1. +++ (SEM)
"Wir können das wertvolle Naturerbe in Nordrhein-Westfalen nur dann bewahren, wenn die heimischen Tier- und Pflanzenarten stärker als bisher geschützt und ihre Lebensräume erhalten werden", sagte Minister Johannes Remmel.
Deshalb hat das Land Nordrhein-Westfalen eine Biodiversitätsstrategie erarbeitet, in der die wichtigsten Maßnahmen zur Erhaltung und Entwicklung der Artenvielfalt und der Lebensräume dargestellt sind.
"Mit der Rahmenvereinbarung setzen wir ein gemeinsames Zeichen, dass die Förderung der Biodiversität in der Agrarlandschaft Maßnahmen bedarf, die dazu beitragen, die Lebensbedingungen für gefährdete Tiere und Pflanzen in den nordrhein-westfälischen Kulturlandschaften zu verbessern.
Dies ist notwendig, da gegenwärtig der Bestand der typischen Arten der Agrarlandschaft stark abnimmt", erklärte Remmel.
"Wir wollen einen aktiven Beitrag zur Förderung der Artenvielfalt leisten.
Datum: 2014-12-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-nrw-landwirtschaftsverbaende-und-landwirtschaftskammer-nrw;
Themen: Vertragsnaturschutz
# ?, Förderung der Biodiversität
# ?, Lebensraumvielfalt
# ?, westfälisch-lippischer Landwirtschaftsverband
# ?, konkrete Maßnahmen
# ?, Lebensräume
# ?, Artenschutz
# ?, Akzeptanz von Vertragsangeboten
# ?, Arten der Agrarlandschaft
# ?, Nutzungsmöglichkeiten der Fläche
# ?
2. +++ (SEM)
Sie wurde 1986 von der Landesregierung zum 40. Geburtstag des Landes NRW gegründet und hilft seitdem gemeinnützigen Vereinen, Verbänden und ehrenamtlich arbeitenden Gruppen, die sich in NRW für den Naturschutz und die Heimat- und Kulturpflege einsetzen.
"Naturschutz ist auch Schutz unserer Heimat.
Daher liegt einer unserer Schwerpunkte in der Sicherung von schutzwürdigen Flächen, um gefährdeten Tieren und Pflanzen einen geeigneten Lebensraum auf Dauer zu erhalten.
Denn nur ein intakter Lebensraum sichert die Artenvielfalt", sagte NRW-Stiftungspräsident Harry Kurt Voigtsberger.
Dieser Schwerpunkt der Stiftungsarbeit reiche von der Weser-Niederung im Kreis Minden-Lübbecke über die Lippe-Aue in den Kreisen Soest, Unna und Wesel bis zum Perlenbachtal in der Eifel, von den Heideflächen im Brachter Wald (Kreis Viersen) bis zum geschützten Magerrasen im Sauerland.
Datum: 2013-09-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-naturerbe-und-artenreich-tum-nrw-bewahren-und-schuetzen-neuer;
Themen: Wild
# ?, Fotografinnen
# ?, Heimatpflege
# ?, Kulturpflege
# ?, neuer Fotowettbewerb
# ?, natürliche Lebensräume
# ?, Jahreskalender
# ?, Onlineabstimmung
# ?, nordrhein-westfälisches Umweltministerium
# ?, Verlust
# ?
3. +++ (SEM)
Bei seinen gut zehn Terminen bis in den Herbst hinein wird Minister Remmel neben bekannten Naturerbe-Zielen, wie etwa dem Nationalpark Eifel, auch das unbekanntere Naturerbe in den Fokus der Öffentlichkeit ziehen, etwa die Naturwaldzelle "Schiefe Wand" im Sauerland, die Lippeauen in Hamm und das Thema "Natur in der Stadt" im Ruhrgebiet.
Die Sommer-Tour "NaturerbeNRW" wird durch verschiedene weitere Aktionen eingerahmt.
Den Start dazu macht das Ministerium jetzt im Internet: Am Freitag beginnt eine 30teilige Twitter-Serie (#naturerbenrw) über das Naturerbe in NRW mit vielen Fakten, Zahlen und Video-Links, Hinweisen auf Datenbanken, gefährdeten Tieren und Pflanzen und Superlativen in der Natur in NRW.
Link zum Twitter-Account des Ministers: https://twitter.com/
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, Telefon 0211 4566-719 (Wilhelm Deitermann).
Datum: 2012-07-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-sind-dabei-die-festplatte-unserer-natur-zu-loeschen-beginn-der;
Themen: Natur in NRW
# ?, Naturerbe in NRW
# ?, Videolinks
# ?, besonderes Naturerbe
# ?, moderne Naturschutzpolitik
# ?, Superlative
# ?, landesweite Sommertour
# ?, gefährdete Tiere
# ?, abwechslungsreiche Naturräume
# ?, industrielle Zentren
# ?
4. +++ (SEM)
Auch die seltene Bechsteinfledermaus sorgt für erfreuliche Nachrichten: Erstmals wurde eine Wochenstubenkolonie mit mindestens 34 Tieren nachgewiesen.
Drei Quartierbäume im Kermeter dienen als Rückzugsort dieser streng geschützten "Urwaldart".
Einzelnachweise säugender Weibchen und Jungtiere aus den Bereichen Hetzinger Wald und Kermeter hatten bereits Hinweise auf eine erfolgreiche Reproduktion der seltenen und gefährdeten Tiere gegeben.
Ende Juni 2024 konnten erstmals zwei mit Sendern ausgestattete Weibchen bis zu ihren Baumhöhlen im Kermeter verfolgt werden.
Auch der Wildkatzenbestand im Nationalpark bleibt stabil.
Datum: 2025-08-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erweiterung-geplant-nationalpark-eifel-ist-erfolgsgeschichte-fuer-natur-mensch-und;
Themen: Nationalpark Eifel
# ?, seltene Arten
# ?, Nationalparkverwaltung
# ?, Region
# ?, Rekordbesuch
# ?, geplante Erweiterungsflächen
# ?, neuer Besucherrekord
# ?, zusätzliche Landeswaldflächen
# ?, Schwarzstorch
# ?, Hektar
# ?
5. +++ (SEM)
Das Ergebnis des Wettbewerbs ist eine Wanderausstellung unter dem Motto "Biber sucht Kunst", die am Mittwoch, 28. Mai 2014, im NRW-Umweltministerium eröffnet wurde.
"Ich bin beeindruckt von der Kreativität der Schüler und der Qualität der Werke", sagte Horst Becker bei der Eröffnung der Ausstellung.
"Der Weg mittels Kunst sich ein Bild vom Lebensraum des erfolgreichen Burgenbauers zu machen, schafft auf kreativem Wege eine greifbare Sensibilität für den gefährdeten Lebensraum einer gefährdeten Tierart in Nordrhein-Westfalen."
Auf den Weg gebracht wurde der Kunstwettbewerb von der Biologischen Station Düren im Rahmen des Projekts "Netzwerk-Naturerlebnis Biber in der Nordeifel".
Ein Baustein des Projektes ist die Kunstausstellung, durch die der Burgenbauer und seine Werke erlebbar gemacht werden.
Datum: 2014-05-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/biber-sucht-kunst-parlamentarischer-staatssekretaer-horst-becker-eroeffnet;
Themen: Wanderausstellung
# ?, Ergebnis des Wettbewerbs
# ?, Kunstwettbewerb
# ?, Kunstausstellung
# ?, Erlebnis
# ?, Werke
# ?, NRW-Umweltministerium
# ?, 2000-Kulisse
# ?, Biberpfade
# ?, Biberprojekt
# ?
6. +++ (SEM)
Minister Remmel: "Wir müssen das 'wilde NRW' bewahren und beschützen" / Umweltminister ruft zum Schutz der heimischen Artenvielfalt auf
21. Mai 2014 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Der nordrhein-westfälische Umweltminister Johannes Remmel hat zum Schutz der gefährdeten Tier- und Pflanzenarten in NRW aufgerufen und ein stärkeres Vorgehen gegen den weiter fortschreitenden Verlust der biologischen Vielfalt angekündigt.
