1. +++ (SEM)
Bäche und Flüsse sind Lebensräume für viele Tier- und Pflanzenarten.
Doch dieses wilde NRW ist bedroht.
Fast die Hälfte der heimischen Arten steht auf der Roten Liste.
"Dieser Entwicklung will die Landesregierung entgegenwirken.
Natürliche und naturnahe Bäche und Flüsse sind ein wichtiger Baustein in unserer Strategie zum Erhalt unserer biologischen Vielfalt, zudem leisten sie einen wichtigen Beitrag zum Hochwasserschutz in NRW", betonte Remmel.
Datum: 2015-06-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/80-millionen-euro-pro-jahr-foerderung-fuer-die-renaturierung-von-gewaessern;
Themen: Renaturierung
# ?, Umflut
# ?, Flüsse
# ?, historische Begradigungen
# ?, Pflanzenart
# ?, Gewässer in NRW
# ?, intaktes Ökosystem
# ?, bedeutende Lebensadern
# ?, Erlebnisräume
# ?, heimische Tierart
# ?
2. +++ (SEM)
Im Vorfeld der Planungen wurde durch die Bezirksregierung Köln ein Flurbereinigungsverfahren durchgeführt, mit dem die landwirtschaftlichen Flächen neu strukturiert wurden.
So konnten Eigentumsverluste vermindert oder sogar ganz vermieden werden.
Zum Ausgleich der Eingriffe in die Natur wurden nicht nur sechs Hektar Ackerbrachen und Schonstreifen sowie 4,3 Hektar Extensivgrünland angelegt, um den dort heimischen Arten neuen Lebensraum zu bieten.
"Mit der Renaturierung des Langerweher Fließes werden zudem Lebensräume geschaffen, in denen sich geschützte Tierarten wie zum Beispiel die Fledermaus ansiedeln können", betonte Straßen.
NRW-Direktorin Elfriede Sauerwein-Braksiek.
Datum: 2018-07-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/b56-suedlichen-ortsumgehung-dueren-fuer-verkehr-freigegeben;
Themen: Bau der Ortsumgehung
# ?, große Entlastung
# ?, Verkehrsteilnehmer
# ?, Ackerbrachen
# ?, Ausgleich von Eingriffen
# ?, Eigentumsverluste
# ?, Schonstreifen
# ?, Verkehr von Lande
# ?, Vorfeld von Planungen
# ?, ganze Entlastungswirkung
# ?
3. +++ (SEM)
Hierbei steht die Einhaltung des Schutzziels für jedes einzelne Schutzgebiet im Vordergrund.
Die örtlichen Behörden verständigen sich hierbei über die notwendigen Einschränkungen der Jagd zum Schutz von Tieren und Pflanzen.
Die Verbesserung der Entwicklung heimischer Arten hat Vorrang vor jagdlichen Interessen.
Der Katalog der jagdbaren Arten, der noch aus den 1970er Jahren stammt, wird in Nordrhein-Westfalen neu festgelegt und anhand bestimmter Kriterien aktualisiert.
Arten wie Wildkatze, Luchs, Graureiher und Greifvögel dürfen auch weiterhin nicht bejagt werden.
Datum: 2014-09-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-modernisieren-die-jagd-und-staerken-zugleich-den-natur-und;
Themen: strittige Punkte
# ?, jagdbare Arten
# ?, neues ökologische Jagdgesetz
# ?, Eckpunkte
# ?, Wildtiere
# ?, breite gesellschaftliche Verankerung
# ?, jagdliche Praxis
# ?, Fallenjagd
# ?, Jagdhunde
# ?, gemachte Enten
# ?
4. +++ (SEM)
Der Abschuss von Hunden soll nur noch in absoluten Ausnahmen möglich sein, wenn andere und mildere Mittel vorher nicht erfolgreich waren.
Artenschutz stärken Die Erhaltung der Artenvielfalt in unserer Natur ist der Landesregierung ein besonderes Anliegen.
Daher hat die Förderung der Entwicklung heimischer Arten Vorrang vor jagdlichen Interessen.
Der Katalog der jagdbaren Arten soll in Nordrhein-Westfalen daher neu festgelegt und anhand bestimmter Kriterien aktualisiert werden: Mit Blick auf die aktuelle Jagdbilanz 2013/2014 würde sich die Anzahl der geschossenen Tiere lediglich um etwa 1 Prozentpunkt reduzieren.
Neu aufgenommen in die Liste der jagdbaren Tiere wurde der amerikanische Nerz (Mink) als in Deutschland nicht natürlich vorkommende Art.
Datum: 2014-11-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-staerken-den-natur-und-tierschutz-der-jagd;
Themen: neues ökologische Jagdgesetz
# ?, Katzen
# ?, geplante Jagdrechtsnovelle
# ?, grundsätzliches Abschussverbot
# ?, Sikawild
# ?, jagdliche Praxis
# ?, Jagdhunde
# ?, gemachte Enten
# ?, vereinbare Praktiken
# ?, heutige Anforderungen
# ?
5. +++ (SEM)
Aus dem Bericht werden Maßnahmen für den Bewirtschaftungsplan abgeleitet, damit sich Bäche, Flüsse und Seen in NRW wieder zu funktionierenden Ökosystemen entwickeln und auch das Grundwasser in Zukunft eine gute Qualität aufweist.
Die Öffentlichkeit kann sich ab 20. Dezember zu dem Dokument äußern und somit den neuen Bewirtschaftungsplan aktiv mit gestalten.
"Unsere Gewässer sind Erlebnisräume, die das Landschaftsbild prägen und unsere heimischen Arten schützen.
Eine weitere Verschlechterung unserer Gewässer können wir uns weder aus ökonomischer noch aus ökologischer Sicht leisten.
Ich rufe deshalb alle Bürgerinnen und Bürger in NRW auf, sich an der Erstellung des neuen Bewirtschaftungsplans zu beteiligen und mit ihrer Stimme den Gewässerschutz in NRW aktiv voranzutreiben", sagte Umweltminister Johannes Remmel.
Datum: 2013-12-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-wollen-die-qualitaet-unserer-gewaesser-umfassend-verbessern-nrw;
Themen: neuer Bewirtschaftungsplan
# ?, Bericht
# ?, Flüsse in NRW
# ?, Wasserbewirtschaftung
# ?, Zustand von Gewässern
# ?, NRW-Umweltministerium
# ?, Gewässer in NRW
# ?, gute Qualität
# ?, Kläranlagen
# ?, Seen
# ?
6. +++ (SEM)
Insekten sind für unsere Ökosysteme unverzichtbar, dennoch nehmen in den letzten Jahrzehnten gerade die blütenbesuchenden Insekten merklich ab, längst ist der Rückgang auch in Nordrhein-Westfalen angekommen.
Das Umweltministerium gibt deshalb eine neue Broschüre unter dem Titel "Insekten schützen - Artenvielfalt bewahren" heraus.
Großzügige Fotostrecken, Kurzporträts heimischer Arten und prägnante Wissenstexte über das Wirken der kleinen Tiere laden zum Blättern ein.
Zahlreiche Ansprechpartner für Kommunen und Privatpersonen, weiterführende Infoangebote, Medien und Links unterstreichen den Servicecharakter des Heftes.
Kommunale Best-Practice-Beispiele und Tipps für pestizidfreie und naturnahe Garten- und Balkongestaltung runden die Broschüre ab.
Datum: 2019-07-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neue-ministeriums-broschuere-zum-insektenschutz;
Themen: unverzichtbare Insekten
# ?, blütenbesuchende Insekten
# ?, biologische Vielfalt
# ?, Insektenschutz
# ?, Kernanliegen
# ?, Ökosysteme
# ?, letzte Jahrzehnte
# ?, Rückgang
# ?, Fakten
# ?, Praxistipps
# ?
7. +++ (SEM)
Artenschutz stärken
Die Erhaltung der Artenvielfalt in der Natur ist der Landesregierung ein besonderes Anliegen.
Daher hat die Förderung der Entwicklung heimischer Arten Vorrang vor jagdlichen Interessen.
Der Katalog der jagdbaren Arten soll in Nordrhein-Westfalen daher neu festgelegt und anhand bestimmter Kriterien aktualisiert werden: Mit Blick auf die aktuelle Jagdbilanz 2013/2014 würde sich die Anzahl der geschossenen Tiere lediglich um etwa 1 Prozentpunkt reduzieren.
Neu aufgenommen in die Liste der jagdbaren Tiere wurde der amerikanische Nerz (Mink) als in Deutschland nicht natürlich vorkommende Art.
Datum: 2014-10-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltministerium-legt-aktuelle-jagd-bilanz-fuer-nordrhein-westfalen-vor;
Themen: Jägerinnen
# ?, Tierschutz
# ?, Jagdjahr
# ?, aktuelle Jagdbilanz
# ?, Abschüsse
# ?, untere Jagdbehörden
# ?, Fallenjagd
# ?, Grundlage von Meldungen
# ?, Jagdhunde
# ?, aktuelle Bilanz
# ?
8. +++ (SEM)
Bäche und Flüsse sind Lebensräume für viele Tier- und Pflanzenarten.
Doch dieses wilde NRW ist bedroht.
Fast die Hälfte der heimischen Arten steht auf der Roten Liste.
"Dieser Entwicklung will die Landesregierung entgegenwirken.
Natürliche und naturnahe Bäche und Flüsse sind ein wichtiger Baustein in unserer Strategie zum Erhalt unserer biologischen Vielfalt, zudem leisten sie einen wichtigen Beitrag zum Hochwasserschutz in NRW", betonte Remmel.
Datum: 2015-07-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wasser-ist-leben-nordrhein-westfalen-ist-land-der-gewaesser-neue-broschuere;
Themen: Gewässer in NRW
# ?, Flüsse
# ?, lebendige Gewässer
# ?, saubre Gewässer
# ?, intaktes Ökosystem
# ?, neue Broschüre
# ?, Bäche
# ?, biologische Vielfalt
# ?, Wanderfischprogramm in NRW
# ?, intakte Gewässerlebensräume
# ?
9. +++ (SEM)
Diese sogenannten "Neophyten" verbreiten sich im Wald und können die heimische Flora stören.
Dazu gehören unter anderem der Kirschlorbeer oder der Japanische Staudenknöterich.
Im Extremfall führt dies sogar zum Absterben heimischer Arten.
Dies kann einen Artenverlust innerhalb des Ökosystems Wald bedeuten.
Nur unter hohem Zeit- und Kostenaufwand können diese Pflanzen wieder entfernt werden.
Datum: 2023-09-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-gorissen-bitte-mehr-umsicht-und-respekt-fuer-den-wald;
Themen: Sperrmüll
# ?, Ökosystem
# ?, Situation in Kottenforst
# ?, Gartenabfall
# ?, Grünschnitt
# ?, Waldparkplätze
# ?, Böden
# ?, Elektroschrott
# ?, Tiere
# ?, Waldboden
# ?
10. +++ (SEM)
Nicht-heimische Gartenpflanzen können Wald gefährden
Durch achtlos entsorgte Gartenabfälle im Wald besteht die Gefahr, dass zum Beispiel Zierpflanzen als sogenannte "Neophyten" sich oft schnell im Wald ausdehnen und die heimische Flora sogar verdrängen können.
Im Extremfall führt dies zum Absterben heimischer Arten.
Dies kann einen Artenverlust innerhalb des Ökosystems Wald bedeuten.
Zu den Neophyten gehören unter anderem der Kirschlorbeer oder der Japanische Staudenknöterich.
Datum: 2025-06-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/illegales-abladen-von-muell-im-wald-ist-eine-gefahr-fuer-die-natur-und-kann-teuer;
Themen: Grünschnitt
# ?, Gartenabfälle
# ?, Gartenschere
# ?, Hobbygärtnerinnen
# ?, Waldparkplätze
# ?, organisches Material
# ?, Gartensaison
# ?, Zierpflanzen
# ?, Gefahr
# ?, voller Gang
# ?
11. +++ (SEM)
1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4.
Erste "Wendeltreppe" für wandernde Fische
Hilfe für heimische Arten - Umweltminister Oliver Krischer eröffnet erste "Wendeltreppe" für wandernde Fische am Niederrhein
23. Oktober 2025 PHB Fische Foto: stocksnap.
io
Datum: 2025-10-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/hilfe-fuer-heimische-arten-umweltminister-oliver-krischer-eroeffnet-erste;
Themen: Durchgängigkeit
# ?, heimische Arten
# ?, Zustand von Gewässern
# ?, Fische
# ?, innovative Lösungen
# ?, Flüsse
# ?, Gewässer
# ?, Pilotprojekt
# ?, Hilfe
# ?, Kreis
# ?
12. +++ (SEM)
"Gerade bei der Wildbirne ist dies entscheidend.
Da sie in der Landschaft häufig nur als Einzelbaum vorkommt, gehört sie zu den besonders seltenen Baumarten.
Wir sichern so also den Erhalt dieser heimischen Art", ergänzt Thomas Wälter, Leitung Zentrum für Wald und Holzwirtschaft NRW.
