1. +++ (SEM)

Mit der Novemberabrechnung können sich viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer über ein deutliches Plus im Portemonnaie freuen: In über 80 Branchen in Nordrhein-Westfalen haben die Tarifvertragsparteien ein Weihnachtsgeld oder eine Jahressonderzahlung (13. Monatseinkommen) vereinbart.
In welchen Branchen und in welcher Höhe, darüber können sich Beschäftigte auf der Seite des Tarifregisters NRW unter www.tarifregister.nrw.de informieren.
Überwiegend wird die Leistung als fester Prozentsatz vom Monatseinkommen berechnet.
Die Höhe der Leistung ist je nach Wirtschaftszweig unterschiedlich geregelt.
So sieht z.B. der Tarifvertrag für das Baugewerbe für die Angestellten ein Weihnachtsgeld von 55 Prozent eines Monatseinkommens vor, für die Druckindustrie sind es 95 Prozent eines Monatseinkommens.

Datum: 2014-11-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/haben-sie-einen-anspruch-auf-ein-tarifliches-weihnachtsgeld-oder-eine;
Themen: Monatseinkommen # ?, Jahressonderzahlung # ?, tarifliches Weihnachtsgeld # ?, Betriebszugehörigkeit # ?, Novemberabrechnung # ?, Portmonee # ?, Arbeitnehmerinnen # ?, Gaststättengewerbe # ?, Hotelgewerbe # ?, Anspruch # ?

2. +++ (SEM)

1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Weihnachtsgeld oder Jahressonderzahlung?
Haben Sie einen Anspruch auf ein tarifliches Weihnachtsgeld oder eine Jahressonderzahlung?
Überwiegend wird die Leistung als fester Prozentsatz vom Monatseinkommen berechnet
2. November 2015 Bild Weihnachtsmann und Geld / Weihnachtsgeld Abbildung: panthermedia / teamarbeit
Mit der Novemberabrechnung können sich viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer über ein deutliches Plus im Portemonnaie freuen.

Datum: 2015-11-02; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/haben-sie-einen-anspruch-auf-ein-tarifliches-weihnachtsgeld-oder-eine-0;
Themen: Monatseinkommen # ?, Jahressonderzahlung # ?, Betriebszugehörigkeit # ?, Novemberabrechnung # ?, fester Prozentsatz # ?, tarifliches Weihnachtsgeld # ?, Portmonee # ?, Arbeitnehmerinnen # ?, Gaststättengewerbe # ?, Hotelgewerbe # ?

3. +++ (SEM)

In vielen Branchen sehen die Tarifverträge ein Weihnachtsgeld oder ein 13. Monatsgehalt vor, das in der Regel mit dem November-Gehalt ausgezahlt wird.
Eine aktuelle Übersicht des Arbeitsministeriums zeigt: Das tarifliche Weihnachtsgeld ist in den verschiedenen Branchen unterschiedlich verteilt.
Es wird in den meisten Branchen als fester Prozentsatz vom Monatsentgelt berechnet.
In Branchen, in denen in diesem Jahr Lohnsteigerungen vereinbart wurden, steigen damit in der Regel auch die Weihnachtsgelder entsprechend.
Die Höhe der tarifvertraglich vereinbarten Zahlung unterscheidet sich erheblich: Die Spanne reicht von 255 Euro in der Landwirtschaft bis zu 130 Prozent des Monatseinkommens in der Chemischen Industrie.

Datum: 2025-10-24; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/tarifbeschaeftigte-erhalten-haeufiger-weihnachtsgeld;
Themen: aktuelle Übersicht # ?, Branchen # ?, Beschäftigte in Deutschland # ?, Monatsentgelt # ?, Ende des Jahrs # ?, Tarifbindung # ?, Arbeitsministerium für Jahressonderzahlung # ?, Verkehrsgewerbe # ?, privates Transportgewerbe # ?, zusätzliches Entgeltplus # ?

