1. +++ (SEM)

Alle Mitarbeiter, die in Ausbruchsbetrieben tätig waren, sollten mindestens 10 Tage nach Ausbruch der Erkrankung beobachten, ob bei ihnen eine Atemwegserkrankung auftritt.
Auf Bundesebene wird derzeit ein Monitoring initiiert, um gezielt bei Menschen zu überprüfen, ob es auch in Deutschland entsprechende Virusfunde beim Menschen gibt.
Tierseuchenkasse und Tierseuchenbekämpfung Da es sich bei der Geflügelpest um eine anzeigepflichtige Tierseuche handelt und es keine Behandlungsmöglichkeiten gegen das Virus gibt, müssen die betroffenen Tiere schnellstmöglich getötet werden, um eine Weiterverbreitung der Seuche zu verhindern.
Um eine den tierschutzrechtlichen Bestimmungen entsprechende Tötung des Geflügels vornehmen zu können, werden über bestehende Standby-Verträge mit der Tierseuchenkasse NRW zur Verfügung stehende Firmen mit der Durchführung der Tötung beauftragt.
Auch die Tierseuchenvorsorgegesellschaft unterstützt die erforderlichen Maßnahmen und stellt u. a. eine Reinigung und Desinfektion der betroffenen Betriebe sicher.

Datum: 2021-03-04; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gefluegelpest-verdachtsfaelle-im-kreis-guetersloh-und-kreis-paderborn-amtlich;
Themen: Wildvögel # ?, Seuchengeschehen # ?, Tötung # ?, Geflügelhalter # ?, Betrieb Gütersloh # ?, Elterntierherde # ?, amtliche Bestätigung # ?, Beobachtungsgebiet # ?, Sperrbezirk # ?, Restriktionszonen # ?

2. +++ (SEM)

Bei positivem Nachweis der Geflügelpest wird die Tötung des Tierbestandes angeordnet.
Eine Aufhebung der eingerichteten Restriktionszonen erfolgt erst, wenn alle Tiere negativ untersucht sind.
Tierseuchenkasse und Tierseuchenbekämpfung Da es sich bei der Geflügelpest um eine anzeigepflichtige Tierseuche handelt und es keine Behandlungsmöglichkeiten gegen das Virus gibt, müssen betroffene Tiere schnellstmöglich getötet werden, um eine Weiterverbreitung der Seuche zu verhindern.
Die Tierseuchenbekämpfung liegt in Nordrhein-Westfalen grundsätzlich in der Zuständigkeit der Veterinärämter.
Die Tötung von Tieren erfolgt unter der Aufsicht von Amtsveterinären, um sicherzustellen, dass tierseuchen- und tierschutzrechtliche Vorgaben vollumfänglich beachtet werden.

Datum: 2021-03-29; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gefluegelpest-weiterer-ausbruch-im-maerki-schen-kreis-bestaetigt-acht-faelle-werden;
Themen: Wildgans # ?, Eier # ?, lebendes Geflügel # ?, Wildvögel # ?, Hühnerhaltung # ?, Tierbestand # ?, Ostwestfalen # ?, Aufstallungspflichten # ?, Putenhaltung # ?, Hobbyhalter # ?

3. +++ (SEM)

Der Putenbestand mit rund 20.000 Tieren musste nach Anordnung der zuständigen Behörde unter Beachtung tierschutzrechtlicher Vorgaben getötet werden.
In Abstimmung mit dem Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz koordiniert das Landesamt für Natur-, Umwelt- und Verbraucherschutz landesweit alle erforderlichen Seuchenbekämpfungsmaßnahmen.
Landwirtschafts- und Verbraucherschutzministerin Silke Gorißen: "Das nachgewiesene Virus ist äußerst aggressiv und mit großem Leid für die betroffenen Tiere verbunden.
Die Geflügelhalter in Nordrhein-Westfalen müssen weiterhin wachsam sein.
Nur konsequent eingehaltene Biosicherheitsmaßnahmen können Hausgeflügelbestände effektiv vor einer Eintragung des Erregers schützen.

Datum: 2022-11-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gefluegelpestverdacht-im-kreis-kleve;
Themen: Geflügelhalterinnen # ?, aviäre Influenza # ?, Wildvögel # ?, betroffene Gebiete # ?, Geflügelpestverdacht # ?, Putenmastbestand # ?, Verdacht des Ausbruchs # ?, Situation der Geflügelpest # ?, Vogelgrippeviren # ?, betroffener Betrieb # ?

4. +++ (SEM)

Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Auf Initiative des Ministeriums für Landwirtschaft und Verbraucherschutz haben die Landwirtschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe, der Geflügelwirtschaftsverband NRW, die Landesvereinigung Ökologischer Landbau, die Landwirtschaftskammer, die Rassegeflügelzuchtvereine Rheinland und Westfalen-Lippe sowie die Tierärzteschaft mit dem Land erweiterte Präventionsmaßnahmen gegen den Eintrag und die Weiterverbreitung der aviären Influenza, auch bekannt als Vogelgrippe oder Geflügelpest, vereinbart.
Silke Gorißen, Ministerin für Landwirtschaft und Verbraucherschutz: "Das nachgewiesene Virus ist äußerst aggressiv und mit großem Leid für die betroffenen Tiere und Tierhalter verbunden.
Wachsamkeit und die konsequente Einhaltung von Biosicherheitsmaßnahmen sind weiterhin der beste Schutz.
Nur so können Geflügelhalter ihre Haus- und Nutztiergeflügelbestände effektiv vor einer Eintragung des Erregers schützen.

Datum: 2022-11-25; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/hoechste-wachsamkeit-bei-der-aviaeren-influenza-gemeinsame-vereinbarung-fuer;
Themen: aviäre Influenza # ?, Wildvögel # ?, geflügelhaltende Betriebe # ?, hochpathogene Geflügelpest # ?, Erreger # ?, Rahmen von Handelsstrukturen # ?, sonstige Handelsstrukturen # ?, Rassegeflügelzuchtvereine # ?, Tierärzteschaft # ?, Geflügelausstellungen # ?

5. +++ (SEM)

* Vielleicht finden Sie Ihren Wunschhund auch in einem Tierheim.
Dort warten viele Hunde auf eine zweite Chance im Leben.
Lustige Glubschaugen und kurze Schnauzen wirken auf einige Menschen als besonders niedlich, sie können aber für die betroffenen Tiere oft eine Qual sein.
So bedeutet eine niedliche kleine Nase für den Hund unter Umständen, dass er nicht mehr ausreichend Luft bekommt und eventuell nur mit hochgelegtem Kopf schlafen kann.
Extreme Ausprägungen der vermeintlich niedlichen optischen Merkmale können zu einem extremen Leiden beim Tier führen.

Datum: 2021-02-18; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/machen-sie-die-qual-der-wahl-nicht-zur-wahl-der-qual;
Themen: Gedanke von Menschen # ?, deutsches Hundewesen # ?, Qualzucht # ?, Qual der Wahl # ?, Tierschutzorganisationen # ?, Tierschutzbeauftragte # ?, Coronazeiten # ?, Nachfrage # ?, Anschaffung # ?, Lustige # ?

6. +++ (SEM)

Einen weiteren, bestätigten Fall hat zudem die Stadt Münster in einer Hobbyhaltung mit rund 80 Tieren gemeldet: Auch hier ist bereits die notwendige Bestandräumung durchgeführt worden.
In Abstimmung mit dem Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz koordiniert das Landesamt für Natur-, Umwelt- und Verbraucherschutz landesweit alle erforderlichen Seuchenbekämpfungsmaßnahmen.
Landwirtschafts- und Verbraucherschutzministerin Silke Gorißen: "Das nachgewiesene Virus ist äußerst aggressiv und mit großem Leid für die betroffenen Tiere verbunden.
Die Geflügelhalter in Nordrhein-Westfalen müssen jetzt noch wachsamer sein.
Nur konsequent eingehaltene Biosicherheitsmaßnahmen können Hausgeflügelbestände effektiv vor einer Eintragung des Erregers schützen.

