1. +++ (SEM)
"Bedarfsgegenstände und kosmetische Mittel sind strengen rechtlichen Regelungen unterworfen.
Für deren Einhaltung ist in erster Linie der Hersteller oder Importeur verantwortlich", betonte Ministerin Heinen-Esser.
Werden Grenzwerte gesundheitsgefährdender Stoffe in Bedarfsgegenständen oder kosmetischen Mitteln überschritten, führt das zu einer Beanstandung des Produkts.
Die Verbraucherinnen und Verbraucher werden darüber in der Regel über Filialaushänge, Produktrückrufe oder öffentliche Warnungen informiert.
Künftig werden solche Meldungen aus allen Bundesländern über einen längeren Zeitraum zentral im Portal www.lebensmittelwarnung.de veröffentlicht.
Datum: 2019-02-19;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/lebensmittelwarnungde-erweiterung-des-online-portals-warnt-nun-auch-vor;
Themen: kosmetische Mittel
# ?, Kosmetika
# ?, Onlineportal
# ?, Verbraucherinnen
# ?, Chromverbindungen
# ?, Filialaushänge
# ?, Portal
# ?, gesundheitsgefährdende Stoffe
# ?, gesundheitsschädliche Bedarfsgegenstände
# ?, statistische Auswertungen
# ?
2. +++ (SEM)
Aus Sicht der Landesregierung besteht hier dringender Handlungsbedarf.
Christina Schulze Föcking, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz dazu: "Es geht um unsere Gesundheit und unsere Umwelt.
Deswegen sind wir dazu verpflichtet, den Ausstoß von gesundheits- und umweltgefährdenden Stoffen so schnell wie möglich und so weit wie möglich zu reduzieren.
Fahrverbote in unseren Innenstädten können nur das letzte Mittel sein.
Wir brauchen endlich klare Zusagen der Automobilindustrie, wie der Ausstoß der Emissionen konkret und nachweisbar durch Nachrüstungen gesenkt werden kann.
Datum: 2017-07-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-lehnt-fahrverbote-ab-und-sieht-die-hersteller-einer;
Themen: gesundheitsgefährdendes Problem
# ?, Fahrverbote
# ?, Dieselfahrverbot
# ?, Innenstädte
# ?, Hersteller
# ?, Maßnahmenbündel
# ?, Ausstoß
# ?, Ballungsräume
# ?, Automobilkonzerne
# ?, Stärkung für Gesundheitsschutz
# ?
3. +++ (SEM)
Bubble Tea war mehrfach in Untersuchungseinrichtungen verschiedener Bundesländer, auch in Nordrhein Westfalen, untersucht worden.
Dieses Getränk und seine Bestandteile wurden bisher vor allem wegen fehlender Angaben von Zusatzstoffen beanstandet.
Hinweise zu gesundheitsgefährdenden Inhaltsstoffen lagen aus Sicht der amtlichen Lebensmittelüberwachung aber bisher nicht vor.
Besonders Sicherheitshinweise wegen der Problematik durch die Verschluckbarkeit der Kügelchen bei Kindern unter vier Jahren fehlten häufig.
Dieser Warnhinweis ist bisher noch nicht zwingend vorgeschrieben, wird aber immer öfter angemahnt, auch von NRW.
Datum: 2012-09-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/verbraucherschutzministerium-legt-landtag-ergebnisse-der-schwerpunktuntersuchung-zu;
Themen: Ergebnisse der Schwerpunktuntersuchung
# ?, Stoffe
# ?, Acetophenon
# ?, Allergie
# ?, Krebsrisiko von Verbraucherinnen
# ?, Modegetränk
# ?, Notwendigkeit für Warnhinweis
# ?, Styrol
# ?, Untersuchungseinrichtungen
# ?, Untersuchungsergebnisse der Schwerpunktuntersuchung
# ?
4. ++ (IR)
Häufig verstecken sich hinter den unangenehmen Gerüchen so genannte polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), die aufgrund ihrer potenziell gesundheitsgefährdenden Wirkung in Spielzeugen nicht vorhanden sein sollten.
Aber auch parfümierte Artikel sollten gemieden werden, da einige Duftstoffe Allergien auslösen können.
Andere Schadstoffe, wie beispielsweise Weichmacher, sind geruchsneutral.
Zum Schutz vor Schadstoffbelastungen durch Spielzeug bietet die Kennzeichnung eine erste Orientierung.
