1. +++ (SEM)
"Der stetig wachsende Bedarf an Pflegefachpersonal stellt sowohl die Leistungserbringer als auch die Politik vor große Herausforderungen", so Laumann: "Wir können dem Fachkräftemangel aber nur entgegenwirken, wenn mehr ausgebildet wird.
Hier sind alle Beteiligten gefordert.
Die nun generalistisch ausgerichtete Ausbildung ist ein wichtiger Baustein für einen attraktiven Pflegeberuf.
"
Datum: 2020-01-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-generalistische-pflegeausbildung-eroeffnet-nie-dagewesene-chancen;
Themen: Pflegeschule der Johanniterakademie
# ?, Arbeitsmarktflexibilität
# ?, Generalistik von Ausbildungsinhalten
# ?, Lehrkräfte der Pflegeschule
# ?, attraktiver Pflegeberuf
# ?, neuer Ausbildungsjahrgang
# ?, Altenkrankenpflege
# ?, Krankenkrankenpflege
# ?, Pflegeschülerinnen
# ?, getrennte Ausbildungen
# ?
2. +++ (SEM)
Es sei vor allem eins wichtig: Es müssen genügend Menschen für den Pflegeberuf begeistert werden.
Die Pflegeberufe müsse sowohl in Krankenhäusern als auch in der stationären und ambulanten Altenpflege attraktiver gestaltet werden.
"Zur Attraktivität des Pflegeberufs gehört meines Erachtens, dass die Rahmenbedingungen im Pflegealltag stimmen.
Mit der Entbürokratisierung der Pflege konnte ich als Vorgänger von Herrn Westerfellhaus bereits den Weg zu einem Pflegealltag ebnen, der mehr Zeit für die Pflegebedürftigen einräumt.
Der alltägliche Einsatz für die Pflegebedürftigen muss aber tariflich entlohnt werden.
Datum: 2018-05-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gesundheitsminister-laumann-begruesst-offensive-des-pflegebevollmaechtigten-der;
Themen: Bundesregierung
# ?, Pflegealltag
# ?, Krankenpflege
# ?, Altenpflege
# ?, Pflegebedürftige
# ?, Amt des Pflegebevollmächtigte
# ?, Gesetzeslage
# ?, Masterqualifikation
# ?, Vorgänger von Westerfellhaus
# ?, grundsätzliche Eignung
# ?
3. +++ (SEM)
Grundlage für die Einrichtung der Ombudsstelle ist das seit Jahresbeginn geltende Pflegeberufegesetz des Bundes.
Es regelt die neue generalistische Pflegeausbildung.
Die Zusammenlegung der bislang getrennten Ausbildungen in der Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege gehört zu den wichtigsten Reformen im Pflegebereich, um den Einstieg in den Arbeitsmarkt zu erleichtern und die Attraktivität des Pflegeberufes nachhaltig zu steigern.
Die Geschäftsstelle der Ombudsfrau wird bei der Bezirksregierung Münster eingerichtet.
Auszubildende in der generalistischen Pflegeausbildung können unter den Rufnummern 0251-411-1273 oder 0251-411-5506 beziehungsweise per E-Mail (ombudsstelle-pflegeberufeausbildung@brms.nrw.de) Kontakt zur Ombudsstelle aufnehmen.
Datum: 2020-07-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-wir-wollen-die-position-der-auszubildenden-der-pflege-staerken;
Themen: Ombudsstelle
# ?, Tätigkeit von Germeten-Ortmann
# ?, Auszubildende
# ?, Position
# ?, Ausbildungseinrichtungen
# ?, Kinderkrankenpflege
# ?, Konflikte
# ?, Diplompflegepädagogin
# ?, Diözesancaritasverband Paderborn
# ?, Frau von Germeten-Ortmann
# ?
4. +++ (SEM)
* Dezember 2014 16.800 Plätze
Reform des Landespflegerechts (GEPA NRW) im Oktober 2014 umgesetzt, unter anderem um ambulante und quartiersnaher Betreuungs- und Wohnangebote zu stärken
Erprobung akademischer Ausbildungsgänge in Gesundheits- und Pflegeberufen: Elf Modellstudiengänge in NRW bieten in der Endstufe insgesamt 1.840 Plätze; Kompetenzerweiterung erhöht die Attraktivität der Pflegeberufe.
Datum: 2015-02-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-nrw-fuer-pflegeberufe-geht-den-start;
Themen: Stellenbörse
# ?, Berufsinhalte
# ?, Krankenpflegeschulen
# ?, Karrieremöglichkeiten
# ?, Umlagefinanzierung
# ?, Ausbildungsstätten
# ?, Berufsverbände
# ?, Kürze
# ?, zentrale Plattform
# ?, Ausbildungsmöglichkeiten
# ?
5. +++ (SEM)
Mehrfach hob die Ministerin die herausragende Bedeutung der Hochschule für Gesundheit bei der Weiterentwicklung der Pflege- und Gesundheitsfachberufe hervor: "Für eine menschliche, an den Bedürfnissen der Betroffenen orientierte Pflege und gesundheitliche Versorgung sind gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von zentraler Bedeutung.
Um mit den wachsenden Anforderungen im Beruf Schritt halten zu können, brauchen wir auch die Akademisierung weiterer Gesundheitsberufe neben der Schulmedizin.
" Zugleich werde durch die Möglichkeit eines Hochschulabschlusses die Attraktivität der Pflegeberufe weiter gesteigert.
Nordrhein-Westfalen ist bundesweit Vorreiter bei der Akademisierung der Pflege- und Gesundheitsberufe.
Es werden derzeit elf Modellstudiengänge an sieben Hochschulen erprobt.
Datum: 2013-09-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-wir-brauchen-mehr-dialog-im-gesundheitswesen-ganzheitliche;
Themen: verstärkte sektorübergreifende Zusammenarbeit
# ?, Komplementärmedizin
# ?, Naturheilverfahren
# ?, heutige Strukturen
# ?, Gesundheitssystem
# ?, unterschiedliche Qualifikationen
# ?, gute Versorgung
# ?, Akademisierung
# ?, multiprofessionelle Teams
# ?, Gesundheitswesen
# ?
6. +++ (SEM)
Hintergrund
Zum 1. Januar 2020 wurde die generalistische Ausbildung in der Pflege eingeführt.
Durch sie wurden die bislang getrennten Ausbildungen in der Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege zusammengelegt, womit die Attraktivität des Pflegeberufs nachhaltig gestärkt wurde.
Die generalistische Ausbildung ermöglicht zwischen den unterschiedlichen Bereichen der Pflege mehr Flexibilität und Durchlässigkeit.
Parallel wurde eine neue Finanzierungsstruktur aufgebaut.
Datum: 2023-09-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/budgetverhandlungen-fuer-pflegeausbildung-nordrhein-westfalen-erfolgreich;
Themen: Pflegeschulen
# ?, praktische Ausbildung
# ?, Pflegeausbildung
# ?, Ausbildungsbudget
# ?, Pauschalbeträge
# ?, Schülerin
# ?, Verantwortliche
# ?, Landesausgleichfonds
# ?, Pauschalzahlungen
# ?, Pflegeschülerin
# ?
7. ++ (IR)
Die Rahmenbedingungen für die Tätigkeit in der Pflege müssten verbessert werden.
Dazu gehöre neben einer angemessenen Entlohnung, aber auch, dass mehr junge Menschen eine Ausbildung in der Pflege aufnehmen.
Die Ausbildung ist attraktiv und geht deutlich über das hinaus, was häufig damit verbunden wird.
"Schon heute ist die Ausbildung in der Pflege geprägt von der Vermittlung vielseitiger fachlicher Kompetenzen.
Durch die Pflegeberufereform, über die die Ausbildung ab 2020 generalistisch erfolgt, wird sie noch attraktiver und moderner werden.
Die Ausbildung in einem Pflegeberuf bietet viele zukunftssichere Karrieremöglichkeiten.
Die zunehmende Professionalisierung der Pflege zeigt sich auch durch die wachsende Akademisierung in diesem Bereich.
Datum: 2018-05-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-zum-internationalen-tag-der-pflege-die-weichen-fuer-die-pflege-der;
Themen: alljährlicher internationale Tag
# ?, Pflege in Nordrhein-Westfalen
# ?, vielseitige Kompetenzen
# ?, Interessenvertretung
# ?, Arbeit
# ?, internationaler Tag
# ?, bloßer Dank
# ?, professionelle Berufsvertretung
# ?, zukunftssichere Karrieremöglichkeiten
# ?, Gesundheitssystem
# ?
8. ++ (IR)
Dazu gehöre auch, dass es einen breiten Zugang zu den Pflegeberufen gebe.
"Der Pflegeberuf muss sowohl für Abiturientinnen und Abiturienten als auch für Hauptschülerinnen und Hauptschüler attraktiv sein.
Die Altenpflegehilfeausbildung bietet hier für viele Interessierte einen qualifizierten Einstieg in die Pflege.
Vor diesem Hintergrund werde Nordrhein-Westfalen bei der Umsetzung des Pflegeberufereformgesetzes auch die Ausbildung zur Pflegeassistenz konsequent an die neuen bundesrechtlichen Vorgaben anpassen.