Datum: 2022-10-18; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neue-faelle-der-aviaeren-influenza-im-kreis-guetersloh-und-muenster;
Themen: aviäre Influenza # ?, Wildvögel # ?, Epidemie von Zeiten # ?, Geflügelhalterinnen # ?, Biosicherheitsmaßnahmen # ?, Geflügelhalter in Nordrhein-Westfalen # ?, Tierhaltung in Gütersloh # ?, aktuelle Geflügelhalter # ?, bestätigter Fall # ?, notwendige Bestandräumung # ?

7. +++ (SEM)

18. Dezember 2020 phb Kühe, Wiese, Tierwohl, Landwirtschaft Foto: stokpic.
com
Nordrhein-Westfalen setzt sich dafür ein, dass Rindertransporte in Drittstaaten verboten werden, sofern zu befürchten ist, dass die betroffenen Tiere im Drittstaat tierschutzwidrig behandelt oder unzureichend versorgt werden.
Dieses wichtige Tierschutzanliegen ist am Freitag auf Initiative Nordrhein-Westfalens Thema im Bundesrat.
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz

Datum: 2020-12-18; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/tiertransporte-drittstaaten-nur-bei-gesicherter-einhaltung-der;
Themen: wichtiges Tierschutzanliegen # ?, Drittstaaten # ?, Rindertransporte # ?, Zielland # ?, Tierschutzanforderungen # ?, betroffene Tiere # ?, Transporte # ?, Thema # ?, Initiative # ?, Bestimmungsstaat # ?

8. +++ (SEM)

Tierhalterinnen und Tierhalter in den Schutzzonen sind zudem aufgefordert, dem Veterinäramt des Kreises Paderborn umgehend die Anzahl ihrer gehaltenen Vögel mitzuteilen.
Landwirtschafts- und Verbraucherschutzministerin Silke Gorißen: "Deutschland und Europa erleben seit Oktober 2020 die bisher schwerste Seuchenlage der aviären Influenza.
Das nachgewiesene Virus ist äußerst aggressiv und mit großem Leid für die betroffenen Tiere verbunden.
Alle Geflügelhalter in Nordrhein-Westfalen müssen weiterhin wachsam sein.
Nur konsequent eingehaltene Biosicherheitsmaßnahmen können Hausgeflügelbestände effektiv vor einer Eintragung des Erregers schützen.

Datum: 2023-02-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/vogelgrippe-einer-gefluegelhaltung-im-landkreis-paderborn-nachgewiesen;
Themen: aviäre Influenza # ?, Vogelgrippe # ?, Geflügelhaltungen # ?, Infektion # ?, Ausbruch # ?, Hausgeflügelbestände # ?, Ausbrüche # ?, Einstreu # ?, Wasservögel # ?, Wildvögel # ?

9. +++ (SEM)

In diesen Bereichen gelten besonders strenge Auflagen für Geflügelhalter.
Tierhalterinnen und Tierhalter müssen den zuständigen Veterinärämtern umgehend die Anzahl ihrer gehaltenen Vögel mitteilen.
Landwirtschafts- und Verbraucherschutzministerin Silke Gorißen: "Das nachgewiesene Virus ist äußerst aggressiv und mit großem Leid für die betroffenen Tiere verbunden.
Noch nie war es so wichtig, in der Geflügelhaltung wachsam zu sein.
Ich appelliere an alle Hobbyhaltungen und auch an gewerbliche Betriebe: Nur konsequent eingehaltene Biosicherheitsmaßnahmen können Hausgeflügelbestände effektiv vor einer Eintragung des Erregers schützen.

Datum: 2022-10-24; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/weiterer-fall-der-vogelgrippe-im-kreis-guetersloh-ministerin-gorissen-appelliert;
Themen: aviäre Influenza # ?, Biomaßnahmen # ?, Gänse # ?, Wildvögel # ?, weitere Maßnahmen # ?, Bestand # ?, Geflügelbestand in Verl # ?, hochansteckender Virus # ?, Herbst # ?, Hobbyhaltungen # ?

10. +++ (SEM)

Nur so können Geflügelhalter ihre Haus- und Nutztiergeflügelbestände effektiv vor einer Eintragung des Erregers schützen.
Deshalb unterstützen wir die Selbstverpflichtung der Geflügelhalterinnen und Geflügelhalter und beteiligten Akteure für zusätzliche, präventive Maßnahmen.
Ich bedanke mich bei allen für die enge Zusammenarbeit im Kampf gegen dieses Virus, das äußerst aggressiv und mit großem Leid für die betroffenen Tiere verbunden ist.
"
Wegen des andauernden Risikos eines Eintrags der Geflügelpest verpflichten sich alle beteiligten Akteure zu erweiterten Biosicherheitsmaßnahmen in den Betrieben und zusätzlichen regelmäßigen Untersuchungen in Geflügelbeständen.

Datum: 2023-12-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erhoehte-wachsamkeit-vor-der-gefluegelpest-gemeinsame-vereinbarung-fuer;
Themen: Wildvögel # ?, Geflügelbestände # ?, gemeinsame Vereinbarung # ?, Geflügelhalterinnen # ?, Ausbrüche in Gütersloh # ?, Rahmen von Handelsstrukturen # ?, sonstige Handelsstrukturen # ?, Viruseintrag # ?, weitergehende Biosicherheitsmaßnahmen # ?, Hausgeflügelverkäufe # ?

11. +++ (SEM)

Land unterhält ASP-Suchhundestaffel
Zudem hat das Land Nordrhein-Westfalen eine eigene ASP-Suchhundestaffel, die darauf spezialisiert ist, im Ausbruchsfall schnellstmöglich in den betroffenen Gebieten nach an ASP verendeten Wildschweinen zu suchen.
In Zusammenarbeit mit der Vorsorgegesellschaft können so ohne Verzögerung die betroffenen Tiere fachgerecht beseitigt werden.
Bislang keine ASP-Verdachtsfälle in Nordrhein-Westfalen
Die ASP ist eine Viruserkrankung, die ausschließlich Schweine (Haus- und Wildschweine) betrifft.

Datum: 2024-06-18; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erhoehte-wachsamkeit-vor-der-afrikanischen-schweinepest;
Themen: Ausbruchsfall # ?, tote Wildschweine # ?, Jägerschaft # ?, Seuche # ?, Erreger # ?, Funde # ?, afrikanische Schweinepest # ?, Moment # ?, Landwirtinnen # ?, Auftreten der Tierseuche # ?

12. +++ (SEM)

Am Donnerstagabend, 23. Oktober, nahm Landwirtschafts- und Verbraucherschutzministerin Silke Gorißen an einem außerordentlichen Treffen der Agrarministerinnen und Agrarminister von Bund und Ländern zur Geflügelpest teil.
Ministerin Gorißen sagte im Nachgang des Treffens: "Deutschland und Europa erleben in diesem Herbst erneut eine schwere Seuchenlage der Geflügelpest.
Das nachgewiesene Virus ist äußerst aggressiv und mit großem Leid für die betroffenen Tiere verbunden.
Geflügelhalterinnen und Geflügelhalter in Nordrhein-Westfalen müssen weiterhin wachsam sein.
Nur konsequent eingehaltene Biosicherheitsmaßnahmen können Hausgeflügelbestände effektiv vor einem Eintrag des Erregers schützen.

Datum: 2025-10-24; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/appell-von-ministerin-gorissen-zum-erhoehten-schutz-vor-der-gefluegelpest;
Themen: Wildvögel # ?, Geflügelhaltungen # ?, aviäre Influenza # ?, Geflügelhalterinnen # ?, Vogelgrippe # ?, Welle der Geflügelpest # ?, erhöhter Schutz # ?, südliche Winterrastgebiete # ?, Kraniche # ?, Eintrag der Erkrankung # ?

