1. +++ (SEM)

Berichte über einen Angriff auf Daten von Personen Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
"Unter den veröffentlichten Daten befinden sich offensichtlich auch Angaben von Mitgliedern der Landesregierung.
Die betroffenen Kabinettmitglieder sind darüber zeitnah informiert worden.
Die Landesregierung steht in Kontakt mit den zuständigen IT- und Sicherheitsbehörden.
Der Staatskanzlei liegen bisher keine Informationen vor, wonach Mitglieder der Landesregierung selbst unmittelbar Ziel eines Angriffs geworden sein könnten.

Datum: 2019-01-04; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erklaerung-der-landesregierung-zu-den-berichten-ueber-einen-angriff-auf-daten-von;
Themen: Mitglieder der Landesregierung # ?, Angriff # ?, betroffene Kabinettmitglieder # ?, veröffentlichte Daten # ?, Mikrophon # ?, weitere Schritte # ?, Erklärung # ?, Personen # ?, Staatskanzlei # ?, Ziel # ?

2. ++ (IR)

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und ihr Kabinett haben in der "Woche des Respekts" landesweit bei rund 60 Terminen für mehr Respekt geworben und sich unter anderem mit Jugendorganisationen, in Schulen, bei Polizei und Rettungskräften oder im Jobcenter über die Erfahrungen vor Ort informiert und für die gegenseitige Achtung und den respektvollen Umgang miteinander gefordert.
In den Begegnungen und Gesprächen der Kabinettmitglieder mit unterschiedlichsten Berufsgruppen wurde deutlich, wie zahlreich auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Öffentlichen Dienst von Respektlosigkeit, Gewalt und Hass betroffen sind.

Datum: 2016-11-18; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerpraesidentin-hannelore-kraft-und-landtagspraesidentin-carina-goedecke;
Themen: gemeinsame Veranstaltung # ?, Woche # ?, Abschluss # ?, Respektlosigkeit # ?, herausragende vielfältige Beteiligung # ?, eigene Aktionen # ?, soziale Netzwerke # ?, Übergriffe # ?, Testimonials # ?, Rettungskräfte # ?

3. ++ (IR)

Mit Kabinettsbeschluss vom 17. Dezember 2013 hat die rot-grüne Landesregierung das Gremium eingesetzt und übertrug die Federführung für die Organisation an die Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen.
Neben den fachlich betroffenen Landesministerien nahmen Vertreterinnen und Vertreter der Berufsverbände der Hebammen, der Geburtshäuser, der Gesellschaft für Qualität i. d. außerklinischen Geburtshilfe e.V., des Kompetenzzentrums Frauen und Gesundheit NRW, des Arbeitskreises Frauengesundheit e.V., des Berufsverbandes der Laktationsberaterinnen e.V., des Landeszentrums Gesundheit NRW, der Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, der Berufsverbände der Frauenärzte, der Ärztlichen Gesellschaft zur Gesundheitsförderung e.V., der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V.,
der kommunalen Spitzenverbände, der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.V., der Hebammenschulen, der Hochschule für Gesundheit, der Deutschen Gesellschaft für Hebammenwissenschaft e.V., der Krankenhausgesellschaft NRW, des Verbands der Privaten Krankenversicherung e.V., von gesetzlichen Krankenversicherungen und dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. als Mitglieder am Runden Tisch Geburtshilfe teil.

Datum: 2015-11-30; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-runder-tisch-geburtshilfe-hat-abschlussbericht-vorgelegt;
Themen: Kaiserschnittrat # ?, Bereich der Datenerhebung # ?, Informationslage # ?, zukünftige Versorgungsstrukturen # ?, Situation von Hebammen # ?, Handlungsempfehlungen # ?, Schwangere # ?, Weiterentwicklung # ?, Schwangerschaft # ?, Erklärungsversuche # ?