"Der Artenverlust ist neben dem Klimawandel die größte Bedrohung für uns und die Art und Weise, wie wir leben werden", sagte Umweltminister Johannes Remmel im Vorfeld des internationalen Tags der Artenvielfalt am 22. Mai 2014.
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Datum: 2014-05-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-muessen-das-wilde-nrw-bewahren-und-beschuetzen-umweltminister;
Themen: Pflanzenart
# ?, biologische Vielfalt
# ?, heimische Artenvielfalt
# ?, internationaler Tag
# ?, Artenverlust
# ?, Artensterben
# ?, Schutz
# ?, aktive Naturschutzpolitik
# ?, Naturschutzprojekte
# ?, Weißstorch
# ?
7. +++ (SEM)
Schuetz@lanuv.nrw.de
Link zur Themenseite "Lebensräume - Biotopschutz" des LANUV: http://www.lanuv.nrw.de/natur/lebensr/biotop.htm
Details zur "Roten Liste der gefährdeten Tier- und Pflanzenarten NRW": http://www.lanuv.nrw.de/veroeffentlichungen/fachberichte/fabe36/fabe36start.htm
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, Frank Seidlitz, Telefon 0211 4566-294.
Datum: 2014-03-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-muessen-den-verlust-unseres-wertvollen-naturerbes-stoppen;
Themen: Pflanzenart
# ?, Bergland
# ?, nordrhein-westfälisches Tiefland
# ?, Hartholzauenwälder
# ?, nährstoffarme Stillgewässer
# ?, unzureichender schlechte Erhaltungszustand
# ?, Verlust
# ?, guter Zustand
# ?, Weide
# ?, Umweltministerium
# ?
8. +++ (SEM)
Gibt es schönere Tiere als Schmetterlinge, mit ihren vielfältigen und prächtigen Farben und Zeichnungen?
Kein Wunder, dass so viele Musiker und Bands Songs über Schmetterlinge geschrieben haben und Menschen jeden Alters sich für sie begeistern können.
Doch leider gehören auch sie zu den gefährdeten Tierarten.
Manche Arten sind bereits verschwunden, andere kommen immer seltener vor.
Vielen Menschen ist das nicht bewusst.
Datum: 2023-03-07;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerpraesident-hendrik-wuest-verleiht-den-verdienstorden-des-landes-0;
Themen: Verdienstorden
# ?, Frauenrechte
# ?, internationaler Frauentag
# ?, herausragender Einsatz
# ?, Gleichberechtigung
# ?, Staatskanzlei in Düsseldorf
# ?, Gemeinwohl
# ?, Verleihung
# ?, Download
# ?, Kontaktstelle
# ?
9. +++ (SEM)
" Ein gutes Beispiel für ambitionierten Natur- und Artenschutz sei das erste Nationale Naturmonument in Nordrhein-Westfalen - die Bruchhauser Steine.
Die Felsen, die durch ein Natur- und ein Vogelschutzgebiet umrahmt werden, beherbergen arktisch-alpine Vegetationsrelikte mit bundesweitem Seltenheitswert, wie etwa die weiß blühende Alpen-Gänsekresse.
Auch gefährdete und bedrohte Tierarten haben in der Felsengruppe ihre Lebensräume, wie etwa der Wanderfalke und der Uhu.
Archäologische Funde belegen menschliche Aktivitäten an den Bruchhauser Steinen von der Jungsteinzeit bis hin zum frühen Mittelalter.
Deutlich erkennbar sind alte Wall- und Grabenanlagen einer ehemaligen Befestigung.
Datum: 2022-10-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltminister-krischer-flaechenverlust-nordrhein-westfalen-ist-weiterhin-zu-hoch;
Themen: Biodiversitätskrise
# ?, ambitionierter Naturschutz
# ?, nationales Naturmonument
# ?, Lageberichte
# ?, gefährdete Arten
# ?, wertvolle Lebensräume
# ?, Umweltportal
# ?, Pilzart
# ?, Pflanzenart
# ?, Artenschutz
# ?
10. ++ (IR)
Der nordrhein-westfälische Landtag hat gestern in zweiter Lesung das Gifttiergesetz beschlossen.
Zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger untersagt das neue Gesetz die Neuanschaffung besonders giftiger Tiere und reguliert bestehende Privathaltungen in Nordrhein-Westfalen.
Auch muss die private Haltung dieser Tiere nun zukünftig gemeldet werden.
Verbraucherschutzministerin Heinen-Esser: "Sehr giftige Tiere in Privatwohnungen stellen ein potenzielles Sicherheitsrisiko dar.
Wenn Tiere unbemerkt entweichen, ist die Sicherheit der Nachbarschaft gefährdet.
" Das neue Gesetz und die damit verbundene Anzeigepflicht für bereits jetzt gehaltene Gifttiere wird am 1. Januar 2021 in Kraft treten.
Mit dem Gifttiergesetz reagiert das Land Nordrhein-Westfalen auf Vorfälle wie zum Beispiel im August 2019 in Herne, als eine entwischte Monokel-Kobra für einen mehrtägigen aufwändigen Behördeneinsatz sorgte, bei dem ein Mehrfamilienhaus evakuiert werden musste.
Datum: 2020-06-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landtag-beschliesst-gifttiergesetz;
Themen: Gifttiergesetz
# ?, neues Gesetz
# ?, nordrhein-westfälischer Landtag
# ?, Neuanschaffung
# ?, Gifttiere
# ?, Tiere
# ?, Schlange
# ?, Haltungsbeschränkung
# ?, Sicherheit der Nachbarschaft
# ?, Wortlaut des Gifttiergesetzes
# ?
11. ++ (IR)
Das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen empfiehlt daher weiterhin dringend, empfängliche Tiere gegen BTV-3 zu impfen, um unnötiges Tierleid zu verhindern und wirtschaftlichen Schäden vorzubeugen.
Vor allem Schafe und Rinder und deren Jungtiere, die bislang nicht geimpft sind oder noch keinen Kontakt zum Virus der Blauzungenkrankheit hatten, sind sehr gefährdet.
Das Landwirtschaftsministerium appelliert an Tierhaltungen ebenfalls, dass ungeimpfte Tiere zweimal geimpft werden.
Sowohl die Grundimmunisierungen als auch Wiederholungsimpfungen bereits im letzten Jahr geimpfter Tiere sollten spätestens im Mai abgeschlossen sein.
Bei speziellen Fragen zur Impfung sollten Halterinnen und Halter ihre Hoftierärztinnen und Hoftierärzte oder den Tiergesundheitsdienst der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen kontaktieren.
Beihilfe der Tierseuchenkasse
Für Impfungen bei Schafen und Rindern erstattet die Tierseuchenkasse eine Beihilfe.
Datum: 2025-02-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/kampf-gegen-blauzungenkrankheit-erneuter-aufruf-zur-impfung;
Themen: Schafe
# ?, Rind
# ?, Beihilfe
# ?, Aktivität von Stechmücken
# ?, Grundimmunisierungen
# ?, Wahrscheinlichkeit Wiederaufflammens
# ?, Wiederaufflammen
# ?, erneuter Aufruf
# ?, Infektion
# ?, Herden
# ?
12. ++ (IR)
Auch Wildtiere wie Rot-, Reh- oder Damwild können an der hochinfektiösen Maul- und Klauenseuche erkranken.
Gefährdet sind Rinder, Schweine, Ziegen und andere Klauentiere wie Lamas, Alpakas und Büffel.
Alle Tierhalterinnen und Tierhalter sind daher aufgerufen, zum Schutz ihrer Bestände strenge Biosicherheitsmaßnahmen umzusetzen: 1.
Alle "betriebsfremden" Personen, wie Tierärzte, Nachbarn oder Besucher nur in betriebseigener Schutzkleidung in den Stall lassen.
