1. +++ (SEM)
7. März 2014 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Stürme wie Kyrill im Jahr 2007 haben gezeigt, dass viele Wälder in Nordrhein-Westfalen nicht optimal an den Klimawandel angepasst sind.
Mit Hilfe des Projekts "Fit für den Klimawandel" soll nun im Münsterland erforscht werden, wie die Folgen des Klimawandels für heimische Waldlebensräume reduziert werden können.
Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks hat sich gemeinsam mit Horst Becker, dem parlamentarischen Staatssekretär des NRW-Umweltministeriums über das Projekt informiert.
"Die Wälder werden durch die neuen klimatischen Bedingungen erheblich unter Stress gesetzt", sagte Staatssekretär Becker.
Datum: 2014-03-07;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/fit-fuer-den-klimawandel-stabile-und-naturnahe-feuchte-waelder-im-muensterland;
Themen: stabile Wälder
# ?, Klimawandel
# ?, Hauptwachstumsphase
# ?, heimische Waldlebensräume
# ?, Anpassungsstrategien
# ?, neue Bedingungen
# ?, Wälder in NRW
# ?, Wälder in Nordrhein-Westfalen
# ?, Deswege
# ?, Stress
# ?
2. ++ (IR)
So konnten beispielsweise durch die Ausweisung von rund 100 Wildnisgebieten in den Wäldern des Landes und weiteren Schutzgebieten wichtige Lebensräume für gefährdete Arten geschaffen werden.
Einst ausgestorbene Tier- und Pflanzenarten sind mittlerweile wieder in Nordrhein-Westfalen heimisch und in ihrem Bestand gefährdete Arten konnten sich wieder erholen.
"Die Verbesserung unserer Naturräume, insbesondere der Gewässer- und Waldlebensräume zeigt Erfolge", erklärte Remmel.
"Wildkatze und Schwarzstorch kehren mehr und mehr in unsere Wälder zurück und beim Lachs stabilisieren sich die Populationen stetig.
Datum: 2016-03-01;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-muessen-handeln-bevor-es-zu-spaet-ist;
Themen: Lebensräume
# ?, Artensterben
# ?, Auerhuhn
# ?, Fischadler
# ?, Wirbeltierart
# ?, Tiere
# ?, Pflanzenart
# ?, Artenschutz
# ?, Vogelart
# ?, Lachs
# ?
3. ++ (IR)
Biber, Milane, Mauereidechsen, Wildnarzissen und auch typische Arten für alte Wälder wie der "Urwald-Pilz" Ästiger Stachelbart nutzen den Nationalpark als Lebensraum.
Auch das Vorkommen von Spechten als Charaktervögel naturnaher Wälder verdeutlicht die Bedeutung des Nationalparks.
Zu den Maßnahmen zur Steigerung der Naturnähe gehören die Pflanzung heimischer Baumarten und die Renaturierung von Gewässern.
Große Fortschritte konnte die Nationalparkverwaltung gemeinsam mit der Biologischen Station StädteRegion Aachen e.V. im LIFE+ Projekt "Wald - Wasser - Wildnis" erzielen.
Mit Förderung der EU konnten dabei über 500 Einzelmaßnahmen zur Renaturierung von Wald- und Wasserlebensräumen und zur Entwicklung von Offenlandlebensräumen umgesetzt werden.
Datum: 2024-03-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-oliver-krischer-nationalpark-eifel-ist-aushaengeschild-fuer-nordrhein;
Themen: Nationalpark Eifel
# ?, großes Jubiläumsfest
# ?, Großschutzgebiet
# ?, Nationalparkverwaltung
# ?, Aushängeschild
# ?, Naturerlebnisangebote
# ?, Besuchermagnet
# ?, Schutzgebiet
# ?, Lebensraum
# ?, natürliche Lebensräume
# ?
4. ++ (IR)
Wiederansiedelung vom Aussterben bedrohter Arten Einen positiven Entwicklungstrend zeigen naturnahe Waldlebensräume.
Die Entwicklung bei typischen Waldvögeln wie zum Beispiel dem Mittel- oder Schwarzspecht deuten darauf hin, dass die Lebensbedingungen in den heimischen Laubmischwäldern im Betrachtungszeitraum stabil gehalten werden konnten.
Die Einrichtung von Wildnisentwicklungsgebieten im Staatswald hilft dabei, diese positive Entwicklung zu verstetigen.
Die Auswertungen belegen zudem, dass durch die Verbesserung von Lebensräumen oder durch konkrete Wiederansiedlungen sich einstmals in Nordrhein-Westfalen vom Aussterben bedrohte oder bereits ausgestorbene Arten wieder angesiedelt haben.
