1. +++ (SEM)

Diese benötigen wir dringend - besonders vor dem Hintergrund des demografischen Wandels.
Darauf kommt es der Forschungsstrategie des Landes, Fortschritt NRW, an: Innovationen sind für uns nur dann ein Fortschritt, wenn sie das Leben der Menschen verbessern", sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. "
Erfolgreiche Forschung braucht interdisziplinäre Zusammenarbeit und Praxiserfahrungen aus der medizinischen Versorgung und den Unternehmen.
Diesen Innovationstransfer wollen wir erleichtern: Aus der Forschung von heute sollen die Standards von morgen werden", so Ministerin Schulze.
Gesundheitsministerin Barbara Steffens erklärte: "Ambulante, stationäre und pflegerische Versorgung bilden einen ganz wesentlichen Teil der Gesundheitswirtschaft.

Datum: 2014-06-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/fachkongress-innovationstransfergesundheitnrw-fordert-engere-verzahnung-der;
Themen: Innovationstransfer # ?, besonderer Markt # ?, umfangreicher Prozess # ?, großes Innovationspotenzial # ?, medizinische Praxis # ?, hohe Verantwortung # ?, medizinische Innovationen # ?, NRW-Ministerien # ?, Wirtschaften # ?, Medizinprodukte # ?

2. +++ (SEM)

Diese benötigen wir dringend - besonders vor dem Hintergrund des demografischen Wandels.
Darauf kommt es der Landesregierung an: Innovationen sind für uns nur dann ein Fortschritt, wenn sie das Leben der Menschen verbessern", sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. "
Erfolgreiche Forschung braucht interdisziplinäre Zusammen-arbeit und Praxiserfahrungen aus medizinischer und pflegerischer Versorgung sowie Unternehmen: Forschung von heute definiert die Standards von morgen", so die Ministerin.
Der Aufruf "LifeSciences.
NRW" ist der siebte Leitmarktwettbewerb in der aktuellen Förderperiode des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung.

Datum: 2015-05-29; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/leitmarktwettbewerb-lifesciencesnrw-startet-neue-ideen-fuer-gesundheit-im;
Themen: Life-Sciences # ?, forschungsintensive Medizin # ?, interdisziplinäre Zusammen-Arbeit # ?, Biotechnologie # ?, Medizintechnik # ?, erfolgreiche Forschung # ?, neue Förderrunde # ?, Leitmarktwettbewerbe # ?, Praxiserfahrungen # ?, innovative Ansätze # ?

3. +++ (SEM)

Wissenschaftsministerin Schulze erklärte: "NRW ist in der gesundheitsbezogenen Forschung hervorragend aufgestellt.
Wissenschaft und Forschung legen die Basis für innovative Produkte und Dienstleistungen, die sich am Bedarf der Menschen orientiert.
Erfolgreiche Forschung braucht umfassende Zusammenarbeit und Praxiserfahrungen aus der medizinischen Versorgung und den Unternehmen.
Diesen Innovationstransfer wollen wir erleichtern: Aus der Forschung von heute sollen die Standards von morgen werden.
"

Datum: 2014-11-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerpraesidentin-kraft-besucht-medizinmesse-medica-weltweit-wichtigstes-treffen;
Themen: Landesgemeinschaftsstand # ?, Messegelände in Düsseldorf # ?, Gesundheitswirtschaft # ?, Innovationstransfer # ?, Messerundgang # ?, Dienstleistungen # ?, Produkte # ?, Standards # ?, Kooperation der Telemedizin # ?, ausgezeichnete Gesundheitsversorgung # ?

4. +++ (SEM)

Wissenschaftsministerin Ina Brandes: "Hunderttausende Patientinnen und Patienten sowie ihre Angehörigen werden vom Nationalen Tumorzentrum Essen/Köln profitieren.
Hier arbeiten exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler daran, die Volkskrankheit Krebs zu besiegen.
In Nordrhein-Westfalen finden sie einen starken Wettbewerb und eine hervorragende Infrastruktur - beste Voraussetzungen für erfolgreiche Forschung auf internationalem Spitzenniveau.
Mit der Gründung des Cancer Research Centers Cologne Essen hat Nordrhein-Westfalen eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Arbeit als Nationales Tumorzentrum geschaffen.
Die Förderung durch den Bund und Aufnahme in den Kreis der Nationalen Centren gegen Tumor ist Anerkennung und zugleich Ansporn, ihre wertvolle Forschungsarbeit weiter voranzutreiben.

Datum: 2023-11-24; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/spitzenforschung-fuer-kampf-gegen-krebs-nordrhein-westfalen-bekommt-nationales;
Themen: Bund-Länder-Vereinbarung # ?, nationaler Centrum # ?, gemeinsame Förderung # ?, Tumorerkrankungen # ?, Volkskrankheit # ?, internationales Spitzenniveau # ?, Erkrankte # ?, Research # ?, West # ?, Wissenschaftsministerin # ?

5. +++ (SEM)

Für die Universität Duisburg-Essen bedeutet die Humboldt-Professur eine weitere Verstärkung im Kampf gegen die Volkskrankheit Krebs.
Und für das Forschungsland Nordrhein-Westfalen ist es Ausweis einer starken Anziehungskraft für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit weltweitem Renommee.
Hier finden sie die Bedingungen, die sie für erfolgreiche Forschung brauchen.
In kein anderes Land wurden so viele Humboldt-Professuren vergeben wie nach Nordrhein-Westfalen.
"

Datum: 2024-06-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/grosser-erfolg-fuer-universitaet-duisburg-essen-krebsforscherin-dana-branzei-fuer;
Themen: höchstdotierter Forschungspreis # ?, Duisburgessen # ?, Humboldtstiftung # ?, Humboldtprofessuren # ?, Health # ?, Research # ?, Ruhr # ?, Universität Duisburg-Essen # ?, Humboldtprofessur der Uni # ?, Mechanismen der DNA-Reparatur # ?

6. +++ (SEM)

Krebs kann früher erkannt werden, präzise Verlaufsprognosen der Erkrankung werden möglich und personalisierte Therapien werden deutlich weniger Nebenwirkungen haben.
Zudem werden Patientinnen und Patienten dauerhaft und strukturell in die Forschung eingebunden.
Denn erfolgreiche Krebsforschung gelingt nur gemeinsam mit den Betroffenen.
Ich bin stolz und dankbar, dass wir mit AI4CancerCure.
NRW der Heilung von Krebs einen großen Schritt näherkommen werden.

Datum: 2026-09-04; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-plan-200-millionen-euro-fuer-das-netzwerk-ai4cancercurenrw-zur;
Themen: Auftaktveranstaltung # ?, Nordrhein-westfalenplan # ?, gute Infrastruktur # ?, Früherkennung # ?, Onkologie # ?, Volkskrankheit # ?, Künstliche Intelligenz # ?, Konsortium # ?, Universitätsklinik Köln # ?, Förderzusage # ?

7. ++ (IR)

1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. EU fördert exzellente Nachwuchsforschung
EU fördert exzellente Nachwuchsforschung: Zehn Auszeichnungen gehen nach Nordrhein-Westfalen
Bis zu 1,5 Millionen Euro für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler - Forschungszentrum Jülich besonders erfolgreich
15. September 2017 PHB Forschung Biologie Foto: iStock.com / sturti
Zehn herausragende Forscherinnen und Forscher aus Nordrhein-Westfalen haben sich gegen große Konkurrenz durchgesetzt und die begehrten Starting Grants des Europäischen Forschungsrats (ERC) eingeworben.
Ihre Forschungsvorhaben werden jeweils mit bis zu 1,5 Millionen Euro gefördert.

Datum: 2017-09-15; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/eu-foerdert-exzellente-nachwuchsforschung-zehn-auszeichnungen-gehen-nach-nordrhei-0;
Themen: große Konkurrenz # ?, exzellente Nachwuchsforschung # ?, Grant von Erc # ?, Forschungsvorhaben # ?, Universitätsklinikum in Aachen # ?, Forscher # ?, Pflanzenzüchtungsforschung # ?, Kohlenforschung # ?, grundlagenorientierte Pionierforschung # ?, gutes Ergebnis # ?

8. ++ (IR)

Eine massive und nachhaltige Investition in Forschung und Innovation ist ein wesentlicher Garant dafür, Antworten auf die Fragen von Morgen zu finden.
Mit dem neuen rund 100 Milliarden Euro starken EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation, das den Namen "Horizont Europa" trägt, sollen Lösungen für die drängenden gesellschaftlichen Herausforderungen gefunden und zugleich eine unabhängige europäische Spitzenforschung gesichert werden.
Zum Start des Programms veranstaltet das Ministerium für Kultur und Wissenschaft zusammen mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung heute, am 8. Februar 2021 die gemeinsame nationale Auftaktkonferenz.
Die Veranstaltung bietet der nationalen Forschungscommunity die Möglichkeit, die Fördermöglichkeiten von "Horizont Europa" kennenzulernen und das Programm mit hochrangigen Gästen zu diskutieren.
"Europa hat mit seiner exzellenten Wissenschaftslandschaft den Anspruch, im Forschungsbereich in der Weltspitze mitzuspielen.
Bedeutende Innovationen "made in Europe" sind daher ein wesentliches Ziel einer erfolgreichen europäischen Forschungspolitik.
Mit dem neuen Programm "Horizont Europa" soll diese Forschungspolitik weiter vorangetrieben werden.
"Horizont Europa" ist auch für die Forschung in Nordrhein-Westfalen eine große Chance, um weiterhin ein wichtiger Motor der Spitzentechnologie und des gesellschaftlichen Fortschritts in Europa zu sein", sagt Isabel Pfeiffer-Poensgen, Ministerin für Kultur und Wissenschaft.