4. ++ (IR)

Das Weihnachtsgeld wird überwiegend als fester Prozentsatz vom Monatseinkommen berechnet.
Ein klassisches 13. Monatsentgelt im Sinne einer Sonderzahlung von 100 Prozent eines Monatsentgeltes erhalten zum Beispiel die Beschäftigten in den Brauereien, im Bankgewerbe, der Chemischen Industrie, in der Süßwarenindustrie, sowie der Textilindustrie.
Im Bäckerhandwerk ist ein fester Betrag von 250 bis 550 Euro je nach Betriebszugehörigkeit vorgesehen.

Datum: 2024-11-24; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/aktuelle-auswertung-des-arbeitsministeriums-weihnachtsgeld-oft-nur-tarifgebundenen;
Themen: Tarifbindung # ?, tarifgebundene Betriebe # ?, Arbeitsministerium # ?, Branchen # ?, Beschäftigte # ?, Tarifverträge # ?, andere Arbeitsfelder # ?, freiwillige Einmalzahlungen # ?, offene Rechnungen # ?, Bankgewerbe # ?

5. ++ (IR)

Das Weihnachtsgeld wird überwiegend als fester Prozentsatz vom Monatseinkommen berechnet.
Die in den einzelnen Tarifverträgen festgelegten Prozentsätze haben sich im Vergleich zu den Vorjahren kaum verändert.
Ein vergleichsweise hohes Weihnachtsgeld erhalten unter anderem die Beschäftigten in den Brauereien, im Bankgewerbe, in der Chemieindustrie, in der Natursteinindustrie und Süßwarenindustrie sowie in der Textilindustrie, bei denen die Jahressonderzahlung zwischen 95 bis 100 Prozent eines Monatseinkommens liegt.
Es folgen unter anderem die Bereiche Bekleidungsindustrie (82,5 Prozent), Versicherungsgewerbe (80 Prozent) sowie der Einzelhandel (überwiegend 62,5 Prozent).

Datum: 2019-10-29; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/weihnachtsgeld-wer-bekommt-was-nordrhein-westfalen;
Themen: Weihnachtsgeld # ?, Novembergehalt # ?, Monatseinkommen # ?, Branchen # ?, Beschäftigte # ?, Lohnerhöhungen # ?, Natursteinindustrie # ?, Versicherungsgewerbe # ?, einzelne Tarifverträge # ?, tarifliche Weihnachtsgelder # ?

6. ++ (IR)

In den meisten Fällen wird das tarifliche Weihnachtsgeld, das in der Regel zum Ende des Jahres ausgezahlt wird, als fester Prozentsatz vom Monatsentgelt berechnet.
In einigen Branchen wurden diese Prozentsätze auch in jüngster Zeit noch einmal angehoben.
So ist beispielsweise das Weihnachtsgeld für Angestellte im Baugewerbe von 66 Prozent auf 72 Prozent des Monatseinkommens gestiegen.
Bei den Arzthelferinnen und Arzthelfern ist ein Anstieg von 65 auf 70 Prozent des Monatseinkommens vereinbart worden.

Datum: 2022-11-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/tarifbindung-sichert-weihnachtsgeld;
Themen: Beschäftigte # ?, aktuelle Auswertung # ?, Arbeitsministerium # ?, Monatseinkommen # ?, Branchen # ?, Entwicklung Sorge # ?, Prozentsätze # ?, Tarifbindung in Nordrhein-Westfalen # ?, branchenscharfe Übersicht # ?, Arzthelferinnen # ?

7. ++ (IR)

Das Urlaubsgeld wird je nach Tarifvertrag als Prozentsatz vom Monatseinkommen oder als fester Betrag geregelt, einige Branchen haben einen Tagessatz je Urlaubstag vereinbart.
Zusätzlich gab es Steigerungen des Urlaubsgeldes in den Branchen, in denen das Urlaubsgeld als Prozentsatz an die Tarifentgelte gekoppelt ist.

Datum: 2026-06-18; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/beschaeftigte-mit-tarifvertrag-bekommen-mehr-urlaubsgeld-und-haben-mehr;
Themen: Urlaubsgeld # ?, Prozentsatz # ?, Tarifvertrag von Beschäftigte # ?, Urlaubsdauer # ?, fester Betrag # ?, aktuelle Übersicht # ?, Tagessatz # ?, Urlaubsanspruch # ?, Arbeitsministerium # ?, Monatseinkommen # ?

