1. +++ (SEM)
Ministerin Scharrenbach: Landesregierung bringt Faires-Wohnen-Gesetz auf den Weg - Schluss mit kriminellen Geschäftsmodellen auf dem Rücken von sozial Schwächeren
17. März 2026 Mitarbeiter des Ordnungsamts stehen vor einem Wohnhaus
Die Landesregierung hat den Entwurf des "Gesetzes für fairen Wohnraum und zur Sicherstellung angemessener Wohn- und Unterbringungsverhältnisse im Land Nordrhein-Westfalen (Faires-Wohnen-Gesetz Nordrhein-Westfalen - FWoG NRW)" beschlossen.
Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen hat am Dienstag, 17. März 2026, die Verbändeanhörung zum Gesetzentwurf eingeleitet.
Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung
Datum: 2026-03-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-scharrenbach-landesregierung-bringt-faires-wohnen-gesetz-auf-den-weg;
Themen: ausbeuterische Überlassungspraktiken
# ?, Registrierungspflicht
# ?, Gesetzentwurf
# ?, Enteignung
# ?, Unterkunft
# ?, Wohnungsaufsicht
# ?, Rechtsverordnung
# ?, Unterbringungsverhältnisse in Nordrhein-Westfalen
# ?, fairer Wohnraum
# ?, sicherer Wohnraum
# ?
2. +++ (SEM)
In der Vergangenheit fanden mehrfach landesorganisierte Kontrollaktionen, auch im deutsch-niederländischen Grenzraum, statt.
In die Organisation fließen zugleich Erfahrungen aus ministeriumsseitig geführten Projekten zur Unterstützung von Städten und Gemeinden im Hinblick auf ein Vorgehen gegen Schrottimmobilien ein.
Die Landesregierung hat in dieser Woche das "Gesetz für fairen Wohnraum und zur Sicherstellung angemessener Wohn- und Unterbringungsverhältnisse im Land Nordrhein-Westfalen (Faires-Wohnen-Gesetz Nordrhein-Westfalen - FWoG NRW)" in den Landtag eingebracht, dessen erste Beratung in der Plenarsitzung am 15. Juli 2026 vorgesehen ist.
Mit dem geplanten "Faires-Wohnen-Gesetz" will die Landesregierung das Wohnraumstärkungsgesetz aus dem Jahr 2021 weiterentwickeln und die Handlungsmöglichkeiten gegen Problemimmobilien und ausbeuterische Wohnverhältnisse deutlich stärken.
Der Gesetzentwurf greift Erkenntnisse aus den landesweiten Kontrollaktionen auf und sieht unter anderem schärfere Eingriffsmöglichkeiten für Kommunen, ein Verbot ausbeuterischer Überlassungspraktiken, erweiterte Befugnisse beim Datenaustausch sowie neue Instrumente wie die Treuhandverwaltung, ein Gütesiegel "Faire Unterkunft" und - als letztes Mittel - die Enteignung besonders problematischer Immobilien vor.
Datum: 2026-07-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesweite-kontrollaktion-landesregierung-erhoeht-den-druck-auf-problemimmobilien;
Themen: Problemimmobilien
# ?, landesweite Kontrollaktion
# ?, Wohnraumstärkungsgesetz
# ?, Einzelereignis
# ?, behördliche Zusammenarbeit
# ?, auffällige Strukturen
# ?, ausbeuterische Wohnverhältnisse
# ?, problematische Baubestände
# ?, frühe Morgenstunden
# ?, beteiligte Kommunen
# ?
3. +++ (SEM)
* Zudem stärkt das Ministerium die Städte und Gemeinden rechtlich und operativ: Mit dem Wohnraumstärkungsgesetz, gezielten Kontrollaktionen und Rechtsberatung werden Eigentümer von Problemimmobilien unter Druck gesetzt.
Gleichzeitig können öffentliche Förderprogramme für Wohnraum- und Städtebau genutzt werden, um die Situation nachhaltig zu verbessern.
* Die Landesregierung hat in dieser Woche das "Gesetz für fairen Wohnraum und zur Sicherstellung angemessener Wohn- und Unterbringungsverhältnisse im Land Nordrhein-Westfalen (Faires-Wohnen-Gesetz Nordrhein-Westfalen - FWoG NRW)" in den Landtag eingebracht, dessen erste Beratung in der Plenarsitzung am 15. Juli 2026 vorgesehen ist.
Mit dem geplanten "Faires-Wohnen-Gesetz" will die Landesregierung das Wohnraumstärkungsgesetz aus dem Jahr 2021 weiterentwickeln und die Handlungsmöglichkeiten gegen Problemimmobilien und ausbeuterische Wohnverhältnisse deutlich stärken.
Der Gesetzentwurf greift Erkenntnisse aus den landesweiten Kontrollaktionen auf und sieht unter anderem schärfere Eingriffsmöglichkeiten für Kommunen, ein Verbot ausbeuterischer Überlassungspraktiken, erweiterte Befugnisse beim Datenaustausch sowie neue Instrumente wie die Treuhandverwaltung, ein Gütesiegel "Faire Unterkunft" und - als letztes Mittel - die Enteignung besonders problematischer Immobilien vor.