Datum: 2021-02-08; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nationale-auftaktkonferenz-zum-start-des-rahmenprogramms-horizont-europa-100;
Themen: massive nachhaltige Investition # ?, wesentlicher Garant # ?, europäische Spitzenforschung # ?, gesellschaftlicher Fortschritt # ?, Spitzentechnologie # ?, Morgen # ?, erfolgreiche europäische Forschungspolitik # ?, gemeinsame nationale Auftaktkonferenz # ?, nationale Forschungscommunity # ?, Antworten # ?

9. ++ (IR)

Ich hoffe sehr, dass die Internationale Forschungsschule BACCARA als wichtiger Bestandteil in den Biographien vieler erfolgreicher, junger Forscherinnen und Forscher zu finden sein wird, die leistungsfähige Batterien der Zukunft entwickeln.
Nordrhein-Westfalen hat sich mit Münster in den vergangenen zehn Jahren zu einem international renommierten Hotspot der Batterieforschung entwickelt.
Einen vorläufigen Höhepunkt dieser Entwicklung bildet die erfolgreiche Bewerbung Nordrhein-Westfalens um den Standort der "Forschungsfertigung Batteriezelle" im Rahmen der Ausschreibung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.
"Mit der Forschungsschule holen wir die besten Talente aus aller Welt nach Münster, die wir gezielt für das zukunftsträchtige Feld der Batterieforschung ausbilden.
Damit stärken wir sowohl unsere bereits breit aufgestellte Nachwuchsförderung als auch Nordrhein-Westfalen und Münster als Leuchtturmstandort für die Forschung zu Batteriematerialien und Zellen", sagte Professor Martin Winter, wissenschaftlicher Leiter des MEET Batterieforschungszentrums und des Helmholtz-Instituts Münster.
Die Forschungsschule BACCARA bietet ein modernes und interdisziplinäres Ausbildungsprogramm auf den Gebieten Elektrochemie, Katalyse, Material- und Batteriezellforschung, theoretische Chemie sowie Lebenszyklusanalyse und Recycling.
Das Programm soll den teilnehmenden Doktorandinnen und Doktoranden erfolgreiche Forschungsarbeiten und persönliche Weiterentwicklung ermöglichen und sie auf zukünftige Führungsaufgaben in Industrie, Verwaltung, Politik und Hochschule vorbereiten.

Datum: 2020-08-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-foerdert-internationale-batterieforschungsschule-am-standort-muenster-mit-95;
Themen: Helmholtzinstitut # ?, Batterieforschungszentrum # ?, Batteriechemie # ?, internationale Forschungsschule # ?, Recycling # ?, Batterien der Zukunft # ?, Bereich der Batterieforschung # ?, Nachwuchsförderung # ?, Charakterisierung # ?, Pharmazie # ?

10. ++ (IR)

Forscherinnen und Forscher eines Erregers oder einer Methodik arbeiten hier unabhängig von ihrer Forschungseinrichtung thematisch zusammen.
So wird der Transfer der Forschungsergebnisse von der Grundlagenforschung über die klinische Forschung hin bis zur patientenorientierten Anwendung erleichtert und beschleunigt
Gemeinsam mit der Uniklinik Essen hat die Uniklinik Köln das Cancer Research Center Cologne Essen (CCCE) als herausragendes Forschungszentrum der Krebsmedizin in Nordrhein-Westfalen gegründet.
In dem exzellenten medizinischen und wissenschaftlichen Umfeld der Fakultäten und Universitätsklinika in Köln und Essen wird ein innovatives Forschungsprogramm etabliert.
Einen großen Erfolg erreichte das CCCE bereits, indem es sich um einen Standort des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) erfolgreich beworben hat.
Das gemeinsam von Bund und Ländern finanzierte NCT verknüpft Forschung und Krankenversorgung miteinander und ermöglicht Krebsleidenden eine Behandlung nach dem neuesten Stand der Wissenschaft.
Durch die Nähe von Labor und Klinik erfolgen wichtige Impulse in die praxisnahe Forschung.

Datum: 2024-03-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/90-millionen-euro-neubau-fuer-spitzenforschung-made-nrw;
Themen: Infektionsforschung # ?, Krebsforschung # ?, Forscherinnen # ?, Centrum für Tumorerkrankungen # ?, neues Gebäude # ?, Uniklinikum Köln # ?, Fußballfeld # ?, Universitätsklinik Köln # ?, Onkologie # ?, CIO # ?

11. ++ (IR)

Nach dem erfolgreichen Start des Forschungsbetriebs im ersten Bauabschnitt markiert die Grundsteinlegung des zweiten Bauabschnitts einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zu einer erfolgreichen Batterieproduktion.
Axel Müller-Groeling, Vorstand für Forschungsinfrastrukturen und Digitalisierung der Fraunhofer-Gesellschaft: "Kompetenzen in der Batterietechnologie und -produktion sind entscheidend für unsere industrielle Zukunft - sei es in der Energieversorgung, der Mobilität oder der Robotik.
In der Grundlagenforschung ist Deutschland gut aufgestellt.
Doch beim Übergang von der Forschung in die industrielle Anwendung und Produktion müssen wir - gerade im globalen Wettbewerb - noch besser werden.
Genau hier setzt die Fraunhofer FFB Fab an: Sie schafft eine Plattform für industrienahe, flexible Produktionsforschung im Maßstab einer Gigafactory.
Mit der heutigen Grundsteinlegung gehen wir einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung einer zukunftsfähigen Forschungsfertigung.

Datum: 2025-10-01; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/zukunftsstandort-nordrhein-westfalen-grundsteinlegung-fuer-batterieproduktion-der;
Themen: Batteriezellen # ?, nächste Generation # ?, Zukunft der Batterieproduktion # ?, Raumfahrt # ?, zukunftsfähige Forschungsfertigung # ?, Land von Chancen # ?, Fraunhofer-Einrichtung # ?, Forschungsbetrieb # ?, industrieller Maßstab # ?, neues Instrument # ?

12. ++ (IR)

Die Anzahl der erfolgreichen Anträge unterstreicht die enorme Leistungsstärke des Wissenschaftsstandortes Nordrhein-Westfalen.
Ich gratuliere zur Förderung und wünsche allen Beteiligten bei ihrer Forschung viel Erfolg", sagt Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen.
Sonderforschungsbereiche werden von der DFG mit einer maximalen Dauer von zwölf Jahren gefördert.
In den auf Langfristigkeit angelegten Forschungsverbünden arbeiten Forscherinnen und Forscher fachübergreifend in ausgewählten Bereichen der Grundlagenforschung.
Während der klassische Sonderforschungsbereich (SFB) an einer Hochschule angesiedelt ist, wird die Programmvariante Transregio (TRR) von zwei oder drei Hochschulen gemeinsam getragen.
Nordrhein-Westfalen stellt mit den 69 Sonderforschungsbereichen ein Viertel der aktuell in Deutschland eingerichteten oder laufenden Forschungsbereiche.
Besonders erfolgreich sind die Universitäten Köln, Aachen, Münster, Bochum und Bonn.

Datum: 2022-06-01; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/dfg-entscheidung-vier-neue-sonderforschungsbereiche-entstehen-universitaeten;
Themen: Stärkung für Spitzenforschung # ?, Universität Bochum # ?, neue Sonderforschungsbereiche # ?, Universität Köln # ?, Universitäten # ?, bundesweiter Platz # ?, enorme Leistungsstärke # ?, singuläre Strukturen # ?, virtuelle Lebenswelten # ?, ökologische Genetik # ?

13. ++ (IR)

1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Förderprogramm für forschungsstarke FH-Professoruren
Zeit für Forschung: Sechs Millionen Euro für anwendungsorientierte Projekte an Fachhochschulen
Förderprogramm für forschungsstarke FH-Professorinnen und Professoren
Im Fokus stehen forschungsstarke Professorinnen und Professoren, die zeitlich befristet von ihren Lehrverpflichtungen entlastet werden, um sich besonders zukunftsrelevanten Fragestellungen widmen zu können.
Mit dem Landesprogramm "FH Zeit für Forschung" werden in der Forschung besonders erfolgreiche Professorinnen und Professoren an Fachhochschulen unterstützt.

Datum: 2016-07-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/zeit-fuer-forschung-sechs-millionen-euro-fuer-anwendungsorientierte-projekte;
Themen: Lehrverpflichtungen # ?, anwendungsorientierte Projekte # ?, FH-Professorinnen # ?, Anwendungsorientierung # ?, wissenschaftliche Neugier # ?, Förderung für Forschung # ?, Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen # ?, Drittmittel # ?, Einwerbung # ?, Fokus # ?

