ?, eigene Forschungsgruppe # ?, Zwölf # ?, Nachwuchswissenschaftler # ?, neues Förderprogramm # ?, Juniorprofessur # ?, Nachwuchsforschergruppe # ?, Rahmen einer Evaluation # ?, attraktive Nachwuchsforschungsgruppen # ?, Karriere von Frauen # ?