Datum: 2018-03-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/10-jahres-bilanz-daten-zur-natur-zeigt-gezielte-naturschutzmassnahmen-helfen-der;
Themen: Agrarumweltmaßnahmen
# ?, Artenvielfalt in Nordrhein-Westfalen
# ?, aktuelle Zusammenstellung
# ?, Daten
# ?, Natur in Nordrhein-Westfalen
# ?, Zustand der Natur
# ?, Aussterben
# ?, Lebensräume
# ?, Verlust
# ?, Einrichtung von Wildnisentwicklungsgebieten
# ?
5. ++ (IR)
Da in den ersten Jahrzehnten noch Maßnahmen zur Steigerung der Naturnähe stattfinden - wie die Pflanzung heimischer Baumarten und die Renaturierung von Gewässern - gehört das Schutzgebiet zu den sogenannten Entwicklungsnationalparken.
Große Fortschritte konnte die Nationalparkverwaltung dabei gemeinsam mit der Biologischen Station StädteRegion Aachen e.V. im LIFE+ Projekt "Wald - Wasser - Wildnis" erzielen.
Mit Förderung der EU konnten dabei über 500 Einzelmaßnahmen zur Renaturierung von Wald- und Wasserlebensräumen und zur Entwicklung von Offenlandlebensräumen umgesetzt werden.
Datum: 2024-02-07;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltminister-krischer-20-jahre-nationalpark-eifel-ein-voller-erfolg-fuer-natur;
Themen: Nationalpark Eifel
# ?, Nationalparkverwaltung
# ?, Schutzgebiet
# ?, voller Erfolg
# ?, beeindruckende Erfolgsgeschichte
# ?, großes Jubiläumsfest
# ?, Gästezahlen
# ?, Anwohnende
# ?, Baldrianwurzel
# ?, Fotofallen
# ?
6. ++ (IR)
Es können auch Giftstoffe aus weggeworfenen Batterien oder Elektroschrott austreten und in den Waldboden und das Grundwasser gelangen.
Wir alle profitieren vom Wald etwa bei schattigen Waldspaziergängen im Sommer und er leistet Wichtiges: als Lebensraum für Tiere und Pflanzen und als Klimaschützer!
Behandeln wir den Wald, so wie er es verdient - mit Respekt und Umsicht!
Nicht-heimische Gartenpflanzen können Wald gefährden
Durch achtlos entsorgte Gartenabfälle im Wald besteht die Gefahr, dass zum Beispiel Zierpflanzen als sogenannte "Neophyten" sich oft schnell im Wald ausdehnen und die heimische Flora sogar verdrängen können.
Im Extremfall führt dies zum Absterben heimischer Arten.
Dies kann einen Artenverlust innerhalb des Ökosystems Wald bedeuten.
Datum: 2025-06-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/illegales-abladen-von-muell-im-wald-ist-eine-gefahr-fuer-die-natur-und-kann-teuer;
Themen: Grünschnitt
# ?, Gartenabfälle
# ?, Gartenschere
# ?, Hobbygärtnerinnen
# ?, Waldparkplätze
# ?, organisches Material
# ?, Gartensaison
# ?, Zierpflanzen
# ?, Gefahr
# ?, voller Gang
# ?
7. ++ (IR)
Regional gibt es in NRW große Unterschiede: Die waldreichen Gebiete in Südwestfalen haben einen Waldanteil von teilweise mehr als 50 Prozent, während waldarme Gebiete wie das Münsterland einen Anteil von nur 15 Prozent aufweisen.
Ein gesunder Wald schützt nicht nur Boden und Wasser, sondern ist auch Klima-, Immissions-, Lärm- und Sichtschutz.
Wälder produzieren den nachwachsenden Rohstoff Holz und sind damit ein bedeutender Wirtschaftsfaktor: Knapp drei Prozent der Erwerbstätigen (160.000 Menschen) in NRW arbeiten im "Cluster Forst und Holz", der Umsatz dieses Wirtschaftszweigs hat einen Anteil von knapp sieben Prozent (rd. 38 Milliarden Euro) am Bruttoinlandsprodukt.
Schließlich leistet der Wald als beliebte Erholungslandschaft und Ort der Umweltbildung einen wesentlichen Beitrag zum Wohlbefinden der Menschen.
Auch für Tiere und Pflanzen bietet der Wald Lebensraum, denn der Wald in NRW wird wieder wilder: In den letzten Jahren hat das Land fast 8000 Hektar der landeseigenen alten heimischen Laubwälder als Wildnisgebiete ausgewiesen.