14. ++ (IR)

Die Sonderforschungsbereiche werden von der DFG mit einer maximalen Dauer von zwölf Jahren gefördert.
In den auf Langfristigkeit angelegten SFB arbeiten Forscherinnen und Forscher fachübergreifend in ausgewählten Bereichen der Grundlagenforschung.
Während der klassische Sonderforschungsbereich an einer Hochschule angesiedelt ist, wird die Programmvariante Transregio (TRR) von zwei oder drei Hochschulen gemeinsam getragen.
Ab Januar 2022 fördert die DFG bundesweit insgesamt 279 Sonderforschungsbereiche.
Nordrhein-Westfalen stellt rund 24 Prozent der aktuell in Deutschland eingerichteten oder laufenden Forschungsbereiche.
Besonders erfolgreich sind die Universitäten Köln, Bonn und Bochum.
Die nordrhein-westfälischen Sonderforschungsbereiche im Einzelnen:

Datum: 2021-11-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/47-millionen-euro-fuer-neue-sonderforschungsbereiche-den-universitaeten-bochum;
Themen: Universität Bonn # ?, Universität Bochum # ?, neue Sonderforschungsbereiche # ?, nordrhein-westfälische Universitäten # ?, Universität Köln # ?, Spitzenforschung # ?, Energiehaushalt # ?, Erfolg von Anträgen # ?, Metaphern der Religion # ?, Niereninsuffizienz # ?

15. ++ (IR)

Nordrhein-Westfalen erreicht mit 50 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Sonderforschungsbereichen (SFB) erneut bundesweit Platz Eins.
Dies sind 21 Prozent der zum 1. Januar 2015 in Deutschland eingerichteten oder laufenden Forschungsverbünde.
Bei den nordrhein-westfälischen Universitäten sind die Universität Bonn mit acht sowie Aachen, Köln und Münster mit jeweils sieben Sonderforschungsbereichen besonders erfolgreich.
Jeweils einen Sonderforschungsbereich neu eingeworben haben die Technische Universität Dortmund und die Universität Düsseldorf.
In den Sonderforschungsbereichen arbeiten Forscherinnen und Forscher fachübergreifend in ausgewählten Bereichen der Grundlagenforschung.
Die Forschung wird von der DFG mit einer maximalen Dauer von zwölf Jahren gefördert.

Datum: 2015-01-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/spitzenplatz-fuer-nrw-mit-50-sonderforschungsbereichen-der-deutschen;
Themen: geförderte Sonderforschungsbereiche # ?, Eins # ?, Platz # ?, nordrhein-westfälische Sonderforschungsbereiche # ?, Bereiche der Grundlagenforschung # ?, Bundesvergleich # ?, Universität Düsseldorf # ?, Technische Universität Dortmund # ?, Forscherinnen # ?, Forschung # ?

16. ++ (IR)

Nordrhein-Westfalen belegt bei den renommierten von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Sonderforschungsbereichen im Ländervergleich den ersten Platz: Mit aktuell 50 von bundesweit 232 Sonderforschungsbereichen sind die Universitäten in NRW führend - auf den Plätzen zwei und drei folgen Baden-Württemberg (35) und Bayern (31).
Wissenschaftsministerin Schulze: "Das ist ein eindrucksvoller Beleg für das Forschungspotenzial in Nordrhein-Westfalen."
Unter den nordrhein-westfälischen Universitäten sind die Universitäten Bonn und Köln mit jeweils acht Sonderforschungsbereichen besonders erfolgreich.
Die Sonderforschungsbereiche in NRW im Einzelnen:
Zahl der Sonderforschungsbereiche

Datum: 2013-04-02; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schulze-eindrucksvoller-beleg-fuer-forschungspotenzial-platz-1-fuer;
Themen: Forschungspotenzial # ?, eindrucksvoller Beleg # ?, Wissenschaftsministerin # ?, Sonderforschungsbereiche in NRW # ?, Schulze # ?, Bereiche der Grundlagenforschung # ?, nordrhein-westfälische Universitäten # ?, Duisburgessen # ?, Universität Bonn # ?, Forscherinnen # ?

17. ++ (IR)

Die Sonderforschungsbereiche werden von der DFG mit einer maximalen Dauer von zwölf Jahren gefördert.
In den auf Langfristigkeit angelegten SFB arbeiten Forscherinnen und Forscher fachübergreifend in ausgewählten Bereichen der Grundlagenforschung.
Während der klassische Sonderforschungsbereich an einer Hochschule angesiedelt ist, wird die Programmvariante Transregio (TRR) von zwei oder drei Hochschulen gemeinsam getragen.
Nordrhein-Westfalen stellt mit den 65 Sonderforschungsbereichen rund 23 Prozent der aktuell in Deutschland eingerichteten oder laufenden Forschungsbereiche.
Besonders erfolgreich sind die Universitäten Köln, Bonn und Münster.
Die DFG fördert künftig insgesamt 282 Forschungsverbünde in ganz Deutschland.
Die nordrhein-westfälischen Sonderforschungsbereiche im Einzelnen: Hochschule SFB Köln 12 Bonn 9 Münster 9 Aachen 7 Bochum 7 Duisburg/Essen 7 Paderborn 4 Bielefeld 3 Dortmund 3 Düsseldorf 2 Siegen 2 Gesamt 65
Die sechs neuen Sonderforschungsbereiche in Nordrhein-Westfalen:

Datum: 2020-11-30; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/sechs-neue-sonderforschungsbereiche-den-universitaeten-bonn-duisburg-essen-koeln;
Themen: Universität Bonn # ?, Universität Köln # ?, Universität Münster # ?, nordrhein-westfälische Universitäten # ?, Duisburgessen # ?, Universität Duisburg-Essen # ?, Regulationsmechanismen # ?, Symmetrien # ?, elektromagnetische Abtastung # ?, mobile Materialcharakterisierung # ?

18. ++ (IR)

Über eine Milliarde Euro sind an EU-Geldern aus dem siebten Forschungsrahmenprogramm (FRP 2007 bis 2013) nach Nordrhein-Westfalen geflossen.
Davon gingen 41 Prozent an Hochschulen (427 Millionen Euro) und 31 Prozent an Forschungseinrichtungen (328 Millionen Euro).
Mit rund 23 Prozent (238 Millionen Euro) wurden Forschungsvorhaben von Unternehmen in Nordrhein-Westfalen aus Brüssel gefördert.
Mit insgesamt 2.846 erfolgreich von NRW-Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen eingeworbenen Vorhaben liegt Nordrhein-Westfalen im Bundesländervergleich auf Platz drei hinter Baden-Württemberg und Bayern.
Ein vereinfachtes Finanzierungsmodell und unbürokratische Abläufe sollen Universitäten, Forschungsinstitute und Unternehmen entgegenkommen.
Gerade der Mittelstand soll stärker profitieren, die Antragsprozeduren werden gestrafft und Forschungspolitik mit Strukturförderung verzahnt.

Datum: 2014-02-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ueber-eine-milliarde-euro-aus-bruessel-fuer-hochschulen-forschungseinrichtungen-und;
Themen: Forschungseinrichtungen # ?, NRW-Hochschulen # ?, EU-Gelder # ?, Bundesländervergleich # ?, Unternehmen in Nordrhein-Westfalen # ?, Platz # ?, Mittelstand # ?, Forschungsvorhaben # ?, Antragsprozeduren # ?, Marktnähe # ?

19. ++ (IR)

Bei den nordrhein-westfälischen Universitäten sind die Universitäten Bonn und Köln mit jeweils acht Sonderforschungsbereichen besonders erfolgreich.
Jeweils einen Sonderforschungsbereich neu eingeworben haben die Universitäten Duisburg-Essen und Paderborn.
In den Sonderforschungsbereichen arbeiten Forscherinnen und Forscher über einen längeren Zeitraum fachübergreifend in ausgewählten Bereichen der Grundlagenforschung.
Die Forschung wird von der DFG in der Regel für die Dauer von 12 Jahren gefördert.
Die nordrhein-westfälischen Sonderforschungsbereiche im Einzelnen:

Datum: 2014-03-31; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/deutsche-forschungsgemeinschaft-foerdert-50-sonderforschungsbereiche-nordrhein;
Themen: nordrhein-westfälische Universitäten # ?, Bundesländervergleich # ?, Universität Duisburg-Essen # ?, Universität Bonn # ?, NRW-Forscherinnen # ?, nordrhein-westfälische Sonderforschungsbereiche # ?, Bereiche der Grundlagenforschung # ?, Bundesvergleich # ?, Stichtag # ?, Duisburgessen # ?

20. ++ (IR)

2,75 Millionen Euro pro Projekt - Bonner Mediziner Hornung erneut erfolgreich
Acht exzellente Forscherinnen und Forscher aus Nordrhein-Westfalen haben sich ein Stipendium des Europäischen Forschungsrats (ERC) gesichert.
Acht exzellente Forscherinnen und Forscher aus Nordrhein-Westfalen haben sich ein Stipendium des Europäischen Forschungsrats (ERC) gesichert: Ihre Forschungsprojekte werden in den kommenden fünf Jahren jeweils mit bis zu 2,75 Millionen Euro gefördert.
2.525 Bewerberinnen und Bewerber aus ganz Europa hatten sich um die begehrten Consolidator Grants beworben, 372 waren erfolgreich.
Die Stipendien des Europäischen Forschungsrates werden im Rahmen des EU-Programms Horizont 2020 vergeben.
Sie gehören zu den renommiertesten Forschungspreisen weltweit.

Datum: 2015-03-31; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/europaeischer-forschungsrat-vergibt-stipendien-acht-spitzenforscherinnen-und;
Themen: europäischer Forschungsrat # ?, Stipendien # ?, Stipendium # ?, klinische Chemie # ?, klinische Pharmakologie # ?, romanisches Seminar # ?, Strahlenphysik # ?, religionswissenschaftliche Studien # ?, Forschungsexzellenz in Europa # ?, Kernphysik # ?

