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Das Thema Risikovorsorge in der Landwirtschaft ist nach der Dürre im vergangenen Sommer auch in Nordrhein-Westfalen in den Fokus gerückt.
"Angesichts der Zunahme von Häufigkeit und Ausmaß der Extremwetterlagen und der dadurch verursachten Ertrags- und Einkommensausfälle in der Landwirtschaft müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit Betriebe eigenverantwortlich Vorsorge für Naturkatastrophen und widrige Witterungsereignisse treffen können", sagte Ministerin Heinen-Esser.
"Dazu gehört neben den Anpassungen an die Folgen des Klimawandels auch die Möglichkeit, einen bezahlbaren Versicherungsschutz abschließen zu können.
Ich freue mich daher sehr, dass Bundesfinanzminister Scholz der Bitte der Agrarministerkonferenz nachgekommen ist, den Versicherungssteuersatz zu senken.
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Datum: 2019-06-07; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltministerium-begruesst-geringere-steuer-auf-duerreversicherungen-fuer;
Themen: Dürreschäden # ?, Steuer von Dürreversicherungen # ?, Versicherungsteuergesetz # ?, Landwirtinnen # ?, Ankündigung # ?, Bitte der Agrarministerkonferenz # ?, Trockenheitsrisiko # ?, Versicherungssteuersatz # ?, Versicherungssumme # ?, bezahlbarer Versicherungsschutz # ?