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1. Oktober 2013 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat die Planung des finnischen Stahlunternehmens Outokumpu scharf kritisiert, sein Bochumer Stahlwerk zu schließen und mehr Beschäftigte als bisher geplant am Standort Krefeld abzubauen.
NRW-Ministerpräsidentin Kraft sagte nach einem Telefonat mit dem CEO von Outokumpu, Mika Seitovirta: "Ich habe gegenüber Herrn Seitovirta das große Befremden der Landesregierung deutlich gemacht, dass Outokumpu mit seinen Entscheidungen bestehende Verträge nicht einhält.
Dieses Verhalten verstößt gegen die Unternehmenskultur in diesem Land.
Ein solcher Umgang mit den betroffenen Beschäftigten und ihren Familien ist nicht akzeptabel.

Datum: 2013-10-01; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/outokumpu-haelt-bestehende-vertraege-nicht-ein;
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