1. +++ (SEM)
Testungen in Schulen und Betrieben, die bisher nicht gezählt werden, sowie Selbsttests zuhause kommen mit steigender Anzahl hinzu.
Die Erfahrungen in diesen Einrichtungen zeigen, dass häufige Schnelltests wirksam zu einer Begrenzung des Infektionsgeschehens beitragen, denn dort liegt die Positivquote mit regelmäßig 0,1 Prozent trotz wechselnder Besucherinnen und Besucher deutlich unter der Quote bei den Bürgertestungen.
In den fleischverarbeitenden Betrieben, in denen regelmäßig die gleichen Personen getestet werden, konnte die Positivquote sogar auf inzwischen rund 0,03 Prozent abgesenkt werden.
Tests in Alten- und Pflegeheimen, Wohneinrichtungen der Eingliederungshilfe und Rehaeinrichtungen sowie in den Produktionsbereichen der Fleischindustrie bleiben daher weiterhin sinnvoll und erforderlich, um mögliche Infektionseinträge von außen in diese sensiblen Bereiche zu verhindern.
So konnten zum Beispiel in der Fleischindustrie in den letzten drei Wochen jeweils in fast der Hälfte der Betriebe positive Fälle erkannt und so Infektionsketten rechtzeitig unterbrochen werden.
Datum: 2021-04-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/corona-teststrategie-nordrhein-westfalen-bereits-rund-44-millionen-buergertestungen;
Themen: Schnelltestland
# ?, Schnelltestungen
# ?, kostenlose Bürgerschnelltests
# ?, Fleischindustrie
# ?, Wohneinrichtungen der Eingliederungshilfe
# ?, Rehaeinrichtungen
# ?, landesweites Netz
# ?, Altenheime
# ?, Pflegeheime
# ?, engagierte Einrichtungen
# ?
2. +++ (SEM)
Die neuen Vorgaben gelten ab dem 1. Juli für Schlachthöfe, Zerlegebetriebe und vorrangig fleischverarbeitende Betriebe mit mehr als 100 Beschäftigten - unabhängig davon ob es sich um eigene Beschäftigte oder Werkvertragsnehmer handelt.
Die Betriebe werden zudem verpflichtet, die Namen und Wohn- bzw. Aufenthaltsadressen sämtlicher auf dem Betriebsgelände anwesender Personen zu erheben und für vier Wochen aufzubewahren, um sie gegebenenfalls den Behörden verfügbar machen zu können.
"Die Vorfälle in Coesfeld und Gütersloh zeigen: Offenbar kann sich das Virus unter den Bedingungen eines Schlachthofs bzw. eines fleischverarbeitenden Betriebes besonders gut verbreiten.
Darum wollen wir den Infektionsschutz noch einmal deutlich stärken.
Das frühzeitige Erkennen von Infektionen ist ein zentraler Schlüssel dazu.
Datum: 2020-06-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/fleischindustrie-land-verfuegt-neue-infektionsschutzvorschriften-fuer-betriebe;
Themen: Fleischindustrie in Nordrhein-Westfalen
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# ?, Coronavirus
# ?, Werkvertragsnehmer
# ?, eigene Beschäftigte
# ?
3. +++ (SEM)
* Jochen Kienbaum, Lohmar Seit vielen Jahren unterstützt der Unternehmensberater einen Verein zur Beratung von Mädchen, Jungen und Frauen, die Opfer von Gewalt geworden sind.
Das Kuratoriumsmitglied der "Stiftung Deutsche Sporthilfe" ist zudem Vorstandsvorsitzender der von ihm gegründeten "Stiftung Deutscher Spitzenpferdesport".
* Peter Monsignore Kossen, Lengerich Spätestens seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie in zwei fleischverarbeitenden Betrieben hierzulande ist er bundesweit bekannt als hartnäckiger Kämpfer gegen menschenunwürdige Arbeits- und Lebensbedingungen und für Menschenwürde und Gerechtigkeit.
Für Peter Kossen muss Kirche stets mutig für Schwächere einstehen.
* Ruth Kühn, Siegburg Seit Jahrzehnten ist Ruth Kühn in vielen Ehrenämtern im kirchlich-karitativen Bereich aktiv, oft in Leitungspositionen.
Datum: 2020-08-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerpraesident-armin-laschet-zeichnet-13-buergerinnen-und-buerger-mit-dem;
Themen: Verdienstorden
# ?, Verdienste der Landesregierung
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# ?, Prinzessin
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