Zum Hintergrund: Im Jahr 2016 arbeiteten in Nordrhein-Westfalen etwa 222.500 Beschäftigte in der Pflege (Vollzeitäquivalente) - davon rund 74.900 als Altenpflegerinnen und Altenpfleger sowie 13.200 als Altenpflegehelferinnen und Altenpflegehelfer.
Datum: 2018-03-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-landesregierung-staerkt-assistenzberufe-der-pflege;
Themen: Assistenzberufe
# ?, Zugang von Pflegeberufen
# ?, durchlässige Qualifizierungswege
# ?, motivierte Pflegekräfte
# ?, mögliche Versorgungsengpässe
# ?, qualifizierter Einstieg
# ?, vielversprechende Ausbildung
# ?, Hauptschülerinnen
# ?, Pflegeassistenz
# ?, Pflegeberufereformgesetz
# ?
9. ++ (IR)
Deshalb muss der Kampf gegen den Pflegenotstand in den Köpfen anfangen.
Mehr Anerkennung für Pflegeberufe und pflegende Angehörige
In diesem Zusammenhang setzt sich Ministerin Steffens auch für eine Aufwertung der Pflegeberufe ein.
Alten- und Krankenpflege sind fachlich und sozial herausfordernd, zukunftssicher und bieten eine sinnstiftende berufliche Tätigkeit.
Dass diese Berufe heute trotzdem für viele Menschen nicht attraktiv seien, habe auch mit falschen politischen Signalen zu tun, erklärt Steffens: "Bei jeder großen Firmenpleite hat irgendwer die Idee, es sollen möglichst viele Arbeitssuchende 'mal schnell' zu Pflegekräften umgeschult werden.
Dadurch entsteht der fatale Eindruck: 'Pflege - das kann nach kurzer Zeit doch jede und jeder'.
Solche Diskussionen tragen dazu bei, dass diesen Berufen die verdiente gesellschaftliche Anerkennung verwehrt bleibt.
Datum: 2013-05-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-kampf-gegen-pflegenotstand-muss-den-koepfen-anfangen;
Themen: pflegebedürftige Frau
# ?, Wahrscheinlichkeit
# ?, Alter
# ?, weitgehendes Thema
# ?, menschenwürdige Pflege
# ?, Pflegenotstand
# ?, Muttertag
# ?, Pflegebedürftige in Nordrhein-Westfalen
# ?, Köpfe
# ?, Männer
# ?
10. ++ (IR)
Wir müssen daher dafür sorgen, dass die Pflege mit am Tisch sitzt, wenn über sie geredet wird.
Mit der Einführung der Pflegekammer in Nordrhein-Westfalen legen wir dafür einen wichtigen Grundstein.
" Zu einem höheren Stellenwert des Pflegeberufs gehört laut Minister Laumann auch, dass die Pflege endlich ein Stimmrecht im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) bekommen muss.
Denn das sei die Voraussetzung dafür, dass sie in der Selbstverwaltung mit den anderen Gesundheitsberufen auf Augenhöhe diskutieren und ihren Berufsstand aktiv mitgestalten könne.
Gleichzeitig betont er, dass kaum ein Tag verginge, an dem nicht über die Herausforderungen in der Pflege berichtet werde: Nachwuchssorgen, eine steigende Anzahl an Pflegebedürftigen und Ansprüche an Pflegequalität.
Der Druck auf die Pflegenden sei hoch.
"Für mich ist wichtig, dass wir die jüngere Generation für den Pflegeberuf begeistern können - und zwar dauerhaft.
Dazu braucht es gleich zu Beginn eine attraktive Berufsausbildung.
Datum: 2019-05-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/tag-der-pflege-2019-minister-laumann-fordert-staerkere-beteiligung-der;
Themen: Pflegebeschäftigte in Nordrhein-Westfalen
# ?, internationaler Tag
# ?, tagtäglicher Einsatz
# ?, Pflegeberuf
# ?, ganzes Herz
# ?, Einführung der Generalistik
# ?, Rahmenbedingungen der Profession
# ?, Schulkostenpauschale in Nordrhein-Westfalen
# ?, attraktive Berufsausbildung
# ?, wichtiger Berufsstand
# ?
11. ++ (IR)
"Pflegeberufe sind anspruchsvoll und bieten gute Zukunfts- und Aufstiegschancen", erklärte die Ministerin in Mülheim an der Ruhr.
"Pflegefachkräfte leisten einen enorm wertvollen Dienst für pflegebedürftige Menschen, ihre Angehörigen und auch für die Gesellschaft insgesamt.
Durch vielfältige Beschäftigungs- und Weiterqualifizierungsmöglichkeiten stellt die Pflege ein attraktives Berufsfeld dar.
Für Schulabsolventinnen und -absolventen mit unterschiedlichen Bildungsabschlüssen hält der Arbeitsmarkt im Pflegesektor derzeit ausreichend Stellen bereit und bietet jungen Menschen eine fundierte Ausbildung mit guten Verdienstmöglichkeiten sowie zahlreichen Qualifizierungs- und Aufstiegschancen.
Nordrhein-Westfalen ist Vorreiter bei der Akademisierung der Pflegeberufe.
Datum: 2013-07-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/pflegeberufe-sind-anspruchsvoll-und-bieten-gute-zukunfts-und-aufstiegschancen;
Themen: Aufstiegschancen
# ?, anspruchsvolle Pflegeberufe
# ?, Schulabsolventen
# ?, Schulabsolventinnen
# ?, junge Pflegefachkräfte
# ?, zahlreiche Qualifizierungschancen
# ?, Schirmherrin
# ?, gute Verdienstmöglichkeiten
# ?, Pflegesektor
# ?, fundierte Ausbildung
# ?
12. ++ (IR)
Der Fachkräftemangel in der Pflege ist bereits heute spürbar und wir brauchen auch zukünftig genug gut ausgebildete Pflegefachkräfte.
Umso wichtiger ist es, auch die Pflegeschulen als zentrale Akteure rechtzeitig vorzubereiten und sie zu unterstützen.
Die Pflegeschulen sollen - auch im Rahmen des Projekts - ein gemeinsames Verständnis zum neuen Pflegeberuf und zu den zu erlangenden Kompetenzen entwickeln.
Im Rahmen dessen ist es unter anderem Aufgabe der jeweiligen Pflegeschule, den konkreten Lehrplan für die generalistische Ausbildung entsprechend der rechtlichen Vorgaben zu entwickeln.
"Wir werden die Pflegeschulen bei ihren Aufgaben durch pflegepädagogische Expertinnen und Experten unterstützen.
Diese bietet die Chance, den Pflegeberuf attraktiver und moderner aufzustellen.
Datum: 2018-12-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-projekt-zur-unterstuetzung-fuer-pflegeschulen-bei-der-umstellung;
Themen: Pflegeschulen
# ?, spürbarer Fachkräftemangel
# ?, Generalistik
# ?, Gesundheitskrankenpflege
# ?, Pflegeberufegesetz
# ?, Gesundheitspflege
# ?, neue Ausbildung
# ?, Kinderkrankenpflege
# ?, Krankenpflege
# ?, Altenpflege
# ?
13. ++ (IR)
Mit Blick auf den Fachkräftemangel stellt das Ministerium zudem erhebliche zusätzliche Mittel bereit, um die Gesundheits- und Pflegeberufe attraktiver zu gestalten.
So sollen durch den Einstieg in die Schulgeldfreiheit mehr Menschen für eine Ausbildung in den Gesundheits- und Pflegeberufen gewonnen werden.
So beginnt das Ministerium noch in diesem Jahr die Förderung von Schulkosten bei nicht-ärztlichen Gesundheitsfachberufen und verstetigt diese 2019 mit zusätzlichen 9,5 Millionen Euro.
Für die Erhöhung der Schulkostenpauschale in der Altenpflegefachkraftausbildung werden zusätzliche 22,5 Millionen Euro eingesetzt.
Datum: 2018-09-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-251-millionen-euro-zusaetzlich-fuer-ein-fortschrittliches;
Themen: nichtärztliche Gesundheitsfachberufe
# ?, Krankenhausförderung
# ?, Haushaltsentwurf
# ?, soziale Arbeit
# ?, Pflegeberufe
# ?, Gesundheitsberufe
# ?, Etat
# ?, Fortführung
# ?, Krankenhausinfrastruktur
# ?, finanzieller Schwerpunkt
# ?
14. ++ (IR)
Hier sind insbesondere die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber gefordert, attraktive Arbeitsplätze für die Pflegenden zu schaffen.
Gute Arbeitsbedingungen sind nicht nur ein Zeichen der Wertschätzung für die geleistete Arbeit der Pflegenden, sondern für alle Beteiligten eine Motivation, auch weiterhin in dem Tätigkeitsfeld zu arbeiten.
Aus Sicht der befragten Pflegenden sind die drei wichtigsten Aspekte bei der Bewertung eines Arbeitgebers ein ausreichender Personalschlüssel, die Arbeit in einem guten Team und eine ordentliche Einarbeitung.
Für Pflegende, die in den Beruf einsteigen wollen, sind insbesondere eine gute Einarbeitung, die Realisierung des gewünschten Stellenumfangs sowie ein angemessener Arbeitslohn wichtig.