Keine Mitbringsel aus dem Urlaub wie Wurst, Fleisch oder Jagdtrophäen an heimische Klauentiere verfüttern, auch keine Küchenabfälle oder Essensreste.
Datum: 2025-01-14;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/maul-und-klauenseuche-auch-jaegerschaft-zur-erhoehten-wachsamkeit-aufgerufen;
Themen: Klauenseuche
# ?, betroffenes Seuchengebiet
# ?, Maulseuche
# ?, erhöhte Wachsamkeit
# ?, Alpakas
# ?, Erdboden
# ?, Jagden
# ?, Lamas
# ?, Nordrhein-Westfalen der Jägerschaft
# ?, andere Klauentiere
# ?
13. ++ (IR)
Trotz Erfolge im Natur- und Artenschutz sind weiterhin etwa 45 Prozent der untersuchten Tier- und Pflanzenarten in NRW sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
Nach der aktuellen "Roten Liste NRW" sind dabei Schmetterlinge (rund 55 Prozent), Moose (60 Prozent), Kriechtiere (etwa 71 Prozent) sowie Vögel und Wildbienen/Wespen (jeweils rund 52 Prozent betroffen) überdurchschnittlich gefährdet, bedroht oder bereits ausgestorben.
Gefährdete und bedrohte Arten: Auflistung nach Kommunen und Städte
Thema des Monats Oktober: "Luchs, Maifisch, Fischotter und Lachs: Rückkehr der wilden Tierarten nach NRW."
Datum: 2016-11-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-faszinierende-artenvielfalt-und-einzigartige-naturraeume-bewahren;
Themen: europäische Förderinstrumente
# ?, hiesige Naturlandschaften
# ?, Industrielandschaft
# ?, Lifeprojekte
# ?, Maifisch
# ?, Kulturlandschaften
# ?, neue Broschüre
# ?, Schatz
# ?, Pflanzenart
# ?, biologische Vielfalt
# ?
14. ++ (IR)
Zoos und Tierparks sind derzeit massiv von den Corona-bedingten Schließungen betroffen.
Einnahmeausfälle gefährden die Einrichtungen und die Versorgung der Tiere.
Zoos und Tierparks sind derzeit massiv von den Corona-bedingten Schließungen betroffen.
Einnahmeausfälle gefährden die Einrichtungen und die Versorgung der Tiere.
Ministerin Heinen-Esser: "Zoos erfüllen durch Erhaltungszuchtprogramme für gefährdete Arten wichtige Aufgaben im Naturschutz und bringen gerade den Menschen in den Ballungsräumen die Tiere und damit ein Stück Natur näher.
Datum: 2020-04-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/118-millionen-euro-unterstuetzung-fuer-nordrhein-westfaelische-zoos-corona-zeiten;
Themen: Tiere
# ?, Verband von Zoologischer Garten
# ?, coronabedingte Schließungen
# ?, nordrhein-westfälische Zoos
# ?, Versorgung
# ?, Einnahmeausfälle
# ?, Tierparks
# ?, Einrichtungen
# ?, Hauptsaison
# ?, Hoffnungsschimmer
# ?
15. ++ (IR)
Das ein aktiver Naturschutz wirkt, zeigen neben der aktiven und erfolgreichen Wiederansiedlung von Tieren wie dem Lachs, dem Maifisch, dem Biber oder dem Wanderfalken.
Es kehren aber auch viele Tiere ohne Hilfe des Menschen zurück, wie zum Beispiel der Fischotter, der selbständig den Weg zurück ins Münsterland gefunden hat.
Die Rückkehr von Tierarten wird möglich, wenn deren Lebensräume wieder hergestellt worden sind und damit die Tiere die entsprechenden Rückzugsräume finden für ein Überleben in möglichst naturnahen Biotopen.
"Wir können auch bei weiteren Wildtieren, so zum Beispiel beim Wolf langfristig mit einer natürlichen Rückkehr nach Nordrhein-Westfalen rechnen", ist sich Minister Remmel sicher und führt dies einerseits auf ambitionierte Naturschutzprojekte, andererseits auf den europaweit geltenden Jagdverzicht zurück.
So konnten beispielsweise durch die Ausweisung von rund 100 Wildnisgebieten in den Wäldern des Landes und weiteren Schutzgebieten wichtige Lebensräume für gefährdete Arten geschaffen werden.
Einst ausgestorbene Tier- und Pflanzenarten sind mittlerweile wieder in Nordrhein-Westfalen heimisch und in ihrem Bestand gefährdete Arten konnten sich wieder erholen.
Datum: 2016-03-01;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-muessen-handeln-bevor-es-zu-spaet-ist;
Themen: Lebensräume
# ?, Artensterben
# ?, Auerhuhn
# ?, Fischadler
# ?, Wirbeltierart
# ?, Tiere
# ?, Pflanzenart
# ?, Artenschutz
# ?, Vogelart
# ?, Lachs
# ?
16. ++ (IR)
Bemerkenswert groß ist die Artenvielfalt in Nordrhein-Westfalen mit über 40.000 verschiedenen Pflanzen- und Tierarten.
Etwa 45 Prozent der heimischen Tier-, Pilz- und Pflanzenarten sind in ihren Beständen gefährdet oder bereits ausgestorben.
Von den insgesamt etwa 12.000 betrachteten Arten sind 40 Prozent der Farn- und Blütenpflanzen, 45 Prozent der Säugetierarten, über 50 Prozent der Vogelarten und 55 Prozent der Schmetterlingsarten gefährdet oder ausgestorben.
Datum: 2012-07-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/1-station-naturerbetour-naturwaldzelle-schiefe-wand-im-sauerland-zeigt-natuerliche;
Themen: Schiefe
# ?, alte Buche
# ?, Wand
# ?, Besuch der Naturwaldzelle
# ?, natürliche Abläufe
# ?, faszinierender Lebensraum
# ?, Altholz
# ?, Urwald
# ?, Pflanzenart
# ?, Totholz
# ?
17. ++ (IR)
Dass ein aktiver Naturschutz wirkt, zeigt die aktive und erfolgreiche Wiederansiedlung von ehemals ausgestorbenen Tierarten wie dem Uhu, dem Maifisch, dem Biber oder dem Wanderfalken.
Es kehren aber auch viele Tiere auf natürlicher Art zurück, wie zum Beispiel die Weißstörche, die Anfang der 1990er-Jahre in Nordrhein-Westfalen so gut wie ausgestorben waren und von denen aktuell landesweit wieder etwa 450 Brutpaare (Stand 2020) nachgewiesen werden konnten, oder der Otter, der selbstständig den Weg zurück ins Münsterland gefunden hat.
Die Rückkehr von Tierarten wird möglich, wenn deren Lebensräume wiederhergestellt worden sind und damit die Tiere die entsprechenden Rückzugsräume für ein Überleben in möglichst naturnahen Biotopen finden.
So konnten beispielsweise durch die Ausweisung von rund 100 Wildnisgebieten und weiteren Schutzgebieten wichtige Lebensräume für gefährdete Arten wie etwa für die Wildkatze und den Schwarzstorch geschaffen werden.
Einst ausgestorbene Tier- und Pflanzenarten sind mittlerweile wieder in Nordrhein-Westfalen heimisch und in ihrem Bestand gefährdete Arten konnten sich wieder erholen.
Rote Liste der gefährdeten Arten
Datum: 2023-05-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-krischer-ohne-eine-intakte-natur-gefaehrden-wir-unsere-lebensgrundlagen;
Themen: biologische Vielfalt
# ?, gefährdete Arten
# ?, intakte Natur
# ?, Verlust
# ?, Regierungsübernahme
# ?, internationaler Tag
# ?, aktuelle rote Liste
# ?, Lebensgrundlagen
# ?, Moore
# ?, Renaturierung
# ?
18. ++ (IR)
Die aktuelle Hitzewelle in Nordrhein-Westfalen treibt die Thermometer an die 40-Grad-Marke und dies belastet sowohl Mensch als auch Tier: Egal ob Hund, Katze, Pferd, Schaf, Ziege oder Kaninchen - alle Tiere brauchen bei hoher Hitze besondere Fürsorge.