13. +++ (SEM)

Nur so können Geflügelhalter ihre Haus- und Nutztiergeflügelbestände effektiv vor einer Eintragung des Erregers schützen.
Mit dem neu abgeschlossenen gemeinsamen Leitfaden unterstützen wir als Land die Selbstverpflichtung der Branche für zusätzliche, präventive Maßnahmen.
Ich bedanke mich bei allen für die enge Zusammenarbeit im Kampf gegen dieses Virus, das äußerst aggressiv und mit großem Leid für die betroffenen Tiere verbunden ist.
"
Wegen des andauernden Risikos eines Eintrags der Geflügelpest verpflichten sich alle beteiligten Akteure zu erweiterten Biosicherheitsmaßnahmen in den Betrieben und zusätzlichen regelmäßigen Untersuchungen in Geflügelbeständen.

Datum: 2025-11-07; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/mehr-schutz-vor-der-aviaeren-influenza-nordrhein-westfalen-leitfaden-fuer;
Themen: aviäre Influenza # ?, Wildvögel # ?, Geflügelhalterinnen # ?, gemeinsame Branchenvereinbarung # ?, großes wirtschaftliche Risiko # ?, umfangreiche Präventionsmaßnahmen # ?, weitere Einträge # ?, Teile # ?, verbundene Tierseuche # ?, Leitfaden # ?

14. ++ (IR)

* Kontakt mit Klauentieren in betroffenen Regionen zu vermeiden und keine landwirtschaftlichen Betriebe zu besuchen.
* ist von Jagdreisen in die betroffenen Regionen abzusehen, um eine mögliche Einschleppung und Verbreitung des Virus nicht zu riskieren,
* sollten Tierhalterinnen und Tierhalter aus Nordrhein-Westfalen auf die Einhaltung strenger Hygienemaßnahmen in ihren Betrieben achten, wenn sie von Reisen aus betroffenen Regionen zurückkehren.
Die MKS gehört zu den weltweit bedeutsamsten Tierseuchen.
Die MKS ist eine hochansteckende Viruserkrankung der Klauentiere, die zu schweren fieberhaften Allgemeinerkrankung führt.

Datum: 2025-04-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/maul-und-klauenseuche-ministerium-appelliert-zur-vorsicht-reisende-aus-der-tuerkei;
Themen: Klauenseuche # ?, Maulseuche # ?, Einschleppung # ?, Osterreisezeit # ?, Reihe von Ausbrüchen # ?, große Rinderhaltung # ?, Handelsverkehr # ?, hochansteckender Virus # ?, betroffene Regionen # ?, Reiseverkehr # ?

15. ++ (IR)

Zoos und Tierparks sind derzeit massiv von den Corona-bedingten Schließungen betroffen.
Einnahmeausfälle gefährden die Einrichtungen und die Versorgung der Tiere.
Zoos und Tierparks sind derzeit massiv von den Corona-bedingten Schließungen betroffen.
Einnahmeausfälle gefährden die Einrichtungen und die Versorgung der Tiere.
Ministerin Heinen-Esser: "Zoos erfüllen durch Erhaltungszuchtprogramme für gefährdete Arten wichtige Aufgaben im Naturschutz und bringen gerade den Menschen in den Ballungsräumen die Tiere und damit ein Stück Natur näher.

Datum: 2020-04-23; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/118-millionen-euro-unterstuetzung-fuer-nordrhein-westfaelische-zoos-corona-zeiten;
Themen: Tiere # ?, Verband von Zoologischer Garten # ?, coronabedingte Schließungen # ?, nordrhein-westfälische Zoos # ?, Versorgung # ?, Einnahmeausfälle # ?, Tierparks # ?, Einrichtungen # ?, Hauptsaison # ?, Hoffnungsschimmer # ?

16. ++ (IR)

Falls erforderlich, müssen betroffene Heimtiere schnellstmöglich gegen Tollwut geimpft, gekennzeichnet und mit einem Heimtierausweis versehen werden.
Die zuständigen Veterinärämter entscheiden auch über eine mögliche Eignung der vorhandenen Räumlichkeiten für eine gegebenenfalls erforderliche Isolierung der Tiere.
In Landesunterkünften für aus der Ukraine Vertriebene und andere geflüchtete Menschen ist eine gemeinsame Unterbringung von Schutzsuchenden und ihren Haustieren nicht möglich.
Zum einen sind die Einrichtungen nicht für die Haltung von Tieren ausgelegt.
Für solche Notfälle organisiert die nordrhein-westfälische Tierschutzbeauftragte Dr. Gerlinde von Dehn ein Netzwerk von privaten Organisationen und Verbänden, die alternative Unterbringungsmöglichkeiten bei Privatpersonen zur Verfügung stellen können.
"In dieser schweren Krisensituation sollten Tiere, wenn möglich, nicht von ihren Tierhaltern getrennt werden.
Wir sammeln deshalb derzeit Kontaktdaten von Einzelpersonen, Vereinen und bereits entstandenen Netzwerken, welche ehrenamtlich organisiert Unterbringungs- und Hilfsmöglichkeiten für Menschen mit ihren Heimtieren anbieten.

Datum: 2022-03-18; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/tierschutz-hilfe-fuer-mitgebrachte-heimtiere-von-ukraine-fluechtenden;
Themen: Heimtiere # ?, Landesunterkünfte in Nordrhein-Westfalen # ?, Nager # ?, schwere Krisensituation # ?, nordrhein-westfälische Tierschutzbeauftragte # ?, Flucht # ?, Katzen # ?, Haustiere # ?, Vögel # ?, Hunde # ?

17. ++ (IR)

In den betroffenen Betrieben in den Kreisen Paderborn und Soest mussten zwischenzeitlich über 83.000 Tiere getötet werden (Puten, Hühner, Gänse und Enten).
Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann warnt vor dem Ankauf von Geflügel von Händlern, die Tiere ohne stationäres Verkaufslokal an wechselnden Orten anbieten: "Nur konsequent eingehaltene Biosicherheitsmaßnahmen können Hausgeflügelbestände effektiv vor einer Eintragung des Erregers schützen.
Zur Eindämmung der Tierseuche wurde in den bisher von Sperrzonen betroffenen Kreisen Paderborn, Gütersloh und Soest im gesamten Kreisgebiet die Aufstallung sämtlichen Geflügels angeordnet.
Weiterhin wurden um die betroffenen Betriebe herum Schutz- und Überwachungszonen eingerichtet, in denen besondere Sicherheitsmaßnahmen für Geflügel haltende Betriebe gelten.
Zusätzlich zu den Aufstallungspflichten in den bereits von der Hausgeflügelpest betroffenen Gebieten ist für alle Geflügelhalter wichtig, dass Tiere nur an für Wildvögel unzugänglichen Stellen gefüttert werden dürfen.

Datum: 2021-12-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gefluegelpest-umweltministerium-warnt-vor-gefahr-durch-fliegende-haendler;
Themen: Bestand # ?, Betrieb Paderborn # ?, Veterinärbehörden in Nordrhein-Westfalen # ?, besondere Sicherheitsmaßnahmen # ?, hiesige Hausgeflügelbestände # ?, neue Verdachtsfälle # ?, stationäres Verkaufslokal # ?, sämtliches Geflügel # ?, tote Wildgans # ?, unkontrollierte Ankäufe # ?

18. ++ (IR)

Die Daten belegen zudem, dass private Gifttierhaltungen in der Regel aus einer Vielzahl von Tieren bestehen.
Hintergrund zum Gifttiergesetz
Mit der ursprünglichen Einführung des Gifttiergesetzes reagierte das Land Nordrhein-Westfalen auf Vorfälle wie im August 2019 in Herne, als eine entwischte Monokel-Kobra für einen mehrtägigen und aufwändigen Einsatz der Behörden sorgte, bei dem ein Mehrfamilienhaus evakuiert werden musste.
Das Risiko, bei einem Biss von sehr giftigen Tieren erheblich verletzt oder sogar getötet zu werden, ist hoch.
Die private Haltung birgt also nicht nur eine Gefahr für die Gesundheit und das Leben von Gifttierhaltern, sondern für eine Vielzahl weiterer Personen.
Denn das Wiederauffinden der betroffenen Gifttiere ist im Falle ihres Entweichens aus Privatwohnungen aufgrund ihrer geringen Größe und hohen Beweglichkeit schwierig.
Mehr Informationen zum Gifttiergesetz auf der Internetseite des Landesamts für Ernährung und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen: https://www.lave.nrw.de/themen/tiere/gifttiere

Datum: 2025-10-08; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/schutz-vor-besonders-giftigen-tieren-bleibt-bestehen-landesregierung-entfristet;
Themen: private Haltung # ?, Gifttiere # ?, bestehende Privathaltungen # ?, kleine Heimtiere # ?, Hamster # ?, Meerschweinchen # ?, Skorpione # ?, Kaninchen # ?, Spinnen # ?, Katzen # ?