8. ++ (IR)

Nachdem es in früheren Jahren zu erheblichen Kürzungen gekommen war, stellte NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider nun fest, "dass sich das Weihnachtsgeld wie auch tarifliche Sonderzahlungen wieder stabilisiert haben."
Das Weihnachtsgeld wird überwiegend als fester Prozentsatz vom Monatseinkommen berechnet.
Im Floristikgewerbe beispielsweise werden 15 Prozent des Monatseinkommens gezahlt.

Datum: 2013-10-18; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-weihnachtsgeld-wieder-stabilisiert-arbeitsministerium-informiert;
Themen: Monatseinkommen # ?, Floristikgewerbe # ?, Tarifvertrag # ?, Tarifverträge # ?, Bankgewerbe # ?, Druckindustrie # ?, Süßwarenindustrie # ?, Novembergehalt # ?, Prozentsatz # ?, Arbeitsministerium # ?

9. ++ (IR)

Das Urlaubsgeld wird je nach Tarifvertrag als Prozentsatz vom Monatseinkommen oder als fester Betrag geregelt.
Einige Branchen haben einen Tagessatz je Urlaubstag vereinbart.

Datum: 2019-06-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/tariflich-beschaeftigten-und-minijobbern-steht-auch-urlaubsgeld-zu;
Themen: Minijobber # ?, Urlaubsdauer # ?, Abbruchgewerbe # ?, Urlaubszeit # ?, Zuckerindustrie # ?, Arbeitsministerium # ?, Ausschlussfristen # ?, Urlaubsgeldregelungen # ?, Vollbeschäftigte # ?, gebundene Arbeitnehmerinnen # ?

10. ++ (IR)

Das Weihnachtsgeld wird überwiegend als fester Prozentsatz vom Monatseinkommen berechnet.
Aktuell liegt sie bundesweit bei 52 Prozent.
Das heißt 52 Prozent der Beschäftigten arbeiten für tarifgebundene Unternehmen.
Nordrhein-Westfalen steht mit einer Tarifbindung von 58 Prozent an der Spitze von vier westdeutschen Ländern, die noch mit Abstand über der 50-Prozent Marke liegen.
So profitierten 2018 noch 60 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Nordrhein-Westfalen von einer Tarifbindung ihres Arbeitgebers.

Datum: 2023-11-01; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/weihnachtsgeld-oft-von-tarifbindung-abhaengig;
Themen: Tarifbindung # ?, Gehaltsabrechnung # ?, Branchen # ?, aktuelle Auswertung # ?, Novembergehalt # ?, tarifgebundene Betriebe # ?, Sonderzahlung # ?, Arbeitsministerium # ?, Tarifverträge # ?, Bestandteil der Budgetplanung # ?

11. ++ (IR)

Das Weihnachtsgeld wird überwiegend als fester Prozentsatz vom Monatseinkommen berechnet.

Datum: 2021-11-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/weihnachtsgeld-hilft-tarif-beschaeftigten-corona-zeiten;
Themen: Weihnachtsgeld # ?, Tarifbeschäftigte # ?, Beschäftigte # ?, Coronazeiten # ?, Arbeitnehmerinnen # ?, Branchentarifvertrag von Betrieben # ?, Einkommensrückgänge # ?, Speditionswirtschaft # ?, andere Einkommenseinbußen # ?, rückläufige Tarifbindung # ?

12. ++ (IR)

Das Urlaubsgeld ist je nach Tarifvertrag als Prozentsatz vom Monatseinkommen oder als fester Betrag geregelt.
Im Tarifvertrag für das private Versicherungsgewerbe zum Beispiel ist ein zusätzliches Urlaubsgeld in Höhe von 50 Prozent des Monatseinkommens vereinbart.
Einige Branchen haben einen Tagessatz je Urlaubstag vereinbart.