Insbesondere Jungtiere sowie alte Tiere sind gefährdet und benötigen eine intensive Zuwendung.
Die Tierschutzbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen Dr. Gerlinde von Dehn appelliert an alle Tierhalterinnen und Tierhalter zu besonderer Aufmerksamkeit und erklärt wichtige Schutzmaßnahmen für die Tiere:
Die Tiere sollten möglichst im kühlen Hausinneren bleiben.
Datum: 2026-06-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/vorsicht-bei-hoher-hitze-die-tierschutzbeauftragte-gibt-tipps-fuer-tierhalterinnen;
Themen: hohe Hitze
# ?, Ziege
# ?, besondere Fürsorge
# ?, Aquarien
# ?, Elektrolyten
# ?, frisches Wasser
# ?, Schaf
# ?, Tierarzt
# ?, Kleintiere
# ?, Tierhalterinnen
# ?
19. ++ (IR)
Mehr als 43.000 verschiedene Tier-, Pilz- und Pflanzenarten und rund 70 verschiedene Lebensräume bilden die Grundlage für den Artenreichtum in Nordrhein-Westfalen.
Demnach gelten rund 44,4 Prozent der untersuchten Tier-, Pilz- und Pflanzenarten in Nordrhein-Westfalen als gefährdet.
Datum: 2025-01-14;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/amphibiengewaesser-insekten-vielfalt-fledermaus-und-vogelschutz-erste;
Themen: Amphibiengewässer
# ?, Artenschutz
# ?, Biodiversitätsinseln
# ?, Ultraschallortung
# ?, Wildbienenlehrpfad
# ?, Nisthilfen
# ?, Fledermäuse
# ?, Streuobstwiesen
# ?, Naturerbe
# ?, geförderte Projekte
# ?
20. ++ (IR)
Diesen dramatischen Trend bestätigt auch die aktuelle Rote Liste der gefährdeten Pflanzen, Pilze und Tiere für NRW: Etwa 45 Prozent der heimischen Tier-, Pilz- und Pflanzenarten sind in ihren Beständen gefährdet oder bereits ausgestorben.
Von den insgesamt etwa 12.000 betrachteten Arten sind 40 Prozent der Farn- und Blütenpflanzen, 45 Prozent der Säugetierarten, über 50 Prozent der Vogelarten und 55 Prozent der Schmetterlingsarten gefährdet oder ausgestorben.
Datum: 2013-05-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-laendlicher-raum-ist-garant-fuer-unser-wertvolles-naturerbe-nrw;
Themen: Naturparks
# ?, Nationalpark Eifel
# ?, nordrhein-westfälisches Umweltschutzministerium
# ?, Naturerbe
# ?, elementare Naturschätze
# ?, ländlicher Raum
# ?, Artenvielfalt
# ?, Schönheit
# ?, Fax
# ?, Nahversorgung
# ?
21. ++ (IR)
Bemerkenswert groß ist die Artenvielfalt in Nordrhein-Westfalen mit über 40.000 verschiedenen Pflanzen- und Tierarten.
Etwa 45 Prozent der heimischen Tier-, Pilz- und Pflanzenarten sind in ihren Beständen gefährdet oder bereits ausgestorben.
Von den insgesamt etwa 12.000 betrachteten Arten sind 42 Prozent der Farn- und Blütenpflanzen, 42 Prozent der Säugetierarten, über 50 Prozent der Vogelarten und 55 Prozent der Schmetterlingsarten gefährdet oder ausgestorben.
Datum: 2012-07-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-weniger-als-ein-viertel-aller-baeume-ist-als-gesund-zu-bezeichnen-3;
Themen: nordrhein-westfälischer Wald
# ?, Gesundheitszustand
# ?, Folgen des Klimawandels
# ?, Erhebung für Waldzustand
# ?, Bodenqualität
# ?, Start von Erhebungen
# ?, nächste Station
# ?, wichtige Ergebnisse
# ?, NRW-Naturerbe
# ?, Waldbäume
# ?
22. ++ (IR)
Das Land Nordrhein-Westfalen hat Maßnahmen zum Natur- und Tierschutz in der Landwirtschaft sowie den Ökologischen Landbau in diesem Jahr mit rund 42 Millionen Euro gefördert.
Ziel der Förderung ist es, die Lebensbedingungen für gefährdete Tiere und Pflanzen in der nordrhein-westfälischen Kulturlandschaft zu erhalten und zu verbessern, den Einsatz von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln zu verringern und Boden und Gewässer zu schützen.
Das Land Nordrhein-Westfalen hat Maßnahmen zum Natur- und Tierschutz in der Landwirtschaft sowie den Ökologischen Landbau in diesem Jahr mit rund 42 Millionen Euro gefördert.
Ziel der Förderung ist es, die Lebensbedingungen für gefährdete Tiere und Pflanzen in der nordrhein-westfälischen Kulturlandschaft zu erhalten und zu verbessern, den Einsatz von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln zu verringern und Boden und Gewässer zu schützen.
Außerdem soll ein hoher Anteil an Dauergrünland gesichert werden, die vielfältigen Kulturlandschaften sollen erhalten und gepflegt werden, das tiergerechte Haltungsverfahren soll unterstützt sowie mehr Ökobetriebe gewonnen werden, um die Nachfrage nach ökologisch erzeugten Nahrungsmitteln zu befriedigen.
"Wenn unsere Landwirte und Landwirtinnen Gelder erhalten für Natur- oder Tierschutzmaßnahmen, ist das keine Betriebssubvention, sondern ein Leistungsentgelt für öffentliche Güter, deren Wert immer mehr Menschen bewusst wird."
Datum: 2014-11-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-artenreichtum-und-vielfalt-unseren-kulturlandschaften-gibt-es-nicht;
Themen: Tierschutzmaßnahmen
# ?, Vertragsnaturschutz
# ?, Kulturlandschaften
# ?, nordrhein-westfälische Kulturlandschaft
# ?, Agrarumweltschutzmaßnahmen
# ?, Düngeschutzmittel
# ?, ländlicher Raum
# ?, Artenreichtum
# ?, Nulltarif
# ?, NRW-Programm
# ?
23. ++ (IR)
Etwa 45 Prozent der untersuchten Tier- und Pflanzenarten sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben", sagte der Minister zum Auftakt der diesjährigen Sommertour.
Insgesamt sind nach der jüngsten "Roten Liste NRW" etwa 45 Prozent der beobachteten Arten gefährdet, vom Aussterben bedroht oder ausgestorben.
Besonders Schmetterlinge (rund 55 Prozent), Moose (60 Prozent), Kriechtiere (71 Prozent) sowie Vögel und Waldbienen/Wespen (jeweils rund 52 Prozent betroffen) sind überdurchschnittlich durch den Artenverlust gefährdet.
So gehen täglich in NRW etwa zehn Hektar an wertvollen Lebensräumen für eine Vielzahl von Tier-, Pilz- und Pflanzenarten verloren.
Datum: 2014-04-30;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltministerium-startet-heute-landesweite-sommertour-zum-thema-wildes-nrw;
Themen: Sommertour des Ministeriums
# ?, Schatz
# ?, Artenverlust
# ?, erfolgreiche Schutzprojekte
# ?, landesweite Tour
# ?, langfristige Biodiversitätsstrategie
# ?, biologische Vielfalt
# ?, nächste Generationen
# ?, Hort
# ?, Tausende
# ?
24. ++ (IR)
Bemerkenswert groß ist die Artenvielfalt in Nordrhein-Westfalen mit über 40.000 verschiedenen Pflanzen- und Tierarten.
Etwa 45 Prozent der heimischen Tier-, Pilz- und Pflanzenarten sind in ihren Beständen gefährdet oder bereits ausgestorben.
