Das neue Element auf dem Campus Hörn verbindet komplexe Laborinfrastruktur mit einer besonders ressourcenschonenden Bauweise.
Der fünfgeschossige Neubau wird auf einer Fläche von 2.200 Quadratmetern spezialisierte Labor- und Messräume, einen Hörsaal und Büros enthalten.
Zudem werden eine Fassade aus farbigemIndustrieglas sowie eine markante Freitreppe im Atrium das Erscheinungsbild prägen.
Anstelle klassischer Baustoffe sollen CO_2-reduzierter Zement und Stahl aus wiederverwertetem Schrott verbaut werden.
Eine Photovoltaikanlage wird künftig Solarstrom in Höhe des jährlichen Bedarfs von zehn durchschnittlichen Privathaushalten produzieren.