Das bedeutet, dass auf diesen Flächen bewusst auf Holznutzung verzichtet wird, damit sich dort der Urwald von morgen entwickeln kann und die Biodiversität unserer Wälder gesichert wird.
Dass der Schutz des Waldes eine wichtige Aufgabe ist, zeigen auch die Waldzustandsberichte der letzten Jahrzehnte: 2013 wiesen etwa fast ein Drittel der Bäume einen schlechten Gesundheitszustand auf - verursacht durch lange Hitze- und Trockenperioden sowie Schädlingsbefall.
"Der Klimawandel und die damit einhergehenden Wetteränderungen werden dem heimischen Wald zusätzlich zu schaffen machen", sagte der Parlamentarische Staatssekretär für den Ländlichen Raum,
Datum: 2014-03-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-die-waelder-nrw-sind-der-schatz-vor-unserer-tuere;
Themen: Türe
# ?, Wälder in NRW
# ?, Immissionsschutz
# ?, Lärmschutz
# ?, ersetzbare Alleskönner
# ?, fantastische Vielfalt
# ?, natürlicher Lebensraum
# ?, Produktionsstätte
# ?, Boden
# ?, Erholungsraum
# ?
8. ++ (IR)
Die Ausstellung zeigt den Buchenwald mit allen Aspekten, von der nachhaltigen Nutzung des heimischen Buchenholzes bis hin zum Prozessschutz im Nationalpark und in Wildnisgebieten.
"Wir benötigen heimisches Holz, das über eine nachhaltige und naturnahe Forstwirtschaft erzeugt wurde", so Minister Remmel.
"Es ist aber auch wichtig und muss ebenso unser Ziel sein, dass wir unseren Nachkommen unsere heimischen Wälder mit all ihren Pflanzen, Tieren und Lebensräumen zeigen können.
Hierzu gehören auch Buchenwälder mit natürlichen Abläufen, in denen auf eine wirtschaftliche Nutzung verzichtet und das ökologische Potenzial voll ausgeschöpft wird.
Datum: 2012-11-19;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-eroeffnet-ausstellung-zum-nrw-naturerbe-buchenwald-remmel;
Themen: Fläche von Buchenwäldern
# ?, Motto des Rahmens
# ?, NRW-Buchenwald
# ?, wertvolles NRW-Naturerbe
# ?, Landesbetrieb Wald
# ?, Ausstellung
# ?, Erhalt der Artenvielfalt
# ?, Landespressekonferenz
# ?, zahlreiche Termine
# ?, Waldzustandsbericht
# ?
9. ++ (IR)
1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Land NRW und Waldbesitz: Partner für die Zukunft des Waldes
Land NRW und Waldbesitz: Wichtige Partner für die Zukunft des Waldes in Nordrhein-Westfalen
8. April 2025 PHB Wald Licht Foto: fancycrave.
Die Landesregierung und die Waldbesitzverbände in Nordrhein-Westfalen verfolgen ein gemeinsames Ziel: Den heimischen Wald als Lebensraum für Pflanzen und Tiere zu schützen und ihn als Lieferanten des nachhaltigen Rohstoffs Holz und als Ort der Erholung zu stärken.
Datum: 2025-04-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-nrw-und-waldbesitz-wichtige-partner-fuer-die-zukunft-des-waldes-nordrhein;
Themen: Zukunft des Walds
# ?, Waldbesitzverbände
# ?, nachhaltiger Rohstoff
# ?, Lieferant
# ?, wichtige Partner
# ?, Erholung
# ?, Lebensraum
# ?, Pflanzen
# ?, Holz
# ?, Tiere
# ?
10. ++ (IR)
Die Geschwindigkeit der Klimaveränderungen und die Heftigkeit ihrer Auswirkungen für den Wald, wie Sturmschäden, Dürre und Borkenkäferbefall sind enorm.
Die nahe Verwandtschaft der Flatterulme, dem Baum des Jahres, ist ein Beispiel, wie wichtig es ist, auf Vielfalt im Wald zu setzen.
Bergulme und Feldulme waren wichtige Bestandteile heimischer Laubwälder.
Beide Arten sind durch das Ulmensterben nahezu völlig aus nordrhein-westfälischen Wäldern verschwunden.
Der robusten Flatterulme setzt vor allem der Verlust ihrer natürlichen Lebensräume zu: der Flusstäler, Feuchtgebiete und Auenwälder.
