1. +++ (SEM)
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Der Schlüssel zum Gelingen der Energiewende sei die Digitalisierung, sagte Minister Pinkwart: "Das Energiesystem der Zukunft ist dezentral, digital und smart.
Schon heute werden immer mehr dezentrale Erzeugungsanlagen über IT-Lösungen gebündelt, gesteuert und vernetzt.
Diese Innovationen eröffnen unseren Unternehmen die Chance, neue Geschäftsfelder zu entwickeln.
Davon profitiert der Industriestandort Nordrhein-Westfalen.
Datum: 2018-02-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/energiemesse-e-world-essen-eroeffnet;
Themen: dezentrale Erzeugungsanlagen
# ?, IT-Lösungen
# ?, innovative Lösungen
# ?, E-mobilitätsangebote
# ?, Umbau von Übertragungsnetzen
# ?, digitales Energiezeitalter
# ?, eigener Strom
# ?, eröffnete Energiemesse
# ?, hochrangige Branchenvertreter
# ?, intelligente Quartierskonzepte
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2. +++ (SEM)
Das Projekt macht Lindlar zu einem außerschulischen Lernort mit Praxisbezug in den Wirtschaftszweigen der erneuerbaren Energien und der Umwelttechnik.
Von Lindlar aus geht es weiter zur RheinEnergie zum Standort Niehl 3.
Hier wird das Projekt "Virtuelles Kraftwerk" vorgestellt - mit dieser Infrastruktur bündelt und steuert der Energieversorger alle dezentralen konventionellen und erneuerbaren Erzeugungsanlagen innerhalb des Unternehmens.
14. November: Grevenbroich und Bedburg Diese Exkursion thematisiert die Windenergie.
Ende 2016 gab es in Deutschland über 27.000 Onshore-Windenergieanlagen (WEA) und über 900 Offshore-WEA (Gesamtleistung von 50.020 MW).
Datum: 2017-11-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/weltklimakonferenz-cop-23-bonn-das-energieeffizienzland-nordrhein-westfalen;
Themen: Präsidentschaft in Bonn
# ?, UN-Weltklimakonferenz
# ?, Klimaschutzideen
# ?, Klimaschutzinnovationen
# ?, internationale Gäste
# ?, Energieagentur
# ?, Engagement von Nordrhein-Westfalen
# ?, Vielzahl von Projekten
# ?, Klimaschutzprojekte
# ?, Leitmotiv
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3. +++ (SEM)
"Für den Markthochlauf der Wasserstofferzeugung sind Kostensenkungen zentral.
Diese werden insbesondere durch die Fertigung im industriellen Maßstab erreicht.
Das Projekt MAPEVA leistet hier einen wichtigen Beitrag, dezentrale Erzeugungsanlagen kostengünstig aufbauen und betreiben zu können.
Damit wird die Dekarbonisierung des Verkehrs und anderer Sektoren ermöglicht - unabhängig vom Anschluss ans Wasserstoffkernnetz.
Die Förderung des Projekts im Rahmen des IPCEI Wasserstoff adressiert damit wichtige Ziele der Nationalen Wasserstoffstrategie.
Datum: 2024-12-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wasserstoff-made-nrw-land-und-bund-foerdern-serienproduktion-fuer-elektrolyseure;
Themen: Elektrolyseverdichteranlagen
# ?, Elektrolyseure
# ?, modularagile Produktion
# ?, Serienproduktion
# ?, ansässige Familienunternehmen
# ?, Esser
# ?, zukunftsfähige Arbeitsplätze
# ?, Aufbau
# ?, grüner Wasserstoff
# ?, Beitrag für Produktion
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