Datum: 2015-05-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-viele-wissen-gar-nicht-wie-viel-urlaubsgeld-ihnen-zusteht;
Themen: Urlaubsdauer # ?, Abbruchgewerbe # ?, Zuckerindustrie # ?, Urlaubsanspruch # ?, Monatseinkommen # ?, Tarifvertrag # ?, Tarifverträge # ?, Arbeitsministerium # ?, Ausschlussfrist # ?, Bundesurlaubsgesetz # ?

13. ++ (IR)

In rund 95 Prozent der Kommunen liegen diese neuen Hebesätze innerhalb eines Rahmens von 25 "Hebesatzpunkten".
Die Gründe für die Veränderungen sind vielfältig: Durch die Bearbeitung weiterer Feststellungserklärungen und Einsprüche sowie die aufgrund der Steuerschätzung erforderliche Anhebung der Steigerungsrate auf 1,3 Prozent hat sich die Summe der Grundsteuermessbeträge in den Kommunen seit den ersten Berechnungen kontinuierlich verändert.
Darüber hinaus haben 19 Kommunen nachträgliche Anpassungen der Hebesätze zum Referenzzeitpunkt 1. Januar 2024 vorgenommen.
Nordrhein-Westfalen hat als eines der ersten Länder in Deutschland im Juni die aufkommensneutralen Hebesätze für die Kommunen zur Verfügung gestellt, um frühestmöglich vollständige Transparenz bei der Umsetzung der Grundsteuerreform herzustellen.
Dabei stand von Anfang an fest, dass die Datengrundlage für die Berechnung dieser Referenz-Hebesätze dynamisch ist.
Die nun veröffentlichten und aktualisierten Hebesätze berücksichtigen den Datenbestand zum 15. August 2024.
"Damit liegen den Kommunen nun rechtzeitig zum Start der Beratungen über die Höhe der jeweiligen Hebesätze in den Stadträten aktuelle Werte vor.

Datum: 2024-09-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/grundsteuer-land-aktualisiert-berechnung-der-aufkommensneutralen-hebesaetze;
Themen: aufkommensneutrale Hebesätze # ?, Berechnungen # ?, Kommunen # ?, aufkommensneutrale Grundsteuerhebesätze # ?, differenzierte Hebesätze # ?, Ministerium von Finanzen # ?, Datenbestand # ?, Datengrundlage für Berechnung # ?, Gründe der Veränderung # ?, Referenzzeitpunkt # ?

14. ++ (IR)

Sie geben den historisch niedrigen Zinssatz aber nicht an die Verbraucherinnen und Verbraucher weiter.
Studien belegen, dass Bankkunden im Schnitt zehn Prozent Dispozinsen zahlen müssen, wenn das Konto überzogen wird.
In Höchstfällen sogar 16 Prozent.
Die von der NRW-Landesregierung geforderte Deckelung richtet sich nach dem Basiszins nach § 247 BGB, der stets 0,88 Prozent unter dem Leitzins der EZB liegt.
Er ist eine feste Bezugsgröße, bildet aber durch seine Abhängigkeit vom Leitzins auch den Markt ab.
Würde der Dispozins bei acht Prozent gedeckelt, würde das bei dem aktuellen Basiszins von -0,83 Prozent derzeit eine Obergrenze von 7,17 Prozent bedeuten.

Datum: 2015-09-24; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-eine-deckelung-der-dispozinsen-ist-laengst-ueberfaellig;
Themen: Vorfeld der Plenarsitzung # ?, Plenarsitzung des Bundesrats # ?, Leitzins # ?, Bankkunden # ?, andere Bundesländer # ?, Zinsobergrenze für Dispokredite # ?, NRW-Landesregierung # ?, Bundesregierung für Beratungspflicht # ?, Dispodeckel # ?, Finanzierungskosten # ?

