1. +++ (SEM)

"Die Initiative entspricht dem vorbeugenden Ansatz dieser Landesregierung, denn Prävention ist wichtig, damit Armut nicht vererbt wird."
Die im Jahr 2014 gestartete Landesinitiative "NRW hält zusammen" ist langfristig angelegt: "Die Reduzierung von Armut und sozialer Ausgrenzung braucht einen langen Atem und die Beteiligung vieler Akteure", so der Minister weiter.
Der federführende Sozialminister erstattet dem Kabinett jährlich Bericht über die Umsetzung der Initiative.
Ein Schwerpunkt der Landesinitiative ist die Verbesserung der Lebenssituation in benachteiligten Quartieren.
So wurde ressortübergreifend das Programm "Starke Quartiere - starke Menschen" gestartet.

Datum: 2016-08-31; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schmeltzer-praevention-ist-wichtig-damit-armut-nicht-vererbt-wird;
Themen: NRW-Kabinett # ?, Ganztagsangebote # ?, Masterplan # ?, Armutserfahrung # ?, Ausgrenzungserfahrung # ?, Projekt in Bonn # ?, ehemalige Problemimmobilie # ?, federführende Sozialminister # ?, frühzeitige Beratungsangebote # ?, solides Wohnhaus # ?

2. ++ (IR)

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat im Rahmen der arbeitsteiligen Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes des Bundes die Aufgabe übernommen, federführend für alle Länder und Kommunen in Deutschland einen nutzerfreundlichen digitalen Zugang zu vielen Sozialleistungen zu schaffen.
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat im Rahmen der arbeitsteiligen Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes des Bundes die Aufgabe übernommen, federführend für alle Länder und Kommunen in Deutschland einen nutzerfreundlichen digitalen Zugang zu vielen Sozialleistungen zu schaffen.
Arbeits- und Sozialminister Karl-Josef Laumann: "Die Sozialplattform ist eine große Hilfe für Empfängerinnen und Empfänger von sozialen Unterstützungsleistungen in Deutschland.

Datum: 2022-03-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/sozialplattformde-nordrhein-westfalen-gibt-startschuss-fuer-bundesweite;
Themen: Plattform # ?, Betaversion der Sozialplattform # ?, bundesweite Digitalisierung # ?, arbeitsteilige Umsetzung # ?, Zugang von Sozialleistungen # ?, Startschuss # ?, Inbetriebnahme # ?, Antragsangebot # ?, Beratungstermin # ?, Konjunkturpaketmittel # ?

3. ++ (IR)

Die Sozialplattform, die das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales federführend umgesetzt hat, bildet zukünftig die Grundlage, um Bürgerinnen und Bürgern in ganz Deutschland einen verlässlichen und nutzerfreundlichen digitalen Zugang für sozialstaatliche Leistungen zu ermöglichen.
Die Sozialplattform, die das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales federführend umgesetzt hat, bildet zukünftig die Grundlage, um Bürgerinnen und Bürgern in ganz Deutschland einen verlässlichen und nutzerfreundlichen digitalen Zugang für sozialstaatliche Leistungen zu ermöglichen.
Sozialminister Karl-Josef Laumann begrüßt die Entscheidung für die Sozialplattform aus Nordrhein-Westfalen als zentralen Zugangskanal: "Mir ist wichtig, dass wir Bürgerinnen und Bürger mit guten digitalen Lösungen unterstützen und die zuständigen Stellen vor Ort entlasten.

Datum: 2026-07-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/zentraler-digitaler-zugang-zu-sozialleistungen-die-sozialplattform-wird-zum;
Themen: Sozialplattform # ?, nutzerfreundlicher digitale Zugang # ?, sozialstaatliche Leistungen # ?, Bürgerinnen in Deutschland # ?, Expertengremium # ?, Bereich der Onlineantragsstellung # ?, Leistungssuche # ?, Onlinezugang von Sozialleistungen # ?, Sozialstaat der Zukunft # ?, bestehende Register # ?

4. ++ (IR)

Das Bundessozialgericht in Kassel hat ein entsprechendes Urteil gefällt, nachdem Nordrhein-Westfalen federführend im August vergangenen Jahres Klage gegen das Vorgehen des Bundes eingereicht hatte, der nicht verausgabte Gelder der Kommunen aus dem Jahr 2012 rückwirkend einbehielt.
Wir sind zufrieden, dass das Bundessozialgericht dieses Vorgehen nun korrigiert hat", sagte Arbeits- und Sozialminister Guntram Schneider nach der Urteilsverkündung in Kassel, an der er für das Land als Klageführer persönlich teilgenommen hat.
Das Bundessozialgericht in Kassel hat ein entsprechendes Urteil gefällt, nachdem Nordrhein-Westfalen federführend im August vergangenen Jahres Klage gegen das Vorgehen des Bundes eingereicht hatte, der nicht verausgabte Gelder der Kommunen aus dem Jahr 2012 rückwirkend einbehielt.

Datum: 2015-03-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/bundessozialgericht-urteilt-nrw-erhaelt-70-millionen-euro-zurueck-minister;
Themen: Vorgehen des Bunds # ?, Kommunen # ?, Klageführer # ?, Urteilsverkündung in Kassel # ?, Bildungspaket # ?, Teilhabepaket # ?, Bundessozialgericht in Kassel # ?, hinnehmbarer Eingriff # ?, NRW-Klage # ?, Prozessvertreter # ?