21. ++ (IR)

In der ersten Programmrunde gab es bereits Projekte in der Sammlungsforschung.
Hinzu kommen nun Forschungsvorhaben aus den Bereichen der Bildung und Vermittlung mit besonderem Fokus auf Diversität und Teilhabe.
Ministerin Ina Brandes: "Auf der Suche nach Fachkräften ist das erfolgreichste Mittel, sie selbst auszubilden.
Deshalb fördert die Landesregierung das zweijährige Forschungsvolontariat für 29 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.
Ich wünsche den Forschungsvolontärinnen und -volontären eine lehrreiche Zeit, die sie fachlich und persönlich weiterbringt - und unsere Museen in Nordrhein-Westfalen noch besser macht.

Datum: 2023-01-25; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/forschungsvolontariate-kunstmuseen-starten-zweite-runde;
Themen: Siegerlandmuseum Siegen # ?, Kunstmuseum Bochum # ?, Kunstmuseum Mülheim # ?, Sammlungsforschung # ?, Kunstmuseen in Nordrhein-Westfalen # ?, LVR-Landesmuseum Bonn # ?, Fortsetzung # ?, Förderschwerpunkt # ?, Diversität # ?, Erschließung # ?

22. ++ (IR)

Nordrhein-Westfalen ist Heimat für Spitzenforschung.
Das liegt auch an den exzellenten finanziellen Rahmenbedingungen für die außeruniversitäre Forschungslandschaft.
Forschungsbauten von Instituten der Leibniz-Gemeinschaft (zum Beispiel Leibniz-Institut für umweltmedizinische Forschung Düsseldorf, Leibniz-Institut zur Analyse des Biodiversitätswandels Bonn) und der Fraunhofer-Gesellschaft (zum Beispiel das Fraunhofer Institut für Software- und Systemtechnik Dortmund und die Fraunhofer-Institute für Intelligente Analyse- und Informationssysteme und für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen in Sankt Augustin) werden deshalb finanziell abgesichert.
Aus dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) initiierten hochkompetitiven Verfahren zur Etablierung zweier weiterer Deutscher Zentren für Gesundheit (DZG) ist das Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit an der Ruhr-Universität Bochum erfolgreich hervorgegangen.
Das Land Nordrhein-Westfalen leistet seinen Beitrag für die Gesundheitsforschung und veranschlagt einen Kofinanzierungsbedarf in Höhe von 1,5 Millionen Euro.

Datum: 2022-12-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ausgaben-fuer-kultur-und-wissenschaft-steigen-auf-103-milliarden-euro;
Themen: Haushalt # ?, Studierendenwerke # ?, Hochschulen # ?, Universitätsklinika # ?, Sondervermögen # ?, Ausgaben # ?, erhöhte Energiekosten # ?, Unikliniken # ?, Forschungszentrum # ?, Universitätskliniken # ?

23. ++ (IR)

Ab Juli 2016 richtet die DFG 20 neue Sonderforschungsbereiche ein.
Bundesweit fördert die DFG 264 Forschungsverbünde.
In der aktuellen Förderrunde war Köln mit vier neuen SFB und Bonn mit zwei SFB besonders erfolgreich.
NRW stellt mit 50 Sonderforschungsbereichen fast 20 Prozent der aktuell in Deutschland eingerichteten oder laufenden Forschungsbereiche.
Besonders erfolgreich sind in NRW die Universitäten Bonn (9 SFB), Köln (9 SFB) und Münster (8 SFB).
Zusätzlich zu den 20 Einrichtungen stimmte der Bewilligungsausschuss für die Verlängerung von 24 Sonderforschungsbereichen.

Datum: 2016-06-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/platz-eins-fuer-nrw-mit-50-sonderforschungsbereichen-der-deutschen;
Themen: Sprecherhochschule # ?, Universität Köln # ?, geförderte Sonderforschungsbereiche # ?, Mitochondrien # ?, Reservoire # ?, TU Kaiserslautern # ?, atomare Quantenmaterie # ?, maßgeschneiderte Kopplung # ?, transkulturelle Perspektive # ?, vormoderne Konfigurationen # ?

24. ++ (IR)

Sonderforschungsbereiche werden von der DFG mit einer maximalen Dauer von zwölf Jahren gefördert.
In den auf Langfristigkeit angelegten Forschungsverbünden arbeiten Forscherinnen und Forscher fachübergreifend in ausgewählten Bereichen der Grundlagenforschung.
Während der klassische Sonderforschungsbereich an einer Hochschule angesiedelt ist, wird die Programmvariante Transregio (TRR) von zwei oder drei Hochschulen gemeinsam getragen.
Nordrhein-Westfalen stellt mit den 64 Sonderforschungsbereichen rund 23 Prozent der aktuell in Deutschland eingerichteten oder laufenden Forschungsbereiche.
Besonders erfolgreich sind die Universitäten Köln, Münster, Bonn und Duisburg-Essen.
Die DFG fördert künftig insgesamt 282 Forschungsverbünde in ganz Deutschland.
Die nordrhein-westfälischen Sonderforschungsbereiche im Einzelnen: Hochschule Anzahl Sonderforschungsbereiche Köln 11 Münster 9 Bonn 8 Duisburg-Essen 8 Aachen 7 Bochum 7 Paderborn 5 Bielefeld 3 Dortmund 2 Düsseldorf 2 Siegen 2 Gesamt 64
Die zwei neuen Sonderforschungsbereiche (SFB) in Nordrhein-Westfalen:

Datum: 2021-06-01; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/dfg-foerdert-zwei-neue-sonderforschungsbereiche-den-universitaeten-duisburg-essen;
Themen: Duisburgessen # ?, Universitäten # ?, Stärkung für Spitzenforschung # ?, Universität Bonn # ?, Oxy-Fuel-Atmosphäre # ?, Reaktion von Brennstoffen # ?, Verbund Paderborn # ?, definierte Zellzustände # ?, feste Brennstoffe # ?, regulatorische Schalter # ?

25. ++ (IR)

Mit der Förderinitiative "Forschungsinfrastrukturen NRW" unterstützt das Land Hochschulen und Unternehmen, ihre Potenziale in den Bereichen Forschung und Innovation stärker an der Umsetzung zu orientieren.
So können bestehende Forschungsinfrastrukturen durch Modernisierung, Ausbau und Erweiterung gestärkt oder Kompetenzzentren mit strategischer überregionaler Bedeutung geschaffen werden.
"Exzellente Forschungsinfrastrukturen sind für die Innovationsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts NRW entscheidend.
Sie sind die Grundlage für bahnbrechende Forschung und Entwicklung.
Sie sind auch ein Grund, dass Fachleute aus der ganzen Welt nach NRW kommen, um hier zu forschen", sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze.
Nach dem erfolgreichen ersten Durchgang startet "Forschungsinfrastrukturen NRW" nun in die zweite Runde.

Datum: 2016-12-28; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/foerderwettbewerb-forschungsinfrastrukturen-nrw-startet-die-zweite-runde;
Themen: Kompetenzzentren # ?, überregionale Bedeutung # ?, erfolgreicher Durchgang # ?, Erweiterung # ?, Hochschulen # ?, Unternehmenskooperationen # ?, geplante Forschungseinrichtungen # ?, exzellente Forschungsinfrastrukturen # ?, Anwendungszentren # ?, Ausnahmefall # ?

26. ++ (IR)

Wir können sie nur dann erfolgreich meistern, wenn universitäre und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen eng zusammenarbeiten.
Daher freuen wir uns, dass wir die nationale Gesundheitsforschung durch das DZNE-Neubauensemble auf einem gemeinsamen Campus nachhaltig stärken können", sagte Ministerin Schulze.
Durch die enge Verzahnung mit der Klinik für Neurologie, Psychiatrie und Palliativmedizin (NPP) können Forschungsergebnisse zu-dem leichter in die klinische Anwendung überführt werden.
"Das DZNE in Bonn deckt das gesamte translationale Forschungsspektrum ab.
Die Einbettung des DZNE-Gebäudes auf dem klinischen Campus der Universität Bonn wird enge Kontakte zwischen der Grundlagen-, der Klinischen und der Psychiatrischen Forschung befördern und die hervorragende Zusammenarbeit zwischen dem DZNE und der Universitätsklinik Bonn weiter vertiefen", so Prof. Pierluigi Nicotera, Vorstandsvorsitzender des DZNE.

Datum: 2014-09-04; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wissenschaftsministerin-schulze-legt-grundstein-fuer-dzne-neubau-auf-dem-bonner;
Themen: Bonner # ?, neurodegenerative Erkrankungen # ?, Forschungsgebäude in Nordrhein-Westfalen # ?, Grundstein # ?, Grundfläche # ?, Uniklinikum # ?, Parkinson # ?, Erkrankungen des Nervensystems # ?, Verzahnung Npp # ?, gesamtes translationale Forschungsspektrum # ?