Datum: 2024-12-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/augen-auf-beim-geschenkekauf-hinweise-zum-kauf-von-spielzeug;
Themen: Kauf
# ?, Spielzeugeinkauf
# ?, Verbraucherschutzministerin
# ?, Marktüberwachungsbehörden
# ?, Produktqualität
# ?, wichtige Orientierung
# ?, Regal
# ?, App
# ?, Gütesiegel
# ?, Landesamt
# ?
5. ++ (IR)
Schadstoffe können beim Gebrauch herausgelöst werden und in den Körper des Kindes gelangen.
Häufig verstecken sich hinter den unangenehmen Gerüchen sogenannte polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), die aufgrund ihrer potenziell gesundheitsgefährdenden Wirkung in Spielzeugen nicht vorhanden sein sollten.
Aber auch parfümierte Artikel sollten gemieden werden, da einige Duftstoffe Allergien auslösen können.
Datum: 2025-12-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/augen-auf-beim-geschenkekauf-hinweise-zum-kauf-von-spielzeug-0;
Themen: Billigangebote
# ?, Kinder der Altersklasse
# ?, gefährliche Verbraucherprodukte
# ?, sichere Billigware
# ?, Qualität
# ?, EU-Schnellwarnsystem
# ?, Onlineplattformen
# ?, Fernost
# ?, Weihnachtsgeschenke
# ?, Ernährung
# ?
6. ++ (IR)
Die Verknappung und Verteuerung von Holz mag dazu verleiten, auf andere brennbare Stoffe zurückzugreifen.
So dürfen etwa keinesfalls feuchtes oder behandeltes (imprägniertes, lasiertes, lackiertes, beschichtetes) Holz, Holzfaser- oder Pressplatten sowie fossile Brennstoffe in Holzfeuerungsanlagen verbrannt werden.
Die Verbrennung von Abfall, wie zum Beispiel Hausmüll, kann sogar gesundheitsgefährdende Gase freisetzen und ist verboten.
Bei der Verbrennung unzulässiger Stoffe handelt es sich um einen Verstoß gegen die Erste Bundes-Immissionsschutzverordnung, die nur die Verbrennung der in der Verordnung genannten Brennstoffe in jeweils dafür geeigneten Feuerungsanlagen zulässt.
Datum: 2022-11-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-krischer-gesundheitsschutz-hat-vorrang;
Themen: Ofen
# ?, Holzöfen
# ?, Schornstein
# ?, fossile Brennstoffe
# ?, Warmwasserbereiter
# ?, Heizverhalten
# ?, Umweltbundesamt
# ?, spürbare Auswirkungen
# ?, Ausgang
# ?, Heizung
# ?
7. ++ (IR)
Der Bericht dokumentiert den aktuellen Stand bei der Nachrüstung von Wasser- und Klärwerken sowie die aktuellen Daten zum Eintrag antropogener Spurenstoffe (Mikroschadstoffe) in Gewässer.
Dazu gehören organische Schadstoffe wie Human- und Tierpharmaka, Industriechemikalien, Körperpflegemittel, Waschmittel-Inhaltsstoffe, Nahrungsmittelzusatzstoffe, Additive in der Abwasser- und Klärschlammbehandlung, Pflanzenbehandlungs- und Schädlingsbekämpfungsmittel sowie Futterzusatzstoffe.
Die europäische Chemikalienagentur hat 2010 den Nachweis über den Einsatz von mehr als 400 gesundheitsgefährdenden, krebserregenden Chemikalien in verschiedenen Produkten erbracht.
Der Bericht dokumentiert, dass die Verwendung dieser Mikroschadstoffe zu einer nachweisbaren Belastungen der Gewässer führt.
Für die überwiegende Mehrzahl von Mikroschadstoffen gilt, dass sie einer allgegenwärtigen Verwendung unterliegen und damit insbesondere auch über kommunale Kläranlagen in die Gewässer eingetragen werden.
Die Ertüchtigung der kommunalen Kläranlagen stellt deshalb laut Minister Remmel eine effiziente Methode dar, die Verunreinigung von Gewässer mit Mikroschadstoffen zu reduzieren, dies gelte insbesondere für den Eintrag von Arzneimittelrückständen.
