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Wir werden die Förderangebote straffen und eine besondere Fördermöglichkeit für die Schaffung von rollstuhlgerechtem Wohnraum und eine einheitliche Modernisierungsförderung - statt bisher fünf - auf den Weg bringen.
Zur Umsetzung des Ziels, mehr Menschen Eigentum zu ermöglichen, werden wir die Familienkomponente in der Förderung stärken und Einstiegshürden für den Eigentumserwerb senken.
Hinzu kommt, dass wir den Erwerb von Bestandsimmobilien im Zusammenhang mit Wohneigentum ermöglichen: Die bisherigen Restriktionen werden wir abbauen", so die Ministerin.
Das Wohnraumförderprogramm des Landes wird aus Mitteln der NRW.Bank, Finanzmitteln des Bundes und des Landes finanziert.
Neben dem unveränderten Schwerpunkt auf dem Mietwohnungsneubau und der Schaffung studentischen Wohnraums mit insgesamt 2,79 Milliarden Euro, stehen 480 Millionen Euro für die neue Eigentumsförderung und 730 Millionen Euro für Modernisierungen im Bestand und für Quartiersmaßnahmen zur Verfügung.

Datum: 2017-12-19; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-scharrenbach-vier-milliarden-euro-fuer-die-wohnraumfoerderung-bis-2022;
Themen: Wohnraumförderung # ?, Nordrhein-westfalenkoalition # ?, Mietwohnungsneubau # ?, Schaffung # ?, Familienkomponente # ?, Quartiersmaßnahmen # ?, besondere Fördermöglichkeit # ?, bisherige Restriktionen # ?, einheitliche Modernisierungsförderung # ?, Verlässlichkeit # ?