Von den insgesamt etwa 12.000 betrachteten Arten sind 42 Prozent der Farn- und Blütenpflanzen, 42 Prozent der Säugetierarten, über 50 Prozent der Vogelarten und 55 Prozent der Schmetterlingsarten gefährdet oder ausgestorben.
Datum: 2012-08-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/5-station-naturerbetour-natur-der-stadt-waelder-auf-ehemaligen-industrieflaechen;
Themen: NRW-Naturerbe
# ?, Naturerbetour
# ?, Besuch des Industriewaldprojekts
# ?, Grünspecht
# ?, Kreuzkröten
# ?, blauflügelige Ödlandschrecke
# ?, ehemalige Industrieflächen
# ?, verbotene Stätten
# ?, Erholungsorte
# ?, neue Lebensräume
# ?
25. ++ (IR)
Das Artensterben setzt sich auch in NRW weiter fort: Etwa 45 Prozent der heimischen Tier- und Pflanzenarten in Nordrhein-Westfalen sind nach der aktuellen Roten Liste NRW gefährdet oder bereits ausgestorben.
Das Artensterben setzt sich auch in NRW weiter fort: Etwa 45 Prozent der heimischen Tier- und Pflanzenarten in Nordrhein-Westfalen sind nach der aktuellen Roten Liste NRW gefährdet oder bereits ausgestorben.
"Unser Land hat eine einzigartige, faszinierende und beeindruckende Natur, ein Hort für Tausende von Tieren und Pflanzen - ein Schatz direkt vor unserer Tür.
Datum: 2016-02-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-muessen-das-wilde-nordrhein-westfalen-bewahren;
Themen: Pflanzenart
# ?, Artensterben
# ?, geschützte Arten
# ?, Schatz
# ?, Nordrhein-westfalenstiftung
# ?, NRW-Umweltministerium
# ?, aktuelle rote Liste
# ?, lebendige Gewässer
# ?, Seen
# ?, Flüsse
# ?
26. ++ (IR)
Unser Naturerbe in NRW zu erhalten, ist eine Herkulesaufgabe, denn auch in NRW konnte bisher das Artensterben nicht aufgehalten werden: Etwa 45 Prozent der untersuchten Tier- und Pflanzenarten sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
Nach der aktuellen "Roten Liste NRW" sind dabei Schmetterlinge (rund 55 Prozent), Moose (60 Prozent), Kriechtiere (etwa 71 Prozent) sowie Vögel und Wildbienen/Wespen (jeweils rund 52 Prozent betroffen) überdurchschnittlich gefährdet.
So gehen täglich in NRW etwa 10 Hektar an wertvollen Lebensräumen für eine Vielzahl von Tier-, Pilz- und Pflanzenarten verloren.
Datum: 2014-07-30;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/staatssekretaer-becker-moore-sind-ein-ganz-besonderer-schatz-vor-unserer-tuer;
Themen: großes Torfmoor
# ?, Sommertour des Umweltministeriums
# ?, Umweltministerium für Veranstaltung
# ?, letzte Jahrhunderte
# ?, Pflanzenart
# ?, Schatz
# ?, Tierart
# ?, menschliche Eingriffe
# ?, Tür
# ?, wertvolle Lebensräume
# ?
27. ++ (IR)
Hochträchtige Tiere sind sehr empfindlich.
Bei den Vögeln sind insbesondere die Bodenbrüter gefährdet und das nicht nur durch streunende Katzen.
Vorsicht beim Auffinden von Jungtieren!
Zum Schutz vor möglichen Feinden verharren viele Jungtiere vom Feldhasen bis zum Rehkitz reglos am Boden.
Datum: 2021-05-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wildtier-nachwuchs-im-wald-schuetzen;
Themen: Jungtiere
# ?, heimische Wildtierart
# ?, Rehe
# ?, Großteil
# ?, freilaufende Hunde
# ?, Nachwuchs
# ?, Vögel
# ?, Hasen
# ?, Kaninchen
# ?, Leine
# ?
28. ++ (IR)
Bemerkenswert groß ist die Artenvielfalt in Nordrhein-Westfalen mit über 40.000 verschiedenen Pflanzen- und Tierarten.
Etwa 45 % der heimischen Tier-, Pilz- und Pflanzenarten sind in ihren Beständen gefährdet oder bereits ausgestorben.
Von den insgesamt etwa 12.000 betrachteten Arten sind 42 % der Farn- und Blütenpflanzen, 42 % der Säugetierarten, über 50 % der Vogelarten und 55 % der Schmetterlingsarten gefährdet oder ausgestorben.
Datum: 2012-10-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/naturerbe-tour-2012-naturparke-sind-wichtige-saeulen-des-laendlichen-raumes;
Themen: Naturparks
# ?, wichtige Säulen
# ?, Station der Naturerbetour
# ?, Wald Eggegebirge
# ?, Teutoburger
# ?, ländlicher Raum
# ?, Naturerbetour von Steinfurt
# ?, Preisträger des Naturparkwettbewerbs
# ?, gemeinsame Herkunftsbezeichnung
# ?, generationenübergreifendes Erleben
# ?
29. ++ (IR)
In der aktuellen Roten Liste 2011 wurde sie dank der erfolgreichen Artenschutzmaßnahmen nun in die Kategorie 3 "gefährdet" zurückgestuft.
Becker: "Die Erfolge sind erfreulich, aber trotzdem ist die Wildkatze weiterhin gefährdet.
Insgesamt sind in NRW etwa 45 Prozent der beobachteten Tier- und Pflanzenarten gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
Datum: 2014-03-19;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wildkatze-erobert-sich-nrw-immer-mehr-lebensraeume-zurueck-erfolg-fuer-naturschutz;
Themen: europäische Wildkatze
# ?, Bestand von Eifel
# ?, Mutter von Jungtieren
# ?, Wildkatzensprung
# ?, linksrheinischer Bereich
# ?, nordrhein-westfälischer Teil
# ?, zusammenhängende Waldgebiete
# ?, Aussterben
# ?, Aussehen
# ?, Jungtiere
# ?
30. ++ (IR)
Als bevölkerungsreichstes Bundesland ist Nordrhein-Westfalen nicht nur Heimat für rund 18 Millionen Menschen; auch mehr als 43.000 verschiedene Tier-, Pilz- und Pflanzenarten finden hier Lebensraum, vom kleinsten Insekt über unseren "Urwald-Baum", die Rotbuche, und den Wanderfalken als weltweit schnellstem Lebewesen bis hin zum größten Wildtier in NRW, dem europäischen Bison.
Doch diese beeindruckenden Zahlen dürfen nicht drüber hinwegtäuschen, dass unser Naturerbe gefährdet ist.
Das Artensterben schreitet auch in NRW weiter voran: Etwa 45 Prozent der beobachteten Tier- und Pflanzenarten in NRW sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
Datum: 2014-03-30;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-sucht-die-besten-wildtierfotos-des-jahres;
Themen: Fotografinnen
# ?, Schatz
# ?, lebende Tiere
# ?, natürliche Lebensräume
# ?, Naturerbe
# ?, Nordrhein-westfalenstiftung
# ?, Heimatpflege
# ?, Kulturpflege
# ?, Veranstalter
# ?, NRW-Umweltministerium
# ?
31. ++ (IR)
Die fehlenden Einnahmen stellen für die Zoos einen erheblichen finanziellen Verlust dar und gefährden die Versorgung der Tiere.
Zoos erfüllen durch Erhaltungszuchtprogramme für gefährdete Arten wichtige Aufgaben im Naturschutz und bringen gerade den Menschen in den Ballungsräumen die Tiere und damit ein Stück Natur näher.
Die Zoos und Tiergärten mussten aufgrund der zur Abwehr der Corona-Pandemie veranlassten Maßnahmen durch die Schließung für den Besucherverkehr im Zeitraum vom 2. November 2020 bis 7. März 2021 erhebliche Einnahmeausfälle hinnehmen.