15. ++ (IR)

Das Gemeindefinanzierungsgesetz (GFG) NRW regelt die jährlichen Zuweisungen des Landes an die Gemeinden und Gemeindeverbände und legt die Verteilungsgrundsätze des Landesanteils an den Steuereinnahmen fest.
Das Land stellt den Kommunen im Rahmen des GFG einen prozentualen Anteil (Verbundsatz) seines Aufkommens aus den Gemeinschaftsteuern zur Verfügung.
Zudem beteiligt es die Kommunen in Höhe des Verbundsatzes an vier Siebteln seiner Einnahmen aus der Grunderwerbsteuer.
Im Jahr 2026 erhalten die Kommunen in Nordrhein-Westfalen über das GFG eine Finanzausgleichsmasse von insgesamt 16,84 Milliarden Euro, basierend auf einem Verbundsatz von 23 Prozent.
Die Eckpunkte für das GFG 2027 sehen nun eine Anhebung des Verbundsatzes auf 23,5 Prozent vor.
Mit der Anhebung des Verbundsatzes von 23 auf 23,5 Prozent wird der kommunale Anteil an den Steuereinnahmen des Landes erstmals seit Jahrzehnten wieder strukturell gestärkt.

Datum: 2026-07-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-und-kommunen-leiten-paradigmenwechsel-ihren-finanzbeziehungen-ein;
Themen: Gemeindefinanzierungsgesetz # ?, Finanzbeziehungen # ?, Verbundsatz # ?, Paradigmenwechsel # ?, Eckpunkte # ?, Anteil von Steuereinnahmen # ?, Kommunalzuweisungen # ?, aktuelle Legislaturperiode # ?, Landkreistag # ?, Städtebund # ?

16. ++ (IR)

Der Zinssatz ist für die gesamte Darlehenslaufzeit fest, was das Programm gerade im derzeitigen Niedrigzinsumfeld besonders attraktiv macht.
Hieraus ergibt sich die Zunahme um 5,5 Prozent bzw. plus 47,92 Millionen Euro gegenüber 2017.

Datum: 2019-01-31; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-scharrenbach-aufstockung-der-wohnraumfoerdermittel-hat-sich-ausgezahlt;
Themen: öffentliche Wohnraumförderung # ?, Fördervolumen # ?, Förderdarlehen # ?, Eigenheim # ?, Plus # ?, Baulandreserven # ?, Eigentumsförderung in Nordrhein-Westfalen # ?, Kind einer Familie # ?, bestehende Immobilien # ?, gezielte Konzepte # ?

17. ++ (IR)

Der Zinssatz von 6,9 Prozent ist fest für die gesamte Darlehenslaufzeit.

Datum: 2014-09-29; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wirtschaftsministerium-und-nrwbank-foerdern-kreativschaffende-nordrhein-westfalen;
Themen: Kreativkredit # ?, Jungunternehmer # ?, Banker # ?, Projektfinanzierungen # ?, Titel von Düsseldorf # ?, innovative Schrittmacher # ?, unkompliziertes Darlehensangebot # ?, wachstumsstarker Wirtschaftszweig # ?, neue Wachstumschancen # ?, Frühphase # ?

18. ++ (IR)

Mit einem festen Zinssatz von 3,0 % für eine Laufzeit von drei Jahren bietet die "NRW-Grundgesetz-Anleihe" eine echte Alternative zu anderen Festgeldangeboten und zudem ein hohes Maß an Sicherheit.

Datum: 2024-05-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/75-jahre-grundgesetz-nordrhein-westfalen-begibt-landes-anleihe-zum-jubilaeum;
Themen: NRW-Anleihe # ?, EM-Ittent # ?, Anleihen # ?, Börse # ?, nächster Kupon # ?, Privatanleger # ?, Staatsanleihen # ?, Vielzahl von Aktionen # ?, Fälligkeit # ?, Jubiläum von Grundgesetz # ?

19. ++ (IR)

Seit dem 23. Mai 2024 kann die NRW-Anleihe mit einem festen Zinssatz von 3,0 Prozent für eine Laufzeit von drei Jahren an der Börse von allen Anlegerinnen und Anlegern erworben werden.

Datum: 2024-05-24; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erfolgreicher-start-der-nrw-anleihe-rege-nachfrage-am-ersten-handelstag;
Themen: NRW-Anleihe # ?, rege Nachfrage # ?, Börse # ?, erfolgreicher Start # ?, Nachfrage von Privatinvestoren # ?, Geldanlage von Konditionen # ?, andere Festgeldangebote # ?, Anlegerinnen # ?, Finanzverwaltung # ?, Landesanleihe # ?