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62 Partner, darunter das Forschungszentrum Jülich, sind hier beteiligt.
Seit 2007 besteht die Jülich Aachen Research Alliance (JARA) als enge Kooperation beispielhaft für einen strukturierten Weg der Zusammenarbeit zwischen einer Universität und einer außeruniversitären Forschungseinrichtung.
In dem Kopernikus-Projekt Power-To-X sollen die großtechnischen Voraussetzungen erarbeitet werden, um mehr als 90 Prozent der zukünftigen erneuerbaren Energien-Überschüsse in Form von chemischen Grundstoffen, gasförmigen Energieträgern und Kraftstoffen zu speichern.
Die RWTH Aachen ist außerdem im Schlüsselbereich Neue Netzstrukturen beteiligt am Konsortium ENSURE, dem insgesamt 21 Partner angehören.
Das Konsortium habe, so das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in einer Information, den überzeugendsten Antrag geliefert, wie durch eine Kombination von dezentral und zentral erzeugtem Strom die erheblichen Kosten für den Netzumbau verringert werden könnten.

Datum: 2016-04-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/loesungen-fuer-die-energiewende-rwth-aachen-bei-zukunftsweisenden-kopernikus;
Themen: Energiewende # ?, Konsortium # ?, Netzumbau # ?, Schlüsselbereich der Speicherung # ?, Weg der Zusammenarbeit # ?, außeruniversitäre Forschungseinrichtung # ?, erneuerbare Energieüberschüsse # ?, großtechnische Voraussetzungen # ?, neue Netzstrukturen # ?, Überschussstrom # ?