Durch attraktive Ausbildungsplätze kann dem Fachkräftemangel entgegengewirkt werden.
Die Landesregierung hat deshalb in den letzten drei Jahren den Schulen für Pflege- und Gesundheitsberufe zusätzlich 350 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, um Modernisierungsmaßnahmen und bis zu 12.000 neue Ausbildungsplätze zu ermöglichen.
Datum: 2022-03-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/studie-berufseinmuendung-und-verbleib-der-pflege-nordrhein-westfalen-zahl-der;
Themen: Bindungsfaktoren
# ?, Einstiegsfaktoren
# ?, Haltefaktoren
# ?, Krankenpflegenden
# ?, Befragungen
# ?, gute Arbeitsbedingungen
# ?, Pflegekräfte
# ?, Altenpflegenden
# ?, Berufseinmündung
# ?, Berufsjahre
# ?
15. ++ (IR)
Das Studienangebot soll neben den Gesundheitsfachberufen (Pflege, Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Hebammenausbildung) und den Programmen in den Bereichen Community Health und nachhaltiger Gesundheitsökonomie weiter ausgebaut und mit interdisziplinären Studiengängen noch attraktiver werden, so dass mehr Menschen in Pflege- und Gesundheitsberufen zu akademischen Fachkräften ausgebildet werden können.
Durch die Neuaufstellung der akademischen Qualifizierung in den Pflege- und Gesundheitsberufen am Gesundheitscampus wird der Wissenschaftsstandort Bochum langfristig gestärkt.
Datum: 2024-03-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gemeinsam-noch-staerker-zusammenschluss-von-hochschule-fuer-gesundheit-und;
Themen: Hochschule Bochum
# ?, Gesundheitsberufe
# ?, Pflegeberufe
# ?, 2 Hochschulen
# ?, Zusammenschluss von Hochschulen
# ?, Kabinett
# ?, Pflegefachkräfte
# ?, Gesetzentwurf
# ?, Gesundheitsfachberufe
# ?, Studentinnen
# ?
16. ++ (IR)
"Die hochschulische Ausbildung trägt dazu bei, dass Pflege- und Gesundheitsfachberufe attraktiver werden und jungen Menschen vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten bieten.
Auszubildende in der Hebammenkunde, der Logopädie, Physiotherapie und Ergotherapie sowie in den Pflegeberufen absolvieren im Rahmen der Modellstudiengänge parallel eine Berufsausbildung und ein Bachelorstudium.
Um beispielsweise wissenschaftliche Erkenntnisse möglichst schnell in die Praxis umzusetzen, aber auch praxisnahe Forschung zu betreiben, sollen etwa 10 bis 20 Prozent der in den Pflege- und Gesundheitsberufen tätigen Menschen hochschulisch ausgebildet werden.
Neben diesen akademischen Ausbildungen werden daher auch gerade im Pflegebereich die bewährten Berufsausbildungen zur "Fachkraft" nach wie vor eine wichtige Rolle spielen.
"Wir brauchen multiprofessionelle Teams, in denen Menschen verschiedener Berufe und mit unterschiedlichen Qualifikationen auf Augenhöhe zusammenarbeiten, um die Versorgungsqualität im Sinne der Patientinnen und Patienten zu verbessern", erläuterte Steffens.
Datum: 2015-04-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-modellstudiengaenge-pflege-und-gesundheitsberufe-bewaehren-si-0;
Themen: Modellstudiengänge
# ?, Pflegefachberufe
# ?, Gesundheitsfachberufe
# ?, Pflegebereich
# ?, Pflegeberufe
# ?, Gesundheitsberufe
# ?, berufsübergreifende Versorgung
# ?, akademische Ausbildungswege
# ?, Akademisierung
# ?, Gesundheitswesen
# ?
17. ++ (IR)
Mit der Verordnung wird ein wesentlicher Baustein für neue Bildungswege in die berufliche Pflege gelegt.
Mit der generalistischen Pflegefachassistenzausbildung werden die beiden bisherigen einjährigen Ausbildungen in der Gesundheits- und Krankenpflegeassistenz und in der Altenpflegehilfe zusammengeführt.
Mit der einheitlichen, generalistischen Pflegefachassistenz wird eine fundierte und attraktive niedrigschwellige Ausbildung geschaffen, die sich in die Struktur der generalistischen Pflegeberufe nahtlos eingliedert.
"Wir wollen möglichst vielen motivierten Interessentinnen und Interessenten den Einstieg in eine attraktive staatlich anerkannte einjährige Ausbildung öffnen", erklärt Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann.
Mit Blick auf die Fachkräftesicherung in der Pflege betont der Minister die besondere Bedeutung der Pflegefachassistenz zur langfristigen Sicherstellung der Versorgung von Menschen mit Unterstützungs- und Pflegebedarf aber auch zur Gesundheitserhaltung und Gesundheitsförderung der Bürgerinnen und Bürger:
Darüber hinaus haben engagierte und geeignete Absolventinnen und Absolventen der Pflegefachassistenzausbildung die Möglichkeit, in die dreijährige Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann einzusteigen und diese um bis zu ein Jahr zu verkürzen.
Auch die Ungleichbehandlung bei der Vergütung in den bisherigen Assistenz- und Helferausbildungen in der Pflege wurde abgeschafft.
Datum: 2020-12-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-pflegefachassistenzausbildung-eroeffnet-neue-bildungswege-die;
Themen: Ausbildungsverordnung
# ?, Prüfungsverordnung
# ?, einjährige Pflegefachassistenzausbildung
# ?, neue Bildungswege
# ?, nordrhein-westfälisches Kabinett
# ?, berufliche Pflege
# ?, Gesundheitsassistenz
# ?, Krankenpflegeassistenz
# ?, Ausbildungsvergütung
# ?, wesentlicher Baustein
# ?
18. ++ (IR)
Für ihren täglichen Einsatz für pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige richte ich Ihnen meinen herzlichen Dank aus.
Hinsichtlich des diesjährigen Mottos des Aktionstags 'Our Nurses - Our Future' betonte Minister Laumann: "Ganz besonders wichtig ist, dass wir die aktuellen und zukünftigen Schulabgängerinnen und -abgänger für den Pflegeberuf begeistern können.
Neben guten Rahmenbedingungen bei der täglichen Arbeit ist dafür eine attraktive Berufsausbildung entscheidend.
Deswegen hat die Landesregierung die Pflegeausbildung in den vergangenen Jahren nachhaltig gestärkt.
So hat Nordrhein-Westfalen in den letzten drei Jahren 350 Millionen Euro für zusätzliche Schulplätze und notwendige Modernisierungsmaßnahmen an Pflegeschulen und Schulen des Gesundheitswesens zur Verfügung gestellt.
Zudem beteiligt sich das Land an den Kosten für die Pflegeausbildung.
Datum: 2023-05-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-zum-internationalen-tag-der-pflegenden-2023-mit-starker;
Themen: Pflegeausbildung
# ?, Pflege in Nordrhein-Westfalen
# ?, starke Ausbildung
# ?, internationaler Tag
# ?, einheitliche Pflegefachassistenzausbildung
# ?, entscheidende Berufsausbildung
# ?, Nurses
# ?, Pflegefachassistenzauszubildende
# ?, moderne Krankenpflege
# ?, mögliche Verkürzung
# ?
19. ++ (IR)
Die Landesregierung verbessert allerdings nicht nur die Vergütung in der Pflegeausbildung.
Parallel modernisiert das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales die Ausbildung in den Assistenzberufen und schafft eine einheitliche, generalistische Pflegefachassistenz.
Sie richtet den Assistenzberuf in der Pflege an den aktuellen und zukünftigen Anforderungen der Pflegepraxis aus und schafft eine fundierte und attraktive niedrigschwellige Ausbildung, die sich in die Struktur der generalistischen Pflegeberufe nahtlos eingliedert.
Das bedeutet, dass besonders engagierte und geeignete Absolventinnen und Absolventen die Möglichkeit haben, in die Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann einzusteigen.
Datum: 2020-05-19;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-die-ungleichbehandlung-bei-der-verguetung-der-pflegeassistenz;
Themen: Ausbildungsvergütung
# ?, Pflegeassistenz
# ?, Ungleichbehandlung
# ?, praktische Ausbildung
# ?, Einleitung
# ?, Landeskabinett
# ?, Verbändeanhörung
# ?, Sicherstellung
# ?, Assistenzausbildung
# ?, Pflegehelfer
# ?
20. ++ (IR)
Umso mehr freut es mich, dass es uns nun gelungen ist, weitere Hürden des Ausbildungszugangs für ausländische Bewerberinnen und Bewerber abzubauen und Nordrhein-Westfalen für angehende Fachkräfte aus dem Ausland noch attraktiver zu machen.
Im Gegenteil: Wir müssen uns um Bewerberinnen und Bewerber bemühen und ihnen den Weg in die so wichtigen Pflege- und Gesundheitsberufe so einfach wie möglich machen.
Die neue Regelung erfüllt diesen Anspruch und sichert gleichzeitig die hohe Qualität unserer Ausbildungsberufe.
