1. +++ (SEM)

Ministerin Heinen-Esser: Wir prüfen zurzeit alle Fördermöglichkeiten für den Schutz von Nutztieren und werden Anfang Oktober vor Ort informieren, wenn alle notwendigen Informationen vorliegen Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz
Seit Anfang dieses Jahres gibt es Wolfshinweise und -nachweise am Niederrhein.
Mehrfache Sichtungen, Risse von Nutztieren (Schafe) und Losungen (Kot), vor allem aber genetische Nachweise legen nahe, dass ein Wolf im Kreis Wesel standorttreu geworden ist.
Weiteren Hinweisen wird zurzeit nachgegangen.
"Das ist ein großer Unterschied zu den vergangenen Jahren.

Datum: 2018-09-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-nordrhein-westfalen-bereitet-sich-auf-seine-erste-wolfregion-vor;
Themen: Forschungsinstitut # ?, Nutztiere # ?, Raum Schermbeck # ?, Weidehalter # ?, Weidetierhalterinnen # ?, Wolf in Wesel # ?, Wolfsfamilie bei Schneverdingen # ?, Wolfshinweise # ?, Wolfslosung # ?, Wolfsmanagement in Nordrhein-Westfalen # ?

2. +++ (SEM)

Ministerin Heinen-Esser: "Ab heute können Maßnahmen zum Herdenschutz in Teilen der Kreise Kleve, Wesel, Borken und Recklinghausen sowie der Städte Bottrop und Oberhausen gefördert werden."
1. Oktober 2018 PHB Wolfshund Foto: iStock.com / s-eyerkaufer
Mehrfache Sichtungen, Risse von Schafen und Losungen (Kot), vor allem aber genetische Nachweise legen nahe, dass ein Wolf im Bereich der Gemeinde Schermbeck im Kreis Wesel standorttreu geworden ist.
Die Nachweise verdichten sich dabei auf eine junge Wölfin mit der Kennung GW954f, die ursprünglich aus einer Wolfsfamilie nahe dem niedersächsischen Schneverdingen stammt.
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz

Datum: 2018-10-01; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-weist-erstes-wolfsgebiet-am-niederrhein-aus;
Themen: Wolfsgebiet # ?, Wolfsfamilie # ?, junge Wölfin # ?, Schafe # ?, eigene Stelle # ?, präventiver Herdenschutz # ?, Losungen # ?, genetische Nachweise # ?, europäische Ffh-Richtlinie # ?, Risse # ?

3. +++ (SEM)

3. Juli 2019 PHB Wolf im Wald Foto: pexels.
com
Mehrfache Sichtungen, Risse von Schafen, vor allem aber genetische Nachweise legen nahe, dass ein Wolf im Bereich der Gemeinde Monschau in der Städteregion Aachen ortstreu geworden ist.
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz
Mehrfache Sichtungen, Risse von Schafen, vor allem aber genetische Nachweise legen nahe, dass ein Wolf im Bereich der Gemeinde Monschau in der Städteregion Aachen ortstreu geworden ist.

Datum: 2019-07-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-weist-mit-dem-wolfsgebiet-eifel-hohes-venn-sein-drittes;
Themen: Schafe # ?, genetische Nachweise # ?, europäische Ffh-Richtlinie # ?, Risse # ?, Teile des Nationalparks # ?, Umfeld des Wolfsgebiets # ?, grenznahe Kulturlandschaft # ?, umliegende Pufferzone # ?, Wolfsvorkommen # ?, bundesweiter Standard # ?

4. ++ (IR)

In Nordrhein-Westfalen gibt es einen zweiten Nachweis eines Wolfes innerhalb eines Monats.
In Nordrhein-Westfalen gibt es einen zweiten Nachweis eines Wolfes innerhalb eines Monats.
Zur weiteren Abklärung der Ergebnisse wurden Speichelproben zur Untersuchung an das Labor für Wildtiergenetik des Senckenberg-Institutes in Gelnhausen überstellt, das als nationales Referenzzentrum für genetische Analysen bei Wolf und Luchs auf derartige Nachweise spezialisiert ist.

Datum: 2015-01-30; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltministerium-bestaetigt-weiteren-wolfs-nachweis-nordrhein-westfalen;
Themen: Wildkamera # ?, Waldgebiet # ?, DNA-Analyse # ?, Wölfe # ?, nordrhein-westfälisches Umweltministerium # ?, Tier # ?, Rückkehr # ?, Speichelproben der Untersuchung # ?, Wolfsforschung # ?, bestätigter Wolf # ?

5. ++ (IR)

Das Labor für Wildtiergenetik des Senckenberg-Institutes in Gelnhausen, das als nationales Referenzzentrum für genetische Analysen bei Wolf und Luchs auf derartige Nachweise spezialisiert ist, hat die DNA-Proben jetzt mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit einem Wolf zugeordnet.
Das Labor für Wildtiergenetik des Senckenberg-Institutes in Gelnhausen, das als nationales Referenzzentrum für genetische Analysen bei Wolf und Luchs auf derartige Nachweise spezialisiert ist, hat die DNA-Proben jetzt mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit einem Wolf zugeordnet.