Datum: 2019-04-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/zum-tag-des-baumes-am-25-april-waldumbau-zeiten-des-klimawandels-ist-wichtiger-denn;
Themen: sogenannter Baumfeiertag
# ?, Flussauen
# ?, Klimawandel
# ?, feuchte Bachauen
# ?, besondere Beachtung
# ?, Klimastress
# ?, Widerstandskraft
# ?, Tag
# ?, Zeiten des Klimawandels
# ?, Funktionen
# ?
11. ++ (IR)
Dabei ist die Wildbirne für die Vielfalt der Wälder der Zukunft in Nordrhein-Westfalen wichtig: Sie verträgt Trockenheit und wächst vor allem an Waldrändern.
Zudem können gut bekronte Exemplare über 200 Jahre alt werden und bieten zahlreichen Tierarten Nahrung und Lebensraum - all das macht sie als Baum im Klimawandel besonders wertvoll.
Die Landesregierung setzt sich dafür ein, seltene heimische Laubbaumarten zu erhalten.
Ministerin Silke Gorißen hat daher am Freitag, 13. März 2026, im Arnsberger Wald eine neue Samenplantage der Wildbirne eingeweiht - ein bedeutendes Schutzprojekt für die Zukunft der Wälder in Nordrhein-Westfalen.
"Die Wildbirne ist ein alter Schatz unserer heimischen Wälder - ökologisch wertvoll, anpassungsfähig und bemerkenswert langlebig.
Die Wildbirne passt - nach heutigem Wissensstand - sehr gut in den Mischwald der Zukunft.
Mit Projekten wie dieser Samenplantage sichern wir genetische Vielfalt und stärken unsere Wälder im Klimawandel", betonte Ministerin Silke Gorißen.
Datum: 2026-03-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-unterhaelt-samenplantagen-fuer-die-waelder-von-morgen;
Themen: Samenplantagen
# ?, genetische Vielfalt
# ?, genetische Ressourcen
# ?, neue Samenplantage
# ?, Waldränder
# ?, Eichenmischwälder
# ?, Forstgenetik
# ?, Forstvermehrungsgut
# ?, Hartholzauen
# ?, Mischwald der Zukunft
# ?
12. ++ (IR)
"Holzbau bietet Chancen für den Absatz von heimischen Holz, stärkt die regionalen Säge- und Holzindustrie und sorgt für Beschäftigung im Handwerk", sagte Ministerin Schulze Föcking und wies auch auf die positiven Effekte von Waldwachstum und Holznutzung auf das Klima hin.
Forstwirtschaft in NRW In NRW gibt es rund 935.000 Hektar Wald, das sind 27 Prozent der Landesfläche.
Dieser Wald erfüllt seit Generationen viele Ansprüche: er ist Wirtschaftsraum zur Einnahmenerzielung des Waldbesitzes, weitgehend intakter Lebensraum für Tiere und Pflanzen und nicht zuletzt Erholungsraum für 18 Millionen Menschen.
Eine Besonderheit in Nordrhein-Westfalen ist der hohe Privatwaldanteil - 63 Prozent des Waldes sind in privater Hand, wobei die durchschnittliche Waldbesitzgröße bei nur vier Hektar liegt. www.wald-und-holz.nrw.de
Wertschöpfungskette Forst - Holz in Südwestfalen Südwestfalen ist eine der waldreichsten Regionen in Nordrhein-Westfalen.
Datum: 2017-10-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schulze-foecking-will-den-holzbau-nordrhein-westfalen-weiter-foerdern;
Themen: Demonstrationszentrum
# ?, Zentrum
# ?, Informationszentrum
# ?, Holzbaugewerbe
# ?, neues Trainingshaus
# ?, Südwestfalen
# ?, Quote
# ?, Bauwesen
# ?, Holzwirtschaft
# ?, Anwenderschulungen
# ?
13. ++ (IR)
Seit der ersten Untersuchung vor zehn Jahren hat das durchschnittliche Volumen der heimischen Rotbuchen um 13 Kubikmeter auf nun 73 Kubikmeter je Hektar Waldfläche im Nationalpark zugenommen.
Vor allem an den nicht heimischen Fichtenwäldern sind Sturm, Dürre und Borkenkäfer nicht spurlos vorübergegangen.
Nach und nach entwickelt sich der Wald weiter in Richtung Laubwald, mit der Buche als Leitbaumart.
Mit zunehmenden Strukturen entsteht wertvoller Lebensraum für Spechte, Käfer und viele andere Arten.