Datum: 2026-07-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/kontrollaktion-zeigt-wirkung-nordrhein-westfalen-durchkreuzt-skrupellose;
Themen: Problemimmobilien
# ?, Sozialbetrug
# ?, landesweite behördenübergreifende Kontrollaktion
# ?, skrupellose Geschäftsmodelle
# ?, empfindlicher Schlag
# ?, Anfangsverdacht
# ?, kriminelle Geschäftsmodelle
# ?, Hinweise
# ?, Kontrollen
# ?, Anhaltspunkte
# ?
4. +++ (SEM)
In der Vergangenheit fanden mehrfach landesorganisierte Kontrollaktionen, auch im deutsch-niederländischen Grenzraum, statt.
In die Organisation fließen zugleich Erfahrungen aus ministeriumsseitig geführten Projekten zur Unterstützung von Städten und Gemeinden im Hinblick auf ein Vorgehen gegen Schrottimmobilien ein.
* Die Landesregierung hat kürzlich das "Gesetz für fairen Wohnraum und zur Sicherstellung angemessener Wohn- und Unterbringungsverhältnisse im Land Nordrhein-Westfalen (Faires-Wohnen-Gesetz Nordrhein-Westfalen - FWoG NRW)" in den Landtag eingebracht.
Mit diesem Gesetz will die Landesregierung das Wohnraumstärkungsgesetz aus dem Jahr 2021 weiterentwickeln und die Handlungsmöglichkeiten gegen Problemimmobilien und ausbeuterische Wohnverhältnisse deutlich stärken.
Der Gesetzentwurf greift Erkenntnisse aus den landesweiten Kontrollaktionen auf und sieht unter anderem schärfere Eingriffsmöglichkeiten für Kommunen, ein Verbot ausbeuterischer Überlassungspraktiken, erweiterte Befugnisse beim Datenaustausch sowie neue Instrumente wie die Treuhandverwaltung, ein Gütesiegel "Faire Unterkunft" und - als letztes Mittel - die Enteignung besonders problematischer Immobilien vor.
Datum: 2026-09-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/kein-profit-mit-der-not-nordrhein-westfalen-geht-mit-landesweiten-kontrollen;
Themen: Problemimmobilien
# ?, Datenanalysen
# ?, landesweite Kontrollaktion
# ?, landesweite Kontrollen
# ?, ausbeuterische Strukturen
# ?, frühe Morgenstunden
# ?, beteiligte Kommunen
# ?, Hinweise
# ?, Ort
# ?, Bundesagentur für Arbeit
# ?
5. ++ (IR)
Siegen (www.wohnenfuerhilfe.info): Hier stellen Men-schen, die sich Gesellschaft oder Unterstützung im Alltag wünschen, Studierenden Wohnraum gegen Hilfe bei alltäglichen Dingen - im Haushalt, bei der Gartenarbeit, beim Einkaufen oder bei der Kinderbetreuung - zur Verfügung.
o Zimmer frei Bonn (www.zimmerfrei-bonn.de): Die Bonner Hoch-schulen, das dortige Studentenwerk sowie die Städte Bonn, Rhein-bach und St. Augustin appellieren gemeinsam an die Bonner Bürgerinnen und Bürger, privaten Wohnraum für Erstsemester zur Verfügung zu stellen.
o Studierzimmer Münster (www.studierzimmer-muenster.de): Die Online-Plattform für wohnungssuchende Studierende und Vermieter gibt konkrete Tipps zur Wohnungssuche und informiert Haus- und Wohnungseigentümer über die Möglichkeit, Zimmer, Appartements und Einliegerwohnungen zu fairen Konditionen verstärkt an Studierende zu vermieten.
Datum: 2013-08-31;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/tipps-und-adressen-fuer-wohnungssuchende-studentinnen-und-studenten-nordrhein;
Themen: Wohnungssuche
# ?, Erstsemester
# ?, Hochschulregionen
# ?, Studienortwechsler
# ?, freier Wohnraum
# ?, langfristige Mietangebote
# ?, längerfristige Lösung
# ?, wohnungssuchende Studentinnen
# ?, Semesterbeginn
# ?, Campusnähe
# ?
6. ++ (IR)
Die Grundsätze guter und fairer Arbeit sollen auch unter den Bedingungen einer digitalisierten und vernetzten Welt durch klare Regeln zum Tragen kommen.
Zu einer zukunftsgerechten Stadtentwicklung tragen verschiedene Faktoren bei: durchmischte Quartiere, bezahlbarer Wohnraum, gelebte Integration, Entwicklung von Bildungslandschaften sowie nachhaltige Mobilitätskonzepte.
Datum: 2017-01-19;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nrw-fortschrittskongress-memorandum-zeigt-strategien-fuer-zukunft-des-landes-auf;
Themen: Fortschrittskongress
# ?, Expertengruppen
# ?, Fortschrittsdialog
# ?, transformative Forschung
# ?, urbanes Leben
# ?, persönliches Wohlbefinden
# ?, soziale Innovationen
# ?, gesellschaftlicher Fortschritt
# ?, Begrüßungsrede
# ?, Memorandum
# ?