1. +++ (SEM)
Der Bericht "Nitrat im Grundwasser" zeigt, dass in den landwirtschaftlich intensiv genutzten Gebieten im Norden und Westen von NRW die Nitratkonzentrationen seit über 20 Jahren gleichbleibend hoch oder steigend sind.
Davon betroffen sind rund 40 Prozent der Grundwasserkörper, aus denen ohne entsprechende Aufbereitung keine Gewinnung von Trinkwasser mehr möglich ist.
"Nordrhein-Westfalen ist ein wasserreiches Land mit vielen Bächen, Flüssen, Seen und großen Grundwasservorkommen", sagte Umweltminister Johannes Remmel jetzt in Düsseldorf bei der Vorstellung der Ergebnisse des NRW-Nitratberichtes in Verbindung mit dem erstmals erstellten NRW-Nährstoffbericht.
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Eindeutiger Zusammenhang zwischen intensiver Landwirtschaft und Nitratbelastungen im Grundwasser.
Datum: 2014-11-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/belastungen-des-grundwassers-mit-nitrat-seit-ueber-20-jahren-nicht-gesunken;
Themen: Gärreste
# ?, Ergebnis von Fehlentwicklungen
# ?, Ergebnisse des NRW-Nitratberichts
# ?, NRW-Nitratbericht
# ?, Nitratbelastungen
# ?, erstellter NRW-Nährstoffbericht
# ?, große Grundwasservorkommen
# ?, Aufbereitung
# ?, Seen
# ?, wasserreiches Land
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2. ++ (IR)
Die dichte Besiedlung, die Industrialisierung und die intensive Landwirtschaft haben deutliche Spuren in den Gewässern in Nordrhein-Westfalen und bei den heimischen Grundwasservorkommen hinterlassen.
Das ist entweder der sogenannte gute ökologische Zustand oder, an erheblich veränderten Gewässern, das gute ökologische Potenzial.
Datum: 2017-03-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-trinkwasser-ist-unser-wichtigstes-lebensmittel;
Themen: Flüsse
# ?, Oberflächengewässer in NRW
# ?, Bäche
# ?, neues Landeswassergesetz
# ?, reichhaltiger Schatz
# ?, Gewässer in NRW
# ?, Industrialisierung
# ?, Trinkwasserversorgung
# ?, Qualität
# ?, internationaler Tag
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3. ++ (IR)
Bei den unkonventionellen Erdgas-Lagerstätten in Nordrhein-Westfalen handelt es sich um vermutete Kohleflözgas- und Schiefergas-Vorkommen, die mit Tiefenlagen von teilweise weniger als 1.000 m im Vergleich zu den konventionellen Erdgas-Vorkommen (z.B. in Niedersachsen ca. 3.500 bis 5.000 m) in geringerer Teufe liegen.
Das bedeutet auch, dass der Abstand zu Grundwasservorkommen, die für die Wassernutzung oder für Ökosysteme relevant sein können, entsprechend geringer ist.
Datum: 2012-09-07;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltministerium-und-wirtschaftsministerium-legen-risikogutachten-zu-fracking-vor;
Themen: Gutachten
# ?, Bohrungen
# ?, Informationsdefizite
# ?, Risikogutachten
# ?, Wirtschaftsministerium
# ?, Bohrtechnologie
# ?, Genehmigungskriterien
# ?, Schiefergasvorkommen
# ?, schädliche Substanzen
# ?, zuständiges Umweltministerium
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