Datum: 2025-08-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erweiterung-geplant-nationalpark-eifel-ist-erfolgsgeschichte-fuer-natur-mensch-und;
Themen: Nationalpark Eifel
# ?, seltene Arten
# ?, Nationalparkverwaltung
# ?, Region
# ?, Rekordbesuch
# ?, geplante Erweiterungsflächen
# ?, neuer Besucherrekord
# ?, zusätzliche Landeswaldflächen
# ?, Schwarzstorch
# ?, Hektar
# ?
14. ++ (IR)
Nachhaltige Produkte, heimisches Holz und regionales, saisonales Einkaufen, blühende Gärten und Grünanlagen, weniger nächtliche Lichtverschmutzung - im Alltag bestehen für jeden Einzelnen viele Möglichkeiten, aktiv zum Schutz der Natur und der natürlichen Ressourcen beizutragen.
Der Indikator "Artenvielfalt und Landschaftsqualität" bewertet den Zustand von Natur und Landschaft als Lebensraum für die Tier- und Pflanzenwelt.
Er beruht auf der Bestandsentwicklung von 61 Brutvogelarten, die die Situation in den vier Hauptlebensräumen Agrarland, Wald, Siedlung und Gewässer repräsentieren.
Der Indikator zeigt in den letzten Jahren für alle vier Hauptlebensräume Verbesserungen, die sich in Wäldern und Siedlungen auch bereits in einem positiven 10-Jahrestrend widerspiegeln.
Datum: 2022-03-01;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erster-naturschutzbericht-nordrhein-westfalen-vorgelegt;
Themen: Umweltministerium
# ?, Naturareale
# ?, umfangreiche Fakten
# ?, Artenrückgang
# ?, Schatten
# ?, Insekten
# ?, positive Entwicklung
# ?, Licht
# ?, Lebensraum
# ?, 10-Jahrestrend des Gesamtindikators
# ?
15. ++ (IR)
Wälder mit und für die Zukunft Das NRW-Waldbaukonzept zielt auf die künftige Entwicklung klimastabiler Mischwälder auf der Basis heimischer Laubhölzer ab, die sich positiv auf die Biologische Vielfalt auswirken.
Zudem hat Nordrhein-Westfalen das Ziel der Nationalen Biodiversitätsstrategie, 10 Prozent des öffentlichen Waldes für die natürliche Entwicklung bereitzustellen, im NRW-Staatswald bereits übertroffen (Nationalpark Eifel, Naturwaldzellen, Wildnisentwicklungsgebiete).
In einem eigenen Programm zur Erhaltung von Totholz ("Biotopholzstrategie Xylobius") konnten 23.362 sogenannte "Biotopbäume" zum Stichtag 31.12.2020 im Staatswald erfasst werden.
Davon profitiert die Vielfalt der Arten und Lebensräume erheblich.
Datum: 2021-10-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/artenschutzkonferenz-duesseldorf-wir-gefuehl-fuer-den-erhalt-der-heimischen-natur;
Themen: Zukunft der Artenvielfalt
# ?, Biodiversitätsberatung
# ?, Dekade
# ?, heimische Natur
# ?, Naturschutz
# ?, Jahrzehnt
# ?, Nachmittag
# ?, aktuelle Situation
# ?, Agrarumweltmaßmaßnahmen
# ?, Auftakt der Artenschutzkonferenz
# ?
16. ++ (IR)
Die Alge lebt dort zum Beispiel in Moospolstern, die den richtigen schwammartigen, feuchten Lebensraum bilden.
Auch unscheinbare Arten, die nur der Spezialist erkennt, wie die Jochalge, gehören zur heimischen Biodiversität, die unter dem ablaufenden Klimawandel Bestandsverluste erleidet.
In diesem Fall kann nur eine möglichst naturnahe Waldwirtschaft den Erhalt der Art unterstützen.
Datum: 2023-03-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landkaertchen-gartenschlaefer-co-tiere-und-pflanzen-des-jahres-2023-nordrhein;
Themen: kleiner Wasserfrosch
# ?, biologische Vielfalt
# ?, Alge
# ?, Ampfergrünwidderchen
# ?, Jochalge
# ?, Landkärtchen
# ?, Falter
# ?, Artenrückgang
# ?, Aussterben
# ?, Brennnesselbestände
# ?
17. ++ (IR)
Dies ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass nach dem 2. Weltkrieg viele Waldbestände erst wieder aufgeforstet werden mussten.
Biotopholz oder auch Totholz steckt voller Leben und bildet wichtige Lebensräume (Mikrohabitate) für Tiere und Pflanzen.