27. ++ (IR)

Erstmals haben sich Forschende aus Nordrhein-Westfalen im europaweiten Wettbewerb um die Synergy Grants des Europäischen Forschungsrats (ERC) durchgesetzt.
Für ihre herausragenden wissenschaftlichen Leistungen in Teams erhalten sechs Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Nordrhein-Westfalen die europäische Forschungsförderung in Höhe von bis zu zehn Millionen Euro.
Unter den insgesamt 20 erfolgreichen deutschen Projektbeteiligungen befindet sich Nordrhein-Westfalen im Ländervergleich gemeinsam mit Baden-Württemberg im Spitzenfeld.
"Der Erfolg bei den Synergy Grants zeigt, dass sich Nordrhein-Westfalen auch im europäischen Vergleich als Standort exzellenter Forschung weiter profiliert.
Herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler finden hier an den Hochschulen und Forschungseinrichtungen beste Bedingungen für ihre Arbeit.
Die Wettbewerbe des ERC in den unterschiedlichen Kategorien haben sich inzwischen als eine wichtige Säule der Förderung für Spitzenforschung in Europa etabliert.
Die jährlich verliehenen Synergy Grants richten sich sowohl an den erstklassigen Forschungsnachwuchs als auch an bereits etablierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

Datum: 2019-10-24; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/spitzenforschung-im-team-sechs-nordrhein-westfaelische-wissenschaftlerinnen-und;
Themen: Grant # ?, Wettbewerb für Veranstaltung # ?, Forschende # ?, europäischer Forschungsrat # ?, europäischer Vergleich # ?, exzellente Forschung # ?, Art der Chemikalienherstellung # ?, Themen des Forschungsprojekts # ?, erstklassiger Forschungsnachwuchs # ?, Förderung für Spitzenforschung # ?

28. ++ (IR)

Wir brauchen gemeinsame Projekte wie die FFB, um die Zukunftsfähigkeit unseres Industriestandortes zu sichern, die Energie- und Verkehrswende erfolgreich zu gestalten und technologische Souveränität in Zukunftsfeldern zu erlangen.
Der zügige Bau und die heutige Eröffnung der PreFab sind ein Beleg für die erfolgreiche Zusammenarbeit und eine gute Basis für den in Planung befindlichen 2. Bauabschnitt, die FFB Fab.
Das Ökosystem BatteryCityMünster zeigt bereits heute, wie erfolgreiche Unternehmens- und Start-up-Ansiedlungen rund um Forschungsstandorte gelingen können.
Mit der Fraunhofer FFB haben wir die Chance, die Lücke zwischen Grundlagenforschung und der Anwendung in großindustriellem Maßstab zu schließen.
Der Wissenschafts- und der Wirtschaftsstandort profitieren von diesem exzellenten Ökosystem aus Forschung, Lehre und Anwendung.

Datum: 2024-04-30; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/eroeffnung-der-ffb-prefab-muenster-meilenstein-fuer-batteriezelltechnologie-aus;
Themen: Batteriezelltechnologie # ?, Eröffnung # ?, Batterietechnologie # ?, moderne Industriegesellschaft # ?, Batteriezelle # ?, großer Maßstab # ?, Download # ?, industrielle Anwendung # ?, Neubauten # ?, Clusterprojekte # ?

29. ++ (IR)

Mit der Neuausrichtung der Forschungsförderung soll die Wissenschaftslandschaft in Nordrhein-Westfalen bei der Erforschung zukunftsweisender Ideen unterstützt und in ihrer Leistungsfähigkeit weiter gestärkt werden.
"Für wegweisende Forschungsergebnisse, die das Leben der Menschen verändern und verbessern, braucht es nicht nur exzellente Forscherinnen und Forscher, sondern auch starke und leistungsfähige Hochschulen und Forschungseinrichtungen.
Mit der Ausschreibung "Profilbildung" wollen wir Hochschulen und Forschungseinrichtungen gezielt dabei unterstützen, vielversprechende neue Forschungsfelder aufzubauen und damit ihre nationale und internationale Sichtbarkeit und Wettbewerbsfähigkeit weiter zu erhöhen.
Gleichzeitig ist es unser Ziel, mit der Förderung beste Voraussetzungen für die Forscherinnen und Forscher in Nordrhein-Westfalen zu schaffen, damit sie sich auch zukünftig erfolgreich an großen und bedeutsamen Forschungsprojekten auf Bundes- und EU-Ebene beteiligen", sagt Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen.
Seit 2019 hat die Landesregierung ihre Forschungsförderung neu ausgerichtet.
Mit themenoffenen Förderaufrufen unterstützt die Landesregierung Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen gezielt dabei, neue zukunftsweisende Forschungsnetzwerke und -profile aufzubauen sowie bestehende Forschungsschwerpunkte weiterzuentwickeln.
Die Forschungsförderung wird in vier verschiedenen Handlungsfeldern umgesetzt: Forschungsprofile, Vernetzung, Transfer und Vision.
Der Bereich Forschungsprofile hat im Fokus, zentrale Schwerpunkte der Einrichtungen neu aufzubauen.

Datum: 2022-05-09; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/freiraeume-fuer-neue-profile-land-unterstuetzt-forschungslandschaft-mit-bis-zu-30;
Themen: außeruniversitäre Forschungseinrichtungen # ?, Aufruf des Förderinstruments # ?, neue Forschungsprofile # ?, angewandte Wissenschaften # ?, Förderinstrument # ?, Forschungslandschaft # ?, Vision # ?, Transfer # ?, gezielte Erforschung # ?, nationale internationale Sichtbarkeit # ?

30. ++ (IR)

1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Nordrhein-Westfalen führend bei DFG-Forschungsbereichen
Platz eins für Nordrhein-Westfalen mit 53 Sonderforschungsbereichen der Deutschen Forschungsgemeinschaft
Universitäten Köln, Bonn, Aachen und Münster besonders erfolgreich
26. Juli 2017 PHB Forschung Biologie Foto: iStock.com / sturti
Nordrhein-Westfalen erreicht mit 53 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Sonderforschungsbereichen (SFB) erneut bundesweit Platz eins - vor Baden-Württemberg (48) und Bayern (39).
Ab Juli 2017 richtet die DFG 15 neue Sonderforschungsbereiche ein.

Datum: 2017-07-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/platz-eins-fuer-nordrhein-westfalen-mit-53-sonderforschungsbereichen-der-deutschen;
Themen: NRW-Beteiligung # ?, geförderte Sonderforschungsbereiche # ?, Universität Aachen # ?, Antikrebstherapeutika # ?, Stochastik # ?, Universität Frankfurt # ?, Universität Ulm # ?, extreme Bedingungen # ?, Analysis # ?, Unordnung # ?

31. ++ (IR)

Sie versprechen Fortschritte in der forschungsintensiven Medizin, Medizintechnik und Biotechnologie.
Neun innovative Forschungsprojekte werden in der aktuellen Förderrunde des Leitmarktwettbewerbs Lebenswissenschaften mit insgesamt rund 19 Millionen Euro gefördert.
Sie versprechen Fortschritte in der forschungsintensiven Medizin, Medizintechnik und Biotechnologie.
In dieser Wettbewerbsrunde wurden 51 Skizzen von Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen eingereicht.
Die erfolgreichen Projekte reichen von der Entwicklung individualisierter und nebenwirkungsärmerer Krebsmedikamente oder eines objektiven Schmerz-Diagnoseverfahrens über einen technischen Logopädie-Assistenten in der Therapie bei kindlichen Sprachstörungen bis hin zu einem Schnelltest-System für eine bessere Lebensmittelsicherheit.
"NRW ist bei den Life Sciences hervorragend aufgestellt: Dies zeigen 49 wissenschaftliche Einrichtungen, rund 400 Unternehmen sowie die ausgewählten Forschungsprojekte.

Datum: 2016-12-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/leitmarktwettbewerb-lifesciencesnrw-land-foerdert-neun-forschungsprojekte-mit-19;
Themen: Life-Sciences # ?, Leitmarktwettbewerbe # ?, aktuelle Förderrunde # ?, Biotechnologie # ?, Medizintechnik # ?, Fortschritte # ?, neue Ideen # ?, Computerassistenzsystem # ?, Gangstörungen # ?, PET-Liganden # ?

32. ++ (IR)

6. Dezember 2024 Forschungsvolontariate schlagen Bogen von Kustmuseen zur Wissenschaft - 06.12.2024 Foto: MKW NRW
26 Forschungsvolontärinnen und -volontäre haben ihre zweijähre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen.
26 Forschungsvolontärinnen und -volontäre haben ihre zweijähre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen.
Seit 2020 hat das Land Nordrhein-Westfalen das Programm "Forschungsvolontariat Kunstmuseen NRW" in zwei Runden mit insgesamt rund 4 Millionen Euro gefördert.

Datum: 2024-12-06; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/forschen-und-vermitteln-bundesweit-einzigartige-forschungsvolontariate-schlagen;
Themen: Bogen # ?, Forschungsvolontäre # ?, Wissenschaft # ?, Absolventinnen # ?, neue Runde # ?, Kunstmuseen # ?, großartige Arbeit # ?, Zertifikate # ?, 2 Förderphasen # ?, Audioguide # ?

33. ++ (IR)

Mit dem Landesprogramm "FH Zeit für Forschung" werden in der Forschung besonders erfolgreiche Professorinnen und Professoren an Fachhochschulen unterstützt.
"Besonders beeindruckend war das hochkarätige und exzellente Niveau der Anträge bei Innovationsgehalt und Forschungsstärke", sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze.
Ich freue mich, die ausgewählten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei ihrer vielversprechenden Forschung zu unterstützen", so Ministerin Schulze.
Neben Forschungsinhalten spielte auch die geplante Verwendung der "gewonnenen Zeit", beispielsweise zur Nachwuchsförderung im Rahmen der kooperativen Promotionen in Zusammenarbeit mit dem Graduierteninstitut NRW, eine Rolle.