Datum: 2015-01-23; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-rueckkehr-des-wolfes-ist-ein-gutes-zeichen-fuer-den-naturschutz;
Themen: Wölfe # ?, DNA-Proben # ?, Wolfsland # ?, dauerhafte Rückkehr # ?, einzelner Wolf # ?, Wildtiergenetik # ?, nationales Referenzzentrum # ?, genetische Analysen # ?, natürliche Rückkehr # ?, Luchs # ?

6. ++ (IR)

Nachdem aus dem Oberbergischen Land im Umfeld von Engelskirchen seit dem Frühjahr/Sommer 2019 mehrere Wolfsnachweise vorliegen (Bildmaterial aus Fotofallen und genetische Nachweise von Tierrissen) konnte jetzt, Mitte 2020 anhand bestätigter Video-Nachweise mehrerer Welpen eine ortstreue Wolfsfamilie bei Eitorf nahe der Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz nachgewiesen werden.
Nachdem aus dem Oberbergischen Land im Umfeld von Engelskirchen seit dem Frühjahr/Sommer 2019 mehrere Wolfsnachweise vorliegen (Bildmaterial aus Fotofallen und genetische Nachweise von Tierrissen) konnte jetzt, Mitte 2020 anhand bestätigter Video-Nachweise mehrerer Welpen eine ortstreue Wolfsfamilie bei Eitorf nahe der Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz nachgewiesen werden.
Gemäß den bundeseinheitlichen Standards gilt der Nachweis von Welpen als Nachweis eines Rudels und damit als Grundlage für die Ausweisung eines Wolfsgebiets.

Datum: 2020-08-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/oberbergisches-land-wolfsverdachtsgebiet-wird-wolfsgebiet;
Themen: Landesgrenze # ?, Welpen # ?, bestätigte Videonachweise # ?, ortstreue Wolfsfamilie # ?, oberbergisches Land # ?, umgebende Pufferzone # ?, Wolfsnachweise # ?, Wolfsportal # ?, Nachweis # ?, Umfeld # ?

7. ++ (IR)

Fotonachweise und genetische Spuren an gerissenen Nutz- und Wildtieren legen nahe, dass ein Wolf im Oberbergischen Land zwischen der Bundesautobahn A3 im Westen, der Bundesautobahn A4 im Norden und der Landesgrenze nach Rheinland-Pfalz im Südosten ortstreu geworden ist.
Fotonachweise und genetische Spuren an gerissenen Nutz- und Wildtieren legen nahe, dass ein Wolf im Oberbergischen Land zwischen der Bundesautobahn A3 im Westen, der Bundesautobahn A4 im Norden und der Landesgrenze nach Rheinland-Pfalz im Südosten ortstreu geworden ist.
Derselbe Wolf wurde auch im Landkreis Neuwied in Rheinland-Pfalz nachgewiesen.

Datum: 2019-12-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-weist-kuerze-ein-wolfsverdachtsgebiet-oberbergisches-land-aus;
Themen: zusätzliche Pufferzone # ?, Wolfsverdachtsgebiet # ?, Herdenschutz # ?, Fotonachweise # ?, europäische Ffh-Richtlinie # ?, Südosten # ?, Tierhaltungen # ?, Bundesautobahn # ?, Landesgrenze # ?, Wildtiere # ?

8. ++ (IR)

Hier liegen genügend Nachweise und Anhaltspunkte vor, so dass von einem standorttreuen Wolf ausgegangen werden kann.
Anhand genetischer Analysen konnte ein weiblicher Wolf mit der Kennung GW1044f seit Ende Juli dieses Jahres mehrfach individuell nachgewiesen werden.

Datum: 2018-12-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-weist-der-senne-zweites-wolfsgebiet-nordrhein-westfalen-aus;
Themen: Senne # ?, Wolfsgebiet # ?, Teile des Kreises # ?, europäische Ffh-Richtlinie # ?, Wolfsportal # ?, Herdenschutz # ?, Grundlage von Förderrichtlinien # ?, standorttreuer Wolf # ?, weiblicher Wolf # ?, Listen # ?

9. ++ (IR)

Dies ergab die Begutachtung durch das Kreisveterinäramt und die genetische Untersuchung des Speichelabstrichs.
Der erste belegte Wolfsnachweis konnte 2009 bestätigt werden, als ein Wolf aus Nordhessen die Grenze von NRW (Kreis Höxter) überquerte.

Datum: 2016-03-29; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltministerium-bestaetigt-weiteren-wolfs-nachweis-nordrhein-westfalen-0;
Themen: Videoaufnahmen # ?, Schaf # ?, nordrhein-westfälisches Umweltministerium # ?, Wochenende # ?, Lippe # ?, Haushund # ?, Riss eines Schafs # ?, Speichelabstrich # ?, Speichelproben # ?, gerissene Ziegen # ?

10. ++ (IR)

In einem zurückliegenden Fall eines Nutztierrisses hat derweil die genetische Untersuchung und Individualisierung den Nachweis erbracht, dass die im Wolfsgebiet Schermbeck lebende Wölfin GW954f am 11. Oktober 2019 in Bottrop-Kirchhellen ein Schaf getötet und ein weiteres verletzt hat.