Datum: 2021-06-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/zusaetzliche-unterstuetzung-des-landes-fuer-die-nordrhein-westfaelischen-zoos-und;
Themen: Tiergärten
# ?, nordrhein-westfälische Zoos
# ?, Folgen der Schließung
# ?, Hilfsgelder
# ?, Tiere
# ?, Artenschutz
# ?, Schließungen
# ?, zusätzliche Unterstützung
# ?, Haushaltsausschuss
# ?, Umweltbildung
# ?
32. ++ (IR)
Nach der letzten Erhebung zur "Roten Liste der gefährdeten Arten in NRW" sind mittlerweile knapp 45 Prozent der heimischen Tiere, Pilze und Pflanzen gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
Datum: 2014-08-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-das-wilde-nrw-ist-bedroht-kabinett-beschliesst-entwurf-der;
Themen: wertvolle Lebensräume
# ?, Entwurf
# ?, biologische Vielfalt
# ?, ambitionierter Artenschutz
# ?, neue Artenschutzpolitik
# ?, neue Biodiversitätsstrategie
# ?, nächstes Jahrzehnt
# ?, neue Strategie
# ?, zentrale Herausforderungen
# ?, besonderer Schutz
# ?
33. ++ (IR)
Doch diese beeindruckenden Zahlen dürfen nicht drüber hinwegtäuschen, dass unser Naturerbe gefährdet ist.
Das Artensterben schreitet auch in NRW weiter voran: Etwa 45 Prozent der beobachteten Tier- und Pflanzenarten in NRW sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
So verschwinden täglich in NRW etwa 10 Hektar an wertvollen Flächen, Brutstätten und Lebensräume für eine Vielzahl von Tier-, Pilz- und Pflanzenarten.
Datum: 2014-04-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-seltene-uralt-baeume-sind-ein-wertvolles-naturerbe-unseres-landes;
Themen: seltene Uraltbäume
# ?, besonderer Schutz
# ?, Artensterben
# ?, wertvolles Naturerbe
# ?, Schatz
# ?, Pflanzenart
# ?, örtliche Geschichte
# ?, Allerweltsart
# ?, genetisches Material
# ?, Wilde
# ?
34. ++ (IR)
Bemerkenswert groß ist die Artenvielfalt in Nordrhein-Westfalen mit über 40.000 verschiedenen Pflanzen- und Tierarten.
Etwa 45 Prozent der heimischen Tier-, Pilz- und Pflanzenarten sind in ihren Beständen gefährdet oder bereits ausgestorben.
Von den insgesamt etwa 12.000 betrachteten Arten sind 42 Prozent der Farn- und Blütenpflanzen, 42 Prozent der Säugetierarten, über 50 Prozent der Vogelarten und 55 Prozent der Schmetterlingsarten gefährdet oder ausgestorben.
Datum: 2012-09-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-wollen-unser-wertvolles-naturerbe-nrw-schuetzen-und-bewahren;
Themen: neuer Fotowettbewerb
# ?, Öffnung des Wettbewerbs
# ?, wertvolles Naturerbe
# ?, geprägte Regionen
# ?, Bürgerin
# ?, Motive
# ?, Nationalpark
# ?, Pflanzenart
# ?, Bundesrepublik
# ?, Gebiete
# ?
35. ++ (IR)
Bemerkenswert groß ist die Artenvielfalt in Nordrhein-Westfalen mit über 40.000 verschiedenen Pflanzen- und Tierarten.
Etwa 45 % der heimischen Tier-, Pilz- und Pflanzenarten sind in ihren Beständen gefährdet oder bereits ausgestorben.
Von den insgesamt etwa 12.000 betrachteten Arten sind 42 % der Farn- und Blütenpflanzen, 42 % der Säugetierarten, über 50 % der Vogelarten und 55 % der Schmetterlingsarten gefährdet oder ausgestorben.
Datum: 2012-08-31;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-sind-dabei-die-festplatte-unserer-natur-zu-loeschen;
Themen: Furlbachtal
# ?, Verschwinden
# ?, Streuobstwiesen
# ?, alte Obstsorten
# ?, rote Liste
# ?, malerischer Bachlauf
# ?, naturnahe Moore
# ?, wildromantisches Schluchttal
# ?, Festplatte
# ?, landwirtschaftliche Betriebe
# ?
36. ++ (IR)
Mehr als 43.000 verschiedene Tier-, Pilz- und Pflanzenarten und rund 70 verschiedene Lebensräume bilden die Grundlage für den Artenreichtum in Nordrhein-Westfalen.
Doch bleibt der Verlust an biologischer Vielfalt weiterhin hoch, dies zeigen auch die Zahlen der aktuellen Roten Liste der gefährdeten Arten:
* Etwa 45 Prozent der untersuchten Tier-, Pilz- und Pflanzenarten stehen in Nordrhein-Westfalen auf der "Roten Liste" - sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
Datum: 2023-09-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-startet-prozess-fuer-zweiten-nationalpark-nordrhein-westfalen;
Themen: biologische Vielfalt
# ?, Nationalpark Eifel
# ?, Findungsprozess
# ?, Besuchszahlen
# ?, Marke einer Million
# ?, interessierte Regionen
# ?, Verlust
# ?, gefährdete Arten
# ?, Antragsschritt
# ?, Ausweisung des Nationalparks
# ?
37. ++ (IR)
In den betroffenen Betrieben in den Kreisen Paderborn und Soest mussten zwischenzeitlich über 83.000 Tiere getötet werden (Puten, Hühner, Gänse und Enten).
Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann warnt vor dem Ankauf von Geflügel von Händlern, die Tiere ohne stationäres Verkaufslokal an wechselnden Orten anbieten: "Nur konsequent eingehaltene Biosicherheitsmaßnahmen können Hausgeflügelbestände effektiv vor einer Eintragung des Erregers schützen.
Zur Eindämmung der Tierseuche wurde in den bisher von Sperrzonen betroffenen Kreisen Paderborn, Gütersloh und Soest im gesamten Kreisgebiet die Aufstallung sämtlichen Geflügels angeordnet.
Zusätzlich zu den Aufstallungspflichten in den bereits von der Hausgeflügelpest betroffenen Gebieten ist für alle Geflügelhalter wichtig, dass Tiere nur an für Wildvögel unzugänglichen Stellen gefüttert werden dürfen.
Datum: 2021-12-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gefluegelpest-umweltministerium-warnt-vor-gefahr-durch-fliegende-haendler;
Themen: Bestand
# ?, Betrieb Paderborn
# ?, Veterinärbehörden in Nordrhein-Westfalen
# ?, besondere Sicherheitsmaßnahmen
# ?, hiesige Hausgeflügelbestände
# ?, neue Verdachtsfälle
# ?, stationäres Verkaufslokal
# ?, sämtliches Geflügel
# ?, tote Wildgans
# ?, unkontrollierte Ankäufe
# ?
38. ++ (IR)
Fast die Hälfte der hier vorkommenden Tierarten sind nach der aktuellen Roten Liste in Nordrhein-Westfalen gefährdet oder bereits ausgestorben.
Mit dem Fotokalender 2016 "Wildes NRW" veröffentlichen Umweltministerium und Nordrhein-Westfalen-Stiftung erstmals einen gemeinsamen Jahreskalender - hervorgegangen aus einem Fotowettbewerb, bei dem im vergangenen Jahr Bürgerinnen und Bürger ihre Bilder wild lebender Tiere in Nordrhein-Westfalen einsenden konnten.
Fast die Hälfte der hier vorkommenden Tierarten sind nach der aktuellen Roten Liste in Nordrhein-Westfalen gefährdet oder bereits ausgestorben.
Datum: 2015-11-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltministerium-und-nrw-stiftung-veroeffentlichen-gemeinsam-den-fotokalender-2016;
Themen: Haussperling
# ?, Landbau
# ?, Bedrängnis
# ?, Waldbau
# ?, Feldlerche
# ?, aktuelle rote Liste
# ?, Vorrat
# ?, Umweltministerium
# ?, Fotokalender
# ?, Bestellung
# ?
39. ++ (IR)
"Wir benötigen einen gesunden Wald, denn unser Wald ist einer der wichtigsten Lebensräume für viele Tier- und Pflanzenarten und damit sehr wichtig zum Schutz unseres wertvollen Naturerbes", erläuterte Becker.