Datum: 2017-02-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/zeit-fuer-forschung-sechs-millionen-euro-fuer-fh-professorinnen-und-professoren;
Themen: Doktoren # ?, Lehrverpflichtungen # ?, Fachhochschule Dortmund # ?, Hochschule Bochum # ?, Bodenfruchtbarkeitsbewertung # ?, Bodenmikroorganismen # ?, Bracke # ?, E-Mobilitätskonzepte # ?, Elementzusammensetzung # ?, Eneff-Quartier # ?

34. ++ (IR)

Wissenschaftsministerin Ina Brandes: "Spitzenforschung 'made in NRW' leistet einen wichtigen Beitrag, die großen Herausforderungen unserer Zeit zu meistern.
Kluge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an unseren Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie innovative Köpfe in unseren Unternehmen arbeiten gemeinsam an praktischen Lösungen, die das Leben der Menschen besser machen.
Der gelebte Austausch von Forschung und Wirtschaft macht unseren Wissenschafts- und Industriestandort Nordrhein-Westfalen noch stärker.
Ralf Stoffels, Präsident von IHK NRW: "Eine erfolgreiche Wirtschaft setzt einen gelingenden Wissenstransfer aus den Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen in die Unternehmen voraus.

Datum: 2024-02-06; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/zweiter-nrw-innovation-talk-befasst-sich-mit-der-weiterentwicklung-des-wissens-und;
Themen: klimaneutrale digitale Transformation # ?, Wissenstransfer # ?, unverzichtbare Innovationen # ?, Technologietransfers # ?, Unsicherheiten # ?, Wissenschaftsstandort # ?, Weiterentwicklung # ?, Programme des Mittelstands # ?, IHK # ?, Gesprächsformat # ?

35. ++ (IR)

"Es ist schön, wieder in Nordrhein Westfalen zu sein und mehr von seinen Forschungs- und Innovationsleistungen zu sehen", erklärte EU-Kommissarin Geoghegan-Quinn.
"Ich freue mich, neben der Konferenz am Düsseldorfer Flughafen auch exzellente nordrhein-westfälische Forschungsinstitute und Start-ups zu besuchen".
Zum Forschungsrahmenprogramm Horizont 2020 erklärte sie: "Die Strategie ist Ausdruck unserer tiefen Überzeugung, dass wir Forschung und Innovation für ein langfristiges und nachhaltiges Wachstum brauchen.
Die Europäische Kommission hatte für das Rahmenprogramm für Forschung und Innovation ein Finanzvolumen von 80 Milliarden Euro für die Jahre 2014 bis 2020 vorgeschlagen.
Im gerade auslaufenden siebten Forschungsrahmenprogramm haben Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und Unternehmen aus NRW bislang insgesamt eine EU-Fördersumme von 708,5 Millionen Euro erfolgreich eingeworben.

Datum: 2013-03-07; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schulze-europaeische-vernetzung-macht-wissenschaftsstandort-nrw;
Themen: Horizont # ?, europäisches neue Rahmenprogramm # ?, internationale Plattform # ?, europäische Vernetzung # ?, NRW-Forscherinnen # ?, EU-Projekte # ?, Anbahnung # ?, Herbst eines Jahrs # ?, Research # ?, Wissenschaftsministerin # ?

36. ++ (IR)

Nordrhein-Westfalen bleibt mit 63 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Sonderforschungsbereichen (SFB) erneut vor Baden-Württemberg (48) und Bayern (45) bundesweit auf Platz eins:
Ab Juli 2020 richtet die DFG bundesweit zehn neue Sonderforschungsbereiche ein und fördert diese mit insgesamt rund 114 Millionen Euro für zunächst vier Jahre.
Die vier aus Nordrhein-Westfalen eingegangenen Anträge auf Neueinrichtung waren alle erfolgreich: Neue Sonderforschungsbereiche entstehen an der Universität Bochum, an der Universität Münster und zweifach an der Universität Duisburg-Essen.
Zusätzlich zu den Neueinrichtungen stimmte der Bewilligungsausschuss für die Verlängerung von 23 Sonderforschungsbereichen, davon sieben aus Nordrhein-Westfalen.
Die DFG fördert künftig insgesamt 274 Forschungsverbünde in ganz Deutschland.
Die Sonderforschungsbereiche werden von der DFG mit einer maximalen Dauer von zwölf Jahren gefördert.
In den auf Langfristigkeit angelegten Sonderforschungsbereichen arbeiten Forscherinnen und Forscher fachübergreifend in ausgewählten Bereichen der Grundlagenforschung.
Nordrhein-Westfalen stellt mit den 63 Sonderforschungsbereichen rund 23 Prozent der aktuell in Deutschland eingerichteten oder laufenden Forschungsbereiche.

Datum: 2020-06-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-weiterhin-auf-platz-eins-vier-neue-sonderforschungsbereiche-den;
Themen: Universität Duisburg-Essen # ?, Universität Köln # ?, Universität Bochum # ?, Platz # ?, Universität Münster # ?, Media der Kooperation # ?, Neueinrichtungen # ?, Programmvariante # ?, gasdurchströmte Schüttungen # ?, langfristige Grundlagenforschung # ?

37. ++ (IR)

Mit dem deutschlandweit einzigartigen Programm hat das Land inzwischen 29 hochqualifizierte Nachwuchswissenschaftler für Forschung in NRW gewonnen.
"Viele herausragende Talente haben in Deutschland ihr Studium absolviert - und ihr wissenschaftliches Profil bei Forschungstätigkeiten im Ausland geschärft", sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze.
"Diesen international erfahrenen Forschungsnachwuchs brauchen wir, um in Bereichen wie Klimawandel, Medizin oder Integration voranzukommen.
Ich freue mich sehr, dass nun drei weitere erstklassig qualifizierte Talente ihre Forschungsarbeiten an Universitäten in NRW fortsetzen werden.
Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung: Promotion, Forschungstätigkeit im Ausland und ein herausragendes wissenschaftliches Profil.

Datum: 2017-05-31; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/rueckkehr-nach-nrw-land-foerdert-exzellenten-forschungsnachwuchs-mit-375-millionen;
Themen: NRW-Rückkehrprogramm # ?, eigene Forschergruppe # ?, exzellenter Forschungsnachwuchs # ?, Ausland # ?, Universität in Nordrhein-Westfalen # ?, Mikroorganismen # ?, NRW-Wissenschaftsministerium # ?, Arbeitsmarktwandel # ?, Ideen des Fachbereichs # ?, Migration von Immunzellen # ?

38. ++ (IR)

Wissenschaftsministerin Ina Brandes: "In Nordrhein-Westfalen ist die Spitzenforschung zu Hause.
Mit neun neuen Sonderforschungsbereichen haben unsere Hochschulen ihre Führungsposition weiter ausgebaut.
Diese Auszeichnung der Deutschen Forschungsgemeinschaft ist ein Beleg für die exzellente Forschung 'made in NRW' und zugleich Ansporn für unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weiter an Lösungen zu arbeiten, die das Leben der Menschen besser und gesünder machen.
Aus Nordrhein-Westfalen waren folgende Hochschulen antragstellend oder mitwirkend erfolgreich:

Datum: 2026-05-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/bundesweit-spitze-nordrhein-westfalen-neun-der-13-neu-ausgewaehlten;
Themen: weitere Beteiligte # ?, antragstellende Hochschulen # ?, Fördersumme # ?, Sonderforschungsbereiche # ?, Sprecherhochschule in Aachen # ?, TU Dresden # ?, nordrhein-westfälische Beteiligung # ?, aktuelle Förderrunde # ?, Universität Duisburg-Essen # ?, Bewilligungsausschuss von Dfg # ?

39. ++ (IR)

Ab Januar 2017 richtet die DFG 14 neue Sonderforschungsbereiche ein.
Bundesweit fördert die DFG ab Januar 2017 insgesamt 268 Forschungsverbünde.
NRW stellt mit 54 Sonderforschungsbereichen gut 20 Prozent der aktuell in Deutschland eingerichteten oder laufenden Forschungsbereiche.
Besonders erfolgreich sind in NRW die Universitäten Köln (11 SFB), Bonn (8 SFB) und Münster (8 SFB).
Die 14 neuen Sonderforschungsbereiche werden mit rund 120 Millionen Euro für zunächst vier Jahre gefördert.
Zusätzlich zu den 14 Einrichtungen stimmte der Bewilligungsausschuss für die Verlängerung von 15 Sonderforschungsbereichen, davon drei aus NRW und zwei mit NRW-Beteiligung.
Unter den bundesweit 268 Sonderforschungsbereichen sind insgesamt 75 Transregios (TRR), die sich auf mehrere Hochschulen verteilen.

Datum: 2016-11-25; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/platz-eins-fuer-nordrhein-westfalen-mit-54-sonderforschungsbereichen-der-deutschen;
Themen: NRW-Beteiligung # ?, geförderte Sonderforschungsbereiche # ?, Universität Bonn # ?, führende Programmvariante # ?, Mitantragsteller # ?, Platz # ?, Bewilligungsausschuss # ?, Praktiken # ?, Bereiche der Grundlagenforschung # ?, Bewilligungen # ?

