1. +++ (SEM)

Heute aufzuwachsen ist für Kinder und Jugendliche in NRW mit vielen Chancen und in den meisten Fällen auch mit einer guten sozialen Absicherung verbunden.
Aber es gibt auch Risiken, die den Prozess des Aufwachsens und der Persönlichkeitsbildung gefährden.
Gewalt als Opfer zu erfahren, in prekären Familienverhältnissen aufzuwachsen, exzessiver Alkoholkonsum, der Konsum von Tabak, Suchtprobleme, die Nutzung nicht altersadäquater Medien sowie die Jugendkriminalität sind nur einige der Problemlagen von jungen Menschen, die ein gelingendes Aufwachsen beeinträchtigen können.
Es ist daher ein wichtiges Ziel der Politik des Landes, solchen Risiken mit präventiven Ansätzen entgegenzuwirken und dort, wo Risiken bereits zu Gefährdungen geworden sind, Hilfe anzubieten.
Dies dient auch dem Ziel, die gesellschaftlichen Folgekosten nicht gelingender gesellschaftlicher Integration möglichst weitgehend zu reduzieren.

Datum: 2013-07-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/forderbereiche;
Themen: Seitenanfang # ?, Jugendsozialarbeit # ?, Jugendförderplan # ?, Summe # ?, Positionen # ?, Kinderförderplan # ?, Erwartung # ?, Jugendfreiwilligendienste # ?, Jugendhilfe # ?, erzieherischer Kinderschutz # ?

2. +++ (SEM)

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Gemeinsame Initiative gegen "Koma-Trinken" bietet umfassende Hilfe und Unterstützung für Jugendliche mit exzessivem Alkoholkonsum
Ministerin Steffens: Gemeinsame Initiative gegen "Koma-Trinken" bietet umfassende Hilfe und Unterstützung für Jugendliche mit exzessivem Alkoholkonsum
18. März 2013 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia

Datum: 2013-03-18; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gemeinsame-initiative-gegen-koma-trinken-bietet-umfassende;
Themen: Komatrinken # ?, Haltprojekt # ?, exzessiver Alkoholkonsum # ?, Landeskoordinierungsstelle # ?, Suchtberatungsstellen # ?, Gruppengespräche # ?, Rahmen des Haltprojekts # ?, Rahmenvereinbarung # ?, gesetzliche Krankenkassen # ?, Frühintervention # ?

3. ++ (IR)

"Mehr als vier Millionen Menschen in Nordrhein-Westfalen haben ein Suchtproblem, wobei der Konsum der Alltagsdrogen Alkohol und Tabak sowie von psychoaktiven Medikamenten nach wie vor am weitesten verbreitet ist", erklärte Gesundheitsministerin Barbara Steffens in Düsseldorf.
"Aber auch gesellschaftliche Veränderungen mit neuen Suchtformen und Konsummustern sowie der demographische Wandel mit einer älter werdenden Bevölkerung stellen Suchtprävention und Suchthilfe vor neue Herausforderungen", so Steffens weiter.
Als Beispiele für neue Suchtformen und Konsummuster nannte die Ministerin die unkontrollierte Nutzung der neuen digitalen Medien wie Computer und Internet sowie den teilweise exzessiven Konsum von Alkohol bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

Datum: 2012-09-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-suchtbekaempfung-ist-eine-gemeinschaftsaufgabe-landesstelle;
Themen: enge fachliche Abstimmung # ?, freie Wohlfahrtspflege # ?, Suchtbekämpfung # ?, neues Landeskonzept # ?, Landesstelle # ?, Gemeinschaftsaufgabe # ?, Alkohol # ?, Drogenstrategie # ?, Schwellenängste # ?, Selbsthilfepotenziale # ?