1. +++ (SEM)

In Folge der Unwetterkatastrophe Mitte Juli 2021 starben 49 Menschen in Nordrhein-Westfalen.
Das Sturmtief "Bernd" verwüstete im Zeitraum vom 13. bis 15. Juli 2021 große Bereiche in den südlichen Landesteilen, besonders in der nördlichen Eifel und im Bergischen Land.
Das Ausmaß der Überschwemmungen hat in vielen Bereichen die bisherigen Erfahrungswerte überschritten.
An den Gewässern Ruhr, Wupper, Sieg, Agger, Erft und Eifel-Rur sowie deren Nebengewässern waren die Scheitelwasserstände vielfach historisch hoch und teils deutlich über den bisher aufgezeichneten Höchstständen.
Die materiellen Schäden durch die Sturzfluten und massiven Überschwemmungen an Infrastruktur und Gebäuden gehen in die Milliarden.

Datum: 2023-07-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-oliver-krischer-verbesserung-des-hochwasserschutzes-eine-lehre-der;
Themen: Wiederaufbau # ?, Jahresmitteltemperatur # ?, Verkehrsinfrastruktur # ?, Lehre der Naturkatastrophe # ?, Talbahn # ?, beschädigter Streckenabschnitt # ?, entscheidende Fortschritte # ?, erneutes Hochwasserereignis # ?, Flutschäden # ?, massive Überschwemmungen # ?

2. +++ (SEM)

In Folge der Hochwasserkatastrophe Mitte Juli 2021 starben 49 Menschen in Nordrhein-Westfalen.
Das Sturmtief "Bernd" verwüstete im Zeitraum vom 13. bis 15. Juli 2021 große Bereiche in den südlichen Landesteilen, besonders in der nördlichen Eifel und im Bergischen Land.
Die Niederschläge und das Ausmaß der Überschwemmungen haben in vielen Bereichen die bisherigen Erfahrungswerte überschritten.
An den Gewässern Ruhr, Wupper, Sieg, Agger, Emscher, Rur und Niers sowie deren Nebengewässern waren die Scheitelwasserstände vielfach historisch hoch und teils deutlich über den bisher aufgezeichneten Höchstständen.
Die materiellen Schäden durch die Sturzfluten und massiven Überschwemmungen an Infrastruktur und Gebäuden gehen in die Milliarden.

Datum: 2022-07-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-oliver-krischer-wir-wollen-technischen-und-oekologischen-hochwasserschutz;
Themen: ökologischer Hochwasserschutz # ?, Vorhersagemeldesysteme # ?, Warnmeldesysteme # ?, ganzheitlicher Betrachtungsansatz # ?, technische Hochwasserschutzeinrichtungen # ?, Sturzfluten # ?, Hochwasserkatastrophe # ?, Verkehrsminister # ?, Wiederaufbau # ?, Infrastruktur # ?

3. +++ (SEM)

Der Starkregen im Juli 2014 mit der Überflutung weiter Teile der Innenstadt von Münster, die Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 und das Unwetter vor gut einem Monat mit einem Deichabbruch an der Emscher:
Die Folgen des Klimawandels und von Extremwetterereignissen hinterlassen auch in Nordrhein-Westfalen immer deutlichere Spuren und werden mehr und mehr zu einer Belastung für Mensch, Umwelt und Infrastruktur.
Allein das Ausmaß der Überschwemmungen bei der Hochwasserkatastrophe vor zwei Jahren hat in vielen Bereichen die bisherigen Erfahrungswerte überschritten.
An den Gewässern Ruhr, Wupper, Sieg, Agger, Erft und Eifel-Rur sowie deren Nebengewässern waren die Scheitelwasserstände vielfach historisch hoch und teils deutlich über den bisher aufgezeichneten Höchstständen.
"Das Hochwasser und die Sturzfluten vor zwei Jahren brachten die größte Naturkatastrophe in der Geschichte Nordrhein-Westfalens mit sich", sagte Umweltminister Oliver Krischer am zweiten Tag seiner #Thementour2023, bei der am Mittwoch, 26. Juli, in Xanten und Greven der Hochwasserschutz sowie in Euskirchen die Hochwasserinformation und Prävention im Mittelpunkt stehen.

Datum: 2023-07-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-oliver-krischer-wir-werden-mehr-den-hochwasserschutz-investieren-muessen;
Themen: neues Hochwasserportal # ?, Hochwasserschutzanlagen # ?, Innenstadt von Münster # ?, zusätzliche Pegelmessanlagen # ?, Unwetter # ?, Hochwasservorhersage # ?, bisherige Erfahrungswerte # ?, Extremwettereignisse # ?, Überflutung # ?, Warnung # ?