Etwa 45 Prozent der untersuchten Tier- und Pflanzenarten sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
Damit sich Wald natürlich entwickeln und damit vielen Tieren und Pflanzen Lebensräume zurückzugeben kann, wurden im NRW-Staatswald bereits über 100 Wildnisgebiete ausgewiesen.
Datum: 2015-07-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/start-der-waldzustandserhebung-2015;
Themen: Folgen des Klimawandels
# ?, Klimawandel
# ?, Pilze
# ?, Schäden eines Baums
# ?, Bodenqualität
# ?, nordrhein-westfälischer Wald
# ?, Lebensräume
# ?, Aufzeichnungen
# ?, Gesundheitszustand
# ?, achtziger Jahre
# ?
40. ++ (IR)
"Täglich verschwinden etwa 130 Tier- und Pflanzenarten von unserem Planeten.
Das gilt auch für unser Bundesland, in dem rund 45 Prozent der Tier- und Pflanzenarten gefährdet sind.
Datum: 2014-07-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/naturerbe-bedroht-45-wildbienenarten-nrw-bereits-ausgestorben-artensterben-birgt-0;
Themen: Artensterben
# ?, Bestäuber
# ?, Wildbienenart
# ?, besorgniserregendes Verschwinden
# ?, wilde Bienen
# ?, Bestand von Arten
# ?, Wildpflanzen
# ?, wirtschaftliche Einbußen
# ?, Festplatte
# ?, Tierart
# ?
41. ++ (IR)
Nach einer vorläufigen Auswertung der Roten Listen kommt das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) zu dem Ergebnis, dass rund 44,4 Prozent der untersuchten Tier-, Pilz- und Pflanzenarten in Nordrhein-Westfalen als gefährdet gelten.
Die Rückkehr von Tierarten wird möglich, wenn deren Lebensräume wiederhergestellt worden sind und damit die Tiere die entsprechenden Rückzugsräume für ein Überleben in möglichst naturnahen Biotopen finden.
Datum: 2024-11-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/rekordwert-flaeche-fuer-naturschutzfoerderung-landwirtschaft-steigt-auf-43000;
Themen: Streuobstbestände
# ?, Grünland
# ?, Naturschutzförderung
# ?, Förderfläche
# ?, Landwirtinnen
# ?, sogenannter Vertragsnaturschutz
# ?, leichte Verbesserung
# ?, Äcker
# ?, Biotope
# ?, Umweltministerium
# ?
42. ++ (IR)
Ein großer Teil der Tiere und Pflanzen in Nordrhein-Westfalen leidet unter den Folgen des Klimawandels.
Eine Studie des Umweltminiteriums zeigt: Etwa 26 Prozent der untersuchten Tierarten, zwölf Prozent der Pflanzenarten und 38 Prozent der Lebensräume reagieren negativ auf die Klimaerwärmung oder werden negativ darauf reagieren.
Schon jetzt sind in NRW rund 45 Prozent der Tier- und Pflanzenarten gefährdet, viele sind schon ausgestorben.
Datum: 2012-08-19;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/tiere-und-pflanzen-nrw-leiden-unter-klimawandel-minister-remmel-klimaschutz-ist;
Themen: Klimaerwärmung
# ?, Studie
# ?, Pflanzenart
# ?, Pflanzen in Nordrhein-Westfalen
# ?, Tiere
# ?, Lebensräume
# ?, Artenschutz
# ?, Klimawandel
# ?, Kälte
# ?, großer Teil
# ?
43. ++ (IR)
Etwa 45 Prozent der untersuchten Tier- und Pflanzenarten in NRW stehen mittlerweile auf der Roten Liste der gefährdeten Arten.
"Nordrhein-Westfalen hat eine faszinierende Artenvielfalt und wertvolle Lebensräume für Tiere und Pflanzen.
Etwa 45 Prozent der untersuchten Tier- und Pflanzenarten in NRW stehen mittlerweile auf der Roten Liste der gefährdeten Arten.
Datum: 2017-01-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-die-eu-foerdert-artenschutz-nordrhein-westfalen;
Themen: Pflanzenart in NRW
# ?, gefährdete Arten
# ?, Tierart
# ?, Artenschutz
# ?, Fokus von Lifenaturprojekten
# ?, gefährdete Amphibien
# ?, seltene Amphibien
# ?, südliches Kreisgebiet
# ?, EU-Vogelschutzgebiete
# ?, Gelbbauchunke
# ?
44. ++ (IR)
Bäche und Flüsse sind Lebensräume für viele Tier- und Pflanzenarten.
Bereits heute steht fast die Hälfte der heimischen Tier- und Pflanzenarten in NRW auf der Roten Liste der gefährdeten Arten.
Datum: 2014-08-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-aktiver-naturschutz-lohnt-sich;
Themen: Pflanzenart
# ?, aktiver Naturschutz
# ?, Schatz
# ?, Lifeprogramm
# ?, heimische Tierart
# ?, gefährdete Arten
# ?, Abschlussveranstaltung
# ?, Flüsse
# ?, biologische Vielfalt
# ?, Beitrag für Hochwasserschutz
# ?
45. ++ (IR)
Mit mehr als 43.000 verschiedenen Pflanzen-, Pilz- und Tierarten ist die Artenvielfalt in Nordrhein-Westfalen bemerkenswert groß.
Insgesamt stehen etwa 45 Prozent der beobachteten Arten auf der aktuellen Roten Liste der gefährdeten Pflanzen, Pilze und Tiere in Nordrhein-Westfalen.
Datum: 2017-05-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/das-wilde-nrw-erhalten-und-schutzen;
Themen: biologische Vielfalt
# ?, Ffh-Lebensraumtypen
# ?, Strategie
# ?, Bergland
# ?, günstiger Erhaltungszustand
# ?, Nationalpark
# ?, Schutz
# ?, Erhalt
# ?, konkrete Maßnahmen
# ?, Pflanzenart
# ?
46. ++ (IR)
* Raketen brauchen eine sichere Abschussrampe, zum Beispiel in Flaschen aufstellen und darauf achten, dass Menschen, Tiere, Gebäude oder Fahrzeuge nicht gefährdet sind.
* Auf Menschen und Tiere Rücksicht nehmen, die unter dem von Feuerwerk ausgehenden Lärm leiden.
Datum: 2024-12-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-warnt-vor-illegalem-und-gefaehrlichem-silvesterfeuerwerk;
Themen: Feuerwerkskörper
# ?, Raketen
# ?, illegale Feuerwerksartikel
# ?, rechtmäßige Lagerung
# ?, Arbeitsschutzdezernate der Bezirksregierung
# ?, sicheres Silvesterfeuerwerk
# ?, geprüftes Feuerwerk
# ?, Bezirksregierungen
# ?, Trotz von Risiken
# ?, offizielle Verkaufsstellen
# ?
47. ++ (IR)
Und um zu schützen, müssen wir auch kleinste Flächen und Biotope kennen, auf denen seltene Tier- und Pflanzenarten eine Chance haben.
Im Naturschutzgebiet "Wurmgarten" in Herzogenrath erläuterten dem Staatssekretär Kartiererinnen und Kartierer des LANUV, nach welchen Kriterien schützenswerte Lebensräume erfasst und dokumentiert werden.
Etwa 45 Prozent der untersuchten Tier- und Pflanzenarten sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
Datum: 2014-08-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wir-koennen-nur-schuetzen-was-wir-kennen;
Themen: Pflanzenart
# ?, Schätze
# ?, seltene Tierart
# ?, App
# ?, schützenswerte Lebensräume
# ?, Vogelschutzgebiete
# ?, Größen
# ?, Artenverlust
# ?, Dokumentation
# ?, Tür
# ?
48. ++ (IR)
Bemerkenswert groß ist die Artenvielfalt in Nordrhein-Westfalen mit über 40.000 verschiedenen Pflanzen- und Tierarten.