40. ++ (IR)

1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Platz Eins für NRW mit 47 Sonderforschungsbereichen
Platz Eins für NRW mit 47 Sonderforschungsbereichen der Deutschen Forschungsgemeinschaft
Universitäten Bonn, Münster und Aachen besonders erfolgreich
NRW stellt mit 47 Sonderforschungsbereichen fast 20 Prozent der aktuell in Deutschland eingerichteten oder laufenden Forschungsbereiche.
Besonders erfolgreich sind in NRW die Universitäten Bonn (8 SFB), Münster (7 SFB) und Aachen (6 SFB).

Datum: 2015-11-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/platz-eins-fuer-nrw-mit-47-sonderforschungsbereichen-der-deutschen;
Themen: Universität Münster # ?, NRW-Beteiligung # ?, Universität Düsseldorf # ?, Membransysteme # ?, neue Sonderforschungsgebiete # ?, terrestrischer Planet # ?, volatile Elemente # ?, Siege # ?, zelluläre Funktionen # ?, Fortsetzungsanträge # ?

41. ++ (IR)

Zoologisches Forschungsmuseum Koenig wird rechtlich selbständige Stiftung
Ministerin Schulze: Wichtige Weichenstellung für Verbleib des Bonner Forschungsmuseums in Leibniz-Gemeinschaft / Zoologisches Forschungsmuseum Koenig wird rechtlich selbständige Stiftung
Der Landtag hat gestern Abend das Gesetz zur rechtlichen Verselbständigung des Zoologischen Forschungsmuseums Alexander Koenig (ZFMK) in eine Stiftung öffentlichen Rechts beschlossen.
"Damit ist der Weg frei, für den Verbleib des Forschungsmuseums in der Leibniz-Gemeinschaft", sagte Wissenschaftsministerin Schulze.
"Mit diesem Schritt stellen wir die Weichen für eine erfolgreiche Fortführung der 100-jährigen Tradition des international renommierten Zoologischen Forschungsmuseums."

Datum: 2012-11-08; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schulze-wichtige-weichenstellung-fuer-verbleib-des-bonner;
Themen: öffentliches Recht # ?, renommiertes Forschungsmuseum # ?, zoologisches Forschungsmuseum # ?, Abend # ?, Verbleib des Forschungsmuseums # ?, erfolgreiche Fortführung # ?, Schulze # ?, Überführung # ?, Landtag # ?, Stiftung # ?

42. ++ (IR)

Ministerin Ina Brandes: "Spitzenforschung 'made in NRW' braucht eine exzellente Infrastruktur.
In Münster entsteht ein hochmodernes Forschungsgebäude, in dem hervorragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Disziplinen der Mathematik eng zusammenarbeiten werden.
Das innovative Raumkonzept lädt geradezu zum Austausch ein und schafft so beste Bedingungen für herausragende Forschung.
Ich gratuliere zur Grundsteinlegung und wünsche einen erfolgreichen weiteren Bau!
Der geplante Forschungsbau ist ein weiterer Beleg für diesen eindrucksvollen Aufschwung, von dem nicht nur die Forschung am Fachbereich, sondern auch angrenzende Disziplinen profitieren.

Datum: 2024-06-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/mathematiker-der-universitaet-muenster-lieferten-ideen-fuer-forschungsneubau;
Themen: Universität Münster # ?, Gegenentwurf des Homeoffices # ?, Mathematiker der Universität # ?, roter Tintenroller # ?, neuer Forschungsbau # ?, Fachbereich # ?, Forschungsneubau # ?, Grundsteinlegung # ?, Homeoffice # ?, Gespräch # ?

43. ++ (IR)

Wissenschaftsministerin Ina Brandes: "Unsere Spitzenforschung braucht Spitzenbedingungen.
Mit dem hochmodernen Neubau entstehen optimale Voraussetzungen, um drängende Fragen der Wasser- und Energieforschung zu beantworten.
Spitzenforschung 'made in NRW' wird einen entscheidenden Beitrag leisten, das Leben der Menschen in Nordrhein-Westfalen und weit darüber hinaus zu verbessern und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit unseres Standortes zu sichern.
Rektorin Prof. Dr. Barbara Albert: "Die Universität Duisburg-Essen ist eine der erfolgreichsten Forschungseinrichtungen Deutschlands auf dem Gebiet der Naturwissenschaften.

Datum: 2025-04-07; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/universitaet-duisburg-essen-bekommt-forschungsbau-active-sites;
Themen: Sites # ?, Wissenschaftlerinnen # ?, herausragende Bedingungen # ?, hochmodernes Gebäude # ?, Naturwissenschaften # ?, Petrischale # ?, interdisziplinäre Forschung # ?, Lebenswissenschaften # ?, Ingenieurwissenschaften # ?, Forschende # ?

44. ++ (IR)

Wissenschaftsministerin Ina Brandes: "Das Ruhrgebiet zeigt, wie erfolgreicher Strukturwandel durch Wissenschaft gelingt.
Mit der Research Alliance Ruhr bringen die drei Universitäten der Region ihre Stärken zusammen und schaffen damit ein international sichtbares Zentrum für Spitzenforschung in den zentralen Zukunftsfeldern von Wissenschaft und Forschung.
Das Research Center "Chemical Sciences and Sustainability" der drei Ruhrgebietsuniversitäten basiert auf der Expertise zahlreicher erfolgreicher Forschungskonsortien.
RESOLV war im vergangenen Jahr zum dritten Mal in der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern erfolgreich und ist aktuell der einzige Chemie-Exzellenzcluster in ganz Deutschland.

Datum: 2026-03-25; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/universitaetsallianz-ruhr-neues-research-center-fuer-nachhaltige-chemie-eroeffnet;
Themen: Universitätsallianz # ?, Center # ?, Förderperiode des Exzellenzclusters # ?, neue Research # ?, umweltfreundliche Prozesse # ?, Exzellenzcluster # ?, TU Dortmund # ?, herausragende Kompetenzen # ?, Duisburgessen # ?, Petrischale # ?

45. ++ (IR)

Ab Januar 2018 richtet die DFG 15 neue Sonderforschungsbereiche ein.
Bundesweit fördert die DFG ab Januar 2018 insgesamt 269 Forschungsverbünde.
Die 15 neuen Sonderforschungsbereiche werden mit insgesamt 133 Millionen Euro für zunächst vier Jahre gefördert.
Zusätzlich zu den 15 Einrichtungen stimmte der Bewilligungsausschuss für die Verlängerung von 21 Sonderforschungsbereichen, davon drei aus Nordrhein-Westfalen und sechs mit NRW-Beteiligung.
Nordrhein-Westfalen stellt mit 56 Sonderforschungsbereichen rund 21 Prozent der aktuell in Deutschland eingerichteten oder laufenden Forschungsbereiche.
Besonders erfolgreich sind in NRW die Universitäten Köln (11 SFB), Bonn (8 SFB) und Münster (7 SFB).
Unter den bundesweit 269 Sonderforschungsbereichen sind insgesamt 77 Transregios (TRR), die sich auf mehrere Hochschulen verteilen.

Datum: 2017-12-08; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/platz-eins-fuer-nordrhein-westfalen-mit-56-sonderforschungsbereichen-der-deutschen;
Themen: NRW-Beteiligung # ?, TU Berlin # ?, geförderte Sonderforschungsbereiche # ?, Ökologie # ?, Universität Münster # ?, Universität Bonn # ?, Basis von Prozesssignaturen # ?, Gruppe von Bakterien # ?, Lipid # ?, Roseobacter-Gruppe # ?

46. ++ (IR)

Ministerpräsident Hendrik Wüst: "Ich gratuliere dem CCCE zur erfolgreichen Bewerbung als dauerhafter Standort des NCT.
An diesem Spitzenzentrum der Krebsforschung in Nordrhein-Westfalen beschäftigen sich die Forscherinnen und Forscher mit drängenden Fragen der Krebsmedizin.
Dazu zählt insbesondere auch, wie Menschen noch schneller und wohnortunabhängig von den Forschungsergebnissen profitieren können.
Das entspricht unserem Ziel, Forschung und Krankenversorgung so eng wie möglich zu verknüpfen - zum Wohl der Patientinnen und Patienten.
Wissenschaftsministerin Ina Brandes: "Tolle Nachrichten für den Forschungsstandort Nordrhein-Westfalen!

Datum: 2023-02-02; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/grosser-erfolg-fuer-krebsforschung-nordrhein-westfalen-die-universitaetsklinika;
Themen: Diagnoseverfahren # ?, Uniklinika # ?, Krebszentren der Welt # ?, Medizinstandorte # ?, angewandte Krebsforschung # ?, betroffene Krebspatienten # ?, dauerhafter Standort # ?, tolle Nachrichten # ?, Behandlungsverfahren # ?, Erweiterungskandidat # ?

47. ++ (IR)

Ich bin überzeugt, dass die erfolgreiche NCT-Bewerbung des CCCE den Forschungsstandort Nordrhein-Westfalen auf ein neues Niveau der onkologischen Krebsforschung bringen wird - auch im internationalen Vergleich", betont Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen.
Das Cancer Research Center Cologne Essen als standortübergreifendes Forschungszentrum ist eine Initiative der Krebsforschung der Universitätskliniken in Essen und Köln.
Mit dem Ziel der landesweiten Vernetzung und Einbindung aller Potentiale in der onkologischen Forschung sowie der universitären Spitzenmedizin ist das CCCE über das Exzellenz-Netzwerk Krebsmedizin NRW mit weiteren Partnern verbunden.
Die Landesregierung fördert das 2019 gegründete CCCE als exzellentes Krebsforschungszentrum von überregionaler Bedeutung mit 20 Millionen Euro.
Prof. Dr. Edgar Schömig, Vorstandsvorsitzender und Ärztlicher Direktor der Uniklinik Köln: "Unser Centrum für Integrierte Onkologie steht seit seiner Gründung 2004 für Spitzenmedizin, Spitzenforschung und erfolgreiche Netzwerk-Bildung.
Ich freue mich, dass der engagierte Einsatz unserer Ärzte und Forschenden in der Krebsmedizin gemeinsam mit den Essener Kollegen diesen großen Erfolg möglich gemacht hat.