19. ++ (IR)

Wir pochen in Deutschland und Europa auf die Einhaltung des Tierschutzes.
Solange dies nicht auch in den Zielländern sichergestellt werden kann, sollten Tiertransporte in bestimmte Drittstaaten untersagt werden", mahnte Landwirtschafts- und Verbraucherschutzministerin Ursula Heinen-Esser.
Die Entscheidung darüber, welche Drittstaaten von einem Verbot betroffen wären, liegt in der Zuständigkeit des Bundes.
Über den aktuellen Entschließungsantrag des Landes Nordrhein-Westfalen im Bundesrat soll die Bundesregierung aufgefordert werden, von einer im Tierschutzgesetz enthaltenen Ermächtigungsgrundlage (§ 12 Abs. 2 Nr. 3 TierSchG) Gebrauch zu machen.
Danach kann der Export von Rindern in bestimmte Staaten verboten werden, wenn die Gefahr besteht, dass den Tieren in den Bestimmungsstaaten durch unsachgemäße Haltung und Umgang bis zu ihrer Tötung erhebliche Leiden, Schmerzen und Schäden zugefügt werden.
"Wir setzen uns intensiv für die Lösung der Tierschutzprobleme ein und haben im Zuge der bestehenden rechtlichen Möglichkeiten schon viel erreicht.
Seit März 2019 haben wir in Nordrhein-Westfalen verbesserte Kontrollmöglichkeiten durch einen Echtzeit-Online-Zugang zum GPS-System von Tiertransportfahrzeugen für die zuständigen Überwachungsbehörden.
Dennoch können wir auch dadurch nicht gewährleisten, dass ein tierschutzkonformer Transport der Tiere bis zum Bestimmungsort erfolgt.

Datum: 2021-02-09; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/initiative-im-bundesrat-bund-soll-tiertransporte-bestimmte-drittstaaten-verbieten;
Themen: bestimmte Drittstaaten # ?, Tiertransporte # ?, Initiativantrag # ?, Einhaltung # ?, Zielländer # ?, Bestimmungsort # ?, Verbot # ?, Bundesrat # ?, dringender Handlungsbedarf # ?, Tiere # ?

20. ++ (IR)

Zoos und Tierparks waren und sind massiv von den Corona-bedingten Schließungen betroffen.
Die daraus resultierenden Einnahmeausfälle gefährden die Einrichtungen und die Versorgung der Tiere.
Damit Zoos und Tierparks die Corona-bedingte Schließung in Nordrhein-Westfalen wirtschaftlich überleben und nun wieder öffnen können, hatte die Landesregierung in der vergangenen Woche eine finanzielle Unterstützung in Höhe von rund 11,8 Millionen Euro beschlossen.
Nun können Zoos und Tierparks, die durch individuelle Sicherheitskonzepte und Maßnahmen die Einhaltung strenger Hygiene-Regeln sicherstellen, in eigenem Ermessen wieder öffnen.
Hintergrund: Von den größeren Zoos und weiteren kleineren Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen werden insgesamt mehr als 40.000 Wirbeltiere gehalten.
Weltweite Erhaltungszuchtprogramme in Zoos helfen dabei, dass Wildtiere, die in ihrer Heimat in freier Wildbahn so gut wie ausgestorben sind, in Zoos überdauern und später in geeigneten Gebieten wieder ausgewildert werden können.

Datum: 2020-05-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wiedereroeffnung-umweltministerin-heinen-esser-und-staatssekretaer-bottermann;
Themen: Zoos # ?, Tierparks # ?, Zoopersonal # ?, Kölner # ?, Parks # ?, Zoobesucher # ?, Zoologischer Garten in Nordrhein-Westfalen # ?, weltweite Erhaltungszuchtprogramme # ?, coronabedingte Schließungen # ?, geeignete Gebiete # ?

21. ++ (IR)

Umweltministerin Ursula Heinen-Esser erklärte: "Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tierheime arbeiten unter den erschwerten Bedingungen schon längst an der persönlichen Belastungsgrenze.
Mit unserer Nothilfe unterstützen wir sie bei ihrer wichtigen Arbeit zur Versorgung der Tiere.
Tierheime und Gnadenhöfe leiden derzeit unter der Corona-Pandemie: Spenden für Futterkosten sind weggebrochen, Vermittlungen von Tieren finden wegen Besuchsverboten kaum noch statt.
Betroffene Einrichtungen können die Förderung schnell und unkompliziert nach Vorlage einer gültigen tierschutzrechtlichen Erlaubnis sowie des Nachweises über die Gemeinnützigkeit der Einrichtung und der Futterkosten beantragen.

Datum: 2020-04-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/unterstuetzung-fuer-tierheime-und-gnadenhoefe-corona-zeiten-umweltministerium;
Themen: Gnadenhöfe # ?, Tierheime # ?, Futterkosten # ?, aktuelle Krisenlage # ?, Coronazeiten # ?, konkrete Modalitäten # ?, Vermittlungen # ?, gültige tierschutzrechtliche Erlaubnis # ?, Nothilfe # ?, persönliche Belastungsgrenze # ?

22. ++ (IR)

Umweltministerin Ursula Heinen-Esser erklärte: "Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tierheime arbeiten unter den erschwerten Bedingungen schon längst an der persönlichen Belastungsgrenze.
Mit unserer Nothilfe unterstützen wir sie jetzt bei ihrer wichtigen Arbeit zur Versorgung der Tiere.
Tierheime und tierheimähnliche Einrichtungen, wie z.B. Tierpensionen oder Gnadenhöfe, leiden derzeit unter der Corona-Pandemie: Spenden für Futterkosten sind weggebrochen, Vermittlungen von Tieren finden wegen Besuchsverboten kaum noch statt.
Betroffene Einrichtungen können die Förderung jetzt schnell und unkompliziert nach Vorlage einer gültigen tierschutzrechtlichen Erlaubnis sowie des Nachweises über die Gemeinnützigkeit der Einrichtung und der Futterkosten beantragen.

Datum: 2020-04-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/soforthilfe-fuer-tierheime-corona-zeiten-unbuerokratisches-antragsverfahren;
Themen: Futterkosten # ?, nordrhein-westfälische Tierheime # ?, Antragsformular # ?, Coronazeiten # ?, Sitz von Einrichtungen # ?, Tierpensionen # ?, Unterstützung für Einrichtungen # ?, tätige Tierheime # ?, finanzielle Unterstützung # ?, Gnadenhöfe # ?

23. ++ (IR)

Für die betroffenen Tierhalter stellen die Verluste eine schwere emotionale Belastung dar.
Wir nehmen die daraus resultierenden Ängste der Betroffenen vor Ort sehr ernst, beobachten die Lage und Entwicklung sehr genau und passen wo erforderlich und möglich unser Wolfsmanagement an.
Umso wichtiger ist es, die Weiden mit potenziell gefährdeten Haus- und Nutztieren wolfsabweisend zu zäunen und in den dunklen Tag- und Nachtstunden nach Möglichkeit in einen Stall zu verbringen.
Damit die in den Wolfsgebieten betroffenen Weidetierhaltungen die zusätzlichen Lasten nicht alleine tragen müssen, unterstützt die Landesregierung die Halter auf vielfältige Weise.

Datum: 2021-11-09; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wolfsgebiet-schermbeck-entnahme-von-woelfen-derzeit-weiterhin-keine-option;
Themen: Übergriffe # ?, genetische Analysen # ?, Rudel # ?, Verursacher # ?, Halter # ?, Förderrichtlinien # ?, Bearbeitung # ?, Einklang # ?, Fohlenpferdehaltungen # ?, Genetikproben # ?

