1. +++ (SEM)
Nach dem Vorschlag der Kommission sollen die für die EU-Kohäsionspolitik vorgesehenen Mittel für Deutschland um ein Fünftel sinken.
Noch schwerer wiegt, dass der Anteil der EU-Förderung in den wohlhabenderen europäischen Regionen von 50 auf 40 Prozent fallen soll, der national aufzubringende Anteil also auf 60 Prozent steigen müsste.
Das könnte das Aus für viele heute noch finanzierbare Vorhaben bedeuten.
Neben den Kürzungen geht es auch um grundsätzliche Änderungen der Rahmenbedingungen für die Förderung aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).
Die Kommission schlägt vor, die EFRE-Mittel auf fünf politische Ziele zu konzentrieren.
Datum: 2018-07-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-pinkwart-setzt-sich-bruessel-fuer-gute-rahmenbedingungen-der-eu;
Themen: finanzierbare Vorhaben
# ?, künftiger EU-Haushalt
# ?, wichtige Gespräche
# ?, wichtiger Akteur
# ?, nordrhein-westfälische Landesvertretung
# ?, Bundeswirtschaftsministerium
# ?, Mittel der EU-Regionalpolitik
# ?, Rahmenbedingungen der EU-Regionalförderung
# ?, Rolle des Vorsitzes
# ?, Stärkung für Stadtentwicklung
# ?
2. ++ (IR)
Die formale Entscheidung über die Aufnahme der Vorhaben in die gemeinsame Förderung durch Bund und Länder trifft auf der Basis dieser Empfehlungen die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK).
Nordrhein-Westfalen hatte beim Wissenschaftsrat drei Antragsskizzen eingereicht, die alle vom Ausschuss Forschungsbauten uneingeschränkt positiv bewertet und als geeignete Basis für eine Antragstellung angesehen wurden: Aus den auf dieser Grundlage in der zweiten Stufe von NRW eingereichten drei Vollanträgen wurden die zwei genannten Projekte als förderungswürdig und finanzierbar eingestuft.
Datum: 2013-04-29;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schulze-eindrucksvoller-beleg-erfolgreicher-forschungspolitik;
Themen: Wissenschaftsrat
# ?, synthetische Lebenswissenschaften
# ?, Nanoscience
# ?, gemeinsame Förderung
# ?, Universität Münster
# ?, Erfolg der Forschungspolitik
# ?, Votum des Wissenschaftsrats
# ?, erfolgreiche Forschungspolitik
# ?, Universität Düsseldorf
# ?, Projektkosten
# ?
3. ++ (IR)
Ich bin sicher: Damit wird es uns gelingen, in kürzerer Zeit, mit weniger Geld mehr Bauvorhaben zu realisieren.
Davon profitieren alle Studierenden und Lehrenden und machen den Wissenschaftsstandort Nordrhein-Westfalen noch stärker.
Finanzminister Dr. Marcus Optendrenk: "Sobald wir eine konkrete, verbindliche Planung für eine Baumaßnahme inklusive Betrachtung der Wirtschaftlichkeit vorliegen haben, können wir auch schnell und einfach eine konkrete, verbindliche Zusage für die Finanzierbarkeit geben.
Datum: 2024-04-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/mehr-tempo-im-hochschulbau;
Themen: neue Masterplanung
# ?, Hochschulbau
# ?, Zeitersparnis
# ?, Hochschulgebäude
# ?, verbindliche Budgetobergrenze
# ?, Baumaßnahme
# ?, Ministerium von Finanzen
# ?, Duisburgessen
# ?, Bauexperten
# ?, Bauexpertinnen
# ?