Datum: 2024-07-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-erleichtert-zugang-zur-ausbildung-pflege-und;
Themen: Gesundheitsfachberufe
# ?, Pflegefachberufe
# ?, Bewerberinnen
# ?, Allgemeinverfügung
# ?, Ausland
# ?, Schulabschluss
# ?, Zugang
# ?, Bezirksregierung
# ?, Sekundarstufe
# ?, Ausbildungszugang
# ?
21. ++ (IR)
Ein besonders hoher Bedarf an Fachkräften besteht aktuell bei Pflegeberufen: Hier wurden bereits über 300 Anträge auf Durchführung eines beschleunigten Fachkräfteverfahrens bearbeitet.
Gleichzeitig gibt es eine große Nachfrage bei Berufskraftfahrern, Köchen oder Handwerkern.
Gefragt sind daneben aber auch individuellere Berufe: So wurden im letzten Jahr zwei Goldschmiede, ein Speiseeishersteller und ein Priester aus dem Ausland vermittelt.
Nordrhein-Westfalen ist ein attraktives Land für ausländische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
Datum: 2021-03-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-beschleunigt-fachkraefteeinwanderung;
Themen: Speiseeishersteller
# ?, gefragte Berufe
# ?, spezialisiertes Personal
# ?, ausländerrechtliche Fragen
# ?, Fachkräfteeinwanderungsgesetz
# ?, Priester
# ?, Abstimmung Zfe
# ?, Arbeitgeber in Deutschland
# ?, Auslandsvertretung
# ?, Köche
# ?
22. ++ (IR)
Zusätzlich stellt das Gesundheitsministerium im Kampf gegen den Fachkräftemangel in Nordrhein-Westfalen rund 250 Millionen Euro für die Pflegeausbildung aus Landesmitteln zur Verfügung.
Die Vergütung dient den Pflegeschulen in Nordrhein-Westfalen zur Modernisierung bestehender Gebäude und zur Finanzierung von bis zu 7.000 zusätzlichen Schulplätzen.
Die mehr als 150 Pflegeschulen, die nicht mehr mit einem Krankenhaus verbunden sind, haben damit die Möglichkeit, in eine zukunftsorientierte Fachkraftausbildung zu investieren.
"Es ist an uns, die jüngere Generation für den Pflegeberuf dauerhaft zu begeistern.
Daher fördern wir eine attraktive Berufsausbildung in Nordrhein-Westfalen.
Als wichtiger Akteur des Gesundheitssystems braucht die Pflege aber auch eine starke Stimme in Politik und Gesellschaft.
Die Pflegekammer Nordrhein-Westfalen wird den Berufsstand nachhaltig stärken.
Datum: 2021-05-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/internationaler-tag-der-pflegenden-2021-gesundheitsminister-laumann-fordert-mehr;
Themen: internationaler Tag
# ?, Beschäftigte
# ?, besonderer Dank
# ?, Tarifbindung
# ?, Pflegekräfte
# ?, Tariflohn
# ?, Skandal
# ?, Berufsstand
# ?, Pflegeeinrichtungen
# ?, Bundesvorstoß
# ?
23. ++ (IR)
"Doch solche Strukturen sind ohne einen Politikwechsel in der Pflege nicht zu erreichen", betont Ministerin Steffens.
"Wir brauchen im Bund endlich eine Reform, die die Bedarfe der Menschen durch einen neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff richtig erfasst und durch eine bessere finanzielle Ausstattung auch bessere und passgenauere Leistungen gerade im ambulanten und präventiven Bereich anbietet.
Aber sie kosten mehr Geld, als diese Bundesregierung bereit ist, in die Pflege zu investieren", so Steffens weiter.
Die Bundesregierung stelle aber mit dem Pflegeneuausrichtungsgesetz der Pflegeversicherung gerade ein Viertel dieser Summe bereit.
Steffens: "Das reicht nicht, um den Menschen zu helfen, und schon gar nicht, um die Arbeitsbedingungen in der Pflege zu verbessern und den Pflegeberuf attraktiver für die dringend gesuchte motivierte jungen Menschen zu machen."
Datum: 2012-11-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-deutschland-braucht-eine-neue-pflegepolitik-nordrhein-westfalen;
Themen: Altenpflegeausbildung
# ?, Altenpflegefachkraftausbildung in Nordrhein-Westfalen
# ?, Zahl von Auszubildende
# ?, Altenpflegeschüler
# ?, Pflegefachschulen
# ?, Umlagefinanzierung
# ?, Pflegedienste
# ?, Jahresende
# ?, großer Erfolg
# ?, Betreuungsmodelle
# ?
24. ++ (IR)
Ein weiterer wesentlicher Baustein für attraktive Arbeitsbedingungen ist eine gute Bezahlung.
Nordrhein-Westfalen liegt bei der Zahlung von tarifgerechten Löhnen in der Pflege an der bundesweiten Spitze.
Und auch in der Ausbildung wird inzwischen eine Vergütung gezahlt, die zu den höchsten Ausbildungsvergütungen aller Ausbildungsberufe zählt.
Für eine hohe Qualität in der Pflege ist es neben guter Ausbildung auch entscheidend, dass Pflegekräfte in die wesentlichen Entscheidungen, die sie in ihrem beruflichen Alltag betreffen, eingebunden werden.
Diese Möglichkeit hat die Landesregierung über die Errichtung der Pflegekammer Nordrhein-Westfalen eröffnet, die seit Ende 2022 unter anderem den Berufsstand in allen relevanten Gremien vertritt.
Darüber hinaus ist kürzlich unter dem Dach der Fachkräfteoffensive der Landesregierung das "Zukunftsbündnis Pflege-, Betreuungs- und Gesundheitsfachberufe" entstanden.
In dieser konzertierten Aktion aller relevanten Akteurinnen und Akteure werden konkrete Maßnahmen zur Fachkräftesicherung und -gewinnung in den genannten Berufen erarbeitet.
Datum: 2024-05-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/internationaler-tag-der-pflegenden-2024-gesundheitsminister-laumann-wuerdigt-das;
Themen: internationaler Tag
# ?, Pflegekräfte
# ?, Ausdruck
# ?, Wertschätzung
# ?, Fachkräftesicherung
# ?, Beschäftigte
# ?, Alltag der Pflege
# ?, Ausbildungseintritte
# ?, Begründerin
# ?, Beitrag für Wohlergehen
# ?
25. ++ (IR)
Bereits im Schuljahr 2018/19 ist eine Höchstzahl von neuen Auszubildenden in die Berufe Pflege und Therapie gestartet.
Während im Berichtsjahr 2016/2017 noch 15.187 Menschen eine Ausbildung in den Gesundheitsberufen aufnahmen, waren es im Berichtsjahr 2018/2019 bereits 17.078.
Die Anzahl der neu aufgenommenen Schülerinnen und Schüler sowie die große Anzahl an Bildungseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen, die in vielen Regionen eine wohnortnahe Ausbildung ermöglicht, zeigen, dass die Ausbildung in einem Pflege- und Gesundheitsfachberuf weiterhin attraktiv ist.
Gleichzeitig verdeutlicht der Bericht aber auch einen gewachsenen Fachkräftemangel: Aktuell liegt in den pflegerischen und therapeutischen Berufen keine Arbeitsmarktreserve in Nordrhein-Westfalen vor.
In der Pflege stieg die Anzahl der offenen bzw. zukünftig zu besetzenden Vollzeitstellen von 10.092 im Jahr 2016/2017 auf nunmehr 23.763.
Damit hat sich der Mangel an Pflegekräften - insbesondere aufgrund von geplanten personellen Veränderungen und Erweiterungen in den Einrichtungen - mehr als verdoppelt.
Datum: 2021-11-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-wir-muessen-die-ausbildung-den-pflege-und-gesundheitsberufen;
Themen: Gesundheitsberufe
# ?, Pflegeberufe
# ?, Ergebnisse der Landesberichterstattung
# ?, angewandte Pflegeforschung
# ?, Therapieberufe
# ?, Ausbildungskapazitäten
# ?, Pflegefachberufe
# ?, Gesundheitsfachberufe
# ?, Bedarf
# ?, Ergebnis der Landesberichterstattung
# ?
26. ++ (IR)
Auch die Einführung der generalistischen Ausbildung hat die Attraktivität des Berufs gesteigert und für mehr Flexibilität und Durchlässigkeit zwischen den unterschiedlichen Bereichen der Pflege gesorgt.
Darüber hinaus hat Nordrhein-Westfalen 2021 eine generalistische Pflegefachassistenzausbildung eingeführt, die die Ausbildungen in der Altenpflegehilfe sowie Gesundheits- und Krankenpflegeassistenz abgelöst hat.
Mit der einjährigen Pflegefachassistenzausbildung wurde eine fundierte und attraktive niedrigschwellige Ausbildung geschaffen.
Für engagierte Absolventinnen und Absolventen der Pflegefachassistenzausbildung ist der Durchstieg in die dreijährige Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann und die Verkürzung um bis zu ein Jahr möglich.
Außerdem bekommen alle Pflegefachassistenz-Auszubildenden eine Ausbildungsvergütung, was bislang in der Altenpflegehilfeausbildung nicht selbstverständlich war.