Von der Frucht zum Zukunftsbaum
Die Wildbirne blüht im April und Mai, geerntet werden die kleinen, rundlichen Früchte im Oktober.
Datum: 2026-03-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-unterhaelt-samenplantagen-fuer-die-waelder-von-morgen;
Themen: Samenplantagen
# ?, genetische Vielfalt
# ?, genetische Ressourcen
# ?, neue Samenplantage
# ?, Waldränder
# ?, Eichenmischwälder
# ?, Forstgenetik
# ?, Forstvermehrungsgut
# ?, Hartholzauen
# ?, Mischwald der Zukunft
# ?
13. +++ (SEM)
* Aufbauende Schulung mit Grundausbildung unter anderem in der Absaugtechnik zur Bekämpfung von Sekundärnestern
Die Umsetzung erfolgt durch die Landesimkerverbände Westfalen-Lippe und Rheinland sowie die NRW-Landesgruppe des Deutschen Berufs- und Erwerbsimkerbundes.
Ziel ist es, Fachwissen für eine zielgerichtete Bekämpfung der Asiatischen Hornisse zu vermitteln, heimische Arten zu schützen und Risiken für Imkerinnen und Imker zu minimieren.
2. Förderung von Schutzausrüstung und Technik
Zur praktischen Unterstützung werden folgende Anschaffungen bezuschusst:
Datum: 2026-05-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-staerkt-schutz-der-honigbienen-neues-foerderkonzept-gegen-die;
Themen: Berufsimkerbund
# ?, Erwerbsimkerbund
# ?, Nester
# ?, Landesimkerverband
# ?, Landesimkerverbände
# ?, Primärnester
# ?, Sekundärnester
# ?, sachkundige Bekämpfung
# ?, Imkerinnen
# ?, neues Förderkonzept
# ?
14. +++ (SEM)
Bemerkenswert groß ist die Artenvielfalt in Nordrhein-Westfalen mit über 40.000 verschiedenen Pflanzen- und Tierarten.
Gleichwohl steht fast die Hälfte von ihnen auf der Roten Liste.
Etwa 45 Prozent der heimischen Tier-, Pilz- und Pflanzenarten sind in ihren Beständen gefährdet oder bereits ausgestorben.
Von den insgesamt etwa 12.000 betrachteten Arten sind 40 Prozent der Farn- und Blütenpflanzen, 45 Prozent der Säugetierarten, über 50 Prozent der Vogelarten und 55 Prozent der Schmetterlingsarten gefährdet oder ausgestorben.
Weitere Informationen zum Thema "NRW-Naturerbe" sind zu finden unter www.naturerbe.nrw.de.
Datum: 2012-07-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/1-station-naturerbetour-naturwaldzelle-schiefe-wand-im-sauerland-zeigt-natuerliche;
Themen: Schiefe
# ?, alte Buche
# ?, Wand
# ?, Besuch der Naturwaldzelle
# ?, natürliche Abläufe
# ?, faszinierender Lebensraum
# ?, Altholz
# ?, Urwald
# ?, Pflanzenart
# ?, Totholz
# ?
15. +++ (SEM)
Bemerkenswert groß ist die Artenvielfalt in Nordrhein-Westfalen mit über 40.000 verschiedenen Pflanzen- und Tierarten.
Gleichwohl steht fast die Hälfte von ihnen auf der Roten Liste.
Etwa 45 Prozent der heimischen Tier-, Pilz- und Pflanzenarten sind in ihren Beständen gefährdet oder bereits ausgestorben.
Von den insgesamt etwa 12.000 betrachteten Arten sind 42 Prozent der Farn- und Blütenpflanzen, 42 Prozent der Säugetierarten, über 50 Prozent der Vogelarten und 55 Prozent der Schmetterlingsarten gefährdet oder ausgestorben.
"Weltweit verschwinden gegenwärtig etwa 14.000 Arten unwiederbringlich.
Datum: 2012-08-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/5-station-naturerbetour-natur-der-stadt-waelder-auf-ehemaligen-industrieflaechen;
Themen: NRW-Naturerbe
# ?, Naturerbetour
# ?, Besuch des Industriewaldprojekts
# ?, Grünspecht
# ?, Kreuzkröten
# ?, blauflügelige Ödlandschrecke
# ?, ehemalige Industrieflächen
# ?, verbotene Stätten
# ?, Erholungsorte
# ?, neue Lebensräume
# ?
16. +++ (SEM)
Mancher Baum-Methusalem ist ein Zeitzeuge menschlicher Geschichte: Dorflinden waren in mittelalterlichen Orten das Zentrum der Kommunikation, in alten Urkunden werden Gerichtslinden und Femeeichen erwähnt.
Femebäume, Thingeichen, Tanzlinden - Begriffe, die weit zurück weisen in die Zeit als noch Urwälder das Land bedeckten und Menschen unter heiligen Bäumen die Nähe der Götter suchten.
Von unseren heimischen Baumarten schafft es aber allein die langsam wachsende Eibe, wirklich Jahrtausende zu überdauern - sofern der Mensch nicht die Säge ansetzt.
Sie ist also unser eigentlicher Ur-Waldbaum.
Heute wachsen hierzulande keine Urwälder mehr.
Datum: 2016-04-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/alte-riesen-alt-und-uraltbaeume-den-landschaften-waeldern-parks-und-gaerten;
Themen: Altbäume
# ?, Siegerfotos
# ?, Gärten
# ?, Parks
# ?, NRW-Landesverband von Sdw
# ?, Alte
# ?, Landschaften
# ?, Aufnahmen
# ?, Naturfans
# ?, Wälder
# ?
17. +++ (SEM)
Mancher Baum-Methusalem ist ein Zeitzeuge menschlicher Geschichte: Dorflinden waren in mittelalterlichen Orten das Zentrum der Kommunikation, in alten Urkunden werden Gerichtslinden und Femeeichen erwähnt.
Femebäume, Thingeichen, Tanzlinden - Begriffe, die weit zurück weisen in die Zeit, als noch Urwälder das Land bedeckten und Menschen unter heiligen Bäumen die Nähe der Götter suchten.
Von unseren heimischen Baumarten schafft es aber allein die langsam wachsende Eibe, wirklich Jahrtausende zu überdauern - sofern der Mensch nicht die Säge ansetzt.
Sie ist also unser eigentlicher Ur-Waldbaum.
Heute wachsen hierzulande keine Urwälder mehr.
Datum: 2017-03-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/alte-riesen-gesucht-werden-aufnahmen-alter-baeume-nordrhein-westfalen;
Themen: Uraltbäume
# ?, Altbäume
# ?, Gärten
# ?, Parks
# ?, Panorama der Landschaft
# ?, Veteran
# ?, Naturdenkmal
# ?, Digitalfotografie
# ?, Wälder
# ?, Aufnahmen
# ?
18. +++ (SEM)
Der Emscherumbau durch die Emschergenossenschaft ist das größte Infrastruktur- und gleichzeitig Renaturierungsprojekt Nordrhein-Westfalens.
Über 420 Kilometer Abwasserkanäle und 350 Kilometer ökologische Verbesserung der Emscher und ihrer Nebenläufe werden gebaut, um das alte System der offenen Abwasserableitungen abzulösen und der Emscher damit eine Chance zu geben, wieder annähernd zu einem natürlichen Gewässer werden zu können.
"Bäche und Flüsse sind Erlebnisräume für uns Menschen und bedeutende Lebensadern für unseren reichhaltigen Schatz an heimischen Tier- und Pflanzenarten", erklärte der parlamentarische Staatssekretär Horst Becker in Bottrop beim Besuch einer Kanalbaustelle der Emschergenossenschaft an der Emscher im Rahmen der Sommertour "Lebendige Gewässer".
"Echte Lebensadern können sie aber nur sein, wenn sie auch über ein intaktes Öko-System verfügen.
Nur bei rund acht Prozent der Gewässer in NRW ist dies bisher der Fall.
Datum: 2015-10-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/emscherumbau-vom-abwasserkanal-zum-natuerlichen-flusslauf;
Themen: Emscherumbau
# ?, Renaturierungsprojekt
# ?, Abwasserkanal
# ?, natürliches Gewässer
# ?, Nordrhein-westfalenstiftung
# ?, NRW-Umweltministerium
# ?, intaktes Ökosystem
# ?, lebendige Gewässer
# ?, Kläranlagen
# ?, Flüsse
# ?
19. +++ (SEM)
Bei der Auswahl der Baumarten setzen Forstleute auch auf digitales Kartenmaterial, das unter anderem detaillierte Informationen über die Beschaffenheit der Böden sowie der heutigen und prognostizierten Klimabedingungen aller Waldstandorte in Nordrhein-Westfalen enthält (www.waldinfo.nrw.de).
Thomas Kämmerling, Leiter Wald und Holz NRW: "Gerade mit Blick auf das sich rasant verändernde Klima stellt sich die Frage der Baumartenwahl neu.
Um in Zukunft vor großen Waldschäden besser geschützt zu sein, setzen wir auf eine möglichst vielfältige Mischung heimischer Baumarten.
Wo diese wenig Zukunftsperspektive haben, können auch ausgewählte neue Baumarten eingemischt werden.
"
Datum: 2022-11-14;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/forstministerin-gorissen-greift-zum-auftakt-der-pflanzsaison-selbst-zum-spaten;
Themen: Waldbesitzerinnen
# ?, Waldstandorte in Nordrhein-Westfalen
# ?, Spaten
# ?, digitales Kartenmaterial
# ?, Beschaffenheit
# ?, Extremwetterfolgen
# ?, Forstleute
# ?, detaillierte Informationen
# ?, Auswahl
# ?, Böden
# ?
20. +++ (SEM)
Mancher Baum-Methusalem ist ein Zeitzeuge menschlicher Geschichte: Dorflinden waren in mittelalterlichen Orten das Zentrum der Kommunikation, in alten Urkunden werden Gerichtslinden und Femeeichen erwähnt.
Femebäume, Thingeichen, Tanzlinden - Begriffe, die weit zurück weisen in die Zeit als noch Urwälder das Land bedeckten und Menschen unter heiligen Bäumen die Nähe der Götter suchten.
Von unseren heimischen Baumarten schafft es aber allein die langsam wachsende Eibe, wirklich Jahrtausende zu überdauern - sofern der Mensch nicht die Säge ansetzt.
Sie ist also unser eigentlicher Ur-Waldbaum.
Heute wachsen hierzulande keine Urwälder mehr.
Datum: 2017-05-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/fotowettbewerb-alte-riesen-bis-zum-28-mai-online-ueber-die-besten-fotos-alter;
Themen: Uraltbäume
# ?, uralte Baumriesen
# ?, Gärten
# ?, Parks
# ?, Panorama der Landschaft
# ?, Veteran
# ?, Naturdenkmal
# ?, Altbäume
# ?, Alte
# ?, Wälder
# ?
21. +++ (SEM)
Bemerkenswert groß ist die Artenvielfalt in Nordrhein-Westfalen mit über 40.000 verschiedenen Pflanzen- und Tierarten.
Gleichwohl steht fast die Hälfte von ihnen auf der Roten Liste.
Etwa 45 % der heimischen Tier-, Pilz- und Pflanzenarten sind in ihren Beständen gefährdet oder bereits ausgestorben.
Von den insgesamt etwa 12.000 betrachteten Arten sind 42 % der Farn- und Blütenpflanzen, 42 % der Säugetierarten, über 50 % der Vogelarten und 55 % der Schmetterlingsarten gefährdet oder ausgestorben.
Weitere Informationen: www.fotowettbewerb.nrw.de www.naturerbe.nrw.de/ www.uvo.nrw.de (Umweltinformationen vor Ort: Informationen über wertvolle Natur- und Vogelschutzgebiete, Naturparke, das Biotop-Kataster sowie den Zustand von Gewässern)
Datum: 2013-02-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/halbzeit-im-fotowettbewerb-wertvolles-naturerbe-nrw-ministerium-bietet-jetzt-auch;
Themen: Fotowettbewerb des Umweltministeriums
# ?, wertvolles Naturerbe
# ?, Umweltministerium
# ?, Halbzeit
# ?, Upload von Bildern
# ?, letzte Wettbewerbsrunden
# ?, mögliche Uploadfunktion
# ?, interessierte Fotografinnen
# ?, einfacher Weg
# ?, Webseite
# ?
22. +++ (SEM)
Der Klimawandel wird uns vergleichbare Situationen, wie wir sie 2018 hatten, künftig immer öfter bescheren.
Mit unserem gemeinsamen Waldbaukonzept haben wir den aktuellen Stand der Forschung für die notwendige Klimaanpassung der Wälder kürzlich vorgestellt.
Es wird künftig darauf ankommen, klimastabilere Mischwälder auf Basis heimischer Baumarten aufzubauen".
Auch der Vorsitzende des Waldbauernverbandes Nordrhein-Westfalen, Dr. Philipp Freiherr Heereman unterstützt die Zielrichtung: "Forstwirtschaft mit ihrem einmaligen Produkt Holz ist eine wichtige Säule der gesamten Wirtschaft Nordrhein-Westfalens.
