1. +++ (SEM)
Für die mehrheitlich immer noch fossil betriebenen Fernwärmenetze in Nordrhein-Westfalen bietet die tiefe Geothermie daher eine große Chance.
Ersetzen die Städte und Kommunen ihre bisherigen Energiequellen durch klimafreundliche Quellen wie Erdwärme, können sie auf einen Schlag die Wärmeversorgung für eine Vielzahl von Menschen klimafreundlich gestalten.
Um den Wärmeschatz unter unseren Füßen nutzen zu können, sind geeignete Gesteinsstrukturen notwendig, in denen heißes Tiefenwasser in der erforderlichen Menge vorhanden ist und gefördert werden kann.
Noch sind die tieferen geologischen Strukturen in Nordrhein-Westfalen nur unzureichend bekannt.
Daher hat das Land den GD NRW beauftragt, eine geothermische Charakterisierung des tiefen und mitteltiefen Untergrundes durchzuführen.
Datum: 2021-08-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/geologischer-dienst-nordrhein-westfalen-erkundet-potenziale-der-tiefen-geothermie;
Themen: tiefer mitteltiefe Untergrund
# ?, geologischer Dienst
# ?, DMT
# ?, geothermische Potenziale
# ?, Erkundung
# ?, Brenner
# ?, geothermische Nutzung
# ?, heißes Tiefenwasser
# ?, Gesteine
# ?, Projektwebseite
# ?
2. +++ (SEM)
Welche Ergebnisse hat die Forschungsbohrung in Krefeld erzielt?
Die in Krefeld untersuchte Kalksteinschicht, der sogenannte Kohlenkalk, ist weit mehr als 500 Meter mächtig: Die Schicht beginnt in 380 Metern Tiefe und endet bei rund 950 Metern.
Der Kalkstein weist Spalten und Hohlräume auf, in denen sich warmes Tiefenwasser bewegt, das für die Nutzung an der Oberfläche geeignet ist.
Ein Test hat ergeben, dass deutlich mehr Wasser nach oben gepumpt werden kann als angenommen.
Alle gewonnenen Erkenntnisse werden den Kommunen, Versorgern und der Öffentlichkeit im Geothermie-Portal des Geologischen Dienstes kostenlos zur Verfügung gestellt.
Datum: 2025-06-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erdwaerme-messungen-tiefbohrung-des-landes-krefeld-erfolgreich-abgeschlossen;
Themen: Wärmewende
# ?, Bohrprogramm
# ?, Explorationsprogramm
# ?, Tiefbohrung
# ?, Uhr
# ?, Oberfläche
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# ?, Ergebnisse
# ?, Kalksteinschicht
# ?, erforderliche Bohrungen
# ?
3. ++ (IR)
Bei der Nutzung der mitteltiefen und tiefen Geothermie wird natürlich vorkommendes Tiefenwasser durch eine Förderbohrung an die Oberfläche gepumpt.
Dort gibt das heiße Wasser seine Energie über Wärmetauscher beispielsweise an ein Wärmenetz, ein Wohnquartier, einen Industriebetrieb oder ein Gewächshaus ab und wird anschließend wieder in die Tiefe geleitet.
Datum: 2023-03-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/klimafreundliche-waerme-fuer-das-rheinland-tiefengeothermie-messungen-des-landes;
Themen: mitteltiefe tiefe Geothermie
# ?, geologischer Dienst
# ?, klimafreundliche Wärmeversorgung
# ?, Flächenbedarf
# ?, Tageszeit
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# ?, Nachtzeit
# ?, große Chancen
# ?, Energielieferungen
# ?, Tiefengeothermiemessungen
# ?
4. ++ (IR)
Abhängig von der Tiefe gibt es für die Nutzung der Geothermie verschiedene Möglichkeiten.
So kann die oberflächennahe Geothermie bis zu einer Tiefe von 400 Metern zur Versorgung von Einfamilienhäusern oder auch von Quartieren dienen - flächendeckend in ganz Nordrhein-Westfalen.
Weitere Optionen bieten die mitteltiefe Geothermie von 400 bis 1.500 Metern sowie die tiefe Geothermie ab 1.500 Metern.
Hier wird das hydrothermale Verfahren angewendet, bei dem natürlich vorkommendes Tiefenwasser durch eine Förderbohrung an die Oberfläche gepumpt wird.
Dort gibt das heiße Wasser seine Energie über Wärmetauscher an den Energieverbraucher ab - beispielsweise Industriebetriebe oder Gewächshäuser.
Datum: 2024-04-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/stabile-energiepreise-klimaschutz-und-versorgungssicherheit-nordrhein-westfalen;
Themen: Masterplan
# ?, Erdwärmepotenzial
# ?, Strategie
# ?, geologischer Dienst
# ?, Verteilung der Wärme
# ?, zuverlässige Wärmequelle
# ?, Tiefe
# ?, Erschließung
# ?, digitale Informationsveranstaltung
# ?, Wärmebedarf
# ?
5. ++ (IR)
Abhängig von der Tiefe gibt es für die Nutzung der Geothermie verschiedene Möglichkeiten.
So kann die oberflächennahe Geothermie bis zu einer Tiefe von 400 Metern zur Versorgung von Einfamilienhäusern oder auch von Quartieren dienen - flächendeckend in ganz Nordrhein-Westfalen.
Weitere Optionen bieten die mitteltiefe Geothermie von 400 bis 1.500 Metern sowie die tiefe Geothermie ab 1.500 Metern.
Hier wird das hydrothermale Verfahren angewendet, bei dem natürlich vorkommendes Tiefenwasser durch eine Förderbohrung an die Oberfläche gepumpt wird.
Dort gibt das heiße Wasser seine Energie über Wärmetauscher an den Energieverbraucher ab - beispielsweise Industriebetriebe oder Gewächshäuser.
Nordrhein-Westfalen bietet nach jetzigem Stand beste Voraussetzungen für eine breite Nutzung der Geothermie.
Datum: 2024-09-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/waerme-aus-der-tiefe-land-foerdert-wichtige-vorerkundung-fuer-geothermie-projekt;
Themen: seismische Messungen
# ?, Raum Aachen
# ?, Geothermieprojekt
# ?, kommunale Wärmeversorgung
# ?, Raumwärme
# ?, mitteltiefe tiefe Geothermie
# ?, Masterplan
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# ?, Erdwärme
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# ?
6. ++ (IR)
Mit diesen Merkmalen kann die Geothermie zu einer zentralen Säule der Wärmewende werden.
Deshalb hat der Rat der Stadt Münster die Stadtwerke beauftragt, die Geothermie als Quelle für die zukünftige Wärmewende zu entwickeln.
Hintergründe zur Geothermie:
Bei der hydrothermalen Geothermie wird natürlich vorkommendes Tiefenwasser aus mindestens 400 Meter Tiefe durch eine Förderbohrung an die Oberfläche gepumpt.
Hier wird von mitteltiefer Geothermie gesprochen.
Die weiteren Horizonte liegen bei ca. 4.500 bzw. 6.000 Metern, der sogenannten tiefen Geothermie.
Je tiefer, desto höher die Temperatur, die in das Fernwärmenetz eingespeist werden kann.
Datum: 2023-11-29;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/geothermie-muenster-land-nordrhein-westfalen-foerdert-klimafreundliches;
Themen: Untergrund
# ?, Geothermiepotenziale
# ?, klimafreundliches Modellprojekt
# ?, erneuerbare Erdwärme
# ?, Stadtwerk Münster
# ?, sogenannte Vibro-Trucks
# ?, Stadtwerke
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# ?, Winter
# ?, Rat von Münster
# ?