Das Land kann im Jahr 2025 bis zu 4.300 Ausbildungsplätze in der Pflegefachassistenz fördern.
Neben einer guten Ausbildung ist es für eine hohe Qualität in der Pflege auch entscheidend, dass der Berufsstand in die wesentlichen Entscheidungen, die den beruflichen Alltag betreffen, eingebunden wird.
Deswegen hat das Land Nordrhein-Westfalen die Pflegekammer errichtet, die die Pflegefachpersonen in Nordrhein-Westfalen unter anderem in allen relevanten Gremien vertritt.
Datum: 2025-05-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-zum-internationalen-tag-der-pflegenden-2025-pflegekraefte-leisten;
Themen: Pflegekammer
# ?, Pflegekräfte
# ?, internationaler Tag
# ?, Pflege in Nordrhein-Westfalen
# ?, Pflegefachfrau
# ?, Pflegefachmann
# ?, Pflegeausbildung
# ?, Gesundheitsberufe
# ?, Arbeit
# ?, Bereiche der Weiterentwicklung
# ?
27. ++ (IR)
Minister Laumann freut sich zudem sehr über das große Interesse an der neuen generalistischen Pflegeausbildung.
Mehr als 15.500 Frauen und Männer beginnen in diesem Jahr eine Pflegeausbildung in Nordrhein-Westfalen.
"Eine so hohe Zahl an neuen Schülerinnen und Schülern in der Pflege hat es in Nordrhein-Westfalen noch nie gegeben", sagt Laumann.
"Mit der generalistischen Pflegeausbildung haben wir deshalb den richtigen Weg für eine attraktive und zukunftsfähige Ausbildung eingeschlagen."
Die neue generalistische Pflegeausbildung wurde zum Jahresbeginn 2020 eingeführt und befähigt die Absolventen zur Pflege von Menschen aller Altersstufen und in allen Versorgungsbereichen - von der Kinderkrankenpflege über die Krankenpflege bis hin zur Altenpflege.
Damit stehen den Auszubildenden auch im Berufsleben mehr Einsatz- und Entwicklungsmöglichkeiten offen.
Über die neuen 15.500 Frauen und Männer in der generalistischen Pflegeausbildung hinaus befinden sich in Nordrhein-Westfalen derzeit zudem noch rund 30.000 Personen in einer Ausbildung zur Pflegefachkraft, die nach den auslaufenden Berufsgesetzen entweder im Bereich der Altenpflege, der Krankenpflege sowie der Kinderkrankenpflege stattfindet.
Datum: 2020-11-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-rund-100-millionen-euro-fuer-den-aufbau-von-mehr-als-5000-neuen;
Themen: Investitionsmaßnahmen
# ?, Krankenhäuser
# ?, Pflegeausbildung in Nordrhein-Westfalen
# ?, Rahmen der Krankenhauseinzelförderung
# ?, diesjährige Krankenhauseinzelförderung
# ?, Ausbildungsplätze
# ?, Aufbau
# ?, neue Pflegeausbildung
# ?, Gesundheitsfachberufe
# ?, Arbeitssituation von Beschäftigte
# ?
28. ++ (IR)
So hat das Kabinett am Dienstag, 7. Juli 2026, dem Entwurf des Gesundheitsministeriums zum Landesumsetzungsgesetz Pflegefachassistenz NRW zugestimmt.
Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann: "Aufgrund des demografischen Wandels brauchen wir in Zukunft noch mehr Beschäftigte in der Pflege und einen guten Mix aus verschiedenen Professionen.
Daher ist es wichtig und richtig, dass der Bund die Ausbildung zur Pflegefachassistenz bundeseinheitlich aufstellt und den Beruf durch den Ausbau von Kompetenzen stärkt.
Beides macht den Beruf noch attraktiver für Neueinsteigerinnen und -einsteiger.
Datum: 2026-07-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-wir-setzen-die-neue-bundesweite-pflegefachassistenzausbildung;
Themen: Landesumsetzungsgesetz
# ?, bundeseinheitliche Ausbildung
# ?, frühestmöglicher Zeitpunkt
# ?, Pflegefachpersonen
# ?, ganzes Bundesgebiet
# ?, neue Ausbildung
# ?, ambulante Pflegedienste
# ?, Pflegeschulen
# ?, Bundesrecht
# ?, Pflegeeinrichtungen
# ?
29. ++ (IR)
Gemeinsam mit den Verantwortlichen der Pflege hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales die Pauschalbeträge zur Finanzierung der Ausbildungskosten in der neuen generalistischen Pflegeausbildung für die Jahre 2020 und 2021 vereinbart.
Gemeinsam mit den Verantwortlichen der Pflege hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales die Pauschalbeträge zur Finanzierung der Ausbildungskosten in der neuen generalistischen Pflegeausbildung für die Jahre 2020 und 2021 vereinbart.
Beteiligt sind die Landesverbände der Kranken- und Pflegekassen sowie der Landesausschuss des Verbandes der privaten Krankenversicherung, die Landeskrankenhausgesellschaft, die Vereinigungen der Träger der ambulanten oder stationären Pflegeeinrichtungen und die Interessenvertretungen der Pflegeschulen.
"Das ist ein ganz zentraler Schritt für die erfolgreiche Umsetzung der generalistischen Pflegeausbildung in Nordrhein-Westfalen.
Die Beteiligten sind ihrem Auftrag nachgekommen und haben im Sinne einer attraktiven und zukunftsfähigen Ausbildung in der Pflege gehandelt.
Alle, die nach den Vorgaben des Pflegeberufegesetzes eine berufliche Ausbildung in der Pflege beginnen wollen, finden in Nordrhein-Westfalen finanziell gesicherte Strukturen vor.
Datum: 2019-10-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/finanzierung-der-neuen-generalistischen-pflegeausbildung-fuer-2020-und-2021;
Themen: Pflegeschulen
# ?, Verantwortliche der Pflege
# ?, Ausbildungsbudget
# ?, ausbildende Einrichtungen
# ?, neue Pflegeausbildung
# ?, praktische Ausbildung
# ?, Schülerin
# ?, Ausgleichsfonds
# ?, Fondssystem
# ?, Landesausgleichsfonds
# ?
30. ++ (IR)
Es ist wichtig, dass dann auf Bundesebene auch attraktive Anwendungen, wie beispielsweise das elektronische Rezept, verfügbar sind.
Das eGBR ist angesiedelt bei der Bezirksregierung Münster.
Als gemeinsame Stelle der Länder wird es künftig elektronische Ausweise an Berufsgruppen im Gesundheitswesen ausgeben.
Dazu gehören zum Beispiel Hebammen oder Pflegefachkräfte, die ärztlich verordnete Leistungen erbringen, aber nicht approbiert sind oder nicht über eine eigene Körperschaft zur Ausgabe der Ausweise verfügen.
Der elektronische Heilberufsausweis (eHBA) dient der persönlichen elektronischen Authentifizierung in der gesicherten elektronischen Datenautobahn des Gesundheitswesens, der Telematikinfrastruktur.
In einem weiteren Schritt ist auch die Ausstellung einer sogenannten Security Module Card Typ B (SMC-B) für Institutionen der Leistungserbringenden wie etwa Praxen und Pflegeeinrichtungen vorgesehen.
Die gemeinsame Stelle der Länder zur Ausgabe von elektronischen Heilberufs- und Berufsausweisen sowie zur Herausgabe der Komponenten zur Authentifizierung von Leistungserbringer-Institutionen soll ihren Sitz in Nordrhein-Westfalen haben.
Datum: 2022-04-14;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/pilotbetrieb-des-elektronischen-gesundheitsberuferegisters-wird-auf-weitere;
Themen: elektronisches Gesundheitsberuferegister
# ?, Pilotbetrieb
# ?, Ausgabe
# ?, elektronische Heilberufsausweise
# ?, Gesundheitswesen
# ?, elektronischer Heilberufsausweis
# ?, Telematikinfrastruktur
# ?, Serviceportal
# ?, Berufsgruppen
# ?, attraktive Anwendungen
# ?
31. ++ (IR)
Damit konnte die Zahl derjenigen, die eine Ausbildung zur Pflegefachkraft aufgenommen haben, gegenüber dem Vorjahr um fast 10 Prozent gesteigert werden.
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales unterstützt die 356 Pflegeschulen, die 3.079 Träger der praktischen Ausbildung und die Hochschulen bei der Umsetzung der neuen Pflegeausbildung in den nächsten drei Jahren mit dem Projekt "INTRO NW - Implementierung des Pflegeberufegesetzes in Nordrhein-Westfalen qualitativ hochwertig und zukunftssicher gestalten".
"Die generalistische Pflegeausbildung ist attraktiv, zukunftsfähig und ein zentraler Baustein zur Fachkräftesicherung", macht Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann deutlich.
INTRO NW soll die Beteiligten künftig bei diesen Herausforderungen unterstützen und die Ausbildung perspektivisch noch attraktiver machen.
Ziel des mit rund 1,1 Millionen Euro geförderten Projekts ist, die fachliche Weiterentwicklung der Mitarbeitenden von Pflegeschulen, Trägern der praktischen Ausbildung und Hochschulen zu fördern und gleichzeitig die weitere Umsetzung der neuen Pflegeausbildung zu unterstützen.
