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Diesem quantitativ und qualitativ steigenden Bedarf stehen ein drohender Fachkräftemangel und die zunehmende Überlastung des Pflegepersonals gegenüber.
Hier können Telematikanwendungen und die Telemedizin Bausteine für eine Zukunftssicherung sein.
Der gesamte Pflegeprozess von der Anamnese über die Planung bis zur einrichtungsübergreifenden Dokumentation bereits heute in einer elektronischen Pflegeakte abgebildet werden.
Diese wäre auch sehr hilfreich für zur Unterstützung einer angemessenen pflegerischen Weiterversorgung von Patientinnen und Patientinnen, wenn sie beispielsweise vom Krankenhaus in eine Pflegeeinrichtung wechseln.
Weitere wichtige Anwendungsfelder sind neben der Erhöhung der Arzneimitteltherapiesicherheit und einem verbesserten Wundmanagement beispielsweise die Telekooperation zwischen Pflegekraft und behandelnden Ärztinnen und Ärzten (Videokonferenzen, virtuelle Visite).

Datum: 2014-09-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-telematik-bietet-chancen-fuer-mehr-qualitaet-der-pflege;
Themen: Pflegekräfte # ?, Telematikanwendungen # ?, Arzneimitteltherapiesicherheit # ?, Pflegeprozess der Anamnese # ?, einrichtungsübergreifende Dokumentation # ?, elektronische Pflegeakte # ?, verantwortungsvoller Einsatz # ?, Qualität # ?, Entlastung # ?, Kommunikationstechnologien # ?