1. +++ (SEM)
Geben Verbraucherinnen und Verbraucher eine Adresse ein, die noch nicht in der Datenbank vorhanden ist, sucht er die eingegebene Adresse auf und scannt die Seite nach Merkmalen, die sehr oft bei unseriösen Shops zu finden sind.
Das können ein fehlendes Impressum sein, eine Umsatzsteuer-ID, die es gar nicht gibt, aber auch technische, linguistische und strukturelle Merkmale, die aus Kundensicht nicht direkt zu erkennen sind.
Auch öffentliche Listen von bekannten falschen Shops kennt der Fakeshop-Finder.
Aus diesen Kriterien errechnet die Anwendung die Wahrscheinlichkeit, ob es sich bei der eingegebenen Adresse um einen unseriösen Anbieter handelt.
Der Fakeshop-Finder ist ein Projekt der Verbraucherzentrale NRW.
Datum: 2022-08-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/fakeshop-finder-verbraucherschutzministerium-foerdert-projekt-zum-sicheren-online;
Themen: Onlineshops
# ?, sicheres Onlineshopping
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# ?, Kundensicht
# ?, falsche Shops
# ?
2. ++ (IR)
Auch Countdowns zur zeitlichen Befristung von Buchungen oder zur vermeintlich begrenzten Verfügbarkeit von Produkten ("nur noch drei Plätze frei") setzen Verbraucherinnen und Verbraucher unter Druck, schnelle und oftmals unüberlegte Entscheidungen zu treffen.
Mit digitaler Kompetenz gegen Fake-Shops und Co Neben der Stärkung der Rechte ist auch die Verbraucherkompetenz ein Schlüssel im Kampf gegen falsche oder manipulierte Entscheidungen in dem zunehmend datengetriebenen Alltag.
Datum: 2021-05-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/verbraucherschutzministerkonferenz-2021-verbraucherrechte-im-digitalen-alltag;
Themen: Negativzinsen
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