Durchgeführt wird "INTRO NW" durch die Dienstleistung, Innovation, Pflegeforschung GmbH (DIP) und die Bielefelder Alters-lnstitut gGmbH.
Datum: 2021-10-14;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-weitet-unterstuetzung-fuer-neue-pflegeausbildung-aus;
Themen: Intro
# ?, neue Pflegeausbildung
# ?, Implementierung
# ?, qualitative Kriterien
# ?, Pflegepädagogik
# ?, Pflegeforschung
# ?, Pflegeberufegesetz
# ?, Pflegefachkraft
# ?, Baustein für Fachkräftesicherung
# ?, digitales Lernen
# ?
32. ++ (IR)
Das Berufliche Gymnasium für Gesundheit ist ein Bildungsgang, der in Nordrhein-Westfalen an Berufskollegs zum Schuljahr 2013/14 als Schulversuch an den Start gegangen ist.
Inzwischen nehmen insgesamt 32 Berufskollegs mit rund 2.200 Schülerinnen und Schülern teil.
Sie lernen in der dreijährigen Vorbereitung auf die Abiturprüfung neben dem Unterricht in den allgemein bildenden Fächern spezifisches Fachwissen über Anatomie, Physiologie, Prävention sowie Therapie, Pflege, Reha und über das Gesundheitssystem.
Damit bietet ihnen das neu entwickelte Bildungsangebot beste Voraussetzungen für ein Studium oder eine Ausbildung in medizinischen, pharmazeutischen und psychologischen Berufen.
Ministerin Löhrmann wünschte den ersten Abiturientinnen und Abiturienten viel Erfolg für ihren weiteren Werdegang, sie zeigte sich erfreut über den Erfolg des Schulversuchs und gab einen Ausblick: "Das Berufliche Gymnasium für Gesundheit hat das Berufskolleg um ein für viele Jugendliche attraktives Bildungsangebot ergänzt.
Berufe im Gesundheitsbereich sind Zukunftsberufe.
Datum: 2016-06-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-schulversuch-weckt-bei-jungen-menschen-begeisterung-fuer;
Themen: Gymnasium für Gesundheit
# ?, Abiturzeugnisse
# ?, Bildungsgang
# ?, Schulversuch
# ?, Abiturprüfung
# ?, berufliches Gymnasium
# ?, Abiturfeier
# ?, Berufskolleg
# ?, Abiturientinnen
# ?, Gesundheitsberufe
# ?
33. ++ (IR)
Mit der neuen Landesförderung wird diese örtliche Fachberatung zusätzlich unterstützt: Jugendamtsübergreifende Fragestellungen wie zum Beispiel im Kontext der Zuwanderung von Flüchtlingen oder das Thema "Großtagespflege" werden in Informationsmaterialien und Tagungen aufgegriffen.
In den letzten Jahren hat sich die Kindertagespflege in Nordrhein-Westfalen als hochwertiges Betreuungsangebot in familienähnlichem Umfeld etabliert.
Immer mehr Eltern wählen die Kindertagespflege als erste außerfamiliäre Betreuung: wegen der festen Bezugsperson, des kleinen Betreuungsschlüssels und der Flexibilität.
Gerade für die ganz Kleinen ist die Kindertagespflege wegen der Familiennähe und der engen Bindung eine attraktive und flexible Betreuungsform, die auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtert.
Im Kindergartenjahr 2015/2016 werden in Nordrhein-Westfalen rund 43.000 Betreuungsplätze für unter dreijährige Kinder in Kindertagespflege gefördert.
Die Zahl der in NRW tätigen Tagespflegepersonen betrug 2015 rund 13.000 und hat sich damit gegenüber 2006 (rund 6.300) mehr als verdoppelt.
Für das Kindergartenjahr 2016/2017 wurden über 46.000 Plätze für unter Dreijährige in Kindertagespflege angemeldet.
Datum: 2016-04-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-kampmann-familienministerium-foerdert-projekt-des-landesverbandes-fuer;
Themen: Fachdienst für Kindertagespflege
# ?, Landesverband für Kindertagespflege
# ?, Familienministerium
# ?, Förderauftrag
# ?, flexible Betreuungsform
# ?, gute Kindertagespflege
# ?, hochwertiges Betreuungsangebot
# ?, jugendamtsübergreifende Fragestellungen
# ?, neuer Landesfachdienst
# ?, örtliche Fachberatung
# ?
34. ++ (IR)
Erfreulich ist dabei auch, wie viele junge Menschen sich für einen verantwortungsvollen Beruf in der Pflege entscheiden.
Denn nur mit einer ausreichenden Zahl gut ausgebildeter Pflegekräfte werden wir auch die steigende Zahl pflegebedürftiger Menschen weiterhin gut versorgen können", so Steffens weiter.
Die Ministerin betonte erneut, wie wichtig eine Berücksichtigung dieses NRW-Erfolgsmodells bei der Altenpflegeausbildung bei der Diskussion um die neue "generalisierte" Pflegeausbildung auf Bundesebene sei, über die noch einmal im Bundesrat beraten wurde:
"Wenn immer wieder argumentiert wird, man müsse eine gemeinsame Pflegeausbildung schaffen, weil die Altenpflegeausbildung nicht mehr attraktiv sei, dann zeigen unsere Zahlen: Das Gegenteil ist der Fall.
Deshalb habe ich bei den aktuellen Plänen zur gemeinsamen Ausbildung nach wie vor die Sorge, dass viele der jungen Menschen, die jetzt erfolgreich die Altenpflegeausbildung durchlaufen und auf die wir dringend angewiesen sind, uns in der von der Bundesregierung geplanten generalisierten Ausbildung verloren gehen.
Datum: 2016-12-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-ueber-80-prozent-steigerung-altenpflegeausbildung-nrw-weiterhin;
Themen: aktuelle Ausbildungszahlen
# ?, Landesfinanzierung
# ?, Altenpflegefachkraftausbildung
# ?, Kosten
# ?, großer Erfolg
# ?, Umlagefinanzierung der Fachkraftausbildung
# ?, attraktive Altenpflegeausbildung
# ?, kostenfreie Pflegeausbildung
# ?, Ausbildungsplätze
# ?, ausbildende Betriebe
# ?
35. ++ (IR)
Steffens und Schneider fordern von der Bundesagentur für Arbeit mehr Sensibilität beim Thema Altenpflegefachkraftausbildung.
"Wir wollen junge Menschen für diesen Beruf gewinnen und werben für ihn als attraktiven, zukunftsfähigen und anspruchsvollen Ausbildungsberuf", so Minister Schneider.
Nordrhein-Westfalen hat als eine Maßnahme gegen den Fachkräftemangel in der Altenpflege eine Ausbildungsumlage eingeführt, die schon im ersten Jahr Wirkung zeigt.
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Telefon 0211 8618-4246 oder an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, Telefon 0211 855-3118.
Datum: 2012-09-14;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-und-minister-schneider-qualitaetsabbau-der-pflege-darf-es-nicht;
Themen: Qualitätsabbau
# ?, Pflege
# ?, Umschulungen
# ?, klare Ablehnung
# ?, Fachkraftausbildung
# ?, Medizinstudium
# ?, Idee
# ?, Sparankündigung
# ?, kontraproduktive Debatten
# ?, zukunftsfähiger Ausbildungsberuf
# ?
36. ++ (IR)
Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie viel Spaß es macht, einen Beruf von Grund auf zu erlernen und mit der Zeit immer besser zu werden.
Weit über 300 anerkannte Ausbildungsberufe gibt es allein im dualen System in Deutschland.
Dazu kommen noch viele interessante schulische Ausbildungsberufe, zum Beispiel in den Bereichen Pflege, Gesundheit und Erziehung.
Dabei ist die berufliche Ausbildung keineswegs ein "Einheitsweg", sondern zeichnet sich durch ihre Vielseitigkeit aus: Sie bietet flexible Einstiegschancen, attraktive Entwicklungsmöglichkeiten und berücksichtigt damit vielfältige Lebenslagen.
Datum: 2025-07-29;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/das-ausbildungsjahr-2025-startet-auch-spaeterer-einstieg-noch-moeglich;
Themen: Ausbildungsstart
# ?, wichtiger Termin
# ?, Prüfungsrhythmus
# ?, Eintrittskarte
# ?, Ausbildungsjahr
# ?, Abschlussprüfung
# ?, Suche
# ?, selbstbestimmtes Leben
# ?, Jobcenter
# ?, attraktive Entwicklungsmöglichkeiten
# ?
37. ++ (IR)
Ein wichtiger Baustein ist darüber hinaus auch die Sicherstellung von Ausbildung in den Pflege- und Gesundheitsfachberufen.
Zwar sind die Ausbildungszahlen in den Bereichen bis 2021 stetig gestiegen, aber der Bedarf an gut ausgebildeten Pflege- und Gesundheitsfachkräften steigt ebenso weiter an.
Nordrhein-Westfalen soll Berufsbildungsland Nummer Eins werden.