Datum: 2014-03-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-wollen-eine-umfassende-verbesserung-der-gewaesserqualitaet-0;
Themen: Mikroschadstoffe
# ?, umfassende Verbesserung
# ?, kommunale Kläranlagen
# ?, Wasserwerke
# ?, Wasserqualität
# ?, Multibarrierenschutz
# ?, Gewässerqualität
# ?, Verunreinigungen
# ?, guter ökologische Zustand
# ?, erklärte Umweltminister
# ?
8. ++ (IR)
Darunter befinden sich laut europäischer Chemikalienagentur mehr als 400 gesundheitsgefährdende, zum Teil krebserregende Chemikalien in vielen verschiedenen Produkten.
Dies führt zu Belastungen der Gewässer mit Mikroschadstoffen durch Wasch- und Reinigungsmittel, Kosmetika, synthetischen Duftstoffen, Süßstoffen, Pestiziden, Farben und Lacken sowie Arzneimittelrückständen.
"Um unsere Gewässer aktiv zu schützen, bedarf es eines Multibarrierenschutzes, angefangen bei den Quellen, über die Kläranlagen bis hin zu den Wasserwerken", erklärte Umweltminister Johannes Remmel in Düsseldorf, auf einem Kongress zum Thema "Arzneimittel - Mikroschadstoffe:
Mikroschadstoffe, insbesondere Arzneimittel, schaden nachweislich dem Ökosystem Wasser.
Datum: 2015-11-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neue-herausforderungen-fuer-den-schutz-unserer-gewaesser-arzneimittel-und;
Themen: Arzneimittelrückstände
# ?, Zustand von Gewässern
# ?, Eintrag
# ?, neue Herausforderungen
# ?, kommunale Kläranlagen
# ?, Trinkwasserschutz
# ?, Aspekt
# ?, Ruhr
# ?, Ertüchtigung
# ?, Wasserqualität
# ?
9. ++ (IR)
Im Januar 2013 wurde dem Landtag der Bericht "Mikroschadstoffe aus Kommunalen Kläranlagen" zugesandt, der sich im wesentlichen mit der sehr relevanten Gruppe der Arzneimittel auseinandersetzt aber auch auf das Biozid Mecoprop (ein Biozid das im wesentlichem im Fassadenschutz zum Einsatz kommt) auseinandersetzt.
Die europäische Chemikalienagentur hat 2010 den Nachweis über den Einsatz von mehr als 400 gesundheitsgefährdender, krebserregender Chemikalien in verschiedenen Produkten erbracht.
Datum: 2013-02-01;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-belastung-der-ruhr-mit-mikroschadstoffen-ist-ernstes-thema-biozid;
Themen: Mikroschadstoffe
# ?, Stoffe
# ?, Belastung des Oberflächenwassers
# ?, Oberflächengewässer der Ruhr
# ?, Oberflächenwasser der Ruhr
# ?, mikrobielle Krankheitserreger
# ?, organische Mikroverunreinigungen
# ?, Kläranlagen
# ?, erhöhte Werte
# ?, Meldewege
# ?
10. ++ (IR)
Die Liste potentieller zusätzlicher Maßnahmen reicht vom Verkehrs-, Parkraum- und Mobilitätsmanagement, über die Erhöhung der Attraktivität des ÖPNV bis hin zum Ausbau von Radwegen und Radschnellwegen, der Förderung von Elektromobilität und alternativer Kraftstoffe.
Gemeinsames politisches Ziel der Landesregierung ist es, den Ausstoß und damit die Belastung mit gesundheits- und umweltgefährdenden Stickoxiden so schnell wie möglich und so weit wie möglich zu reduzieren, um die Luftqualitätsgrenzwerte flächendeckend einzuhalten.
Die Landesregierung lehnt Dieselfahrverbote ab und strebt an, die Grenzwerte durch geeignete andere Maßnahmen zu erreichen.
Die Landesregierung ist auf Grundlage der ersten Abschätzungen zuversichtlich, dass die Grenzwerte auch ohne Dieselfahrverbote erreicht werden können.
Datum: 2017-11-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/arbeitsgruppe-der-landesregierung-beraet-massnahmen-zur-verbesserung-der;
Themen: jeweilige Luftreinhaltepläne
# ?, Grenzwerte
# ?, Fortschreibung
# ?, Ballungsräume
# ?, Gesamtbilanzierung
# ?, Grundlage von Abschätzungen
# ?, umweltgefährdende Stickoxide
# ?, abschließende Bewertung
# ?, vielfältige Anstrengungen
# ?, Parkraummanagement
# ?