Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat in Düsseldorf neun der aktuell 25 NRW-Stipendiaten aus dem Nahen Osten begrüßt.
Die Studentinnen und Studenten kommen aus Israel, Jordanien und den Palästinensischen Gebieten.
Sie werden ein Vierteljahr lang an einer nordrhein-westfälischen Hochschule forschen und ihre in der Heimat begonnenenBachelor- oder Masterarbeiten weiter voranbringen.
Ermöglicht werden die Aufenthalte durch das Kurzzeitstipendienprogramm der Landesregierung.
"Mit dem Stipendienprogramm setzt NRW ein klares Willkommenssignal an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Nahen Osten", sagte Ministerin Schulze.
Sie werden ein Vierteljahr lang an einer nordrhein-westfälischen Hochschule forschen und ihre in der Heimat begonnenenBachelor- oder Masterarbeit weiter voranbringen.