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Die zwölf Modellkommunen - Kreis Lippe und Rheinisch-Bergischer-Kreis, die kreisfreien Städte Mülheim an der Ruhr, Köln, Bielefeld, Dortmund, Münster, Wuppertal und Hamm sowie die kreisangehörigen Kommunen Moers, Rheine und Dormagen - konnten für das Projekt aufgrund regionaler Handlungsbedarfe unterschiedliche Schwerpunkte wählen.
Dabei kann es beispielsweise um Menschen mit Duldungsstatus gehen, die bereits seit vielen Jahren in den Kommunen leben, aber auch um Neuzugewanderte, die noch in kommunalen Aufnahmeeinrichtungen untergebracht sind.
Als ein erstes Zwischenergebnis des Projektes, das zu 90 Prozent aus Landesmitteln finanziert wird, zeichnet sich ab, dass ein gesteuertes Einwanderungsmanagement am besten gelingen kann, wenn es Steuerungsgremien gibt, die auf Leitungsebene die Zusammenarbeit zwischen den unterschiedlichen Akteuren koordinieren.
Zudem müssen Schnittstellenaufgaben durch gezielte Kooperationsvereinbarungen oder Fallkonferenzen systematisch geregelt werden.
Parallel zum Landesprojekt ist auch das Fortbildungsprogramm "Einwanderung erfolgreich managen" angelaufen.

Datum: 2018-09-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/einwanderung-gestalten-nrw-staatssekretaer-andreas-bothe-dankt-zwoelf;
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