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Diese Quoten variierten regional Ende 2011 zwischen 44 Prozent in Herne und 57 Prozent im Kreis Gütersloh.
Niedrige Beschäftigungsquoten finden sich vor allem im Ruhrgebiet (Gelsenkirchen, Herne, Hamm, Dortmund, Bochum, Essen Kreis Recklinghausen, Duisburg), aber auch am westlichen Rand Nordrhein-Westfalens (Städteregion Aachen, Kreis Heinsberg, Kreis Kleve, Krefeld).
Hohe Beschäftigungsquoten sind vor allem in Ostwestfalen (Kreise Gütersloh, Herford, Minden-Lübbecke) und im Sauerland (Kreis Olpe, Hochsauerlandkreis) festzustellen.
Hohe Beschäftigungsquoten gehen in der Regel mit höheren Einkommen einher.
Innerhalb Nordrhein-Westfalens gibt es regional deutliche Einkommensunterschiede: Am höchsten lag das verfügbare Einkommen je Einwohner 2009 mit 24.771 Euro im Kreis Olpe, am niedrigsten in Gelsenkirchen mit 15.905 Euro.
Datum: 2012-10-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-grosse-soziale-unterschiede-zwischen-den-nrw-regionen;
Themen: Armut
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