Deswegen müssen wir zukunftsorientiert handeln, dazu steht im besonderen Maße der private Waldbesitz.
Datum: 2019-03-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/internationaler-tag-der-waelder-am-21-maerz-gemeinsam-wollen-waldbesitzer-foerster;
Themen: Waldwirtschaft
# ?, Klimawandel
# ?, Winter
# ?, internationales Zusammenspiel
# ?, künftiges Klima
# ?, Massenvermehrung
# ?, akute Hilfe
# ?, extreme Sommertrockenheit
# ?, Trockenheit
# ?, internationaler Tag
# ?
23. +++ (SEM)
Bei der Wiederbewaldung sollen zunächst Potenziale der natürlichen Verjüngung genutzt werden, die dann um gezielte Pflanzungen ergänzt werden soll.
Dies ist erforderlich, um zum Beispiel auf ehemaligen Fichtenstandorten heimische Laubbäume zu etablieren.
Zur Stabilisierung der Bestände und als Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt, insbesondere für Insekten, wird die Anlage von Waldrändern unter Verwendung heimischer Baum- und Straucharten empfohlen.
Förderung vielfältiger und klimastabiler Mischwälder Das Land unterstützt die Entwicklung vielfältiger und klimastabiler Mischwälder mit breiten finanziellen und fachlichen Hilfen.
Lagen die Mittel für die forstliche Förderung in Nordrhein-Westfalen 2018 noch bei gut 4 Millionen Euro, hat sich diese Summe im Jahr 2020 auf über 57 Millionen Euro (davon 41,4 Mio. Euro für Extremwetter-Förderung) vervielfacht.
Datum: 2021-03-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/internationaler-tag-der-waelder-der-wald-ist-besser-aus-dem-winter-gekommen-als-den;
Themen: Wiederbewaldung
# ?, Borkenkäfer
# ?, internationaler Tag
# ?, Wald in Nordrhein-Westfalen
# ?, vielfältige Mischwälder
# ?, Wiederaufforstung
# ?, Waldbesitzerinnen
# ?, erforderlicher Dies
# ?, feuchter Oberboden
# ?, vielfältige kleinräumige Struktur
# ?
24. +++ (SEM)
Die Landesregierung, die beiden Landwirtschaftsverbände und die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen wollen gemeinsam die Biodiversität auf landwirtschaftlichen Flächen stärken und dazu konkrete Maßnahmen auf den Weg bringen.
Landwirtschaftsminister Johannes Remmel sowie die Präsidenten des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbands (WLV), Johannes Röring, und des Rheinischen Landwirtschafts-Verbands (RLV), Bernhard Conzen, sowie der Präsident der Landwirtschaftskammer NRW, Johannes Frizen, unterzeichneten dazu im Vorfeld der Hauptversammlung der Landwirtschaftskammer in Bad Sassendorf eine Rahmenvereinbarung.
"Wir können das wertvolle Naturerbe in Nordrhein-Westfalen nur dann bewahren, wenn die heimischen Tier- und Pflanzenarten stärker als bisher geschützt und ihre Lebensräume erhalten werden", sagte Minister Johannes Remmel.
Deshalb hat das Land Nordrhein-Westfalen eine Biodiversitätsstrategie erarbeitet, in der die wichtigsten Maßnahmen zur Erhaltung und Entwicklung der Artenvielfalt und der Lebensräume dargestellt sind.
"Mit der Rahmenvereinbarung setzen wir ein gemeinsames Zeichen, dass die Förderung der Biodiversität in der Agrarlandschaft Maßnahmen bedarf, die dazu beitragen, die Lebensbedingungen für gefährdete Tiere und Pflanzen in den nordrhein-westfälischen Kulturlandschaften zu verbessern.
Datum: 2014-12-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-nrw-landwirtschaftsverbaende-und-landwirtschaftskammer-nrw;
Themen: Vertragsnaturschutz
# ?, Förderung der Biodiversität
# ?, Lebensraumvielfalt
# ?, westfälisch-lippischer Landwirtschaftsverband
# ?, konkrete Maßnahmen
# ?, Lebensräume
# ?, Artenschutz
# ?, Akzeptanz von Vertragsangeboten
# ?, Arten der Agrarlandschaft
# ?, Nutzungsmöglichkeiten der Fläche
# ?
25. +++ (SEM)
Bäche und Flüsse sind Lebensräume für viele Tier- und Pflanzenarten.
Sind die Gewässer in einem schlechten Zustand, sind auch die Lebewesen bedroht.
Bereits heute steht fast die Hälfte der heimischen Tier- und Pflanzenarten in NRW auf der Roten Liste der gefährdeten Arten.
Diesen Trend will die Landesregierung stoppen.
In ihrer Strategie zum Erhalt der biologischen Vielfalt sind natürliche und naturnahe Bäche und Flüsse ein wichtiger Baustein.
Datum: 2014-08-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-aktiver-naturschutz-lohnt-sich;
Themen: Pflanzenart
# ?, aktiver Naturschutz
# ?, Schatz
# ?, Lifeprogramm
# ?, heimische Tierart
# ?, gefährdete Arten
# ?, Abschlussveranstaltung
# ?, Flüsse
# ?, biologische Vielfalt
# ?, Beitrag für Hochwasserschutz
# ?
26. +++ (SEM)
Dies hat das NRW-Umweltministerium mitgeteilt.
Konkret wurden rund 300 Projekte gefördert, um Gewässer ökologisch aufzuwerten, ihnen wieder mehr Raum zu geben und historische Begradigungen zurückzunehmen.
"Bäche und Flüsse sind Erlebnisräume für uns Menschen und bedeutende Lebensadern für unseren reichhaltigen Schatz an heimischen Tier- und Pflanzenarten", sagte Umweltminister Johannes Remmel während der dritten Station seiner diesjährigen Sommertour.
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Datum: 2014-05-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-baeche-und-fluesse-nrw-sind-die-lebensadern-unserer-biologischen;
Themen: heimische Flüsse
# ?, bedeutende Lebensadern
# ?, Erlebnisräume
# ?, heimische Tierart
# ?, Renaturierung
# ?, Bäche
# ?, Pflanzenart
# ?, biologische Vielfalt
# ?, Gewässer
# ?, historische Begradigungen
# ?
27. +++ (SEM)
* Bodenerosionen durch Wasser verursachen immer wieder Schäden auf landwirtschaftlichen Flächen, baulichen Anlagen und Verkehrseinrichtungen.
Starkregen ist hauptverantwortlich für diese Erosionen.
* 26 Prozent der in NRW heimischen Tierarten und zwölf Prozent der Pflanzenarten werden negativ auf die Klimaerwärmung reagieren und aus ihrem Lebensraum vertrieben.
Web-Clip: "Wie der Klimawandel NRW verändert" https://www.youtube.com/watch?
v=EMl8olQl-XY
Datum: 2013-09-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-bericht-des-weltklimarats-zeigt-erneut-ungebremster-klimawandel;
Themen: Weltklimarat
# ?, Erderwärmung
# ?, Klimaschutzplan
# ?, weltweiter Klimawandel
# ?, Starkregen-Ereignisse
# ?, ungebremster Klimawandel
# ?, Change
# ?, klimaschädliche Treibhausgase
# ?, Alarm
# ?, Klimapolitik
# ?
28. +++ (SEM)
* Bodenerosionen durch Wasser verursachen immer wieder Schäden auf landwirtschaftlichen Flächen, baulichen Anlagen und Verkehrseinrichtungen.
Starkregen ist hauptverantwortlich für diese Erosionen.
* 26 Prozent der in NRW heimischen Tierarten und zwölf Prozent der Pflanzenarten werden negativ auf die Klimaerwärmung reagieren und aus ihrem Lebensraum vertrieben.
"Mit dem Klimaschutzgesetz für NRW wollen wir unseren Beitrag dazu leisten, diese Entwicklungen einzugrenzen und aufzuhalten", so Remmel.
"Aktuell werden in einem Klimaschutzplan Maßnahmen gegen den weiteren Anstieg von Temperatur und CO2-Emmissionen erarbeitet.
Datum: 2012-11-19;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-klimareport-der-weltbank-zeigt-erneut-ungebremster-klimawandel;
Themen: neuer Weltbankklimareport
# ?, Weltbank
# ?, Klimareport
# ?, Blockadepolitik
# ?, Erde
# ?, ungebremster Klimawandel
# ?, Meeresspiegel
# ?, Missernten
# ?, fehlende Anstrengungen
# ?, globale Ernährungssicherheit
# ?
29. +++ (SEM)
Nach Schätzungen von Experten würden weltweit gegenwärtig etwa 14.000 Arten unwiederbringlich verschwinden.
"Wir sind dabei, die Festplatte unserer Natur zu löschen", warnte der Minister.
Diesen dramatischen Trend bestätigt auch die aktuelle Rote Liste der gefährdeten Pflanzen, Pilze und Tiere für NRW: Etwa 45 Prozent der heimischen Tier-, Pilz- und Pflanzenarten sind in ihren Beständen gefährdet oder bereits ausgestorben.
Von den insgesamt etwa 12.000 betrachteten Arten sind 40 Prozent der Farn- und Blütenpflanzen, 45 Prozent der Säugetierarten, über 50 Prozent der Vogelarten und 55 Prozent der Schmetterlingsarten gefährdet oder ausgestorben.
Hintergrundinformationen....
Datum: 2013-05-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-laendlicher-raum-ist-garant-fuer-unser-wertvolles-naturerbe-nrw;
Themen: Naturparks
# ?, Nationalpark Eifel
# ?, nordrhein-westfälisches Umweltschutzministerium
# ?, Naturerbe
# ?, elementare Naturschätze
# ?, ländlicher Raum
# ?, Artenvielfalt
# ?, Schönheit
# ?, Fax
# ?, Nahversorgung
# ?
30. +++ (SEM)
Rund 60 Prozent der Gewässer in NRW sind erheblich verändert oder künstlich angelegt.
Nur noch etwa sechs Prozent der Flüsse und Seen verfügen nach Untersuchungen des Landesumweltamtes (LANUV) über ein intaktes Öko-System - mit entsprechenden Folgen für die Tier- und Pflanzenarten in und an den Gewässern.
Von 51 heimischen Fischarten sind 16 akut bedroht oder bereits ausgestorben, weitere sechs stehen auf der Vorwarnliste.
"Unsere Gewässer verbinden Städte und Dörfer, prägen unser Landschaftsbild, sind Erlebnisräume, Trinkwasserreservoire und bedeutende Lebens- und Entwicklungsadern für unsere faszinierende Artenvielfalt.
Sie sind ein reichhaltiger Schatz, den wir bewahren und schützen müssen.
Datum: 2015-06-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-lebendige-gewaesser-sind-lebensadern-fuer-nordrhein-westfalen;
Themen: Nordseeschnäpel
# ?, Wanderfische
# ?, Gewässer in Nordrhein-Westfalen
# ?, lebendige Gewässer
# ?, Arbeiterkneipen
# ?, Maifischfang
# ?, erfolgreiches Wanderfischprogramm
# ?, sichtbare Tradition
# ?, Edelkrebs
# ?, Vorwarnliste
# ?
31. +++ (SEM)
Derzeit sind noch immer rund 60 Prozent der Gewässer in NRW erheblich verändert oder künstlich angelegt.
Nur noch etwa sechs Prozent der Flüsse und Seen verfügen nach Untersuchungen des Landesumweltamtes (LANUV) über ein intaktes Öko-System - mit entsprechenden Folgen für die Tier- und Pflanzenarten in und an den Gewässern.
Von 51 heimischen Fischarten sind 16 akut bedroht oder bereits ausgestorben.
"Unsere Gewässer verbinden Städte und Dörfer, prägen unser Landschaftsbild, sind Erlebnisräume, Trinkwasserreservoire und bedeutende Lebens- und Entwicklungsadern für unsere faszinierende Artenvielfalt.
Sie sind ein reichhaltiger Schatz, den wir bewahren und schützen müssen.
Datum: 2015-08-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-lebendige-gewaesser-sind-lebensadern-fuer-nordrhein-westfalen-0;
Themen: Fischotter
# ?, Flüsse
# ?, Rückkehr
# ?, lebendige Gewässer
# ?, Artenschützer
# ?, Population
# ?, Seen
# ?, Bäche
# ?, Blässhuhn
# ?, Flusskrebs
# ?
32. +++ (SEM)
Während der Landtag das erste deutsche Klimaschutzgesetz mit verbindlichen Treibhausgas-Minderungszielen beschlossen hat, wurden auf der Konferenz "Klimawandel in NRW - Wir handeln!"
Ideen zur Anpassung an den Klimawandel vorgestellt und in einem breiten Dialog diskutiert.
Zunehmende Hitze in Städten, Überschwemmungen oder die Verdrängung heimischer Tier- und Pflanzenarten sind beispielhafte Folgen des Klimawandels in NRW, auf die wir auch mit Anpassung reagieren müssen.
Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Konferenz "Klimawandel in NRW - Wir handeln!" markiert Start für eine gesellschaftlich breit getragene Klimafolgenanpassung im Rahmen des Klimaschutzplans.
Datum: 2013-01-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-nrw-sucht-gemeinsam-nach-loesungen-zur-anpassung-die-folgen-des;
Themen: Klimaschutzplan
# ?, Anpassung
# ?, fruchtbarer Prozess
# ?, breiter Dialog
# ?, wirkungsvolles Instrument
# ?, Rahmen des Klimaschutzplans
# ?, Verdrängung
# ?, deutsches Klimaschutzgesetz
# ?, Folgen des Klimawandels
# ?, Klimawandel in NRW
# ?
33. +++ (SEM)
Bemerkenswert groß ist die Artenvielfalt in Nordrhein-Westfalen mit über 40.000 verschiedenen Pflanzen- und Tierarten.
Gleichwohl steht fast die Hälfte von ihnen auf der Roten Liste.
Etwa 45 Prozent der heimischen Tier-, Pilz- und Pflanzenarten sind in ihren Beständen gefährdet oder bereits ausgestorben.
Von den insgesamt etwa 12.000 betrachteten Arten sind 42 Prozent der Farn- und Blütenpflanzen, 42 Prozent der Säugetierarten, über 50 Prozent der Vogelarten und 55 Prozent der Schmetterlingsarten gefährdet oder ausgestorben.
"Weltweit verschwinden gegenwärtig etwa 14.000 Arten unwiederbringlich.
Datum: 2012-07-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-weniger-als-ein-viertel-aller-baeume-ist-als-gesund-zu-bezeichnen-3;
Themen: nordrhein-westfälischer Wald
# ?, Gesundheitszustand
# ?, Folgen des Klimawandels
# ?, Erhebung für Waldzustand
# ?, Bodenqualität
# ?, Start von Erhebungen
# ?, nächste Station
# ?, wichtige Ergebnisse
# ?, NRW-Naturerbe
# ?, Waldbäume
# ?
34. +++ (SEM)
Neue Broschüre stellt geschützte Tier- und Pflanzenarten in NRW vor - Artensterben schreitet voran
16. Februar 2016
Das Artensterben setzt sich auch in NRW weiter fort: Etwa 45 Prozent der heimischen Tier- und Pflanzenarten in Nordrhein-Westfalen sind nach der aktuellen Roten Liste NRW gefährdet oder bereits ausgestorben.
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz
Das Artensterben setzt sich auch in NRW weiter fort: Etwa 45 Prozent der heimischen Tier- und Pflanzenarten in Nordrhein-Westfalen sind nach der aktuellen Roten Liste NRW gefährdet oder bereits ausgestorben.
Datum: 2016-02-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-muessen-das-wilde-nordrhein-westfalen-bewahren;
Themen: Pflanzenart
# ?, Artensterben
# ?, geschützte Arten
# ?, Schatz
# ?, Nordrhein-westfalenstiftung
# ?, NRW-Umweltministerium
# ?, aktuelle rote Liste
# ?, lebendige Gewässer
# ?, Seen
# ?, Flüsse
# ?
35. +++ (SEM)
Aber unsere Wälder aktiv an die klimatischen Veränderungen anzupassen, das ist die Mammutaufgabe des 21. Jahrhunderts für unsere Forstleute und die Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer in NRW.
Mit dem Wissen unserer Expertinnen und Experten gestalten wir klimaplastische Wälder mit einer angepassten Mischung aus Laub- und Nadelbaumarten.
Dabei setzen wir auch auf nicht heimische Baumarten wie die Douglasie oder die Roteiche, die sich als sehr widerstandsfähig erwiesen haben und daher gut nach NRW passen.
"
Nach den Aussagen von Lutz Falkenried, dem Leiter der Waldzustandserhebung von Wald und Holz NRW, hat sich in diesem Jahr der Zustand im gesamten Wald im Vergleich zum Vorjahr wieder etwas verschlechtert.
Datum: 2016-11-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-muessen-den-wald-als-wertvollen-naturschatz-bewahren;
Themen: Waldzustandserhebung
# ?, gesamter Wald
# ?, Eiche
# ?, Kiefer
# ?, eigenes Anzuchtprogramm
# ?, diesjähriger Waldzustandsbericht
# ?, Langzeitgedächtnis
# ?, Netz von Stichproben
# ?, industrielle Belastung
# ?, Kronenzustand
# ?
36. +++ (SEM)
Derzeit gelten 34 Wirbeltierarten als ausgestorben oder verschollen.
Dazu gehören vor allem viele Vogelarten wie der Fischadler oder das Auerhuhn.
Von 51 heimischen Fischarten sind nach Untersuchungen des Landesumweltamtes (LANUV) 16 akut bedroht oder bereits ausgestorben, dazu gehören zum Beispiel der Stör und Stint.
"Die heimische Artenvielfalt ist bedroht.
Natur ist Heimat und es ist unsere Aufgabe, diesen Schatz zu erhalten, denn Naturschutz wirkt sich ökologisch und ökonomisch aus", erklärte Umweltminister Johannes Remmel zum internationalen Tag des Artenschutzes am 3. März 2016.
Datum: 2016-03-01;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-muessen-handeln-bevor-es-zu-spaet-ist;
Themen: Lebensräume
# ?, Artensterben
# ?, Auerhuhn
# ?, Fischadler
# ?, Wirbeltierart
# ?, Tiere
# ?, Pflanzenart
# ?, Artenschutz
# ?, Vogelart
# ?, Lachs
# ?
37. +++ (SEM)
Bemerkenswert groß ist die Artenvielfalt in Nordrhein-Westfalen mit über 40.000 verschiedenen Pflanzen- und Tierarten.
Gleichwohl steht fast die Hälfte von ihnen auf der Roten Liste.
Etwa 45 % der heimischen Tier-, Pilz- und Pflanzenarten sind in ihren Beständen gefährdet oder bereits ausgestorben.
Von den insgesamt etwa 12.000 betrachteten Arten sind 42 % der Farn- und Blütenpflanzen, 42 % der Säugetierarten, über 50 % der Vogelarten und 55 % der Schmetterlingsarten gefährdet oder ausgestorben.
Weitere Informationen zum Thema "NRW-Naturerbe" und zur Naturerbetour des Ministers sind zu finden unter: www.naturerbe.nrw.de
Datum: 2012-08-31;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-sind-dabei-die-festplatte-unserer-natur-zu-loeschen;
Themen: Furlbachtal
# ?, Verschwinden
# ?, Streuobstwiesen
# ?, alte Obstsorten
# ?, rote Liste
# ?, malerischer Bachlauf
# ?, naturnahe Moore
# ?, wildromantisches Schluchttal
# ?, Festplatte
# ?, landwirtschaftliche Betriebe
# ?
38. +++ (SEM)
Bei den Bruchhauser Steinen handelt es sich um eine kulturhistorisch, naturgeschichtlich und landeskundlich bedeutende Felsformation mit vier Hauptfelsen auf dem 728 Meter hohen Istenberg im Rothaargebirge im Hochsauerlandkreis.
Artenverlust in NRW schreitet weiter voran Nach der letzten Erhebung zur "Roten Liste der gefährdeten Arten in NRW" sind mittlerweile knapp 45 Prozent der heimischen Tiere, Pilze und Pflanzen gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben - darunter ungefähr 71 Prozent der Kriechtiere sowie zirka 52 Prozent der Wildbienen und Wespen.
Von 51 heimischen Fischarten sind derzeit 16 akut bedroht oder bereits ausgestorben.
Darüber hinaus stehen sechs weitere Fischarten auf der Vorwarnliste.
Und die Situation verschärft sich auch in NRW.
Datum: 2015-06-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-wollen-unser-wertvolles-naturerbe-dauerhaft-bewahren-und;
Themen: Neuausrichtung
# ?, Artenverlust
# ?, Eckpunkte
# ?, wertvolle Lebensräume
# ?, Naturschutzgebiete
# ?, Kabinett
# ?, Biodiversitätsstrategie
# ?, Nationalpark
# ?, Pflanzenart
# ?, Allerwelts-Tierart
# ?
39. +++ (SEM)
Bemerkenswert groß ist die Artenvielfalt in Nordrhein-Westfalen mit über 40.000 verschiedenen Pflanzen- und Tierarten.
Gleichwohl steht fast die Hälfte von ihnen auf der Roten Liste.
Etwa 45 Prozent der heimischen Tier-, Pilz- und Pflanzenarten sind in ihren Beständen gefährdet oder bereits ausgestorben.
Von den insgesamt etwa 12.000 betrachteten Arten sind 42 Prozent der Farn- und Blütenpflanzen, 42 Prozent der Säugetierarten, über 50 Prozent der Vogelarten und 55 Prozent der Schmetterlingsarten gefährdet oder ausgestorben.
Weitere Informationen zum Thema "NRW-Naturerbe" und zur Naturerbetour des Ministers sind zu finden unter: www.naturerbe.nrw.de
Datum: 2012-09-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-wollen-unser-wertvolles-naturerbe-nrw-schuetzen-und-bewahren;
Themen: neuer Fotowettbewerb
# ?, Öffnung des Wettbewerbs
# ?, wertvolles Naturerbe
# ?, geprägte Regionen
# ?, Bürgerin
# ?, Motive
# ?, Nationalpark
# ?, Pflanzenart
# ?, Bundesrepublik
# ?, Gebiete
# ?
40. +++ (SEM)
Wir brauchen jede gute Idee und legen deshalb beim Klimaschutzplan großen Wert auf umfassende Beteiligung.
Über das neue Online-Formular kann nun jede und jeder ganz unkompliziert Vorschläge zur Anpassung an den Klimawandel machen", so Klimaschutzminister Johannes Remmel.
Zunehmende Hitze in Städten, Überschwemmungen oder die Verdrängung heimischer Tier- und Pflanzenarten sind beispielhafte Folgen des Klimawandels in NRW, auf die wir nur noch mit Anpassung reagieren können.
Im Rahmen des Beteiligungsverfahrens sind nun Verbände, Kommunen und Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen, online Vorschläge zu Klimaanpassungsmaßnahmen abzugeben.
Bis zum 20. Dezember können unter http://tinyurl.com/klimaanpassung Vorschläge zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels in ein Online-Formular eingetragen werden - das können sowohl neue Ideen als auch bereits erfolgreich durchgeführte Projekte sein, um zum Beispiel der zunehmenden Hitze in Städten oder dem Artensterben zu begegnen.
Datum: 2012-11-29;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-zur-anpassung-die-folgen-des-klimawandels-brauchen-wir-jede-gute;
Themen: Klimaschutzplan
# ?, Folgen des Klimawandels
# ?, gute Idee
# ?, Rahmen der Erstellung
# ?, Verbände
# ?, Anpassungsmaßnahmen
# ?, Beteiligungsmöglichkeiten
# ?, erfolgreiche Projekte
# ?, gesellschaftliche Gruppen
# ?, Bürgerinnen
# ?
41. +++ (SEM)
"Unsere Generation trägt die Verantwortung dafür, dass die früher noch jedem Kind bekannten Arten wie Feldlerche oder Rebhuhn nicht aus weiten Teilen unserer Landschaft verschwinden", erklärte Umweltminister Johannes Remmel.
"Als Landesregierung haben wir deshalb die Stärkung des Naturschutzes im Koalitionsvertrag fest verankert."
Diesen dramatischen Trend bestätigt auch die aktuelle Rote Liste der gefährdeten Pflanzen, Pilze und Tiere für NRW: Etwa 45 Prozent der heimischen Tier-, Pilz- und Pflanzenarten sind in ihren Beständen gefährdet oder bereits ausgestorben.
Von den insgesamt etwa 12.000 be-trachteten Arten sind 40 Prozent der Farn- und Blütenpflanzen, 45 Prozent der Säugetierarten, über 50 Prozent der Vogelarten und 55 Prozent der Schmetterlingsarten mittlerweile gefährdet oder ausgestorben.
Der Artenschwund wird besonders deutlich in den Lebensräumen Acker und Grünland.
Datum: 2012-07-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/naturerbe-bedroht-feldlerchen-im-sinkflug-lebensraeume-acker-und-gruenland-muessen;
Themen: Ackerwildkräuter
# ?, Stärkung für Naturschutz
# ?, Teile der Landschaft
# ?, Grünland
# ?, Rebhuhn
# ?, biologische Vielfalt
# ?, aktuelle rote Liste
# ?, erklärte Umweltminister
# ?, Pilze
# ?, Landwirtschaft
# ?
42. +++ (SEM)
Bemerkenswert groß ist die Artenvielfalt in Nordrhein-Westfalen mit über 40.000 verschiedenen Pflanzen- und Tierarten.
Gleichwohl steht fast die Hälfte von ihnen auf der Roten Liste.
Etwa 45 % der heimischen Tier-, Pilz- und Pflanzenarten sind in ihren Beständen gefährdet oder bereits ausgestorben.
Von den insgesamt etwa 12.000 betrachteten Arten sind 42 % der Farn- und Blütenpflanzen, 42 % der Säugetierarten, über 50 % der Vogelarten und 55 % der Schmetterlingsarten gefährdet oder ausgestorben.