Der Ausbildungsmarkt bietet vielfältige Möglichkeiten mit guten Arbeitsplätzen, attraktiven Verdienstmöglichkeiten und verantwortungsvollen Tätigkeiten.
Datum: 2023-05-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/fachkraefteoffensive-nrw-mit-vereinten-kraeften-gegen-den-fachkraeftemangel;
Themen: Kongress in Düsseldorf
# ?, Fachkräftemangel
# ?, Sozialverbände
# ?, Arbeitnehmer
# ?, Arbeitsmarkt
# ?, vereinte Kräfte
# ?, Landesregierung
# ?, Arbeitgeber
# ?, Berufseinstiegsbegleitung
# ?, Akteure des Arbeitsmarkts
# ?
38. ++ (IR)
Hierdurch könnte die Berufsanerkennung von Medizinerinnen und Medizinern mit Abschlüssen aus Drittstaaten erheblich beschleunigt werden.
Besonders betroffen ist neben den Pflegekräften vor allem der Bereich der Ärztinnen und Ärzte.
Für diese möchten wir weiterhin ein attraktives Einwanderungsland bleiben.
Eine schnelle Anerkennung ausländischer Abschlüsse und eine zügige Berufsaufnahme ist hierzu unerlässlich.
Die von Nordrhein-Westfalen unterstützte Bundesratsinitiative könnte nicht weniger als einen Paradigmenwechsel bei der Berufsanerkennung einläuten.
Datum: 2024-06-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-beteiligt-sich-bundesratsinitiative-zur-beschleunigung-der;
Themen: ausländische Ausbildung
# ?, Bundesratsinitiative
# ?, Approbationsverfahren
# ?, sofortige Sachentscheidung
# ?, Beschleunigung
# ?, Drittstaaten
# ?, aktuelle Planungen
# ?, ausländische Abschlüsse
# ?, Mitantragsteller
# ?, bundesrechtliche Vorgaben
# ?
39. ++ (IR)
Gesundheit und Pflege
* Ab dem Jahr 2021 wird das Schulgeld für die Gesundheitsfachberufe vom Land zu 100 Prozent übernommen.
Daneben wird die neue Ausbildung zur generalistischen Pflegefachassistenz, die die bisherigen Ausbildungen zur Altenpflegehilfe und Krankenpflegeassistenz ablöst, über eine neue, erhöhte Schulkostenpauschale auskömmlich finanziert.
* Insgesamt erhöhen wir damit den Haushaltsansatz zur Förderung der Ausbildungen in verschiedenen Gesundheitsfachberufen um 21,9 Millionen Euro auf insgesamt rund 73,9 Millionen Euro.
* Nordrhein-Westfalen setzt seine Strategie fort, sich als attraktiver Sportstandort weltweit zu empfehlen.
Datum: 2021-12-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/stabile-finanzen-und-wichtige-impulse-rekordinvestitionen-ins-aufsteigerland;
Themen: NRW-Rettungsschirm
# ?, Haushaltsplan
# ?, Rekordinvestitionen
# ?, Fokus
# ?, Aufsteigerland
# ?, Westspange
# ?, Vorkrisenniveau
# ?, Gemeindeverbände
# ?, Wiederaufbauhilfe
# ?, Landesliegenschaften
# ?
40. ++ (IR)
Die Landesregierung wird eine Fachkräfteoffensive starten und den Erzieherinnen- und Erzieherberuf attraktiver gestalten.
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird verbessert.
Künftig ist mehr Flexibilität in der Kindertagesbetreuung möglich - etwa durch verlängerte Öffnungszeiten der Kindertageseinrichtungen oder Zusatzangebote in der Kindertagespflege.
Datum: 2019-05-07;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/familienminister-stamp-kabinett-beschliesst-referentenentwurf-zur-kibiz-reform;
Themen: Referentenentwurf
# ?, grundlegende Reform
# ?, Pakt
# ?, Kinderbildungsgesetz
# ?, Verbändeanhörung
# ?, Kindertagesbetreuung
# ?, Familienfreundlichkeit
# ?, Kabinett
# ?, Kindertagespflege
# ?, starke Rahmenbedingungen
# ?
41. ++ (IR)
Die nordrhein-westfälische Polizei wird als Arbeitgeber immer attraktiver: Ab Anfang 2019 können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Polizei ihre Büroarbeit grundsätzlich auch von Zuhause aus erledigen.
Die nordrhein-westfälische Polizei wird als Arbeitgeber immer attraktiver: Ab Anfang 2019 können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Polizei ihre Büroarbeit grundsätzlich auch von Zuhause aus erledigen.
Mit der von Innenminister Herbert Reul gestarteten Initiative soll die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Pflege weiter verbessert werden.
Um auch in Zukunft als Arbeitgeber attraktiv zu bleiben, müssen wir bei der Arbeitsorganisation auch als Polizei flexibler werden.
Datum: 2018-12-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/home-office-jetzt-auch-bei-der-polizei;
Themen: Telearbeitserlass
# ?, Büroarbeit
# ?, Arbeitgeber
# ?, Zuhause
# ?, Arbeitsorganisation
# ?, nordrhein-westfälische Polizei
# ?, Mitarbeiterinnen
# ?, Ermittlungsakte
# ?, Grundsatzerlass
# ?, Polizeihauptpersonalrat
# ?
42. ++ (IR)
Ich freue mich sehr, dass wir mit der Weiterqualifizierung von engagierten Kita-Helferinnen und -Helfern einen wichtigen Beitrag dazu leisten können und unsere Berufskollegs in Nordrhein-Westfalen mit der praxisintegrierten Kinderpflegeausbildung um ein attraktives Angebot reicher werden.
Ich würde mich freuen, wenn noch mehr junge Menschen den Weg in pädagogische Berufe finden.
Datum: 2021-04-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/weiterqualifizierung-fuer-kita-helfer;
Themen: Kitahelferinnen
# ?, Kitahelferprogramm
# ?, Kindertageseinrichtungen
# ?, pädagogische Kräfte
# ?, Anschluss
# ?, Berufsabschlussprüfung
# ?, dauerhafte Beschäftigungsperspektive
# ?, jeweilige Kita
# ?, pädagogische Berufe
# ?, pädagogisches Wissen
# ?
43. ++ (IR)
Angesichts der demografischen Entwicklung, dem steigenden Bedarf und dem fortlaufenden Platzausbau wird die Landesregierung eine Fachkräfteoffensive starten und den Erzieherinnen- und Erzieherberuf attraktiver gestalten.
Mit dem Pakt für Kinder und Familien wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessert.
Künftig ist mehr Flexibilität in der Kindertagesbetreuung möglich - etwa durch verlängerte Öffnungszeiten der Kindertageseinrichtungen oder Zusatzangebote in der Kindertagespflege.
Datum: 2019-07-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-stamp-meilenstein-zur-verbesserung-der-fruehkindlichen-bildung;
Themen: qualitative Weiterentwicklung
# ?, frühkindliche Bildung
# ?, frühe Bildung
# ?, Meilenstein
# ?, Pakt
# ?, Kinderbildungsgesetz
# ?, Förderung von Familienzentren
# ?, Inkrafttreten des Gesetzes
# ?, Kostenentwicklungen
# ?, Mittelpunkt der Reform
# ?
44. ++ (IR)
Gesundheit und Pflege
Ab dem Jahr 2021 wird das Schulgeld für die Gesundheitsfachberufe vom Land zu 100 Prozent übernommen.
Daneben wird die neue Ausbildung zur generalistischen Pflegefachassistenz, die die bisherigen Ausbildungen zur Altenpflegehilfe und Krankenpflegeassistenz ablöst, über eine neue, erhöhte Schulkostenpauschale auskömmlich finanziert.
Insgesamt erhöhen wir damit den Haushaltsansatz zur Förderung der Ausbildungen in verschiedenen Gesundheitsfachberufen um 21,9 Millionen Euro auf insgesamt rund 73,9 Millionen Euro.
Sportförderung Nordrhein-Westfalen setzt seine Strategie fort, sich als attraktiver Sportstandort weltweit zu empfehlen.
Datum: 2021-09-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wichtige-impulse-und-rekordinvestitionen-auch-krisenzeiten-landesregierung-bringt;
Themen: Haushaltsplanentwurf
# ?, Rekordinvestitionen
# ?, Vorkrisenniveau
# ?, nordrhein-westfälisches Landeskabinett
# ?, Haushaltsgesetz
# ?, gesonderte Sitzung
# ?, NRW-Rettungsschirm
# ?, letzte Finanzplanung
# ?, neue Finanzarchitektur
# ?, Flutkatastrophe
# ?
45. ++ (IR)
Die praxisintegrierte Ausbildung in der Kinderpflege als Teil unseres Maßnahmenpakets gegen den Fachkräftemangel in der Kindertagesbetreuung ist eine attraktive Ausbildungsoption und gleichzeitig eine direkte Unterstützung für die pädagogischen Fachkräfte.
Da die Berufskollegs nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV) zertifiziert sind, ist dieser Bildungsgang auch für Umschülerinnen und Umschüler offen.