Insgesamt gelten 19 Millionen Kubikmeter in den NRW-Wäldern als Totholz, der größte Anteil davon im Staatswald des Landes.
Über alle Stufen der Wertschöpfungskette hinweg, von der Herstellung über die Verarbeitung bis hin zu Holzhandel und Papierwirtschaft, sind in der heimischen Forst- und Holzwirtschaft rund 214.800 Menschen beschäftigt, bei 20.300 Unternehmen.
Im Jahr 2013 erzielten diese Unternehmen nach Aussagen des Thünen-Institutes für Waldökosysteme einen Umsatz von rund 39,74 Milliarden Euro bei einer Bruttowertschöpfung von mehr als zwölf Milliarden Euro.
Datum: 2016-07-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-wollen-den-waldanteil-nordrhein-westfalen-weiter-erhoehen;
Themen: Ergebnisse der Landeswaldinventur
# ?, Flächenkonkurrenz von Nutzungsarten
# ?, andere Nutzungsarten
# ?, Waldfläche in Nordrhein-Westfalen
# ?, Naturdenkmal
# ?, wichtige Lebensräume
# ?, Umweltwirtschaft
# ?, Artenvielfalt
# ?, Staatswald
# ?, Siedlung
# ?
18. ++ (IR)
Durch sie wird auch altes, heimisches, genetisches Material erhalten, ein unschätzbarer Wert für die Artenvielfalt in unserem Lande.
Alte Buchenwälder, mystische Moore, knorrige Eichenbäume, moosbedeckte Auenwälder, blühende Heideflächen, ausgedehnte Wasserlandschaften und wilde Mittelgebirgsbäche: Nordrhein-Westfalen hat eine einzigartige Natur und eine faszinierende Artenvielfalt.
Mehr als 3.000 Naturschutzgebiete, etwa 550 Gebiete des europäischen Schutzgebietssystems "Natura 2000", der Nationalpark Eifel, rund 100 Wildnisgebiete und 14 Naturparke bewahren das heimische Naturerbe und machen es für die Bevölkerung erlebbar.
Als bevölkerungsreichstes Bundesland ist Nordrhein-Westfalen nicht nur Heimat für rund 18 Millionen Menschen; auch mehr als 43.000 verschiedene Tier-, Pilz- und Pflanzenarten finden hier Lebensraum, vom kleinsten Insekt über unseren "Urwald-Baum", die Rotbuche, und den Wanderfalken als weltweit schnellstem Lebewesen bis hin zum größten Wildtier in NRW, dem europäischen Wisent.
Datum: 2014-04-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-seltene-uralt-baeume-sind-ein-wertvolles-naturerbe-unseres-landes;
Themen: seltene Uraltbäume
# ?, besonderer Schutz
# ?, Artensterben
# ?, wertvolles Naturerbe
# ?, Schatz
# ?, Pflanzenart
# ?, örtliche Geschichte
# ?, Allerweltsart
# ?, genetisches Material
# ?, Wilde
# ?
19. ++ (IR)
Alte Buchenwälder, mystische Moore, knorrige Eichenbäume, moosbedeckte Auenwälder, blühende Heideflächen, ausgedehnte Wasserlandschaften und wilde Mittelgebirgsbäche: Nordrhein-Westfalen hat eine faszinierende Artenvielfalt und einzigartige Naturräume.
Zu ihnen zählen der Niederrhein und die münsterländische Parklandschaft ebenso wie die waldreichen Mittelgebirgsregionen in Eifel, Sauerland und Teutoburger Wald.
"Jede dieser Regionen bietet eine eigene, historisch gewachsene Vielfalt an Lebensräumen mit den für sie typischen Tieren und Pflanzen", sagte Remmel.
"In NRW sind Tausende verschiedener Pflanzen- und Tierarten heimisch.
Datum: 2014-04-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltminister-stellt-neuen-web-clip-und-aktualisierte-broschuere-zum-nationalpark;
Themen: Nationalpark Eifel
# ?, biologische Vielfalt
# ?, neuer Webclip
# ?, wertvolles Naturerbe
# ?, typische Tiere
# ?, Naturparks in NRW
# ?, gewachsene Vielfalt
# ?, waldreiche Mittelgebirgsregionen
# ?, elementare Naturschätze
# ?, einzigartige Naturräume
# ?
20. ++ (IR)
* Rund 80 Prozent der Lebensräume im Tiefland sind in einem ungünstigen Erhaltungszustand - allen voran Moore, Grünland- und Gewässerlebensräume sowie Eichen- und Auenwälder.