Weitere Informationen zum Thema "NRW-Naturerbe" und zur Naturerbetour des Ministers sind zu finden unter: www.naturerbe.nrw.de
Datum: 2012-10-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/naturerbe-tour-2012-naturparke-sind-wichtige-saeulen-des-laendlichen-raumes;
Themen: Naturparks
# ?, wichtige Säulen
# ?, Station der Naturerbetour
# ?, Wald Eggegebirge
# ?, Teutoburger
# ?, ländlicher Raum
# ?, Naturerbetour von Steinfurt
# ?, Preisträger des Naturparkwettbewerbs
# ?, gemeinsame Herkunftsbezeichnung
# ?, generationenübergreifendes Erleben
# ?
43. +++ (SEM)
Die bisherige Förderhöchstgrenze von 50.000 Euro wurde für Maßnahmen der Wiederbewaldung bereits im Februar dieses Jahres aufgehoben.
Voraussetzung für die Förderung ist, dass die künftigen Wälder standortgerecht sind.
Den Kern der Wiederbewaldung bilden heimische Laubbaumarten, die je nach Standort mit weiteren Baumarten kombiniert werden können.
Angestrebt werden dabei Mischwälder aus mindestens vier Baumarten.
Dabei wird neben der Pflanzung auch die natürliche Waldverjüngung aus vorhandenen Samenbäumen anerkannt.
Datum: 2022-06-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neue-foerderangebote-fuer-klimastabile-wiederbewaldung;
Themen: klimastabile Wiederbewaldung
# ?, neue Förderangebote
# ?, heimische Laubbaumart
# ?, Waldinfo
# ?, Waldbaukonzept
# ?, Waldbesitzerinnen
# ?, Internetportal
# ?, Stürme
# ?, Bestandsfläche
# ?, Maßnahmen der Wiederbewaldung
# ?
44. +++ (SEM)
Mancher Baum-Methusalem ist ein Zeitzeuge menschlicher Geschichte: Dorflinden waren in mittelalterlichen Orten das Zentrum der Kommunikation, in alten Urkunden werden Gerichtslinden und Femeeichen erwähnt.
Femebäume, Thingeichen, Tanzlinden - Begriffe, die weit zurück weisen in die Zeit als noch Urwälder das Land bedeckten und Menschen unter heiligen Bäumen die Nähe der Götter suchten.
Von unseren heimischen Baumarten schafft es aber allein die langsam wachsende Eibe, wirklich Jahrtausende zu überdauern - sofern der Mensch nicht die Säge ansetzt.
Sie ist also unser eigentlicher Ur-Waldbaum.
Heute wachsen hierzulande keine Urwälder mehr.
Datum: 2017-04-07;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/noch-eine-woche-fotowettbewerb-alte-riesen-gesucht-werden-fotos-alter-baeume-aus;
Themen: Uraltbäume
# ?, Altbäume
# ?, Fotos
# ?, Gärten
# ?, Parks
# ?, Panorama der Landschaft
# ?, Veteran
# ?, Naturdenkmal
# ?, Digitalfotografie
# ?, Alte
# ?
45. +++ (SEM)
" Rund 60 Prozent der Gewässer in NRW sind erheblich verändert oder künstlich angelegt.
Nur noch etwa sechs Prozent der Flüsse und Seen verfügen nach Untersuchungen des Landesumweltamtes (LANUV) über ein intaktes Öko-System - mit entsprechenden Folgen für die Tier- und Pflanzenarten in und an den Gewässern.
Von 51 heimischen Fischarten sind 16 akut bedroht oder bereits ausgestorben.
"Unsere Gewässer verbinden Städte und Dörfer, prägen unser Landschaftsbild, sind Erlebnisräume, Trinkwasserreservoire und bedeutende Lebens- und Entwicklungsadern für unsere faszinierende Artenvielfalt.
Sie sind ein reichhaltiger Schatz, den wir bewahren und schützen müssen.
Datum: 2015-11-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-ist-bei-der-ansiedlung-von-lachsen-spitzenreiter-dritte-phase;
Themen: Junglachse
# ?, nordrhein-westfälische Flüsse
# ?, lebendige Gewässer
# ?, Bestandsaufbau
# ?, Sieggebiet
# ?, heimische Lachse
# ?, natürliche Vermehrung
# ?, vorsichtige Hochrechnung
# ?, Seen
# ?, Edelkrebs
# ?
46. +++ (SEM)
"NRW besitzt eine faszinierende Natur und Artenvielfalt, einen Schatz direkt vor unserer Türe.
Doch diese Erfolge dürfen nicht drüber hinwegtäuschen, dass unser Naturerbe akut bedroht ist", sagte Umweltminister Johannes Remmel. "
Trotz erfolgreicher Naturschutzprojekte steht in NRW ungefähr die Hälfte der heimischen Tier- und Pflanzenarten auf der Roten Liste.
Weltweit ist die Lage noch dramatischer: So liegt die gegenwärtige Verlustrate an Arten nach Schätzungen 100 bis 1.000 Mal höher als die natürliche Aussterberate", sagte Remmel. "
Wir sind dabei, die Festplatte unserer Natur unwiederbringlich zu löschen.
Datum: 2014-03-30;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-sucht-die-besten-wildtierfotos-des-jahres;
Themen: Fotografinnen
# ?, Schatz
# ?, lebende Tiere
# ?, natürliche Lebensräume
# ?, Naturerbe
# ?, Nordrhein-westfalenstiftung
# ?, Heimatpflege
# ?, Kulturpflege
# ?, Veranstalter
# ?, NRW-Umweltministerium
# ?
47. +++ (SEM)
"NRW besitzt eine faszinierende Natur und Artenvielfalt, einen Schatz direkt vor unserer Türe.
Doch diese Erfolge dürfen nicht drüber hinwegtäuschen, dass unser Naturerbe akut bedroht ist", sagte Umweltminister Johannes Remmel. "
Trotz erfolgreicher Naturschutzprojekte steht in NRW ungefähr die Hälfte der heimischen Tier- und Pflanzenarten auf der Roten Liste.
Weltweit ist die Lage noch dramatischer: So liegt die gegenwärtige Verlustrate an Arten nach Schätzungen 100 bis 1.000 Mal höher als die natürliche Aussterberate", sagte Remmel. "
Wir sind dabei, die Festplatte unserer Natur unwiederbringlich zu löschen.
Datum: 2014-03-30;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-sucht-die-besten-wildtierfotos-des-jahres-0;
Themen: Fotografinnen
# ?, lebende Tiere
# ?, natürliche Lebensräume
# ?, Naturschutz
# ?, Nordrhein-westfalenstiftung
# ?, Heimatpflege
# ?, Kulturpflege
# ?, Veranstalter
# ?, NRW-Umweltministerium
# ?, Link
# ?
48. +++ (SEM)
Ohne sie würden enorme Mengen von altem Holz, Laub und Nadeln den Boden in unseren Wäldern bedecken.
Eine weitere Möglichkeit der Pilze, an Nährstoffe zu gelangen, ist das Zusammenleben mit Bäumen.
Viele heimische Baumarten leben in einer solchen Symbiose mit Pilzen im Wurzelbereich.
Dabei umschließt das Pilzgeflecht die Feinwurzeln der Bäume und hilft diesen so Wasser und Nährsalze aufzunehmen.
Im Gegenzug erhält der Pilz Zucker vom Baum.
Datum: 2022-10-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/pilzsaison-lockt-den-wald;
Themen: Pilzesammeln
# ?, Privatgenuss
# ?, schmackhafte Speisepilze
# ?, Pilzart
# ?, Sammlerinnen
# ?, gute Wachstumsbedingungen
# ?, Bäume
# ?, nordrhein-westfälische Wälder
# ?, Naturschutzgebiete
# ?, Nährstoffe
# ?
49. +++ (SEM)
Das Umweltministerium verdoppelt Spenden von Privatpersonen an die 44 Kommunen, die laut Deutschem Wetterdienst besonders vom Sturm betroffen sind.
Darüber hinaus ist ein Kriterium des "Bürgerbäume"-Projekts, dass nur neue Bäume gepflanzt werden.
Es handelt sich hierbei um heimische und standortgerechte Baumarten, die den oft harten Bedingungen in der Stadt gewachsen sind.
Stadtbäume erfüllen zahlreiche wichtige Umweltfunktionen, die nur schwer in Euro abgebildet werden können.
Sie machen heiße Sommertage erträglicher, weil sie ihre direkte Umgebung abkühlen.
Datum: 2014-09-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/projekt-buergerbaeume-nach-orkan-ela-foerdert-urbane-natur;
Themen: urbane Natur
# ?, Sturmschäden
# ?, Bürgerspende
# ?, unzählige Bäume
# ?, Stadtbild
# ?, große Spendenbereitschaft
# ?, Baum
# ?, Naturschutzetat
# ?, NRW-Umweltministerium
# ?, außerordentliches Engagement
# ?
50. +++ (SEM)
Derzeit sind noch immer rund 60 Prozent der Gewässer in NRW erheblich verändert oder künstlich angelegt.
Nur noch etwa sechs Prozent der Flüsse und Seen verfügen nach Untersuchungen des Landesumweltamtes (LANUV) über ein intaktes Öko-System - mit entsprechenden Folgen für die Tier- und Pflanzenarten in und an den Gewässern.
Von 51 heimischen Fischarten sind 16 akut bedroht oder bereits ausgestorben.
"Unsere Gewässer verbinden Städte und Dörfer, prägen unser Landschaftsbild, sind Erlebnisräume, Trinkwasserreservoire und bedeutende Lebens- und Entwicklungsadern für unsere faszinierende Artenvielfalt.
Sie sind ein reichhaltiger Schatz, den wir bewahren und schützen müssen.
Datum: 2015-08-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/staatssekretaer-becker-wir-wollen-eine-umfassende-verbesserung-der;
Themen: Schadstoffe
# ?, Verunreinigungen
# ?, Binnenschifffahrt
# ?, Gewässergüte
# ?, Ursache
# ?, Unfälle
# ?, Gewässerüberwachung
# ?, Laborschiff
# ?, Gewässerqualität
# ?, Verursacher
# ?
51. +++ (SEM)
Sie sind auch weniger gefährdet durch Stürme, Borkenkäfer und Waldbrände", so Heinen-Esser.
Grundlage der Förderung ist das Waldbaukonzept Nordrhein-Westfalen, das je nach Standort Empfehlungen für naturnahe Mischbestände gibt.
Den Kern der Wiederbewaldung stellen heimische Baumarten dar.
Baumarten wie Roteiche oder Douglasie können diese außerhalb von Naturschutzgebieten ergänzen.
Umfangreiche Unterstützung für Waldbauern Alleine für die Förderung über die Extremwetterrichtlinie stellt die Landesregierung in diesem Jahr rund 21 Millionen Euro zur Verfügung.
Datum: 2020-05-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/trockenheit-und-borkenkaefer-machen-waeldern-zu-schaffen-land-plant-zusaetzliche;
Themen: Waldbauern
# ?, Extremwetterfolgen
# ?, Kommunalwald
# ?, Waldbäuerinnen
# ?, Privatwald
# ?, Verbändebeteiligung
# ?, Stürme
# ?, bodenschonende Räumung
# ?, zusätzliche Förderangebote
# ?, naturnahe Mischbestände
# ?
52. +++ (SEM)
Diese sollen Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer dabei unterstützen, die Stabilität und die Widerstandskraft ihrer Wälder zu erhöhen.
Das Risiko von Waldschäden soll für die Forstbetriebe verringert werden.
Besonders wichtig ist hierbei die Entwicklung standortgerechter Mischbestände - hierbei stehen auch die heimischen Laubbaumarten im Vordergrund.
Die neuen Instrumente bestehen aus dem Waldbaukonzept NRW, der landesweiten forstlichen Standortkarte und dem Internetportal Waldinfo.
NRW mit vielen informativen digitalen Karten.
Datum: 2019-04-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/vielfaeltige-waldfunktionen-im-klimawandel-erhalten;
Themen: Klimawandel
# ?, Witterungsextreme
# ?, Fichtenbestände
# ?, Widerstandskraft
# ?, CO2-Inventur
# ?, neue Waldfunktionenkarte
# ?, vielfältige Waldfunktionen
# ?, Borkenkäferkalamität
# ?, Forstbetriebe
# ?, neue Instrumente
# ?
53. +++ (SEM)
Das Waldbaukonzept NRW ist ein Umsetzungsschwerpunkt der Klimaanpassungsstrategie Wald NRW.
Ziel ist daher unter anderem, die heimischen Wälder stabiler und anpassungsfähiger werden zu lassen.
Bei den dafür verwendeten Laub- und Nadelholzarten stehen heimische Baumarten im Vordergrund.
Wichtig ist hierbei, dass die verwendeten Baumarten für den jeweiligen Waldstandort geeignet sind und geeignetes Vermehrungsgut verwendet wird.