24. ++ (IR)

Hobbyhaltungen und erwerbsmäßige Nutztierhaltungen sind gleichermaßen betroffen und in der Verantwortung.
Im Hinblick auf die derzeit dramatische Tierseuchensituation ist es gemeinsames Ziel aller Beteiligten, unmittelbar und bestmöglich vorbeugende Maßnahmen in geflügelhaltenden Betrieben umzusetzen, um weitere Einträge des Virus in unsere Hausgeflügelbestände zu verhindern und einer Weiterverbreitung der Tierseuche von Bestand zu Bestand aktiv entgegenzuwirken.
Ein besonderes Tierseuchenrisiko stellen zudem Betriebe dar, die Geflügel im Reisegewerbe an Dritte veräußern.
In diesen Tierhaltungen werden abzugebende Tiere nunmehr innerhalb von 72 Stunden vor der Abgabe stichprobenartig tierärztlich und labordiagnostisch untersucht.
Käuferinnen und Käufer von Geflügel aus dem sogenannten "Reisegewerbe" sollten sich die entsprechend mitgeführte tierärztliche Bescheinigungen zeigen lassen, bevor sie die gekauften Tiere nach Hause in ihre eigenen Bestände bringen.

Datum: 2022-01-15; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gefluegelpest-freiwillige-selbstverpflichtung-der-branche-bietet-schutz-vor;
Themen: Wildvögel # ?, Geflügelhaltungen # ?, Tiere # ?, sichere Früherkennung # ?, Abklärungsuntersuchung # ?, Rassegeflügelzuchtvereine # ?, Tierärzteschaft # ?, Geflügelwirtschaftsverband # ?, Bestand # ?, Veterinärbehörden # ?

25. ++ (IR)

Nach wie vor ist kein Hausschweinebestand in Nordrhein-Westfalen betroffen.
Die Suchteams des Landes setzen ihre Suche nach weiteren möglichen ASP-Funden im betroffenen Gebiet fort.
Unsere Suchteams mit Hunden und Drohnen sind seit Juni im Einsatz und werden weiterhin in der betroffenen Zone nach Kadavern suchen.
Die Wildtiervorsorgegesellschaft verfügt über ausreichend technisches Material, um den Schutzriegel zur Eindämmung der Wildschweine in der betroffenen Zone weiter zu stärken.

Datum: 2025-10-01; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/afrikanische-schweinepest-kreis-olpe-staerkt-schutzzaeune-um-das-kerngebiet-des;
Themen: Wildschweine # ?, Wald # ?, Zaun # ?, Kerngebiet des Ausbruchsgeschehens # ?, Nähe von Heinsberg # ?, finanzielle Aufwände # ?, sogenannte Billigkeitsrichtlinie # ?, afrikanische Schweinepest # ?, Schutzzäune # ?, betroffene Zone # ?

26. ++ (IR)

In Kombination mit einer veränderten Einstellung zur Mensch-Tier-Beziehung führe dies zu einer verringerten gesellschaftlichen Akzeptanz der Nutztierhaltung.
Mit der Vorlage des Handlungspapiers startet ein breiter Dialogprozess, bei dem es gilt, die verschiedensten Betrachtungsperspektiven und Handlungserfordernisse auf die Nutztierhaltung zusammenzuführen.
"Die aktuelle Diskussion zur Nutztierhaltung zeigt, dass es eines intensiven Prozesses bedarf, um alle Akteure an der zukünftigen Ausrichtung der Nutztierhaltung zu beteiligen.
Deshalb soll unser Dialogprozess alle betroffenen Fachverbände ansprechen und in die Diskussion mit einbeziehen", erklärte Minister Remmel.
Für eine nachhaltige Tierhaltung müsse laut Remmel eine Vielzahl von Zielkonflikten über nordrhein-westfälische Grenzen hinaus gelöst werden.
Deshalb wird im Handlungspapier vorgeschlagen, auf Bundesebene eine ethische Tierhaltungskommission aus Expertinnen und Experten unterschiedlicher Disziplinen der Wissenschaft, der beteiligten Wirtschaft und der Zivilgesellschaft einzuberufen.
Diese Kommission soll allgemein gültige Anforderungen und Standards für eine nachhaltige Nutztierhaltung beschreiben, Umsetzungszeiträume vorschlagen und bei deren Umsetzung in die Praxis beratend tätig sein.

Datum: 2015-06-15; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-will-kurskorrektur-beim-tier-und-umweltschutz-der;
Themen: Handlungspapier # ?, Tierschutz # ?, Kurskorrektur # ?, Neuorientierung # ?, Umweltschutz # ?, Tierhaltungsanlagen # ?, heimische Landwirtschaft # ?, Nutztiere # ?, Vorlage # ?, Tiere # ?

27. ++ (IR)

Zurzeit wird geklärt, welche Gebiete hiervon betroffen wären.
Tierhalter, die bei ihren Tieren Symptome der Blauzungenkrankheit beobachten, sind weiterhin dringend aufgerufen, ihren Tierarzt oder das Veterinäramt zu kontaktieren.
Das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz empfiehlt zudem dringend, sich bei konkreten Fragen zum Ausbruchsgeschehen und den in den betroffenen Gebieten geltenden Regeln an die vor Ort zuständigen Stellen bei den Veterinärämtern in den Kreisen und kreisfreien Städten zu wenden.
Das Virus wird in der Regel nicht durch direkten Kontakt zwischen Tieren weitergegeben, die Infektion erfolgt vorranging durch bestimmte Mücken, die sogenannten Gnitzen.
Eine Übertragung durch Kontaminationen mit Blut oder Sperma auf andere Tiere ist aber möglich.

Datum: 2023-10-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/verdacht-der-blauzungenkrankheit-im-kreis-kleve;
Themen: Virus der Blauzungenkrankheit # ?, Verdacht einer Infektion # ?, lokale Schafhaltung # ?, schafhaltender Betrieb # ?, Fall von Fällen # ?, Ausbreitung # ?, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit # ?, Kontaminationen # ?, Sperma # ?, Virusinfektion # ?

28. ++ (IR)

Im Fall der Genesung bilden die Tiere im Regelfall eine belastbare Immunität aus.
In den Niederlanden ist BT in Tierhaltungsbetrieben in Utrecht und in der Provinz Noordholland Anfang September nachgewiesen worden.
Betroffen sind überwiegend Schafhaltungen, aber auch in Rinderbetrieben wurden Tiere positiv auf das Virus getestet.

Datum: 2023-10-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/blauzungenkrankheit-den-niederlanden-tierhalter-grenzregion-zu-besonderer-vorsicht;
Themen: Betriebe in Deutschland # ?, Blauzungenkrankheit in Deutschland # ?, Tierhaltungsbetriebe in Utrecht # ?, empfängliche Arten # ?, hohes Fieber # ?, Schafe # ?, möglicher Transport # ?, Virus der Blauzungenkrankheit # ?, Todesfälle # ?, Provinz # ?

29. ++ (IR)

Ministerin Gorißen: Weiterhin wachsam und vorsorgend sein, um die Ausbreitung der Tierseuche in Nordrhein-Westfalen zu verhindern
In Deutschland sind seit September 2020 mehrere Länder von der Tierseuche betroffen gewesen.
In Deutschland sind seit September 2020 mehrere Länder von der Tierseuche betroffen gewesen.

Datum: 2022-08-08; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gemeinsame-vereinbarung-zur-afrikanischen-schweinepest-abgeschlossen-ab-sofort;
Themen: afrikanische Schweinepest # ?, zahlreiche Länder # ?, Blutuntersuchungen # ?, zusätzliche Präventivmaßnahmen # ?, Schweinehaltungen # ?, Ausbreitung # ?, Erreger # ?, Tiere # ?, Ausbruch # ?, vergangene Jahre # ?