Die Ursachen des Artenrückgangs und des Verlusts an biologischer Vielfalt sind häufig menschengemacht: Neben den Folgen des Klimawandels gehören hierzu unter anderem eine zu intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen, die Zerstörung und Zerschneidung naturnaher Lebensräume und der fortschreitende Flächenfraß sowie Belastungen der Gewässer durch Abwässer.
" Ein gutes Beispiel dafür seien die Fortschritte bei der Renaturierung der Lippe als längstem heimischen Fluss mit seinen 220 Kilometern.
Datum: 2022-10-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltminister-krischer-nordrhein-westfalen-braucht-mehr-lebendige-und-erlebbare;
Themen: Lippeverband
# ?, Deich
# ?, Verlegung
# ?, lebendige Gewässer
# ?, Umfeld der Lippe
# ?, ambitionierter Schutz
# ?, wertvolles Naturgebiet
# ?, Gewässerökologie
# ?, heimische Gewässer
# ?, Verschlechterung
# ?
21. ++ (IR)
Alte Buchenwälder, mystische Moore, knorrige Eichenbäume, moosbedeckte Auenwälder, blühende Heideflächen, ausgedehnte Wasserlandschaften und wilde Mittelgebirgsbäche: Nordrhein-Westfalen hat eine einzigartige Natur und eine faszinierende Artenvielfalt.
Mehr als 3.000 Naturschutzgebiete, etwa 550 Gebiete des europäischen Schutzgebietssystems "Natura 2000", der Nationalpark Eifel, rund 100 Wildnisgebiete und 14 Naturparke bewahren das heimische Naturerbe und machen es für die Bevölkerung erlebbar.
Als bevölkerungsreichstes Bundesland ist Nordrhein-Westfalen nicht nur Heimat für rund 18 Millionen Menschen; auch mehr als 43.000 verschiedene Tier-, Pilz- und Pflanzenarten finden hier Lebensraum, vom kleinsten Insekt über unseren "Urwald-Baum", die Rotbuche, und den Wanderfalken als weltweit schnellstem Lebewesen bis hin zum größten Wildtier in NRW, dem europäischen Bison.
Datum: 2014-03-30;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-sucht-die-besten-wildtierfotos-des-jahres;
Themen: Fotografinnen
# ?, Schatz
# ?, lebende Tiere
# ?, natürliche Lebensräume
# ?, Naturerbe
# ?, Nordrhein-westfalenstiftung
# ?, Heimatpflege
# ?, Kulturpflege
# ?, Veranstalter
# ?, NRW-Umweltministerium
# ?
22. ++ (IR)
Diese Flächen werden über das Gemeindegebiet hinweg als Biotoppunkte miteinander sowie mit umliegenden Wäldern und landwirtschaftlichen Flächen vernetzt.
Dadurch entstehen vielfältige miteinander verbundene Lebens-, Futter- und Rückzugsräume für die heimische Insekten- und Tierwelt.
Datum: 2022-12-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/engagementpreis-nrw-2022-hervorragende-projekte-ausgezeichnet-menschen-fuer-ein;
Themen: Engagementpreis
# ?, Nordrhein-westfalenstiftung
# ?, Engagement von Bürgerinnen
# ?, Heimatpflege
# ?, Kulturpflege
# ?, Biotoppunkte
# ?, Fahrradreparaturprojekte
# ?, Secondhandkleiderverkauf
# ?, Upcyclingprojekte
# ?, Vorstand des Fördervereins
# ?
23. ++ (IR)
Der Verlust von heimischen Wildbienenarten wiegt umso schwerer, da diese nicht mehr als Ersatz für die Honigbiene einspringen können.
Nur langsam setze sich die Erkenntnis durch, dass es beim Artenschutz um mehr geht als das Überleben der letzten Wildkatze oder der letzten Wald-Biene, so der Minister.
Durch den Verlust von Arten, Genen und Lebensräumen verarmt die Natur, ganze Ökosysteme und damit auch der Mensch geraten in Gefahr.
Datum: 2012-07-29;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/naturerbe-bedroht-45-wildbienenarten-nrw-bereits-ausgestorben-artensterben-birgt;
Themen: Artensterben
# ?, Wildbienenart
# ?, wirtschaftliche Einbußen
# ?, Blüten
# ?, Äcker
# ?, Vögel
# ?, Anbau
# ?, Verlust
# ?, vorige Woche
# ?, Apfelplantagen
# ?
24. ++ (IR)
Der Verlust von heimischen Wildbienenarten wiegt umso schwerer, da diese nicht mehr als Ersatz für die Honigbiene einspringen können.