Etwa 45 % der heimischen Tier-, Pilz- und Pflanzenarten sind in ihren Beständen gefährdet oder bereits ausgestorben.
Von den insgesamt etwa 12.000 betrachteten Arten sind 42 % der Farn- und Blütenpflanzen, 42 % der Säugetierarten, über 50 % der Vogelarten und 55 % der Schmetterlingsarten gefährdet oder ausgestorben.
Datum: 2013-02-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/halbzeit-im-fotowettbewerb-wertvolles-naturerbe-nrw-ministerium-bietet-jetzt-auch;
Themen: Fotowettbewerb des Umweltministeriums
# ?, wertvolles Naturerbe
# ?, Umweltministerium
# ?, Halbzeit
# ?, Upload von Bildern
# ?, letzte Wettbewerbsrunden
# ?, mögliche Uploadfunktion
# ?, interessierte Fotografinnen
# ?, einfacher Weg
# ?, Webseite
# ?
49. ++ (IR)
Das hohe Niveau aus dem Vorjahr wurde wiederum um 5,5 Prozent gesteigert auf 132.196 Tiere und stellt eine Rekordstrecke dar.
Ministerin Gorißen: "Die jungen Bäume müssen eine Chance haben zu wachsen und nicht vor allem als Kraftfutter für Wildtiere zu dienen.
Datum: 2024-11-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/jagdzahlen-20232024-erneut-gestiegen-jaegerschaft-ist-wichtiger-partner-fuer;
Themen: Hege
# ?, Fauna
# ?, neue kostenlose Broschüre
# ?, jährliche Jagdstreckenstatistik
# ?, afrikanische Schweinepest
# ?, landschaftliche Verhältnisse
# ?, Population
# ?, Tierseuchen
# ?, Jagdstrecke
# ?, Bejagung
# ?
50. ++ (IR)
Verursacht wird dies häufig durch eine Zerschneidung von Landschaften, so dass Tiere nicht mehr wandern können und isoliert werden.
Mit Hilfe von Grünbrücken sollen vorher voneinander isolierte Lebensräume miteinander verbunden und das Wandern von Tieren wieder ermöglicht werden.
Etwa 45 Prozent der untersuchten Tier- und Pflanzenarten sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
Datum: 2014-08-07;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/zerschneidung-der-landschaften-gruenbruecken-bringen-nutzen-fuer-tier-und-mensch;
Themen: Landschaften
# ?, Rotwild
# ?, Zerschneidung
# ?, Funktion einer Grünbrücke
# ?, Aussterben
# ?, dichtes Verkehrsnetz
# ?, hoher Flächenverbrauch
# ?, genetische Verarmung
# ?, neue Lebensräume
# ?, Tierart
# ?
51. ++ (IR)
Der Müll, der im Wald zu finden ist, hat oft weitreichende Folgen für Pflanzen, Böden und Tiere.
Zwar ist es löblich, dass Hundehalterinnen und -halter die Hinterlassenschaften ihrer Tiere einsammeln.
Ministerin Gorißen: "Müll hat fatale Folgen für den einzigartigen Naturschatz Wald: Wildtiere verfangen sich in Schnüren, verletzen sich an Drähten und scharfen Kanten oder verzehren Verpackungsreste - das alles sind tödliche Gefahren für sie.
Datum: 2024-08-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-gorissen-lassen-sie-uns-unsere-waelder-als-naturraum-und-ort-der;
Themen: Pilze
# ?, Erholung
# ?, Wälder
# ?, Riesenbärenklaupflanze
# ?, achtsames umsichtige Verhalten
# ?, kleine Auszeiten
# ?, Wohlfühlort
# ?, turbulenter Alltag
# ?, Ökosystem
# ?, Naturraum
# ?
52. ++ (IR)
Diesen dramatischen Trend bestätigt auch die aktuelle Rote Liste der gefährdeten Pflanzen, Pilze und Tiere für NRW: Etwa 45 Prozent der heimischen Tier-, Pilz- und Pflanzenarten sind in ihren Beständen gefährdet oder bereits ausgestorben.
Von den insgesamt etwa 12.000 be-trachteten Arten sind 40 Prozent der Farn- und Blütenpflanzen, 45 Prozent der Säugetierarten, über 50 Prozent der Vogelarten und 55 Prozent der Schmetterlingsarten mittlerweile gefährdet oder ausgestorben.
Datum: 2012-07-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/naturerbe-bedroht-feldlerchen-im-sinkflug-lebensraeume-acker-und-gruenland-muessen;
Themen: Ackerwildkräuter
# ?, Stärkung für Naturschutz
# ?, Teile der Landschaft
# ?, Grünland
# ?, Rebhuhn
# ?, biologische Vielfalt
# ?, aktuelle rote Liste
# ?, erklärte Umweltminister
# ?, Pilze
# ?, Landwirtschaft
# ?
53. ++ (IR)
Für die betroffenen Tierhalter stellen die Verluste eine schwere emotionale Belastung dar.
Umso wichtiger ist es, die Weiden mit potenziell gefährdeten Haus- und Nutztieren wolfsabweisend zu zäunen und in den dunklen Tag- und Nachtstunden nach Möglichkeit in einen Stall zu verbringen.
Damit die in den Wolfsgebieten betroffenen Weidetierhaltungen die zusätzlichen Lasten nicht alleine tragen müssen, unterstützt die Landesregierung die Halter auf vielfältige Weise.
Datum: 2021-11-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wolfsgebiet-schermbeck-entnahme-von-woelfen-derzeit-weiterhin-keine-option;
Themen: Übergriffe
# ?, genetische Analysen
# ?, Rudel
# ?, Verursacher
# ?, Halter
# ?, Förderrichtlinien
# ?, Bearbeitung
# ?, Einklang
# ?, Fohlenpferdehaltungen
# ?, Genetikproben
# ?
54. ++ (IR)
Etwa 45 Prozent der untersuchten Tier- und Pflanzenarten sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
Außerdem wird ein Konzept für mögliche Absperrmaßnahmen entwickelt, um die Tiere von dem Aufsuchen privater Wälder zurückzuhalten.
Datum: 2015-03-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-vereinbarung-sichert-wisentprojekt-wildschaedenfonds-eingerichtet-0;
Themen: Wisente
# ?, Ausgleich von Schäden
# ?, Lenkungsmaßnahmen
# ?, ausreichender Betrag
# ?, mögliche Schäden
# ?, Wisentprojekt
# ?, Tier
# ?, Artenschutz
# ?, Nahrungssituation von Wisenten
# ?, Wildschädenfonds
# ?
55. ++ (IR)
Das gilt auch für unser Bundesland, in dem rund 45 Prozent der Tier- und Pflanzenarten gefährdet sind.
Datum: 2012-07-29;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/naturerbe-bedroht-45-wildbienenarten-nrw-bereits-ausgestorben-artensterben-birgt;
Themen: Artensterben
# ?, Wildbienenart
# ?, wirtschaftliche Einbußen
# ?, Blüten
# ?, Äcker
# ?, Vögel
# ?, Anbau
# ?, Verlust
# ?, vorige Woche
# ?, Apfelplantagen
# ?
56. ++ (IR)
Dies ist unter anderem Grund dafür, dass heute 45 Prozent aller Tier- und Pflanzenarten auf der Roten-Liste NRW als gefährdet oder schon ausgestorben geführt werden.
Datum: 2012-09-07;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/8-station-naturerbetour-der-hirschkaefer-fliegt-nicht-mehr-minister-remmel-vielfalt;
Themen: Hirschkäfer
# ?, Naturerbetour
# ?, Vielfalt
# ?, Arten
# ?, Lebensräume
# ?, typischer Lebensraum
# ?, Insekt
# ?, freie Natur
# ?, Festplatte
# ?, Pflanzenart
# ?