30. ++ (IR)

Das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz fordert alle Geflügelhalterinnen und -halter in den betroffenen Gebieten auf, Aufstallungspflichten und Biosicherheitsmaßnahmen zwingend und konsequent umzusetzen.
Hierzu gehört unter anderem, dass Tiere nur an für Wildvögel unzugänglichen Stellen gefüttert werden dürfen.
Zudem darf kein Oberflächenwasser für das Tränken der Tiere genutzt werden, zu dem Wildvögel Zugang haben.
Bei erhöhten Tierverlusten im Bestand ist zudem eine veterinärmedizinische Untersuchung vorgeschrieben, um ein mögliches Krankheitsgeschehen im Bestand abzuklären und das Vorliegen einer Infektion mit Geflügelpestviren auszuschließen.
Sollten Geflügelhaltungen bislang nicht bei der Tierseuchenkasse Nordrhein-Westfalen registriert worden sein, sollte dies schnellstens nachgeholt werden.
Das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz empfiehlt zudem dringend, sich bei konkreten Fragen zum Ausbruchsgeschehen und den in den betroffenen Gebieten geltenden Regeln an die vor Ort zuständigen Stellen bei den Veterinärämtern in den Kreisen und kreisfreien Städte zu wenden.

Datum: 2022-10-04; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erster-nachweis-der-gefluegelpest-im-herbst-2022-einer-hobbyhaltung-bottrop;
Themen: Hobbyhaltung in Bottrop-Kirchhellen # ?, Sperrzone # ?, Wildvögel # ?, Erreger des Virussubtyps # ?, Hausgeflügelhaltungen # ?, Virussubtyp # ?, erforderliche Schritte # ?, aviäre Influenza # ?, Geflügelhaltungen # ?, Wasservögel # ?

31. ++ (IR)

Bei der Prävention von Tierseuchen werden wir zukünftig noch intensiver im Rahmen einer länderübergreifenden Arbeitsgruppe zusammenarbeiten.
In ihrem Gespräch waren die Ministerinnen und der Minister sich einig, dass sowohl der Tierschutz als auch die Tiergesundheit nicht an Grenzen halt machen dürfen.
Insbesondere eine Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von Tierseuchen und ihren wirtschaftlichen Folgen für die Tierhalter sollte intensiviert werden.

Datum: 2023-11-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/grenzueberschreitenden-herausforderungen-gemeinsam-begegnen;
Themen: Weltleitmesse # ?, Drei-Länder-Treffen # ?, vielfältige Ebenen # ?, weitere Themen # ?, Agrartechnik # ?, grenzüberschreitende Herausforderungen # ?, direkte Nachbarn # ?, Ministerinnen # ?, afrikanische Schweinepest # ?, Landwirtschaftsministerin # ?

32. ++ (IR)

Der Tierschutz für Schlachttiere soll verbessert werden.
"Angestrebt wird eine gesetzliche Regelung, die dem Tierschutzanliegen, aber auch den Interessen aller Betroffenen Rechnung trägt", betonte Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast.
Wenn das rechtlich verpflichtende standardisierte Überwachungssystem mit Kameras eingeführt wird, soll es in den besonders tierschutzrelevanten Bereichen eines Schlachthofes installiert werden.
"Die Einführung der Videoüberwachung in Schlachtbetrieben ist ein wichtiger Schritt, Tierleid in einzelnen Betrieben zu verhindern.

Datum: 2019-02-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/videoueberwachung-soll-tierschutz-auf-schlachthoefen-verbessern;
Themen: Schlachthöfe # ?, Tierschutzanliegen # ?, Schlachttiere # ?, Entschließungsantrag # ?, jeweiliger Pressesprecher # ?, Gesetzgebungsvorschlag # ?, Interessen des Betroffene # ?, Rand der Bundesratssitzung # ?, Veterinär # ?, wesentliche Säulen # ?

33. ++ (IR)

Für den Menschen und für andere Haus- und Nutztierarten ist die ASP dagegen ungefährlich.
Die Übertragung erfolgt vor allem durch direkten Kontakt mit Kadavern infizierter Tiere sowie über indirekte Übertragungswege (Fahrzeuge, Jagdausrüstung, landwirtschaftliche Geräte, Kleidung).
Die von der Restriktionszone betroffenen Veterinärbehörden der Kreise und kreisfreien Städte organisieren aktuell in Abstimmung mit dem Land NRW die Suche, Beprobung, Bergung und Entsorgung von tot aufgefundenem Wild.
Die Krisenstrukturen der betroffenen Kreise sind aktiviert.

Datum: 2025-06-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/feststellung-der-afrikanischen-schweinepest-asp-bei-einem-wildschwein-im-kreis;
Themen: totes Wildschwein # ?, afrikanische Schweinepest # ?, Kreis # ?, Bundesforschungsinstitut # ?, Biosicherheitsmaßnahmen # ?, Tiergesundheit # ?, Nachweis # ?, Infektion # ?, Hygieneschleusen # ?, Restriktionszone # ?

34. ++ (IR)

Für die Geflügelhalter in den betroffenen Regierungsbezirken Arnsberg, Detmold und Münster bedeutet dies, dass sie seit Montag (17. Mai 2021) ihre Tiere wieder draußen halten dürfen.
Für die Geflügelhalter in den betroffenen Regierungsbezirken Arnsberg, Detmold und Münster bedeutet dies, dass sie seit Montag (17. Mai 2021) ihre Tiere wieder draußen halten dürfen.
"Auch wenn die Zahl der mit der Wildvogelpest infizierten Tiere erfreulicherweise weiterhin stark rückläufig ist, ist es für eine vollständige Entwarnung noch zu früh", sagte Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser und betonte:

Datum: 2021-05-18; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gefluegelpest-landwirtschaftsministerium-hebt-aufstallungspflicht-fuer;
Themen: Hausgeflügel # ?, Landwirtschaftsministerium # ?, betroffene Regierungsbezirke # ?, vollständige Entwarnung # ?, Aufstallungspflicht # ?, Tiere # ?, Geflügelgrippe # ?, Wasservogelpopulationen # ?, Wildvögel in Nordrhein-Westfalen # ?, fortgesetzter Rückzug # ?

35. ++ (IR)

Dies sieht ein Verordnungsentwurf über die Prüfung elektrischer Anlagen in Tierhaltungsanlagen vor, der am Dienstag (10. März 2020) vom Landeskabinett verabschiedet wurde.
Ebenfalls beschlossen wurde ein Richtlinien-Entwurf über bauaufsichtliche Anforderungen an Tierhaltungsanlagen.
Wiederholt gab es in der Vergangenheit Nachrichten von brennenden Schweinställen mit zahlreichen verendeten Tieren.
Neben der emotionalen Belastung für die Betroffenen haben die Brände auch enorme finanzielle, teils existenzbedrohende Folgen.

Datum: 2020-03-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-will-brandschutz-stalleinrichtungen-verbessern;
Themen: Brände # ?, elektrische Anlagen # ?, Stalleinrichtungen # ?, bestehende Tierhaltungsanlagen # ?, Zuchtbetriebe # ?, Aufsichtsbehörden # ?, Landesregierung in Nordrhein-Westfalen # ?, Prüfung # ?, Brandschutz # ?, Inkrafttreten # ?

36. ++ (IR)

Dazu gehört, derzeit nicht an Jagden oder anderen Veranstaltungen mit Tieren in dem betroffenen Seuchengebiet und angrenzenden Gebieten teilzunehmen.
Auch Wildtiere wie Rot-, Reh- oder Damwild können an der hochinfektiösen Maul- und Klauenseuche erkranken.
Gefährdet sind Rinder, Schweine, Ziegen und andere Klauentiere wie Lamas, Alpakas und Büffel.

Datum: 2025-01-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/maul-und-klauenseuche-auch-jaegerschaft-zur-erhoehten-wachsamkeit-aufgerufen;
Themen: Klauenseuche # ?, betroffenes Seuchengebiet # ?, Maulseuche # ?, erhöhte Wachsamkeit # ?, Alpakas # ?, Erdboden # ?, Jagden # ?, Lamas # ?, Nordrhein-Westfalen der Jägerschaft # ?, andere Klauentiere # ?

37. ++ (IR)

Zurzeit gibt es in den Niederlanden, in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen mehrere ortstreue Einzeltiere und Rudel.
Vor allem Jungtiere wechseln regelmäßig zwischen den Regionen.
Die Gesellschaft fordert mehr Umwelt- und Klimaschutz, Artenvielfalt, mehr Tierwohl - gleichzeitig erleben unsere Landwirtinnen und Landwirte auf den Betrieben einen harten Wettbewerb und oftmals wenig Wertschätzung für ihre anstrengende Arbeit.