Voraussetzungen für die Ausbildung zur Kinderpflegerin und zum Kinderpfleger sind mindestens ein Hauptschulabschluss, ein Arbeitsvertrag mit dem Träger einer Kindertageseinrichtung ab Beginn des neuen Kitajahres am 1. August 2023 über die Laufzeit von zwei Jahren sowie ein entsprechender Schulplatz an einer Berufsfachschule bzw. an einem Berufskolleg.
Datum: 2023-07-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-setzt-foerderung-der-praxisintegrierten-ausbildung-der;
Themen: praxisintegrierte Ausbildung
# ?, Kinder in Nordrhein-Westfalen
# ?, zentrale Rolle
# ?, Zugänge eines Berufsfelds
# ?, bisherige Kitahelferinnen
# ?, Akkreditierungsverordnung
# ?, Rahmen des Sofortprogramms
# ?, Zulassungsverordnung
# ?, offener Bildungsgang
# ?, zertifizierte Berufskollegs
# ?
46. ++ (IR)
Ab dem Jahr 2021 wird das Schulgeld für die Gesundheitsfachberufe vom Land zu 100 Prozent übernommen.
Daneben wird die neue Ausbildung zur generalistischen Pflegefachassistenz, die die bisherigen Ausbildungen zur Altenpflegehilfe und Krankenpflegeassistenz ablöst, über eine neue, erhöhte Schulkostenpauschale auskömmlich finanziert.
Insgesamt erhöhen wir damit den Haushaltsansatz zur Förderung der Ausbildungen in verschiedenen Gesundheitsfachberufen um 21,9 Millionen Euro auf insgesamt rund 73,9 Millionen Euro.
Nordrhein-Westfalen setzt seine Strategie fort, sich als attraktiver Sportstandort weltweit zu empfehlen.
Datum: 2021-06-29;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/kabinett-beschliesst-haushaltsplanentwurf-2022;
Themen: Haushaltsplanentwurf
# ?, Kabinett für Entwurf
# ?, Kabinettpressekonferenz
# ?, Pressekonferenz
# ?, Landeshaushalt
# ?, Beschluss
# ?, Download
# ?, NRW-Rettungsschirm
# ?, Euro
# ?, Vorkrisenniveau
# ?
47. ++ (IR)
Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens erklärte anlässlich des "Internationalen Tag der Hebammen" am 5 Mai 2017: "Hebammen und Entbindungspfleger sind unverzichtbare Säulen unseres Gesundheitssystems."
Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens erklärte anlässlich des "Internationalen Tag der Hebammen" am 5 Mai 2017: "Hebammen und Entbindungspfleger sind unverzichtbare Säulen unseres Gesundheitssystems.
Diese Rahmenbedingungen müssen dringend verbessert werden, damit sich Hebammen und Entbindungspfleger in Zukunft im Gesundheitssystems mehr wertgeschätzt fühlen und der Beruf vor allem für junge Menschen wieder deutlich attraktiver wird.
Datum: 2017-05-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-hebammen-brauchen-bessere-rahmenbedingungen-und-muessen-im;
Themen: Entbindungspfleger
# ?, Gesundheitssystem
# ?, starke Lobby
# ?, Ausgang von Beleghebammen
# ?, Geburtshilfe-Abteilungen
# ?, Hebammenverbände
# ?, Leistungserbringerverbände
# ?, NRW-Gesundheitsministerin
# ?, NRW-Ministerin
# ?, Schiedsverfahren der Qualität
# ?
48. ++ (IR)
Die aktuelle Landesberichterstattung Gesundheitsberufe zeigt, dass Nordrhein-Westfalen bei der Sicherung von Fachkräften im Pflege- und Gesundheitsbereich deutliche Erfolge erzielt.
Deshalb unterstützt das Land weitere Maßnahmen zur Gewinnung von Fachkräften in den Gesundheitsberufen.
"Die Steigerung der Ausbildungszahlen in der Altenpflege um 80 Prozent zeigt, dass wir mit guten Konzepten viel bewegen können.
Zukünftig brauchen wir mehr Fachkräfte in den Pflege- und Gesundheitsberufen.
Und um die Arbeitsverdichtung in den Gesundheitsberufen zu verringern und die Attraktivität dieser Berufe zu steigern", erklärte Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens zum Auftakt der Fachveranstaltung "Zukunftsperspektive Pflege- und Gesundheitsberufe" in Düsseldorf.
Um Kommunen, Ausbildungsstätten und andere Akteurinnen und Akteuren im Gesundheitsbereich bei der bedarfsgerechten Weiterentwicklung einer zukunftssicheren, hochwertigen Gesundheitsversorgung zu unterstützen, werden für die Landesberichterstattung Gesundheitsberufe alle zwei Jahre Statistiken zusammen geführt und analysiert sowie Einrichtungen befragt.
Datum: 2017-02-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gefluechteten-menschen-eine-zukunft-gesundheitsberufen-bieten;
Themen: Gesundheitsberufe
# ?, Pflegebedürftige
# ?, Gesundheitsbereich
# ?, berufliche Integration
# ?, steigende Zahl
# ?, Pflegebereich
# ?, Geflüchtete
# ?, aktuelle Landesberichterstattung
# ?, deutliche Erfolge
# ?, Gewinnung
# ?
49. ++ (IR)
1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Akademisierung in Pflege- und Gesundheitsberufen
Ministerin Steffens: Land unterstützt Akademisierung in Pflege- und Gesundheitsberufen konsequent weiter - Bund muss Reformstau auflösen
Bei der Erprobung der Akademisierung von Pflege- und Gesundheitsberufen ist Nordrhein-Westfalen mit elf Modellstudiengängen an sieben Hochschulstandorten bundesweit führend.
Bei der Erprobung der Akademisierung von Pflege- und Gesundheitsberufen ist Nordrhein-Westfalen mit elf Modellstudiengängen an sieben Hochschulstandorten bundesweit führend.
Studienangebote in Berufen der Alten- und Krankenpflege, der Hebammenkunde, der Logopädie, der Ergotherapie und der Physiotherapie steigern die Attraktivität dieser Berufe und sorgen zusätzlich für Fachkräftenachwuchs mit neuen Kompetenzen, die angesichts der immer komplexer werdenden Aufgabenfelder in der Versorgung erforderlich sind.
Datum: 2017-02-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-land-unterstuetzt-akademisierung-pflege-und-gesundheitsberufen;
Themen: Pflegeberufe
# ?, Modellklauseln
# ?, Akademisierung
# ?, Hebammenkunde
# ?, Ergotherapie
# ?, Logopädie
# ?, Physiotherapie
# ?, Berufegesetze
# ?, akademische Ausbildungsmöglichkeiten
# ?, fachschulische Ausbildungen
# ?
50. ++ (IR)
Eine enge Zusammenarbeit zur Weiterentwicklung und Steigerung der Attraktivität der Pflegeberufe haben - bei voller inhaltlicher Übereinstimmung in den Zielen - die Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Barbara Steffens, Vertretungen der Freien Wohlfahrtspflege, von privaten und kommunalen Trägerverbänden, Gewerkschaften, der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit, der Kranken- und Pflegekassen sowie der Unfallkasse NRW in Düsseldorf beschlossen.
"Gemeinsam können und werden wir die auf Bundesebene vereinbarte 'Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege' erfolgreich dazu nutzen, in Nordrhein-Westfalen weitere Schritte gegen den Fachkräftemangel in der Pflege und zur Verbesserung der Arbeitssituation der Pflegekräfte zu gehen", sagte Ministerin Steffens nach dem Treffen im Gesundheitsministerium.
"Die Pflege für die Zukunft sicherzustellen, ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung.
Ohne qualifizierte Pflegekräfte ist eine hochwertige pflegerische Versorgung nicht möglich.
Mit der Initiative wollen die Akteurinnen und Akteure gemeinsam dem bestehenden Fachkräftebedarf in der Pflege begegnen.
o die Verbesserung der Vereinbarkeit der "Work-Life-Balance"/von Leben und Pflegeberuf
Datum: 2013-04-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-pflege-initiative-gestartet-nordrhein-westfalen-bleibt;
Themen: Pflegeberufe
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51. ++ (IR)
"Bei der generalistischen Pflegeausbildung wissen wir nun, dass die Abbruchquoten nicht höher liegen als in anderen Ausbildungsberufen, tendenziell sogar etwas niedriger - und das trotz aller Schwierigkeiten der Corona-Pandemie, die den Start der neuen Ausbildung überschattet hat.
Die vorliegenden Daten zeigen, dass bei der generalistischen Pflegeausbildung bisher keine vermehrten Ausbildungsabbrüche feststellbar sind.
Das spricht für die Attraktivität und Qualität der neuen Pflegeausbildung.
Die Arbeit in der Pflege ist nicht nur sinnstiftend und von enormer Bedeutung für die Gesellschaft.
"Ich bin froh, dass wir durch die Einführung der Schulgeldfreiheit im Berichtszeitraum weiter steigende Ausbildungszahlen bei den Therapieberufen erreichen konnten.
Den Therapieberufen kommt eine wichtige Rolle bei der Versorgung der Bevölkerung zu", betont Minister Laumann.
Datum: 2023-12-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-stellt-die-landesberichterstattung-gesundheitsberufe-nordrhein;
Themen: Landesberichterstattung
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