1. +++ (SEM)
Das Land Nordrhein-Westfalen stärkt den Hochwasserschutz am Rhein und wird sich daher finanziell am neuen Rückhalteraum "Worringer Bruch" beteiligen.
Die Stadtentwässerungsbetriebe Köln und das Umweltministerium unterzeichneten eine entsprechende Vereinbarung über das neue Hochwasserschutzprojekt am Rhein.
"Dass wir bei extremen Hochwasserereignissen dringend Möglichkeiten zur Speicherung eines Teils des Hochwasserabflusses benötigen, hat uns die Flutkatastrophe an Elbe und Donau erneut gezeigt", sagte Umweltminister Johannes Remmel.
Der neue Retentionsraum Worringer Bruch sei daher ein wichtiger Baustein im Hochwasserschutzkonzept für den Rhein.
Der Rückhalteraum entfaltet seine Wirkung mit einer Wasserstandssenkung von bis zu 17 Zentimeter bis in die Niederlande hinein.
Datum: 2013-07-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-hochwasserschutz-am-rhein-wird-gestaerkt-nrw-umweltministerium-und;
Themen: Bruch
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2. ++ (IR)
Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr Oliver Krischer: "Durch die Klimakrise werden Extremwetter- und Hochwasserereignisse Nordrhein-Westfalen künftig häufiger treffen.
"Die großen Hochwasserereignisse der vergangenen Jahre haben bei uns deutliche Spuren in vielen Lebens-, Wirtschafts- und Umweltbereichen hinterlassen", erklärte Elke Reichert, Präsidentin des LANUV.
Datum: 2024-11-01;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/beginn-der-hochwassersaison-diese-angebote-informieren-bei-gefahr;
Themen: Hochwassersaison
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3. ++ (IR)
Das nordrhein-westfälische Umweltministerium, der Deutsche Wetterdienst (DWD) und das Landesamt für Umwelt, Natur und Verbraucherschutz (LANUV) haben in einem Gespräch über die Starkregen- und Hochwasser-Ereignisse im Juli eine intensive Zusammenarbeit bei der Weiterentwicklung von Prognose-Tools vereinbart.
Das nordrhein-westfälische Umweltministerium, der Deutsche Wetterdienst (DWD) und das Landesamt für Umwelt, Natur und Verbraucherschutz (LANUV) haben in einem Gespräch über die Starkregen- und Hochwasser-Ereignisse im Juli eine intensive Zusammenarbeit bei der Weiterentwicklung von Prognose-Tools vereinbart.
Dass die Auswirkungen der vom DWD vorhergesagten flächendeckenden enormen Niederschläge dann lokal derart extrem ausfallen würden, war im Vorfeld der Hochwasser-Ereignisse nicht vorherzusehen", erklärten die drei Behörden.
Datum: 2021-09-01;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/juli-hochwasser-war-meteorologisch-und-hydrologisch-ein-aussergewoehnliches;
Themen: Prognosetools
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