Datum: 2020-12-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/interregionale-zusammenarbeit-staerken;
Themen: interregionale Zusammenarbeit # ?, virtuelles Dreiländertreffen # ?, amtierende Landwirtschaftsministerinnen # ?, Intensivierung # ?, europäische Fleischkennzeichnung # ?, Wirtschaftsdüngermanagement # ?, afrikanische Schweinepest # ?, Phosphat # ?, Stickstoff # ?, regionale Kooperation # ?

38. ++ (IR)

Mit dem Ausbruch in Niedersachsen ist ein weiteres landwirtschaftsstarkes Bundesland mit der Tierseuche konfrontiert.

Datum: 2022-07-04; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gefahr-der-ausweitung-der-afrikanischen-schweinepest-niedersachen-ist-weiterhin;
Themen: afrikanische Schweinepest # ?, Tierseuche in Niedersachsen # ?, Niedersachen # ?, Einschleppung # ?, Auftreten # ?, Ausbruch in Niedersachsen # ?, Biosicherheitsmaßnahmen des Hausschweinebestands # ?, Hauschweinbestände # ?, Hauschweinebestand # ?, landwirtschaftsstarkes Bundesland # ?

39. ++ (IR)

1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. NRW stärkt den Tierschutz: Töten männlicher Küken nach Übergangszeit ab 2015 verboten
Minister Remmel: Tiere sind keine Abfallprodukte / NRW stärkt den Tierschutz: Töten männlicher Küken nach Übergangszeit ab 2015 verboten - Ordnungsverfügungen an 12 Brütereien in NRW verschickt
Die nordrhein-westfälische Landesregierung stärkt den Tierschutz: Als erstes Bundesland untersagt NRW das massenhafte Töten männlicher Eintagsküken in der Legehennenproduktion.
Die zuständigen Kreisordnungsbehörden haben am 19. und 20. Dezember 2013 auf Veranlassung des NRW-Verbraucherschutzministeriums einheitlich die Ordnungsverfügungen mit dem entsprechenden Verbot den betroffenen Brütereien zugestellt.
"Wir beschreiten mit diesem Vorgehen in Deutschland einen Pionierweg im Tierschutz.

Datum: 2013-12-23; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-tiere-sind-keine-abfallprodukte-nrw-staerkt-den-tierschutz-toeten;
Themen: männliche Eintagsküken # ?, männliche Küken # ?, Praxis des Tötens # ?, landwirtschaftliche Produktionsprozesse # ?, reine Renditegründe # ?, Legehennenproduktion # ?, massenhaftes Töten # ?, Tiere # ?, Mast # ?, Lebewesen # ?

40. ++ (IR)

Der betroffene Bestand wurde bereits vorsorglich gesperrt.
Die anderen Tiere an diesem Standort zeigen keine Anzeichen für die Erkrankung.
Betriebe, in denen ein Verdacht auf eine Infektion mit dem Virus der Blauzungenkrankheit besteht oder in denen eine Infektion nachgewiesen wurde, müssen gesperrt werden und dürfen keine Tiere mehr in andere Betriebe transportieren.
Der Viehhandel mit empfänglichen Tieren (Rinder, Schafe, Ziegen und sonstige Wiederkäuer) aus Nordrhein-Westfalen in blauzungenfreie Gebiete sowie in die Niederlande und nach Belgien wird nur noch unter bestimmten Auflagen möglich sein.

Datum: 2023-10-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erster-nachweis-der-blauzungenkrankheit-im-kreis-kleve;
Themen: Virus der Blauzungenkrankheit # ?, Fälle der Blauzungenkrankheit # ?, einzelnes Schaf # ?, zweijährige Phase # ?, Infektion # ?, Verdacht # ?, Tiergesundheit # ?, bestimmte Auflagen # ?, empfängliche Tiere # ?, möglicher Viehhandel # ?

41. ++ (IR)

Aufgrund der geringen Einmischrate ist der Höchstwert im fertigen Heimtierfutter nicht überschritten.
Der belgische Hersteller hat seine Abnehmer informiert, die betroffene Ware gesperrt und die Rücknahme und den Austausch der Chargen eingeleitet.
Eine Gefahr für Verbraucherinnen und Verbraucher kann ausgeschlossen werden, da der Zusatzstoff in NRW ausschließlich in Heimtierfuttermitteln (Hunde und Katzen) eingesetzt wurde.
Eine Gefahr für die Tiergesundheit ist aufgrund der äußerst geringen Einsatzmenge des Stoffes ebenfalls unwahrscheinlich.

Datum: 2013-04-08; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/dioxin-einem-zusatzstoff-fuer-katzen-und-hundefutter-gefunden-grenzwerte-nicht;
Themen: Zusatzstoff # ?, Dioxin # ?, Alleinfutter # ?, Antioxidationsmittel # ?, Austausch von Chargen # ?, Futtermittelzusatzstoff # ?, Hundefutter # ?, Katzenfutter # ?, Konservierungsstoff # ?, Rohware # ?

42. ++ (IR)

Trotz Erfolge im Natur- und Artenschutz sind weiterhin etwa 45 Prozent der untersuchten Tier- und Pflanzenarten in NRW sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
Nach der aktuellen "Roten Liste NRW" sind dabei Schmetterlinge (rund 55 Prozent), Moose (60 Prozent), Kriechtiere (etwa 71 Prozent) sowie Vögel und Wildbienen/Wespen (jeweils rund 52 Prozent betroffen) überdurchschnittlich gefährdet, bedroht oder bereits ausgestorben.
Thema des Monats Oktober: "Luchs, Maifisch, Fischotter und Lachs: Rückkehr der wilden Tierarten nach NRW."

Datum: 2016-11-08; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-faszinierende-artenvielfalt-und-einzigartige-naturraeume-bewahren;
Themen: europäische Förderinstrumente # ?, hiesige Naturlandschaften # ?, Industrielandschaft # ?, Lifeprojekte # ?, Maifisch # ?, Kulturlandschaften # ?, neue Broschüre # ?, Schatz # ?, Pflanzenart # ?, biologische Vielfalt # ?

43. ++ (IR)

Mittlerweile sind hierbei landesweit rund 44.400 Tiere negativ untersucht worden.
520 Tiere wurden in den Kreisen Olpe, Siegen-Wittgenstein sowie vereinzelt im Hochsauerlandkreis positiv getestet.
Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI), das Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, hat den Verdachtsfall bestätigt.
Als wichtiger Baustein zur Bekämpfung der ASP sind Jägerinnen und Jäger weiterhin aufgerufen, zur weiteren Reduktion des Wildschweinebestands in den betroffenen Gebieten verstärkt Schwarzwild zu bejagen.

Datum: 2026-04-15; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/afrikanische-schweinepest-zusaetzlicher-asp-schutzzaun-fuer-die-sperrzone-ii;
Themen: africanische Schweinepest # ?, Bejagung # ?, Allgemeinverfügungen # ?, Gebiet des Infektionsgeschehens # ?, südwestfälischer Raum # ?, Tierseuche # ?, Infektionsgeschehen # ?, Jagdruhe # ?, Reduktion der Wildschweinpopulation # ?, aktuelle Funde # ?

44. ++ (IR)

Die Jagdstrecken-Statistik erfasst alle im jeweiligen Jagdjahr vom 1. April bis zum 31. März erlegten Wildtiere.
Die Statistik umfasst auch die Verluste durch Verkehrsunfälle und andere tot aufgefundene Wildtiere.
Die Zahlen basieren auf den Meldungen erlegter Wildtiere.

Datum: 2022-12-09; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/jagdzahlen-202122-auswirkungen-der-corona-pandemie-beeinflussen-weiter-die-jagd;
Themen: Jagdstreckenstatistik # ?, Schalenwild # ?, Damwild # ?, Rehwild # ?, Jagdzahlen in Nordrhein-Westfalen # ?, Jägerinnen # ?, Schwarzwildstrecke # ?, Rotwild # ?, Vorjahr # ?, Folgen der Coronapandemie # ?