Datum: 2019-11-15; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/monitoring-im-wolfsgebiet-schermbeck-wird-intensiviert;
Themen: Weid in Hünxe # ?, empfohlener Herdenschutz # ?, Wolfsmonitoring # ?, Vorfall # ?, Frage der Beteiligung # ?, Ministerium der Region # ?, Nahrungsspektrum # ?, Sichtungen # ?, Wildkameras # ?, aktueller Nutztierriss # ?

11. ++ (IR)

5. § 22 (7) LJG-NRW: Mindestabschussplan für Sikawild Wiederausweisung des Verbreitungsgebietes Beverungen, wegen der günstigen Schadensentwicklung für den Wald und des besonderen genetischen Status dieser Population.
9. § 34 DVO LJG-NRW Anpassung der Anforderungen des Schießnachweises an praktischen Notwendigkeiten.

Datum: 2014-11-18; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-staerken-den-natur-und-tierschutz-der-jagd;
Themen: neues ökologische Jagdgesetz # ?, Katzen # ?, geplante Jagdrechtsnovelle # ?, grundsätzliches Abschussverbot # ?, Sikawild # ?, jagdliche Praxis # ?, Jagdhunde # ?, gemachte Enten # ?, vereinbare Praktiken # ?, heutige Anforderungen # ?

12. ++ (IR)

Durch Genetikproben konnten in allen vier Fällen Wölfe als Verursacher nachgewiesen werden.
Wie das für das Wolfsmonitoring zuständige Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz nach Analysen des Senckenberglabors für Wildtiergenetik in Gelnhausen mitteilte, konnte für die Übergriffe am 20. und 21. Oktober erstmals der männliche Wolf GW1587m als Verursacher nachgewiesen werden.
Für die Riss-Vorfälle am 11. und 22. Oktober konnte kein bestimmtes Wolfsindividuum nachgewiesen werden, sicher ist allerdings, dass es sich um Wolfsrisse handelt.
Die genetischen Analysen weiterer Rissproben vom 29. Oktober und 3. November sind noch in der Bearbeitung.

Datum: 2021-11-09; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wolfsgebiet-schermbeck-entnahme-von-woelfen-derzeit-weiterhin-keine-option;
Themen: Übergriffe # ?, genetische Analysen # ?, Rudel # ?, Verursacher # ?, Halter # ?, Förderrichtlinien # ?, Bearbeitung # ?, Einklang # ?, Fohlenpferdehaltungen # ?, Genetikproben # ?

13. ++ (IR)

Seither wurde dieser Wolf auch in den zurückliegenden Monaten anhand mehrerer Losungsfunde im Gebiet nachgewiesen.
Wie aktuelle genetische Untersuchungen des Forschungsinstituts Senckenberg belegen, kann auch das Erbeuten von zwei Hirschkälbern am 14. Juli 2020 dem Wolf GW1587m zugeordnet werden.

Datum: 2020-09-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wolfsgebiet-schermbeck-behoerden-untersuchen-haeufung-von-nutztierrissen-zweiter;
Themen: Häufung # ?, Nutztierrisse # ?, Damtiere # ?, Ergebnisse der Bewertung # ?, Genproben # ?, ortstreue Wölfin # ?, wiederholte Übergriffe # ?, weiterer männliche Wolf # ?, Kennung # ?, Herdenschutzhunde # ?

14. ++ (IR)

Nachdem innerhalb von sechs Monaten dort zum zweiten Mal ein und dieselbe Wölfin genetisch nachgewiesen werden konnte, gilt das Tier nun als ortstreu.

Datum: 2019-04-08; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-weist-der-landesgrenze-zu-rheinland-pfalz-die-dritte-pufferzone;
Themen: Pufferzonen # ?, Landesgrenze # ?, europäische Ffh-Richtlinie # ?, Weidetiere # ?, Herdenschutzmaßnahmen # ?, Senne # ?, Kreise # ?, Weidetierhaltung in Nordrhein-Westfalen # ?, Wölfe in Deutschland # ?, bundesweite Kriterien # ?

15. ++ (IR)

Das Amputieren ("Kürzen") verdeckt jedoch nur die Mängel im System der konventionellen Tierhaltung, wie in der NRW-Studie "Schwänzekürzen beim Schwein" nachgewiesen werden konnte.
In Verbindung mit einem zu frühen Absetzen vom Muttertier, den genetisch fixierten, sehr hohen Tageszunahmen und Fehlern im Tränkemanagement kommt es dann bereits bei Ferkeln zu krankhaften Veränderungen im Magen-/Darmbereich, auch als mangelnde Darmstabilität, bekannt.

Datum: 2013-05-02; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-brauchen-mehr-tierschutz-der-schweinehaltung-nrw-fordert;
Themen: Tiere # ?, Haltungsverordnungen # ?, Strukturfutter # ?, Ziel einer Bundesratsinitiative # ?, derzeitiges Mastverfahren # ?, große Mastanlagen # ?, tierschutzwidrige Zustände # ?, Entzündungen # ?, Ferkel # ?, Staatsziel # ?