Datum: 2020-09-23; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/expertengremium-wuerdigt-spitzenforschung-aus-nordrhein-westfalen-unikliniken-essen;
Themen: Krebsmedizin # ?, großartiger Erfolg # ?, Universitätsmedizin # ?, onkologische Forschung # ?, neues Niveau # ?, Spitzenforschung # ?, Essener Kollegen # ?, Krebsforschung von Universitätskliniken # ?, Teil von Nct # ?, bestmögliche medizinische Behandlung # ?

48. ++ (IR)

Neue Impulse für Forschung an Fachhochschulen
Neue Impulse für Forschung an Fachhochschulen - Zwölf erfolgreiche Projekte erhalten Förderung ab 2016
Im Förderwettbewerb des Landes für die NRW-Fachhochschulen (FH Struktur) haben sich zwölf Forscherteams erfolgreich mit ihren Antragsideen behauptet.

Datum: 2015-12-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neue-impulse-fuer-forschung-fachhochschulen-zwoelf-erfolgreiche-projekte-erhalten;
Themen: Antragsideen eines Forscherteams # ?, Förderwettbewerb des Lands # ?, NRW-Fachhochschulen # ?, Förderprogramm # ?, externe Gutachter # ?, neue Impulse # ?, nationale Forschungsverbunde # ?, Ausgangspunkt von Forschungsstrukturen # ?, Grundlage von Ausschreibungskriterien # ?, langfristige Forschungsstrukturen # ?

49. ++ (IR)

Seit 2007 besteht die Jülich Aachen Research Alliance (JARA) als enge Kooperation beispielhaft für einen strukturierten Weg der Zusammenarbeit zwischen einer Universität und einer außeruniversitären Forschungseinrichtung.
Das Konsortium habe, so das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in einer Information, den überzeugendsten Antrag geliefert, wie durch eine Kombination von dezentral und zentral erzeugtem Strom die erheblichen Kosten für den Netzumbau verringert werden könnten.
NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze sieht in der starken Beteiligung der RWTH Aachen bei Kopernikus "einen erneuten Beweis für die exzellente Wissenschafts- und Forschungslandschaft in Nordrhein-Westfalen".
Ministerin Schulze sagte: "In einer bei Forschungs- und Wissenschaftsthemen einzigartig erfolgreichen europäischen Region bieten sich exzellente Voraussetzungen, die Antworten auf die großen Zukunftsfragen zu finden.

Datum: 2016-04-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/loesungen-fuer-die-energiewende-rwth-aachen-bei-zukunftsweisenden-kopernikus;
Themen: Energiewende # ?, Konsortium # ?, Netzumbau # ?, Schlüsselbereich der Speicherung # ?, Weg der Zusammenarbeit # ?, außeruniversitäre Forschungseinrichtung # ?, erneuerbare Energieüberschüsse # ?, großtechnische Voraussetzungen # ?, neue Netzstrukturen # ?, Überschussstrom # ?

50. ++ (IR)

Nordrhein-Westfalen bleibt mit aktuell 56 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Sonderforschungsbereichen (SFB) erneut bundesweit auf Platz eins - vor Baden-Württemberg (48) und Bayern (42).
Ab Juli 2018 richtet die DFG 14 neue Sonderforschungsbereiche zunächst für vier Jahre ein.
Bundesweit fördert die DFG ab Juli 2018 insgesamt 274 Forschungsverbünde.
Nordrhein-Westfalen stellt mit 56 Sonderforschungsbereichen rund 20 Prozent der aktuell in Deutschland eingerichteten oder laufenden Forschungsbereiche.
Besonders erfolgreich sind die Universitäten Köln (10 SFB), Bonn (9 SFB) sowie Münster (7 SFB).
Die 14 neuen Sonderforschungsbereiche werden mit insgesamt rund 164 Millionen Euro für zunächst vier Jahre gefördert.
Zusätzlich zu den 14 Einrichtungen stimmte der Bewilligungsausschuss für die Verlängerung von 21 Sonderforschungsbereichen, davon vier aus Nordrhein-Westfalen.

Datum: 2018-05-23; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-weiterhin-auf-platz-eins-zwei-neue-sonderforschungsbereiche-den;
Themen: Universität Bonn # ?, Platz # ?, Bauteilpräzision # ?, Erstarrung # ?, Schmelz # ?, thermische Elektrokatalyse # ?, Beherrschung # ?, Flüssigphase # ?, Fotokatalyse # ?, heterogene Oxidationskatalyse # ?

51. ++ (IR)

1. Dezember 2020 Logo des ERC "Europäischer Forschungsrat" Bild: ERC
Nordrhein-Westfalen liegt bei der Vergabe der Synergy Grants des Europäischen Forschungsrats (ERC) erneut im Spitzenfeld der Bundesländer.
Nordrhein-Westfalen liegt bei der Vergabe der Synergy Grants des Europäischen Forschungsrats (ERC) erneut im Spitzenfeld der Bundesländer.
Zwei Gewinner kommen von der Universität Düsseldorf, eine Gewinnerin von der Universität Bielefeld und eine weitere erfolgreiche Bewerbung vom Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie in Dortmund.
"Die Ergebnisse sind ein Beleg für die Attraktivität des Forschungsstandorts Nordrhein-Westfalen.
Als starker Forschungsstandort mit einem Netz international anerkannter und hervorragend ausgestatteter Hochschulen und Forschungseinrichten bietet Nordrhein-Westfalen beste Voraussetzungen für ausgezeichnete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und exzellente Forschung.

Datum: 2020-12-01; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erfolg-der-spitzenforschung-vier-nordrhein-westfaelische-wissenschaftlerinnen-und;
Themen: molekulare Physiologie # ?, Max-Planck-Institut # ?, Spitzenfeld # ?, Universität Düsseldorf # ?, Aspekte des Zellteilungsprozesses # ?, EU-Karyoten # ?, Entwicklungsentscheidungen # ?, Funktion von Zellzellverbindungen # ?, Grundlage der Zellteilung # ?, NRW-Forscherteams # ?

52. ++ (IR)

Die ausgewählten Rückkehrer können ihre Forschungstätigkeit im Laufe der nächsten Monate an einer nordrhein-westfälischen Universität ihrer Wahl aufnehmen und werden nun mit einer von ihnen bevorzugten Universität in Verhandlung treten.
Mit dem deutschlandweit einzigartigen Rückkehrprogramm hat das Land seit 2007 bisher 37 hochqualifizierte Nachwuchskräfte für die Forschung in Nordrhein-Westfalen gewonnen.
Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung sind eine Promotion, eine aktuelle Forschungstätigkeit im Ausland und ein herausragendes wissenschaftliches Profil.
Dr. Christoph Bannwarth Nachdem Christoph Bannwarth an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn in theoretischer Chemie promovierte und hier auch als Postdoc seine Forschung fortsetzte, wechselte er an die Stanford University in Kalifornien, USA.

Datum: 2020-09-29; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/rueckkehrprogramm-land-holt-drei-junge-batterieforscher-zurueck-nach-nordrhein;
Themen: Rückkehrprogramm # ?, Ziel des Rückkehrprogramms # ?, theoretische Chemie # ?, junge Wissenschaftlerinnen # ?, Ausland # ?, Elektrolytkomponenten # ?, Festkörperelektrolytgrenzschicht # ?, Forschungsfabrik für Batteriezellproduktion # ?, Hochdurchsatzscreening # ?, Lauf von Monaten # ?

53. ++ (IR)

Landwirtschaftsministerin Gorißen weist anlässlich des Agrarforschungstags außerdem darauf hin, dass es beim Landwirtschaftsministerium mit den Europäischen Innovationspartnerschaften auch in der neuen Förderperiode (2023-2027) ein Instrument für praxisnahe Forschung gibt.
Vor diesem Hintergrund wird beim Agrarforschungstag im Rahmen mehrerer Vorträge und Workshops zur Digitalisierung und Innovationsbereitschaft in der Landwirtschaft, tiergerechte Haltungsformen und Möglichkeiten im Pflanzenschutz diskutiert.
Forschungs- und praxisorientierte Projekte werden in einer großen Ausstellung präsentiert.
Essenziell für einen erfolgreichen Wissenstransfer im Agrarsektor sind auch die vielen Landesinitiativen der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen.
In Nordrhein-Westfalen verzahnt zudem das Forschungsnetzwerk NRW-Agrar systematisch Praxis und Forschung miteinander.

Datum: 2022-09-01; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erster-agrarforschungstag-nrw-2022;
Themen: tiergerechte Haltungsformen # ?, praxisorientierte Projekte # ?, wichtige Aspekte # ?, Agrarsektor # ?, nordrhein-westfälische Landwirtschaft # ?, Praxis # ?, Vorträge # ?, Agrarforschungstagung in Düsseldorf # ?, Instrument für Forschung # ?, essenzielle Landesinitiativen # ?