45. ++ (IR)

Ministerin Silke Gorißen: "Die Blauzungenkrankheit sorgt für enormes Tierleid und ist mit hohen wirtschaftlichen und emotionalen Belastungen für Halterinnen und Halter von Schafen, Rindern oder Ziegen verbunden.
Es geht um nicht weniger als den Erhalt wirtschaftlicher Existenzen, um das Überleben seltener Haustierrassen und um den Fortbestand der Landschaftspflege und der Deichschäferei.
Im Interesse aller betroffenen Tierhalterinnen und Tierhalter als auch der Tiere selbst hoffe ich sehr, dass der Bund sehr zeitnah dafür sorgt, den nahtlosen Fortbestand einer Impfmöglichkeit gegen das aktuell grassierende Virus zu gewährleisten.

Datum: 2024-10-28; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/verlaengerung-der-impfstoff-eilverordnung-gegen-das-blauzungenvirus-erforderlich;
Themen: Halterinnen # ?, Viruserkrankung # ?, Rind in Nordrhein-Westfalen # ?, starke Belastungen # ?, Schafe # ?, Eilverordnung # ?, Schafhaltungen # ?, Serotyp # ?, Virus der Blauzungenkrankheit # ?, Blauzunge des Serotyps # ?

46. ++ (IR)

"Wir haben bereits eine Vielzahl von Vorsorgemaßnahmen ergriffen, um einem drohenden Ausbruch der Tierseuche zu begegnen.
Keine Jagdreisen in potenziell betroffene Gebiete
Neben der Unterlassung von Jagdreisen in betroffene Gebiete müssen umgekehrt auch Jägerinnen und Jäger aus Brandenburg bei Reisen in andere Gebiete besondere Vorsicht walten lassen.
"Die Jagdausrüstung von in Brandenburg Jagenden sollte möglichst vor Ort belassen werden; auch müssen Fahrzeuge, die in betroffenen Jagdbezirken eingesetzt wurden, gründlich gereinigt werden", so Ministerin Heinen-Esser.

Datum: 2020-10-04; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/weniger-jagdreisen-und-mehr-wildfleisch-konsum;
Themen: Wildfleischkonsum # ?, Wildprodukte # ?, Jägerinnen # ?, afrikanische Schweinepest # ?, Vermarktung # ?, Landesumweltamt # ?, Landwirtschaftsministerin # ?, Landwirtschaftsministerium # ?, Speisekarte # ?, Verfahren von Kontrollen # ?

47. ++ (IR)

Die ASP ist in den betroffenen Gebieten bislang noch nicht in Hausschweinbeständen aufgetreten.
Das Früherkennungsprogramm kann bei Ausbruch der ASP einen "Schweinestau" in den Ställen und somit Tierschutzprobleme verhindern.
Zudem besteht für Schweinehalter die Möglichkeit, Beihilfen von der Tierseuchenkasse für Biosicherheitsberatungen durch die bestandsbetreuende Tierarztpraxis oder den Schweinegesundheitsdienst zu erhalten.
Auch für Ausschlussuntersuchungen von ASP im Rahmen des ASP-Früherkennungsprogramms können von der Tierseuchenkasse Beihilfen gewährt werden.
Nähere Informationen finden sich auf der Homepage der Tierseuchenkasse (https://www.landwirtschaftskammer.de/landwirtschaft/tierseuchenkasse/leistungen/beihilfen/03-schweine.htm#beratung).

Datum: 2026-02-06; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/mit-vereinten-kraeften-gegen-die-afrikanische-schweinepest-land-unterstuetzt;
Themen: betroffene Gebiete # ?, Tierseuchenkasse # ?, Schwarzwildbejagung # ?, Jägerinnen # ?, Wildschweinbestände # ?, Drohnen # ?, zusätzliche finanzielle Unterstützung # ?, landesweites Monitoring # ?, Beihilfen # ?, Hausschweinebestände # ?

48. ++ (IR)

Mehrere Teile Europas und darunter auch Teile Deutschlands sind gegenwärtig von einem Seuchenzug der Aviären Influenza betroffen, auch als Geflügelpest oder Vogelgrippe bekannt.
Die Tierseuche ist mit großem Tierleid verbunden und stellt für Geflügelhalterinnen und -halter ein erhebliches wirtschaftliches Risiko dar.
Mehrere Teile Europas und darunter auch Teile Deutschlands sind gegenwärtig von einem Seuchenzug der Aviären Influenza betroffen, auch als Geflügelpest oder Vogelgrippe bekannt.
Die Tierseuche ist mit großem Tierleid verbunden und stellt für Geflügelhalterinnen und -halter ein erhebliches wirtschaftliches Risiko dar.

Datum: 2026-02-25; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wege-zur-eindaemmung-der-gefluegelpest-land-bringt-akteure-zusammen;
Themen: Geflügelpest # ?, aviäre Influenza # ?, großes Tierleid # ?, erhebliches wirtschaftliche Risiko # ?, Symposium # ?, Seuchenzug # ?, verbundene Tierseuche # ?, präventive Impfungen # ?, Geflügelhalterinnen # ?, Vogelgrippe # ?

49. ++ (IR)

Hierzu sagt Heinen-Esser: "Nutztierrisse sind enorme Belastungen für die Herden und die betroffenen Tierhalterinnen und Tierhalter.

Datum: 2020-09-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wolfsgebiet-schermbeck-behoerden-untersuchen-haeufung-von-nutztierrissen-zweiter;
Themen: Häufung # ?, Nutztierrisse # ?, Damtiere # ?, Ergebnisse der Bewertung # ?, Genproben # ?, ortstreue Wölfin # ?, wiederholte Übergriffe # ?, weiterer männliche Wolf # ?, Kennung # ?, Herdenschutzhunde # ?

50. ++ (IR)

Das Friedrich-Loeffler-Institut als Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit hat den Ausbruch der Tierseuche in einem Betrieb im Kreis Gütersloh bestätigt.
In Abstimmung mit den zuständigen Stellen des Landes Nordrhein-Westfalen wurden durch das Veterinäramt des Kreises Gütersloh alle erforderlichen Tierseuchenbekämpfungsmaßnahmen veranlasst.
Dazu gehört auch nach Anordnung des Kreisveterinäramtes unter Beachtung tierschutzrechtlicher Vorgaben die Tötung des Geflügels aus dem betroffenen Bestand.

Datum: 2023-12-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gefluegelpest-einer-haltung-im-kreis-guetersloh-nachgewiesen;
Themen: Ausbruch # ?, Betrieb in Gütersloh # ?, Infektion # ?, Vogelgrippe # ?, Geflügelhaltungen # ?, Wasservögel # ?, Wildvögel # ?, Reservoirwirt der Geflügelpest # ?, amtliche Laboruntersuchung # ?, wichtige Schutzhinweise # ?

51. ++ (IR)

Unser Naturerbe in NRW zu erhalten, ist eine Herkulesaufgabe, denn auch in NRW konnte bisher das Artensterben nicht aufgehalten werden: Etwa 45 Prozent der untersuchten Tier- und Pflanzenarten sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
Nach der aktuellen "Roten Liste NRW" sind dabei Schmetterlinge (rund 55 Prozent), Moose (60 Prozent), Kriechtiere (etwa 71 Prozent) sowie Vögel und Wildbienen/Wespen (jeweils rund 52 Prozent betroffen) überdurchschnittlich gefährdet.
So gehen täglich in NRW etwa 10 Hektar an wertvollen Lebensräumen für eine Vielzahl von Tier-, Pilz- und Pflanzenarten verloren.

Datum: 2014-07-30; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/staatssekretaer-becker-moore-sind-ein-ganz-besonderer-schatz-vor-unserer-tuer;
Themen: großes Torfmoor # ?, Sommertour des Umweltministeriums # ?, Umweltministerium für Veranstaltung # ?, letzte Jahrhunderte # ?, Pflanzenart # ?, Schatz # ?, Tierart # ?, menschliche Eingriffe # ?, Tür # ?, wertvolle Lebensräume # ?