Nur langsam setze sich die Erkenntnis durch, dass es beim Artenschutz um mehr geht als das Überleben der letzten Wildkatze oder der letzten Wald-Biene, so der Minister.
Durch den Verlust von Arten, Genen und Lebensräumen verarmt die Natur, ganze Ökosysteme und damit auch der Mensch geraten in Gefahr.
Datum: 2014-07-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/naturerbe-bedroht-45-wildbienenarten-nrw-bereits-ausgestorben-artensterben-birgt-0;
Themen: Artensterben
# ?, Bestäuber
# ?, Wildbienenart
# ?, besorgniserregendes Verschwinden
# ?, wilde Bienen
# ?, Bestand von Arten
# ?, Wildpflanzen
# ?, wirtschaftliche Einbußen
# ?, Festplatte
# ?, Tierart
# ?
25. ++ (IR)
Die Hauptursachen für den Verlust vieler natürlicher Lebensräume ist der massive Flächenverbrauch, eine immer intensiver wirtschaftende Landwirtschaft, der industrielle Ausbau unserer Gewässer und eine oftmals naturferne Bewirtschaftung unserer Wälder", erklärte Minister Remmel. "
Von 51 heimischen Fischarten sind derzeit 16 akut bedroht oder bereits ausgestorben.
Datum: 2016-02-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-muessen-das-wilde-nordrhein-westfalen-bewahren;
Themen: Pflanzenart
# ?, Artensterben
# ?, geschützte Arten
# ?, Schatz
# ?, Nordrhein-westfalenstiftung
# ?, NRW-Umweltministerium
# ?, aktuelle rote Liste
# ?, lebendige Gewässer
# ?, Seen
# ?, Flüsse
# ?
26. ++ (IR)
Unter dem Motto "Urwald aus zweiter Hand - Lebensraum für Wildkatze und Co." wird sich der Minister über den Nachweis der Vorkommen der Wildkatze und deren natürliche Lebensräume informieren.
Etwa 45 Prozent der heimischen Tier-, Pilz- und Pflanzenarten sind in ihren Beständen gefährdet oder bereits ausgestorben.
Datum: 2012-07-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/1-station-naturerbetour-naturwaldzelle-schiefe-wand-im-sauerland-zeigt-natuerliche;
Themen: Schiefe
# ?, alte Buche
# ?, Wand
# ?, Besuch der Naturwaldzelle
# ?, natürliche Abläufe
# ?, faszinierender Lebensraum
# ?, Altholz
# ?, Urwald
# ?, Pflanzenart
# ?, Totholz
# ?
27. ++ (IR)
Mit einem gemeinsamen Wettbewerb rufen das Umweltministerium und die Nordrhein-Westfalen-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege erneut Fotografinnen und Fotografen dazu auf, Bilder aus der heimischen Natur einzureichen.
Alte Buchenwälder, lebendige Flüsse, mystische Moore, knorrige Eichenbäume, moosbedeckte Auenwälder, blühende Heideflächen, ausgedehnte Wasserlandschaften und wilde Mittelgebirgsbäche: "Nordrhein-Westfalen hat eine einzigartige Natur und eine faszinierende Artenvielfalt", sagte Umweltminister Oliver Krischer zum Start des neuen Fotowettbewerbs.
Mehr als 43.000 verschiedene Tier-, Pilz- und Pflanzenarten und rund 70 verschiedene Lebensräume bilden die Grundlage für den Artenreichtum in Nordrhein-Westfalen.
Mit dem Fotowettbewerb wollen das Umweltministerium und die NRW-Stiftung zum einen die Vielfalt der heimischen Natur den Menschen in Nordrhein-Westfalen näherbringen, zum anderen auch einen Beitrag zur Sensibilisierung für deren Schutz leisten.
Datum: 2022-08-29;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/unsere-heimat-nordrhein-westfalen-naturfotos-gesucht;
Themen: Nordrhein-westfalenstiftung
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28. ++ (IR)
Einst ausgestorbene Tier- und Pflanzenarten sind mittlerweile wieder in Nordrhein-Westfalen heimisch und in ihrem Bestand gefährdete Arten konnten sich wieder erholen.
* Rund 80 Prozent der Lebensräume im Tiefland sind in einem ungünstigen Erhaltungszustand - allen voran Moore, Grünland- und Gewässerlebensräume sowie Eichen- und Auenwälder.
Datum: 2023-05-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-krischer-ohne-eine-intakte-natur-gefaehrden-wir-unsere-lebensgrundlagen;
Themen: biologische Vielfalt
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