Eingeführte Baumarten, die sich bereits hier bei uns bewährt haben, wie die aus Nordamerika stammende Douglasie, werden im Waldbaukonzept NWR überwiegend als Mischungsanteile empfohlen.
Datum: 2017-11-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/waelder-werden-auf-den-klimawandel-vorbereitet;
Themen: geeignete Baumart
# ?, Zeiten des Klimawandels
# ?, Klimawandel
# ?, Bewirtschaftungsrundsätze
# ?, Mischungsanteile
# ?, Nadelholzarten
# ?, Umsetzungsschwerpunkt der Klimaanpassungsstrategie
# ?, Waldeigentümerinnen
# ?, bestimmte Standorte
# ?, jeweiliger Waldstandort
# ?
54. +++ (SEM)
Hoffnung auf einen schmuddeligen Winter Das Wiederbewaldungskonzept empfiehlt Mischwälder aus mindestens vier Baumarten.
Sie sollen künftig auf den Schadflächen wachsen, die Stürme, Dürre und Borkenkäfer seit 2018 verursacht haben.
Heimische Baumarten sollen dabei den Kern bilden.
"Vor dem Hintergrund der aktuell schwierigen Lage unserer Wälder wünsche ich mir einen nass-feuchten, schmuddeligen Winter.
Dies würde dazu beitragen, die Verbreitung des Borkenkäfers einzudämmen, indem die Larven bei einer derartigen Witterung verpilzen.
Datum: 2020-12-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/waldfoerderung-land-hat-die-foerderung-2020-vervielfacht-weiterer-zuwachs-fuer-2021;
Themen: Waldbesitzerinnen
# ?, Extremwetterrichtlinie
# ?, aktuelle Bewältigung
# ?, umfangreiche Unterstützungen
# ?, klimafeste Wälder
# ?, Unterstützung für Land
# ?, Aussicht
# ?, Borkenkäfer
# ?, Wiederbewaldung
# ?, gesamte forstliche Förderung
# ?
55. +++ (SEM)
Förderfähig sind hierzu unter anderem die Flächenvorbereitung, Pflanzungen und Saat, Maßnahmen zur Komplettierung von Naturverjüngung mit Laubbaumarten und Schutzmaßnahmen gegen Wildverbiss.
Das Waldbaukonzept Nordrhein-Westfalen, das je nach Standort Empfehlungen für naturnahe Mischbestände gibt, bietet dabei wichtige fachliche Hinweise.
Den Kern der Wiederaufforstung stellen heimische Baumarten dar.
Ausgewählte Nadelbaumarten werden gefördert, wenn mindestens im gleichen Umfang Laubwald begründet wird.
Der Laubbaumanteil soll so gesteigert und das Baumartenportfolio mit Augenmaß vergrößert werden, um die Risiken von Waldschäden im Klimawandel zu verringern.
Datum: 2020-07-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/waldschaeden-und-waldzukunft-erweiterte-foerderrichtlinie-extremwetterfolgen-tritt;
Themen: Extremwetterrichtlinie
# ?, Extremwetterfolgen
# ?, Wiederbewaldung
# ?, Waldbäuerinnen
# ?, Waldbauern
# ?, bodenschonende Flächenräumung
# ?, forstliche Förderrichtlinien
# ?, Saat
# ?, Richtlinie
# ?, Pflanzungen
# ?
56. +++ (SEM)
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz
Mischwälder aus mindestens vier Baumarten sollen künftig auf den Schadflächen wachsen, die Stürme, Dürre und Borkenkäfer seit 2018 verursacht haben.
Heimische Baumarten sollen dabei den Kern der künftigen Waldgeneration bilden.
So sieht es das neue Wiederbewaldungskonzept des Umweltministeriums Nordrhein-Westfalen vor.
Wie wichtig der Umbau zu vielfältigen und klimastabilen Wäldern ist, zeigen die Ergebnisse der diesjährigen Waldzustandserhebung.
Datum: 2020-11-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wiederbewaldung-mit-mindestens-vier-baumarten-umweltministerium-stellt;
Themen: Bäume
# ?, künftige Standortverhältnisse
# ?, mittlerer Blattverlust
# ?, permanenter Trockenstress
# ?, Nadelholzmonokulturen
# ?, Schadholzanfall
# ?, zusätzlicher Stress
# ?, Verlichtung
# ?, Landesbetrieb
# ?, aktuelle Erhebung
# ?
57. +++ (SEM)
11. Mai 2021 phb Wald Foto: picjumbo.
bom
In den ersten Monaten im Jahr bekommt ein Großteil der bei uns heimischen Wildtierarten seinen Nachwuchs.
Ob Hasen, Kaninchen, Rehe oder Vögel - im Frühling werden die Jungtiere des Waldes geboren.
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz
Datum: 2021-05-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wildtier-nachwuchs-im-wald-schuetzen;
Themen: Jungtiere
# ?, heimische Wildtierart
# ?, Rehe
# ?, Großteil
# ?, freilaufende Hunde
# ?, Nachwuchs
# ?, Vögel
# ?, Hasen
# ?, Kaninchen
# ?, Leine
# ?
58. +++ (SEM)
Für die Unterstützung des Waldbesitzes stehen in diesem Jahr in Nordrhein-Westfalen insgesamt 26 Millionen Euro zur Verfügung", so Ministerin Heinen-Esser.
Grundlage der Förderung ist das Waldbaukonzept Nordrhein-Westfalen, das je nach Standort Empfehlungen für naturnahe Mischbestände gibt.
Den Kern der Wiederbewaldung stellen dabei heimische Baumarten dar.
Baumarten wie Roteiche oder Douglasie können diese außerhalb von Naturschutzgebieten ergänzen.
Das Baumartenportfolio soll so mit Augenmaß vergrößert werden, um die Risiken von Waldschäden im Klimawandel zu verringern.
Datum: 2020-04-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/zum-tag-des-baumes-der-wald-der-zukunft-wird-anders-aussehen;
Themen: Unterstützung für Waldbesitz
# ?, vielfältige Mischwälder
# ?, Extremwetterrichtlinie
# ?, Bäume
# ?, Wald der Zukunft
# ?, Schadflächen
# ?, Naturschutzförderprogramme
# ?, ausreichender Harzdruck
# ?, dramatische Auswirkungen
# ?, enorme Waldschäden
# ?
59. +++ (SEM)
Über das neue Förderelement "Wiederbewaldungsprämie" können Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer pro Hektar Schadfläche im Wald 800 Euro beantragen - damit sollen mindestens 400 junge Bäume gekauft und dort gepflanzt werden.
Wichtig: Es werden nur Baumarten vom Land gefördert, die dafür geeignet sind, die Wälder klimastabiler zu machen.
Dies sind neben den heimischen Laub- und Nadelbaumarten auch eingeführte Baumarten wie unter anderem Douglasie, Küstentanne und Roteiche.
In Schutzgebieten (FFH, NSG, §30-Biotope) werden allerdings nur standorgerechte heimische Laubbaumarten gefördert.
Der Vorteil der Wiederbewaldungsprämie: Sie soll schnell und unkompliziert von Waldbesitzerinnen und Waldbesitzern beantragt werden können.
Datum: 2023-10-19;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/auftakt-der-pflanzsaison-forstministerin-gorissen-pflanzt-klimastabile-baumarten;
Themen: Douglasie
# ?, Edelkastanie
# ?, Waldbesitzerinnen
# ?, Weißtanne
# ?, Holz
# ?, Küstentanne
# ?, weiter Verband
# ?, Traubeneiche
# ?, Wälder
# ?, klimastabile Baumart
# ?
60. +++ (SEM)
Nach und nach findet die Natur in ihre eigenen Kreisläufe zurück.
In den nächsten Jahren werden wir in einigen Bereichen die notwendigen Renaturierungsmaßnahmen abschließen können, so dass weitere Flächen dem Weg in die Wildnis überlassen werden", so Michael Lammertz, kommissarischer Leiter der Nationalparkverwaltung.
Da in den ersten Jahrzehnten noch Maßnahmen zur Steigerung der Naturnähe stattfinden - wie die Pflanzung heimischer Baumarten und die Renaturierung von Gewässern - gehört das Schutzgebiet zu den sogenannten Entwicklungsnationalparken.
Große Fortschritte konnte die Nationalparkverwaltung dabei gemeinsam mit der Biologischen Station StädteRegion Aachen e.V. im LIFE+ Projekt "Wald - Wasser - Wildnis" erzielen.
Mit Förderung der EU konnten dabei über 500 Einzelmaßnahmen zur Renaturierung von Wald- und Wasserlebensräumen und zur Entwicklung von Offenlandlebensräumen umgesetzt werden.
Datum: 2024-02-07;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltminister-krischer-20-jahre-nationalpark-eifel-ein-voller-erfolg-fuer-natur;
Themen: Nationalpark Eifel
# ?, Nationalparkverwaltung
# ?, Schutzgebiet
# ?, voller Erfolg
# ?, beeindruckende Erfolgsgeschichte
# ?, großes Jubiläumsfest
# ?, Gästezahlen
# ?, Anwohnende
# ?, Baldrianwurzel
# ?, Fotofallen
# ?
61. +++ (SEM)
Biber, Milane, Mauereidechsen, Wildnarzissen und auch typische Arten für alte Wälder wie der "Urwald-Pilz" Ästiger Stachelbart nutzen den Nationalpark als Lebensraum.
Auch das Vorkommen von Spechten als Charaktervögel naturnaher Wälder verdeutlicht die Bedeutung des Nationalparks.
Zu den Maßnahmen zur Steigerung der Naturnähe gehören die Pflanzung heimischer Baumarten und die Renaturierung von Gewässern.
Große Fortschritte konnte die Nationalparkverwaltung gemeinsam mit der Biologischen Station StädteRegion Aachen e.V. im LIFE+ Projekt "Wald - Wasser - Wildnis" erzielen.
Mit Förderung der EU konnten dabei über 500 Einzelmaßnahmen zur Renaturierung von Wald- und Wasserlebensräumen und zur Entwicklung von Offenlandlebensräumen umgesetzt werden.
Datum: 2024-03-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-oliver-krischer-nationalpark-eifel-ist-aushaengeschild-fuer-nordrhein;
Themen: Nationalpark Eifel
# ?, großes Jubiläumsfest
# ?, Großschutzgebiet
# ?, Nationalparkverwaltung
# ?, Aushängeschild
# ?, Naturerlebnisangebote
# ?, Besuchermagnet
# ?, Schutzgebiet
# ?, Lebensraum
# ?, natürliche Lebensräume
# ?
62. +++ (SEM)
Die Bergische Greifvogelhilfe bietet Fortbildungen und Beratung für Behörden und Stationen an, betreut Biologie-Studierende als Praktikanten und erweitert die Anlage stetig.
Auch kleinere Vogelarten finden inzwischen in Außenstellen Hilfe.
Das Engagement von Dirk Sindhu verbindet Fachkompetenz, Ausbildung und enormen Einsatz für den Schutz heimischer Vogelarten.
Darinka und Peter Norff gründeten 2006 den Eselpark Zons e.V., um in Not geratenen Eseln und anderen Tieren wie Ponys, Ziegen und Schweinen ein artgerechtes Zuhause zu bieten.
Der Verein finanziert sich durch Spenden und Patenschaften und hat bereits über 250 Esel gerettet.
Datum: 2025-11-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/herausragendes-engagement-im-tierschutz-ministerin-gorissen-und-1;
Themen: Tierschutzpreis
# ?, bergische Greifvogelhilfe
# ?, unermüdliches Engagement
# ?, herausragende Tierschutzarbeit
# ?, Igel
# ?, Schulprojekte
# ?, herausragendes Engagement
# ?, Tiere
# ?, großer Einsatz
# ?, Sichtbarkeit
# ?
63. ++ (IR)
Umweltminister Johannes Remmel warnt vor wirtschaftlichen Einbußen im Anbau von Obst und Raps, sollte sich das Artensterben auch in NRW weiter forcieren.
"Täglich verschwinden etwa 130 Tier- und Pflanzenarten von unserem Planeten.
Dieses Artensterben birgt auch große Risiken für uns Menschen", sagte der Minister.
So sind etwa in NRW von den 364 heimischen Wildbienenarten bereits 45 Arten ausgestorben.
Weitere 129 Arten sind akut in ihrem Bestand gefährdet.
Das gilt auch für unser Bundesland, in dem rund 45 Prozent der Tier- und Pflanzenarten gefährdet sind.
Datum: 2014-07-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/naturerbe-bedroht-45-wildbienenarten-nrw-bereits-ausgestorben-artensterben-birgt-0;
Themen: Artensterben
# ?, Bestäuber
# ?, Wildbienenart
# ?, besorgniserregendes Verschwinden
# ?, wilde Bienen
# ?, Bestand von Arten
# ?, Wildpflanzen
# ?, wirtschaftliche Einbußen
# ?, Festplatte
# ?, Tierart
# ?
64. ++ (IR)
Umweltminister Johannes Remmel warnt vor wirtschaftlichen Einbußen im Anbau von Obst und Raps, sollte sich das Artensterben auch in NRW weiter forcieren.
