1. +++ (SEM)
Geburten finden zu 99 Prozent in Krankenhäusern statt.
Die meisten Frauen entbinden in einem Krankenhaus, weil sie und ihre Partner und Familien davon ausgehen, dass dort im Notfall alle medizinischen Möglichkeiten verfügbar sind.
Entscheidend für eine gelingende Versorgung ist, dass Hebammen, Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegekräfte als geburtshilfliches Team eingespielt sind.
Eine weitere medizinisch sichere Möglichkeit ist auch die Geburt in einem Hebammenkreißsaal.
Das hat ein vom Land Nordrhein-Westfalen gefördertes Forschungsprojekt des Universitätsklinikums Bonn bestätigt.
Datum: 2021-09-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/welttag-der-patientensicherheit-am-17-september-2021-sicherheit-vom-ersten-atemzug;
Themen: Welttag
# ?, Hebammenkreißsaal
# ?, Beteiligung
# ?, Ärztinnen
# ?, Förderung der Wiederbeschaffung
# ?, Grundlage des Krankenhausgestaltungsgesetzes
# ?, Grundlage eines Kriterienkatalogs
# ?, Patientensicherheit des Aktionsbündnisses
# ?, einmalige Ansatzanhebung
# ?, geburtshilfliches Team
# ?
2. ++ (IR)
Unser Team arbeitet auf verschiedenen Feldern der gesundheitlichen Versorgung, so dass wir mit dem Hintergrund unterschiedlicher Arbeitserfahrungen praktische und theoretische Ansätze miteinander verbinden können, wie im Bereich der geburtshilflichen oder psychischen Versorgung", so Professorin Dr. Claudia Hornberg, wissenschaftliche Leiterin des Kompetenzzentrums.
Die geburtshilfliche Versorgung ist ein weiteres Beispiel, denn die Kaiserschnittrate liegt in Nordrhein-Westfalen über dem Bundesdurchschnitt.
Datum: 2012-10-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-neues-kompetenzzentrum-staerkt-die-gesundheitliche-versorgung;
Themen: allgemeiner Standard
# ?, andere gesundheitliche Versorgung
# ?, geschlechtersensible Gesundheitsversorgung
# ?, neues Kompetenzzentrum
# ?, Mädchen
# ?, Männer
# ?, belastete Frauen
# ?, frauenspezifisches Gesundheitsnetzwerk
# ?, geburtshilfliche psychische Versorgung
# ?, geschlechtersensible Versorgung
# ?