1. +++ (SEM)

Bis zum 1. Februar 2014 müssen Unternehmen ihre Zahlungs- und Buchungssysteme auf das neue SEPA-Zahlverfahren umgestellt haben (SEPA = Single Euro Payment Area).
Vor allem bei kleinen und mittleren Unternehmen besteht noch großer Umstellungsbedarf.
Mit SEPA bekommt Europa ein gemeinsames Zahlungssystem.
Ab Februar 2014 dürfen nur noch die neuen IBAN (International Bank Account Number) und grenzüberschreitend die neuen BIC (Business Identifier Code) verwandt werden, wo immer Überweisungen neu angewiesen und Lastschriften neu eingezogen werden müssen.
Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen

Datum: 2013-07-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/countdown-zur-einfuehrung-des-sepa-zahlverfahrens-laeuft-minister-duin-unternehmen;
Themen: Sepazahlverfahren # ?, Buchungssysteme # ?, gemeinsames Zahlungssystem # ?, Zahlungssysteme # ?, kleine Unternehmen # ?, Zahlungsausfälle # ?, fehlerhafte Zahlungsabwicklungen # ?, Handwerkskammern in Nordrhein-Westfalen # ?, Hausbanken # ?, Zahlungsverkehr # ?

2. ++ (IR)

Ein Schwerpunkt lag auf gemeinsamen Kontrollen.
Bei mehreren länderübergreifenden Einsatztagen gegen illegale Geldtransfers prüften nordrhein-westfälische Geldwäscheaufsichtsbehörden gemeinsam mit weiteren Behörden unter anderem Juweliere sowie Lebensmittel- und Warenhändler.
Dabei handelt es sich um informelle Zahlungssysteme, bei denen Geld ohne klassische Banküberweisung über Vertrauensnetzwerke ins In- und Ausland bewegt werden kann, um kriminelle Geldströme zu verschleiern.

Datum: 2026-05-19; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-staerkt-kampf-gegen-geldwaesche-im-nichtfinanzsektor;
Themen: Nichtfinanzsektor # ?, Ministerium von Finanzen # ?, Bekämpfung # ?, andere Behörden # ?, Geldwäschegesetz # ?, Geldwäschevorschriften # ?, Güterhändler # ?, Vertrauensnetzwerke # ?, Vorgehen von Aufsichtsbehörden # ?, Warenhändler # ?