"Täglich verschwinden etwa 130 Tier- und Pflanzenarten von unserem Planeten.
Dieses Artensterben birgt auch große Risiken für uns Menschen", sagte der Minister.
So sind etwa in NRW von den 364 heimischen Wildbienenarten bereits 45 Arten ausgestorben.
Weitere 129 Arten sind akut in ihrem Bestand gefährdet.
Datum: 2012-07-29;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/naturerbe-bedroht-45-wildbienenarten-nrw-bereits-ausgestorben-artensterben-birgt;
Themen: Artensterben
# ?, Wildbienenart
# ?, wirtschaftliche Einbußen
# ?, Blüten
# ?, Äcker
# ?, Vögel
# ?, Anbau
# ?, Verlust
# ?, vorige Woche
# ?, Apfelplantagen
# ?
65. ++ (IR)
Das Artensterben schreitet auch in NRW voran.
Nach dem jüngsten Umweltbericht der Landesregierung ist die Zahl der ausgestorbenen oder verschollenen Arten in Nordrhein-Westfalen so hoch wie nie und liegt inzwischen bei über neun Prozent.
Insgesamt sind nach der jüngsten Roten Liste etwa 45 Prozent der beobachteten Arten gefährdet, vom Aussterben bedroht oder ausgestorben.
"Wir konnten zwar zwischen 1999 und 2011 eine weitere Verschlechterung bei verschiedenen gefährdeten Arten durch eine aktive Naturschutzpolitik abwenden.
So sind Weißstorch, Uhu und Biber wieder an vielen Stellen im Land heimisch geworden.
Trotzdem gilt weiterhin, dass etwa die Hälfte der rund 3.000 seit 1979 beobachteten Tier- und Pflanzenarten in ihrer Existenz bedroht sind", sagte Umweltminister Johannes Remmel bei der Vorlage des aktuellen "Umweltberichtes NRW 2013" in Düsseldorf.
Besorgniserregend ist vor allem, dass die Gefährdung typischer Arten der Feldflur und bisher ungefährdeter "Allerweltsarten" deutlich zunimmt.
Datum: 2013-11-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-die-festplatte-der-natur-wird-unwiederbringlich-geloescht;
Themen: aktueller Umweltbericht
# ?, Feinstaubbelastung
# ?, Klimawandel
# ?, Gefährdung
# ?, aktive Naturschutzpolitik
# ?, beobachtete Arten
# ?, Feldflur
# ?, Weißstorch
# ?, Lärm
# ?, Uhu
# ?
66. ++ (IR)
Insgesamt sind nach der aktuellen "Roten Liste der gefährdeten Arten in NRW" etwa 45 Prozent der beobachteten Tier- und Pflanzenarten gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
"Wir konnten zwar zwischen 1999 und 2011 eine weitere Verschlechterung bei verschiedenen gefährdeten Arten durch eine aktive Naturschutzpolitik abwenden.
So sind Weißstorch, Uhu und Biber wieder an vielen Stellen im Land heimisch geworden.
Trotzdem gilt weiterhin, dass etwa die Hälfte der beobachteten Tier- und Pflanzenarten bei uns in ihrer Existenz gefährdet sind - und damit auch das Wilde NRW", sagte Remmel.
Nach der aktuellen "Roten Liste der gefährdeten Arten in NRW" sind
* rund 42 Prozent der Säugetierarten,
* mehr als 50 Prozent der Vogelarten,
Datum: 2014-05-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-muessen-das-wilde-nrw-bewahren-und-beschuetzen-umweltminister;
Themen: Pflanzenart
# ?, biologische Vielfalt
# ?, heimische Artenvielfalt
# ?, internationaler Tag
# ?, Artenverlust
# ?, Artensterben
# ?, Schutz
# ?, aktive Naturschutzpolitik
# ?, Naturschutzprojekte
# ?, Weißstorch
# ?
67. ++ (IR)
Dass ein aktiver Naturschutz wirkt, zeigt die aktive und erfolgreiche Wiederansiedlung von ehemals ausgestorbenen Tierarten wie dem Uhu, dem Maifisch, dem Biber oder dem Wanderfalken.
Es kehren aber auch viele Tiere auf natürlicher Art zurück, wie zum Beispiel die Weißstörche, die Anfang der 1990er-Jahre in Nordrhein-Westfalen so gut wie ausgestorben waren und von denen aktuell landesweit wieder etwa 450 Brutpaare (Stand 2020) nachgewiesen werden konnten, oder der Otter, der selbstständig den Weg zurück ins Münsterland gefunden hat.
Die Rückkehr von Tierarten wird möglich, wenn deren Lebensräume wiederhergestellt worden sind und damit die Tiere die entsprechenden Rückzugsräume für ein Überleben in möglichst naturnahen Biotopen finden.
So konnten beispielsweise durch die Ausweisung von rund 100 Wildnisgebieten und weiteren Schutzgebieten wichtige Lebensräume für gefährdete Arten wie etwa für die Wildkatze und den Schwarzstorch geschaffen werden.
Einst ausgestorbene Tier- und Pflanzenarten sind mittlerweile wieder in Nordrhein-Westfalen heimisch und in ihrem Bestand gefährdete Arten konnten sich wieder erholen.
So zählen die Bachforelle und viele Libellenarten zu den Gewinnern der Renaturierung und Verbesserung der Gewässergüte vieler Fließgewässer - ebenso wie die Emscher-Groppe, die mit der Renaturierung des ehemaligen Abwasserkanals Emscher wieder in die gesamte Region zurückkehren kann.
Rote Liste der gefährdeten Arten
Datum: 2023-05-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-krischer-ohne-eine-intakte-natur-gefaehrden-wir-unsere-lebensgrundlagen;
Themen: biologische Vielfalt
# ?, gefährdete Arten
# ?, intakte Natur
# ?, Verlust
# ?, Regierungsübernahme
# ?, internationaler Tag
# ?, aktuelle rote Liste
# ?, Lebensgrundlagen
# ?, Moore
# ?, Renaturierung
# ?
68. ++ (IR)
"Die heimische Artenvielfalt, der Schatz vor unserer Tür, ist bedroht; das gilt auch für den Wolf, der in NRW noch immer als ausgestorben gilt", sagte Staatssekretär Becker.
Etwa 45 Prozent der untersuchten Tier- und Pflanzenarten sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
Dabei sind die Ursachen des Artensterbens häufig menschengemacht.
Als sicher ausgestorben in NRW gelten die Säugetiere Braunbär, Elch, Auerochse, Wildpferd, Wolf und die Fledermausart Kleine Hufeisennase.
Hinzu kommen mindestens 23 Vogelarten, dazu gehören unter anderem Wiedehopf, Blauracke, Brachpieper, Kampfläufer, Goldregenpfeifer, Fischadler sowie Auer- und Birkhuhn.
Datum: 2014-08-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/warten-auf-den-wolf-staatssekretaer-becker-informiert-sich-ueber-die-vorbereitungen;
Themen: natürliche Rückkehr
# ?, Besuch des Wolfsgeheges
# ?, Heimattierpark
# ?, Jungwölfe
# ?, Notfallset
# ?, Wolfsgehege
# ?, neue deutsche Wolfspopulation
# ?, nordrhein-westfälische Grenzen
# ?, schaurige Märchen
# ?, strenger Schutz
# ?
69. ++ (IR)
Kahlschläge und Klimawandel führen zu Rückgängen der Art.
Auch unscheinbare Arten, die nur der Spezialist erkennt, wie die Jochalge, gehören zur heimischen Biodiversität, die unter dem ablaufenden Klimawandel Bestandsverluste erleidet.
In diesem Fall kann nur eine möglichst naturnahe Waldwirtschaft den Erhalt der Art unterstützen.
Datum: 2023-03-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landkaertchen-gartenschlaefer-co-tiere-und-pflanzen-des-jahres-2023-nordrhein;
Themen: kleiner Wasserfrosch
# ?, biologische Vielfalt
# ?, Alge
# ?, Ampfergrünwidderchen
# ?, Jochalge
# ?, Landkärtchen
# ?, Falter
# ?, Artenrückgang
# ?, Aussterben
# ?, Brennnesselbestände
# ?
70. ++ (IR)
1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Artenschutzkonferenz in Düsseldorf
Artenschutzkonferenz in Düsseldorf: Wir-Gefühl für den Erhalt der heimischen Natur und Umwelt
Umweltministerin Heinen-Esser: Gemeinsam noch schneller und ambitionierter werden, um diese Dekade zum Jahrzehnt des Artenschutzes zu machen.
"Gemeinsam schützen und fördern" - unter diesem Titel wird heute Nachmittag, zwei Wochen nach der Weltnaturschutzkonferenz in China, im Umweltministerium in Düsseldorf über die aktuelle Situation und die Zukunft der Artenvielfalt in Nordrhein-Westfalen diskutiert.
Datum: 2021-10-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/artenschutzkonferenz-duesseldorf-wir-gefuehl-fuer-den-erhalt-der-heimischen-natur;
Themen: Zukunft der Artenvielfalt
# ?, Biodiversitätsberatung
# ?, Dekade
# ?, heimische Natur
# ?, Naturschutz
# ?, Jahrzehnt
# ?, Nachmittag
# ?, aktuelle Situation
# ?, Agrarumweltmaßmaßnahmen
# ?, Auftakt der Artenschutzkonferenz
# ?
71. ++ (IR)
Ziel all dieser Aktivitäten ist die Entwicklung klimastabilerer Mischwälder aus überwiegend heimischen Baumarten.
Zur Erfüllung der vielfältigen Waldfunktionen und auf der Grundlage der Eigentümerziele werden vor allem standortgerechte Mischbestände aus überwiegend heimischen Baumarten empfohlen.
Einige wissenschaftlich besonders abgesicherte eingeführte Baumarten aus anderen Regionen Deutschlands oder der Erde werden überwiegend als Beimischungen empfohlen.
Hierbei dürfte vor allem die Douglasie zukünftig eine größere Rolle spielen, aber zum Beispiel auch die in Süddeutschland verbreitet vorkommende Weißtanne ist eine vielversprechende Baumart.
Datum: 2018-12-07;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neue-instrumente-fuer-die-kuenftige-waldbewirtschaftung-nordrhein-westfalen;
Themen: neues Waldbaukonzept
# ?, Branchenvertreter
# ?, Forstwirtschaft
# ?, Holzwirtschaft
# ?, Waldinfo
# ?, neue Instrumente
# ?, Waldbesitzer
# ?, Beimischungen
# ?, Eigentümerziele
# ?, Grundlage von Eigentümerzielen
# ?
72. ++ (IR)
Seit der ersten Untersuchung vor zehn Jahren hat das durchschnittliche Volumen der heimischen Rotbuchen um 13 Kubikmeter auf nun 73 Kubikmeter je Hektar Waldfläche im Nationalpark zugenommen.
Vor allem an den nicht heimischen Fichtenwäldern sind Sturm, Dürre und Borkenkäfer nicht spurlos vorübergegangen.
Nach und nach entwickelt sich der Wald weiter in Richtung Laubwald, mit der Buche als Leitbaumart.
Insgesamt wurden bei den Untersuchungen 35 Laubbaum- und Straucharten festgestellt.
Mit zunehmenden Strukturen entsteht wertvoller Lebensraum für Spechte, Käfer und viele andere Arten.
Datum: 2025-08-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erweiterung-geplant-nationalpark-eifel-ist-erfolgsgeschichte-fuer-natur-mensch-und;
Themen: Nationalpark Eifel
# ?, seltene Arten
# ?, Nationalparkverwaltung
# ?, Region
# ?, Rekordbesuch
# ?, geplante Erweiterungsflächen
# ?, neuer Besucherrekord
# ?, zusätzliche Landeswaldflächen
# ?, Schwarzstorch
# ?, Hektar
# ?
73. ++ (IR)
Eine Studie des Umweltminiteriums zeigt: Etwa 26 Prozent der untersuchten Tierarten, zwölf Prozent der Pflanzenarten und 38 Prozent der Lebensräume reagieren negativ auf die Klimaerwärmung oder werden negativ darauf reagieren.
"Klimaschutz und Artenschutz gehören eng zusammen.
Wir können unser heimisches Naturerbe nur bewahren, wenn wir auch unser Klima schützen.
Schon jetzt sind in NRW rund 45 Prozent der Tier- und Pflanzenarten gefährdet, viele sind schon ausgestorben.
Ingesamt 1.900 Tier- und 1.200 Pflanzenarten sowie 48 Lebensräume hatte das Umweltministerium im Rahmen der Studie untersuchen lassen.
Datum: 2012-08-19;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/tiere-und-pflanzen-nrw-leiden-unter-klimawandel-minister-remmel-klimaschutz-ist;
Themen: Klimaerwärmung
# ?, Studie
# ?, Pflanzenart
# ?, Pflanzen in Nordrhein-Westfalen
# ?, Tiere
# ?, Lebensräume
# ?, Artenschutz
# ?, Klimawandel
# ?, Kälte
# ?, großer Teil
# ?
74. ++ (IR)
Nach der aktuellen Roten Liste der gefährdeten Arten sind etwa 45 Prozent der beobachteten Tier- und Pflanzenarten in NRW gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
Von den 51 heimischen Fischarten sind derzeit 16 akut bedroht, darunter die Äsche, der Lachs, der Aal, die Quappe und der Steinbeißer.
Das fortschreitende Artensterben ist eine unmittelbare Folge der menschlichen Eingriffe in die Natur: Hierzu gehören unter anderem die zu intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen, die Zerstörung und Zerschneidung naturnaher Lebensräume und der fortschreitende Flächenfraß.
So gehen täglich in NRW etwa 10 Hektar an wertvollen Lebensräumen für eine Vielzahl von Tier-, Pilz- und Pflanzenarten verloren.
Mit dem Programm "Lebendige Gewässer" will die Landesregierung dem weiteren Artenverlust entgegenwirken.
Datum: 2015-01-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-fluesse-und-seen-sind-die-lebensadern-nordrhein-westfalens;
Themen: Seen
# ?, Bäche
# ?, Oberflächengewässer
# ?, lebendige Gewässer
# ?, Renaturierung in NRW
# ?, Trinkwasserressource
# ?, heimische Flüsse
# ?, umfassender Maßnahmenkatalog
# ?, Gewässerzustand
# ?, Nährstoffeinträge
# ?
75. ++ (IR)
Regionale Produkte haben viele Vorteile: sie unterstützen die heimische Agrar- und Lebensmittelwirtschaft in NRW, schmecken gut, verkürzen Transportwege und können zu einem klimafreundlicheren und nachhaltigeren Konsum beitragen.
Dieser Trend solle laut Minister Remmel auch in der Gemeinschaftsverpflegung genutzt werden: "Verbraucherinnen und Verbraucher sehen im Kauf regionaler und artgerechter Produkte einen Mehrwert.
Wir unterstützen zugleich die heimische Landwirtschaft und geben Anreize für eine artgerechte Tierhaltung", sagte Remmel.
Datum: 2015-11-19;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nrw-isst-gut-100-kantinen-programm-23-pionierkantinen-zeigen-die-vielfalt-der;
Themen: 100-Kantinen-Programm
# ?, artgerechte Tierhaltung
# ?, regionale Lebensmittel
# ?, Kantinenwirte
# ?, Verwendung für Gemeinschaftsverpflegung
# ?, NRW-Landwirtschaftsschutzministerium
# ?, Ziel des Programms
# ?, regionale Produkte
# ?, andere Betriebe
# ?, Regionalität
# ?
76. ++ (IR)
Er ist lecker, hat viele Vitamine und Mineralien und nur wenige Kalorien: Der Spargel gehört zu den beliebtesten heimischen Frühlingsgemüsearten.
Er ist lecker, hat viele Vitamine und Mineralien und nur wenige Kalorien: Der Spargel gehört zu den beliebtesten heimischen Frühlingsgemüsearten - rund 1,6 Kilogramm werden jährlich in Deutschland pro Kopf verzehrt.
Zum Start der diesjährigen Spargelsaison hat Ministerin Silke Gorißen am 11. April im westfälischen Rheda-Wiedenbrück auf dem landwirtschaftlichen Betrieb Hof Meloh frischen, heimischen Spargel gestochen.
Ministerin Silke Gorißen: "Spargel gehört zu den kulinarischen Jahreshöhepunkten unserer heimischen Küche.
Datum: 2024-04-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landwirtschaftsministerin-gorissen-eroeffnet-spargelsaison-2024-rheda-wiedenbrueck;
Themen: Spargelliebhaber
# ?, heimische Frühlingsgemüseart
# ?, regionale Ware
# ?, Mineralien
# ?, frischer Spargel
# ?, Edelgemüse
# ?, landwirtschaftlicher Betrieb
# ?, Erzeuger
# ?, Spargelbauern
# ?, Spargelbäuerinnen
# ?
77. ++ (IR)
Regionale Produkte haben viele Vorteile: Sie unterstützen die heimische Agrar- und Lebensmittelwirtschaft in NRW, schmecken gut, verkürzen Transportwege und können zu einem klimafreundlicheren und nachhaltigeren Konsum beitragen.
Dieser Trend solle laut Minister Remmel auch in der Gemeinschaftsverpflegung genutzt werden: "Verbraucherinnen und Verbraucher sehen im Kauf regionaler und artgerechter Produkte einen Mehrwert.
Wir unterstützen zugleich die heimische Landwirtschaft und geben Anreize für eine artgerechte Tierhaltung", sagte Remmel.
Datum: 2015-06-07;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/mehr-nrw-im-topf-100-kantinen-programm-gestartet-gesucht-werden-kantinen-mit;
Themen: artgerechte Tierhaltung
# ?, Gemeinschaftsverpflegung
# ?, regionale Lebensmittel
# ?, regionale Küche
# ?, unterschiedliche Bedingungen
# ?, Verbraucherinnen
# ?, Pioniere
# ?, Lieferanten
# ?, Regionalität
# ?, regionale Produkte
# ?
78. ++ (IR)
"Artenschutz und die Wiederansiedlung auch von großen Tieren ist machbar.
Die heimische Artenvielfalt, der Schatz vor unserer Tür ist bedroht, das gilt auch immer noch für das Wisent.
Etwa 45 Prozent der untersuchten Tier- und Pflanzenarten sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
Datum: 2015-03-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-vereinbarung-sichert-wisentprojekt-wildschaedenfonds-eingerichtet-0;
Themen: Wisente
# ?, Ausgleich von Schäden
# ?, Lenkungsmaßnahmen
# ?, ausreichender Betrag
# ?, mögliche Schäden
# ?, Wisentprojekt
# ?, Tier
# ?, Artenschutz
# ?, Nahrungssituation von Wisenten
# ?, Wildschädenfonds
# ?
79. ++ (IR)
1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Artenschutz in Nordrhein-Westfalen
Wildkatze, Fischotter, Uhu und Co. - Erfolgreiche Rückkehrer und Wegbereiter für den Artenschutz in Nordrhein-Westfalen
Aktiver Artenschutz lohnt sich - das zeigen die Erfolgsgeschichten von Tier- und Pflanzenarten in Nordrhein-Westfalen / Umweltminister Oliver Krischer: Dort, wo wir gezielt helfen, können sich Arten erholen
Das Land Nordrhein-Westfalen schreibt seine Biodiversitätsstrategie fort und weitet den Artenschutz aus, um das heimische Naturerbe zu schützen.
Datum: 2025-05-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wildkatze-fischotter-uhu-und-co-erfolgreiche-rueckkehrer-und-wegbereiter-fuer-den;
Themen: Artenschutz
# ?, erfolgreiche Rückkehrer
# ?, heimisches Naturerbe
# ?, Fischotter
# ?, Uhu
# ?, Erfolgsgeschichten
# ?, Wildkatze
# ?, Wegbereiter
# ?, Lachs
# ?, Biodiversitätsstrategie
# ?
80. ++ (IR)
Die Ausstellung zeigt den Buchenwald mit allen Aspekten, von der nachhaltigen Nutzung des heimischen Buchenholzes bis hin zum Prozessschutz im Nationalpark und in Wildnisgebieten.
"Wir benötigen heimisches Holz, das über eine nachhaltige und naturnahe Forstwirtschaft erzeugt wurde", so Minister Remmel.
"Es ist aber auch wichtig und muss ebenso unser Ziel sein, dass wir unseren Nachkommen unsere heimischen Wälder mit all ihren Pflanzen, Tieren und Lebensräumen zeigen können.
Schon heute werden 45 Prozent aller Tier- und Pflanzenarten auf der Roten-Liste NRW als gefährdet oder schon ausgestorben geführt.
Datum: 2012-11-19;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-eroeffnet-ausstellung-zum-nrw-naturerbe-buchenwald-remmel;
Themen: Fläche von Buchenwäldern
# ?, Motto des Rahmens
# ?, NRW-Buchenwald
# ?, wertvolles NRW-Naturerbe
# ?, Landesbetrieb Wald
# ?, Ausstellung
# ?, Erhalt der Artenvielfalt
# ?, Landespressekonferenz
# ?, zahlreiche Termine
# ?, Waldzustandsbericht
# ?
81. ++ (IR)
So setzt sich auch im Jahr 2020 beim Indikator "Artenvielfalt und Landschaftsqualität" eine positive Entwicklung fort.
Populationen bedrohter Arten wachsen wieder und einst verschwundene Tiere kehren nach Nordrhein-Westfalen zurück, darunter Biber, Weiß- und Schwarzstorch, Uhu, Wanderfalke, Feldhamster und Fischotter.
"Wir sehen Licht und Schatten - Wir müssen als Gesellschaft gemeinsam für den Schutz von Arten und Lebensräumen eintreten und den Artenrückgang stoppen.
Nachhaltige Produkte, heimisches Holz und regionales, saisonales Einkaufen, blühende Gärten und Grünanlagen, weniger nächtliche Lichtverschmutzung - im Alltag bestehen für jeden Einzelnen viele Möglichkeiten, aktiv zum Schutz der Natur und der natürlichen Ressourcen beizutragen.
Der Indikator "Artenvielfalt und Landschaftsqualität" bewertet den Zustand von Natur und Landschaft als Lebensraum für die Tier- und Pflanzenwelt.
Datum: 2022-03-01;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erster-naturschutzbericht-nordrhein-westfalen-vorgelegt;
Themen: Umweltministerium
# ?, Naturareale
# ?, umfangreiche Fakten
# ?, Artenrückgang
# ?, Schatten
# ?, Insekten
# ?, positive Entwicklung
# ?, Licht
# ?, Lebensraum
# ?, 10-Jahrestrend des Gesamtindikators
# ?
82. ++ (IR)
In Deutschland steht das Rebhuhn auf der "Roten Liste" der gefährdeten Arten.
Das Rebhuhn zählt zu den noch wenigen heimischen Hühnervogelarten und ist sogar die einzige, die ganzjährig in Nordrhein-Westfalen in freier Wildbahn lebt.
In Deutschland steht das Rebhuhn auf der "Roten Liste" der gefährdeten Arten.
Damit das Rebhuhn auch weiterhin heimisch bleibt und seine Bestände sich erholen, verlängert die Landesregierung die Vereinbarung zur Schonzeitregelung für das Rebhuhn mit der nordrhein-westfälischen Jägerschaft: Diese Vereinbarung haben am Montag, 16. Dezember, Ministerin Silke Gorißen und die Präsidentin des Landesjagdverbandes NRW, Nicole Heitzig, unterzeichnet.
Datum: 2024-12-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-und-jaegerschaft-setzen-sich-fuer-verstaerkten-schutz-von-rebhuehnern-ein;
Themen: verstärkter Schutz
# ?, Jägerinnen
# ?, Landesjagdverband
# ?, Blühstreife
# ?, gefährdete Arten
# ?, Wiesen
# ?, rote Liste
# ?, Ackerkulturen
# ?, Brutvögel
# ?, Charaktervogel
# ?
83. ++ (IR)
Nach der letzten Erhebung zur "Roten Liste der gefährdeten Arten in NRW" sind mittlerweile knapp 45 Prozent der heimischen Tiere, Pilze und Pflanzen gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
"NRW hat eine faszinierende Vielfalt an Arten und Lebensräumen.
Datum: 2014-08-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-das-wilde-nrw-ist-bedroht-kabinett-beschliesst-entwurf-der;
Themen: wertvolle Lebensräume
# ?, Entwurf
# ?, biologische Vielfalt
# ?, ambitionierter Artenschutz
# ?, neue Artenschutzpolitik
# ?, neue Biodiversitätsstrategie
# ?, nächstes Jahrzehnt
# ?, neue Strategie
# ?, zentrale Herausforderungen
# ?, besonderer Schutz
# ?
84. ++ (IR)
Die Forstleute treffen heute waldbauliche Entscheidungen für Baumarten, die im nächsten Jahrhundert die Wälder in NRW prägen werden.
Weil niemand verlässlich die klimatischen Verhältnisse des nächsten Jahrhunderts voraussagen kann, setzen die Forstleute auf eine breite Mischung von Baumarten, Struktur und Alter.
"Neben unseren bisher hier heimischen Baumarten gehören in die Wälder der Zukunft auch Baumarten, von denen wir hoffen, dass sie mit dem künftig zu erwartenden Klima besser zurechtkommen.
Douglasie, Weißtanne, Esskastanie und Roteiche gehören als Mischbaumarten in die Wirtschaftswälder der Zukunft", sagte Dr. Niesar.
Datum: 2016-11-07;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-klimawandel-fuehrt-auch-nrw-zu-haeufigeren-wetterextremen;
Themen: nächstes Jahrhundert
# ?, Klimafolgenmonitoring
# ?, Vegetationszeit
# ?, Erwärmungstrend
# ?, waldbauliche Entscheidungen
# ?, Forstleute
# ?, Baumart
# ?, Schneetage
# ?, städtische Planungsprozesse
# ?, steigende Temperaturen
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